Rechtsprechung
   BGH, 08.07.1981 - VIII ZR 222/80   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,524
BGH, 08.07.1981 - VIII ZR 222/80 (https://dejure.org/1981,524)
BGH, Entscheidung vom 08.07.1981 - VIII ZR 222/80 (https://dejure.org/1981,524)
BGH, Entscheidung vom 08. Juli 1981 - VIII ZR 222/80 (https://dejure.org/1981,524)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1981,524) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Geltendmachung von Nachforderungen aus Stromlieferungen durch ein Energieversorgungsunternehmen - Anwendbarkeit der allgemeinen Bedingungen für die Versorgung mit elektrischer Arbeit aus dem Niederspannungsnetz der Elektrizitätsversorgungsunternehmen - Voraussetzungen ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 198; BGB § 199, § 200
    Verjährung von Ansprüchen bei Fälligkeit mit Rechnungserteilung

Papierfundstellen

  • NJW 1982, 930
  • MDR 1982, 222
  • WM 1981, 1176
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (39)

  • BGH, 19.12.1990 - VIII ARZ 5/90

    Verjährung einer Heizkostennachforderung

    Dieser Zeitpunkt ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, der auch der Senat stets gefolgt ist (BGHZ 53, 222, 225 [BGH 12.02.1970 - VII ZR 168/67]; 55, 340, 341 [BGH 17.02.1971 - VIII ZR 4/70]; Urteile vom 8. Juli 1981 - VIII ZR 222/80 = WuM 1981, 1176 unter II 2 a bb und vom 22. Oktober 1986 - VIII ZR 242/85 = WuM 1987, 267 unter II 2 a bb) und nach, soweit ersichtlich, einhelliger Ansicht in der Literatur (z.B. Staudinger/Dilcher, BGB, 12. Aufl., § 198 Rdn. 2; MünchKomm/von Feldmann, 2. Aufl., § 198 Rdn. 1) mit der Fälligkeit des Anspruches gleichzusetzen.

    aa) Für den Verjährungsbeginn bleibt die Fälligkeit eines Anspruchs auch dann maßgebend, wenn sie von einem zeitlich unbestimmten und unbestimmbaren Ereignis abhängt und der Gläubiger damit auf den Beginn der Verjährungsfrist Einfluß nehmen kann (Senatsurteile vom 8. Juli 1981 , aaO. unter II 2 a bb und vom 22. Oktober 1986 , aaO. unter II 2 a bb; für Potestativbedingungen vgl. BGHZ 47, 387, 390 [BGH 20.04.1967 - II ZR 142/65] und Johannsen in BGB-RGRK, 12. Aufl., § 198 Rdnr. 5).

    Die Urteile vom 8. Juli 1981 (aaO.) und vom 22. Oktober 1986 (aaO.) betrafen allerdings Fälle, in denen das Eintreten der Fälligkeit nach Vorlage einer Abrechnung ausdrücklich festgelegt war.

  • BGH, 22.10.1986 - VIII ZR 242/85

    Rechtsfolgen unterbliebener Abrechnung für zurückliegende Verbrauchsabschnitte;

    Dies ist der Zeitpunkt in dem er fällig wird (BGHZ 55, 340, 341; 79, 176, 177 f.; Senatsurteil vom 8. Juli 1981 - VIII ZR 222/80 = WM 1981, 1176, 1177 m.w.N.).

    Das gilt auch dann, wenn - wie hier - die Fälligkeit von einem zeitlich unbestimmten und unbestimmbaren Ereignis - etwa der Handlung eines Vertragspartners - abhängig ist und ein Vertragspartner damit auf den Beginn der Verjährungsfrist Einfluß nehmen kann (Senatsurteil vom 8. Juli 1981 aaO).

