Rechtsprechung
   BGH, 14.05.2003 - VIII ZR 308/02   

Volltextveröffentlichungen (16)

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Unangemessene Benachteiligung bei unwirksamer Formularklausel

  • Jurion

    Unangemessene Benachteiligung einer Vertragspartei; Schadensersatzanspruch wegen unterlassener Renovierungsarbeiten; Unwirksamkeit einer mietvertraglichen Rückgabeklausel ; Grundsatz der Instandhaltung des Mietobjekts als Pflicht des Vermieters; Unwirksamkeit unbedenklicher Klauseln, die durch einen Summierungseffekt in ihrer Gesamtwirkung zu einer unangemessenen Benachteiligung führen

  • Berliner Mieterverein (Volltext/Auszüge/Inhaltsangabe)

    Schönheitsreparaturen

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Verpflichtung zu Schönheitsreparaturen in Mietwohnung neben Endrenovierungspflicht als unangemessene Benachteiligung

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Mietvertrag - Formularklauseln und unangemessene Benachteiligung Partei

  • Deutsches Notarinstitut

    Unangemessene Benachteiligung aus Zusammenwirken mit einer anderen, bereits für sich nichtigen Formularklausel

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Summierungseffekt und Unwirksamkeit einzelner Klauseln über Schönheitsreparaturen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AGBG § 9
    Begriff der unangemessenen Benachteiligung einer Vertragspartei

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Mieter müssen nicht doppelt renovieren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • IWW (Kurzinformation)

    Vermietung - Die Kombination von Schönheitsreparatur- und Renovierungsklausel kann zu deren Unwirksamkeit führen

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Laufende Reparaturen plus Abschluss-Renovierung: - Vertragsklauseln sind wegen doppelter Belastung des Mieters unwirksam

  • Berliner Mietergemeinschaft (Kurzmitteilung/Auszüge)

    Schönheitsreparatur- und Rückgabeklausel (Auszugsrenovierung) im Mietvertrag

  • rp-online.de (Kurzinformation)

    Schönheitsreparaturklausel kann ungültig sein

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Auch bei Geschäftsräume ist die Endrenovierungsklausel in Kombination mit einer turnusmäßig vorzunehmende Schönheitsreparaturen Klausel unwirksam

  • haus-und-grund-muenchen.de (Kurzinformation)

    Tapeten müssen nicht entfernt werden

  • channelpartner.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Warum Mietverträge oft ungültig sind - Achten Sie auf die Renovierungsklauseln

  • mieterbund-wiesbaden.de (Kurzinformation)

    Mieterschutzverein: Zur Renovierungspflicht

  • 123recht.net (Kurzinformation, 18.8.2003)

    Schönheitsreparaturen und Endrenovierung sind nicht zumutbar // Übermäßige Benachteiligung des Mieters

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    AGBG § 9; BGB § 307
    Unwirksamkeit der Verpflichtungen des Mieters in AGB zu Schönheitsreparaturen und Endrenovierung infolge Zusammenwirkens der Klauseln auch bei isolierter Unwirksamkeit der Endrenovierungspflicht

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2003, 2234
  • ZIP 2003, 1301
  • MDR 2003, 1041
  • NZM 2003, 594
  • ZMR 2003, 653
  • WM 2003, 436
  • BB 2003, 1587



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Wird zitiert von ... (44)  

  • BGH, 12.09.2007 - VIII ZR 316/06  

    Neue Entscheidung des Bundesgerichtshofs zur Vornahme von Schönheitsreparaturen:

    Näher liegt aus der Sicht eines durchschnittlichen Mieters jedoch ein Verständnis dahin, dass die Wohnung bei Auszug in jedem Fall frisch renoviert sein muss (vgl. Senatsurteile vom 14. Mai 2003 - VIII ZR 308/02, NJW 2003, 2234 = NZM 2003, 594, unter II 1, und vom 25. Juni 2003 - VIII ZR 335/02, NJW 2003, 3192 = NZM 2003, 755, unter III 2) oder jedenfalls seit der letzten Renovierung keine Abnutzungsspuren aufweisen darf.

    a) Wie der Senat bereits wiederholt entschieden hat (Urteil vom 3. Juni 1998 - VIII ZR 317/97, NJW 1998, 3114 = WM 1998, 2145 = NZM 1998, 710, unter III 2 a; Urteil vom 14. Mai 2003, aaO; Urteil vom 25. Juni 2003, aaO; Urteil vom 28. April 2004 - VIII ZR 230/03, NZM 2004, 497 = NJW 2004, 2087, unter III b; Urteile vom 5. April 2006 - VIII ZR 109/05, WuM 2006, 310, unter II 1 a, und VIII ZR 152/05, NJW 2006, 2115, unter II 1 a; ebenso schon OLG Hamm NJW 1981, 1049, und OLG Frankfurt WuM 1981, 272), benachteiligt eine Regelung in einem vom Vermieter verwandten Formularmietvertrag über Wohnraum, nach welcher der Mieter verpflichtet ist, die Mieträume bei Beendigung des Mietverhältnisses unabhängig vom Zeitpunkt der Vornahme der letzten Schönheitsreparaturen renoviert zu übergeben, diesen unangemessen und ist gemäß § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB unwirksam.

    Auf einen Summierungseffekt, der bei der Kombination der Endrenovierungsklausel mit einer - für sich genommen unbedenklichen - Verpflichtung zu laufenden Schönheitsreparaturen wegen eines Übermaßes an Renovierungspflichten zur Unwirksamkeit auch der letztgenannten führen kann (Senatsurteile vom 14. Mai 2003, aaO, unter II 2, und vom 25. Juni 2003, aaO, unter III 3), kommt es dafür nicht an.

  • BAG, 04.03.2004 - 8 AZR 196/03  

    Zulässigkeit einer Vertragsstrafenabrede in einem Formulararbeitsvertrag

    Dabei ist auch die Stellung der Klausel im Gesamtvertrag zu berücksichtigen, ebenso wie kompensierende oder summierende Effekte (BGH 2. Dezember 1992 - VIII ARZ 5/92 - NJW 1993, 532; 14. Mai 2003 - VIII ZR 308/02 - NJW 2003, 2234).
  • BGH, 09.10.2014 - III ZR 32/14  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen eines Mobilfunkanbieters: Inhaltskontrolle für

    Ist eine von mehreren Bestimmungen Allgemeiner Geschäftsbedingungen schon für sich gesehen unwirksam und steht sie mit einer anderen, bei isolierter Betrachtung unbedenklichen Klausel in einem inneren Zusammenhang, kann sich die Unwirksamkeit der Gesamtregelung ergeben (BGH, Urteile vom 25. Juni 2003 - VIII ZR 335/02, NJW 2003