    Das Berufungsgericht trägt der Tatsache nicht genügend Rechnung, daß § 27 Abs. 1 AVBGasV die Fälligkeit und damit das Entstehen der Ansprüche des Versorgungsunternehmens und den Beginn ihrer Verjährung im Sinne der §§ 198, 201 BGB eindeutig an den Zeitpunkt knüpft, in welchem das Versorgungsunternehmen die Abrechnung erteilt hat und nicht an den Zeitpunkt, in welchem diese hätte erteilt werden können oder nach § 24 Abs. 1 AVBGasV hätte erteilt werden sollen (so auch - im Hinblick auf den inhaltlich mit § 27 Abs. 1 AVBGasV übereinstimmenden Abschnitt VIII Nr. 3 der Allgemeinen Bedingungen für die Versorgung mit elektrischer Arbeit aus dem Niederspannungsnetz der Elektrizitätsversorgungsunternehmen vom 27. Januar 1942 - Senatsurteil vom 8. Juli 1981 (aaO) und - für den vergleichbaren Fall des § 16 Nr. 2 Abs. 1 Satz 1 VOB/B - BGH Urteil vom 16. Juni 1977 - VII ZR 66/76 = WM 1977, 1053).

    Ein dem entgegenstehender - die Ansicht des Berufungsgerichts zu stützen geeigneter - allgemeiner Grundsatz, wonach bei Ansprüchen mit hinausgeschobener, von der Disposition des Gläubigers abhängiger Fälligkeit die Entstehung des Anspruches im Sinne von § 198 BGB mit dem Zeitpunkt gleichzusetzen ist, zu dem der Gläubiger die Fälligkeit seines Anspruches selbst hätte herbeiführen können, läßt sich, worauf der erkennende Senat bereits in dem vorgenannten Urteil vom 8. Juli 1981 (aaO S. 1178) hingewiesen hat, auch nicht aus §§ 199, 200 BGB ableiten.

    Diese Vorschriften enthalten Sonderregelungen, die auf die Kündigung und Anfechtung beschränkt sind und schon deshalb einer Erweiterung auf sonstige Fälle nicht zugänglich sind (Senatsurteil vom 8. Juli 1981 aaO m.w.N.).

  • OLG Düsseldorf, 21.01.2009 - 3 U 28/08

    Nachberechnung von Stromlieferungen aufgrund von Schätzungen

    Denn maßgeblich für den Verjährungsbeginn ist der Zeitpunkt, zu welchem der Anspruch erstmalig geltend gemacht und notfalls im Wege der Klage durchgesetzt werden kann, d. h. der Zeitpunkt, in dem die Forderung fällig wird (BGH, NJW 1982, 930, 931).
  • AG Bad Segeberg, 01.12.2011 - 17a C 78/11

    Für die Fälligkeit eines Anspruchs aus Versorgungsleistungen ist die Erteilung

    Dies gilt auch dann, wenn der Versorger mit der Erstellung der Abrechnung zuwartet (Anschluss an BGH, Urt. v. 22.10.1986 - VIII ZR 242/85, NJW-RR 1987, 237, [...] Rn. 29, 33 f.; BGH, Urt. v. 08.07.1981 - VIII ZR 222/80, NJW 1982, 930 , [...] Rn. 20, 25; OLG Düsseldorf, Urt. v. 21.01.2009 - 3 U 28/08, RdE 2009, 227 ff., [...] Rn. 55; AG Brandenburg, Urt. v. 12.04.2010 - 34 C 119/09, RdE 2011, 109, [...] Rn. 29).

    Erstellt der Versorger auf Einwendungen des Kunden eine neue, korrigierte Abrechnung, ist diese Abrechnung für die Bestimmung der Fälligkeit des Anspruches maßgeblich, nicht die ursprünglich erstellte (fehlerhafte) Abrechnung (Anschluss an BGH, Urt. v. 08.07.2001 - VIII ZR 222/80, NJW 1982, 930 , [...] Rn. 21; OLG Düsseldorf, Urt. v. 21.01.2009 - 3 U 28/08, RdE 2009, 227 ff., [...] Rn. 55; LG München, Urt. v. 02.07.1997 - 13 O 1493/97, RdE 1998, 124 f.; AG Brandenburg, Urt. v. 12.04.2010 - 34 C 119/09, RdE 2011, 109, [...] Rn. 27).

    Der Umstand, dass die Klägerin objektiv die Möglichkeit gehabt haben mag, den Rechnungsbetrag schon früher geltend zu machen, führt nicht dazu, dass die in § 199 Abs. 1 Nr. 1 BGB für den Beginn der Verjährung maßgebliche Entstehung des Anspruchs zeitlich in dem Sinne vorverlagert wird, dass es auf einen davor liegenden Zeitpunkt abzustellen ist, zu welchem die Klägerin die Rechnung (spätestens) hätte erstellen können und/oder müssen (so zutreffend BGH, Urt. v. 22.10.1986 - VIII ZR 242/85, NJW-RR 1987, 237, [...] Rn. 29, 33 f.; BGH, Urt. v. 08.07.1981 - VIII ZR 222/80, NJW 1982, 930 , [...] Rn. 20, 25; OLG Düsseldorf, Urt. v. 21.01.2009 - 3 U 28/08, RdE 2009, 227 ff., [...] Rn. 55; AG Brandenburg, Urt. v. 12.04.2010 - 34 C 119/09, RdE 2011, 109, [...] Rn. 29).

    Selbst wenn die Rechnung fällig gewesen sein sollte, wäre der Anspruch auf die von der Klägerin mit der vorliegenden Klage geltend gemachten Nachforderung in jedem Fall erst mit Zugang der Rechnung vom 24.09.2007 fällig geworden (vgl. BGH, Urt. v. 08.07.2001 - VIII ZR 222/80, NJW 1982, 930 , [...] Rn. 21; OLG Düsseldorf, Urt. v. 21.01.2009 - 3 U 28/08, RdE 2009, 227 ff., [...] Rn. 55; LG München, Urt. v. 02.07.1997 - 13 O 1493/97, RdE 1998, 124 f.; AG Brandenburg, Urt. v. 12.04.2010 - 34 C 119/09, RdE 2011, 109, [...] Rn. 27).

  • BGH, 29.01.2003 - VIII ZR 92/02

    Voraussetzungen eines Fehlers in der Ermittlung des Rechnungsbetrages; Berechnung

    b) Rechtsfehlerfrei geht das Berufungsgericht weiter davon aus, daß die zweijährige Ausschlußfrist im Dezember 1997 zu laufen begann, nachdem die Klägerin den Fehler im Dezember 1999 entdeckt und anschließend hiervon die RWTH unterrichtet hatte; denn die Zweijahresfrist wird von dem Zeitpunkt an zurückgerechnet, in welchem der Abnehmer von der Möglichkeit, wegen eines Berechnungsfehlers in Anspruch genommen zu werden, aufgrund eigener Feststellungen oder durch Mitteilung des Versorgungsunternehmens jedenfalls dem Grunde nach Kenntnis erlangt hat (BGH, Urteil vom 25. Februar 1981 - VIII ZR 64/80, WM 1981, 529 unter II 1 b aa; BGH, Urteil vom 8. Juli 1981 - VIII ZR 222/80, WM 1981, 1176 = NJW 1982, 930 unter II 1 a).

    In diesem Sinn hat auch der erkennende Senat ausgeführt, der Abnehmer werde vor existenzgefährdenden Nachforderungen ausreichend dadurch geschützt, daß die Fehlerberichtigung grundsätzlich nicht einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren betreffen könne, was eine angemessene zeitliche Grenze darstelle (BGH, Urteil vom 8. Juli 1981 aaO).

  • BGH, 13.03.2002 - IV ZR 40/01

    Verjährung von Ansprüchen auf Invaliditätsleistungen aus einer Unfallversicherung

    Denn es gibt gerade keinen allgemeinen Grundsatz, daß bei Ansprüchen mit einer von der Disposition des Gläubigers abhängenden Fälligkeit die Verjährung schon in dem Zeitpunkt beginnt, zu dem der Gläubiger die Fälligkeit herbeiführen kann (BGH, Urteil vom 8. Juli 1981 - VIII ZR 222/80 - NJW 1982, 930 unter II 2 b bb; BGHZ 113, 188, 195 sowie Urteil vom 11. November 1999 aaO WM 2000, 675 unter II 3 a (3)).
  • OLG Düsseldorf, 10.09.2014 - 27 U 13/13

    Beginn der Verjährung von Entgeltansprüchen eines Stromversorgers wegen

    Unter der Entstehung des Anspruchs im Sinn des § 199 Abs. 1 BGB ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs der Zeitpunkt zu verstehen, in welchem der Anspruch erstmalig geltend gemacht und notfalls im Wege der Klage durchgesetzt werden kann, d.h. dem Zeitpunkt, in dem die Forderung fällig wird (BGH, Urt. v. 08.07.1981, VIII ZR 222/80, juris Rn. 19 m.w.N.).
  • BGH, 19.06.1986 - VII ZR 221/85

    Fälligkeit des Architektenhonorars bei vorzeitiger Beendigung des

    Entstanden im Sinne dieser Bestimmungen ist ein Anspruch, sobald er erstmals geltend gemacht und im Wege einer Klage durchgesetzt werden kann, d.h. im Zeitpunkt seiner Fälligkeit (BGHZ 55, 340, 341; BGH NJW 1982, 930, 931 m.w.N.).
  • BVerwG, 07.08.1996 - 8 B 155.96

    Beurteilung der Zulässigkeit eines Schiedsvertrages, seiner Wirksamkeit und

    Dieser Zeitpunkt ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. Urteile vom 8. Juli 1981 - VIII ZR 222/80 - NJW 1982, 930 [BGH 08.07.1981 - VIII ZR 222/80], vom 22. Oktober 1986 - VIII ZR 242/85 - NJW-RR 1987, 237 , vom 3. November 1988 - IX ZR 203/87 - NJW-RR 1989, 215 [BGH 03.11.1988 - IX ZR 203/87] und vom 19. Dezember 1990 - VIII ARZ 5/90 - NJW 1991, 836 [BGH 19.12.1990 - VIII ARZ 5/90] jeweils m.w.N.), der auch der beschließende Senat gefolgt ist (vgl. Urteil vom 18. April 1986 - BVerwG 8 A 1.83 - Buchholz 454.4 § 19 II. WoBauG Nr. 1 S. 1 ), mit dem Eintritt der Fälligkeit des Anspruchs gleichzusetzen.

    Das gilt namentlich auch dann, wenn die Fälligkeit von der Handlung eines Vertragspartners - insbesondere des Gläubigers - abhängt und dieser damit auf den Beginn der Verjährungsfrist Einfluß nehmen kann (vgl. BGH, Urteile vom 8. Juli 1981, a.a.O. S. 931, vom 22. Oktober 1986, a.a.O. S. 238 und vom 19. Dezember 1990, a.a.O. S. 837).

    Die Maßgeblichkeit des Fälligkeitszeitpunkts für den Beginn der Verjährungsfrist (§ 198 BGB) folgt auch insoweit daraus, daß die Verjährungsfrist zu Lasten des Berechtigten nicht beginnen kann, solange er nicht in der Lage ist, den Anspruch geltend zu machen (vgl. BGH, Urteil vom 8. Juli 1981, a.a.O. S. 931 m.w.N.).

    Aufgrund dieser eindeutigen vertraglichen Regelung sind die Vergütungsanprüche der Klägerin mangels Vorlage einer Rechnung bisher nicht fällig geworden (vgl. insoweit auch BGH, Urteile vom 8. Juli 1981, a.a.O. S. 931, vom 22. Oktober 1986, a.a.O. S. 238 f. und vom 19. Dezember 1990, a.a.O. S. 837).

    Ob die Klägerin die Fälligkeit ihrer Vergütungsansprüche bereits hätte herbeiführen können, ist unerheblich (vgl. BGH, Urteile vom 8. Juli 1981, a.a.O. S. 931, vom 22. Oktober 1986, a.a.O. S. 239 und vom 19. Dezember 1990, a.a.O. S. 837).

  • OLG Karlsruhe, 26.11.2014 - 7 U 35/14

    Stromlieferungsvertrag: Zahlungsanspruch des Versorgungsunternehmens nach

    Denn maßgebend für den Verjährungsbeginn ist nicht der Zeitpunkt, zu dem die Klägerin die Fälligkeit durch Vorlage einer Abrechnung hätte herbeiführen können, sondern der Zeitpunkt, an dem die Nachforderungsansprüche fällig werden (BGH, NJW-RR 1987, 237, juris Tz. 29, 33 f.; BGH, NJW 1982, 930, 931, juris Tz. 20/25; OLG Düsseldorf, RdE 2009, 227 ff., juris Tz. 55 m.w.N.; OLG Düsseldorf, NJW-RR 1987, 945, 946).
  • OLG Köln, 28.08.2013 - 11 U 209/12

    Nachforderungen eines Stromversorgers

  • OLG Saarbrücken, 28.10.2003 - 4 U 686/02

    Energielieferungsvertrag: Schätzung des Stromverbrauchs bei einer wegen eines

  • BGH, 09.10.1986 - VII ZR 249/85

    Fälligkeit der Vergütung nach vorzeitiger Beendigung eines VOB -Bauvertrags

  • VGH Bayern, 13.01.2009 - 8 BV 08.41

    Inhalt einer öffentlich-rechtlichen Baulastenvereinbarung - Verjährung

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 24.04.2013 - 4 K 1/10

    Anforderungen an die Beitragskalkulation für eine leitungsgebundene kommunale

  • OLG Stuttgart, 23.11.2004 - 6 U 76/04

    Kreditfinanzierter Beitritt zum geschlossenen Immobilienfonds: Widerruflichkeit

  • LAG Hamburg, 22.11.1993 - 4 Sa 78/91

    Auskunftsanspruch; Arbeitsverhältnis; Aushändigung; Überlassung; Unterlagen;

  • OLG Saarbrücken, 13.09.2012 - 8 U 275/11

    Internationale Zuständigkeit: Ausschließlicher Gerichtsstand der Belegenheit bei

  • LG Karlsruhe, 17.11.2005 - 5 O 10/02

    Architektenhonorar: Fälligkeit bzw. Fälligwerden der Honorarforderung des

  • OLG Schleswig, 12.07.1985 - 9 W 133/85

    Verjährung ; Entschädigungsanspruch; Sachverständiger; Einforderung;

  • BGH, 30.05.1984 - VIII ZR 39/83

    Konkurrenz kurzer Verjährungsfristen

  • LAG Düsseldorf, 02.08.2013 - 17 Sa 135/13

    Anerkennung von Beschäftigungszeiten aus einer Betriebsvereinbarung - Vorrang der

  • LG Hagen, 08.07.2013 - 2 O 297/12

    Entgelt aus einem konkludent abgeschlossenen Vertrag über die Stromversorgung und

  • OLG Hamm, 19.06.1997 - 18 U 243/96

    Verjährungsbeginn für Zinsforderung bei Darlehensvertrag

  • LG Berlin, 13.03.2003 - 5 O 352/02
  • AG Steinfurt, 17.06.2020 - 21 C 915/18

    Versorgungsvertrag, Konkludenter Vertragsschluss, Beweislast, Mieter

  • LG Duisburg, 22.02.2008 - 10 O 83/07
  • LG Köln, 15.03.2011 - 7 O 569/09

    Konkludentes Zustandekommen eines Stromversorgungsvertrages bei Entnahme von

  • OLG Frankfurt, 14.04.1983 - 1 U 208/82

    Verjährung eines Mietnebenkostenanspruchs auf Zahlung der anteilig umgelegten

  • OLG Hamm, 24.10.1994 - 17 U 194/93

    Haftung aus positiver Vertragsverletzung bei Änderung einer zuvor als neue

  • OLG Stuttgart, 01.06.1990 - 2 U 142/89

    Architektenhonorar: Verjährung, Pauschalvereinbarung, anrechenbare Kosten

  • AG Lübeck, 21.06.2011 - 25 C 3856/10

    Anspruchsgegner einer Entgeltforderung für Stromlieferungen bei Nutzung desselben

  • LG Karlsruhe, 03.04.2006 - 11 O 20/05
  • OLG Bremen, 07.09.2005 - 1 U 40/05
  • OLG Koblenz, 22.01.1999 - 10 U 1611/96
  • KG, 02.08.1990 - 8 REMiet 4265/90

    Voraussetzungen für die Vorlage einer Entscheidung vor den BGH; Anforderungen an

  • LG Augsburg, 17.04.2008 - 10 O 1979/07

    Stromlieferung: Nachberechnung der Stromkosten gegenüber dem

  • AG Detmold, 21.07.2014 - 8 C 179/14
  • AG Köln, 30.06.2011 - 210 C 430/10

    Ansprüche aus einem Stromversorgungsvertrag können trotz jahrelanger Ablesungen

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht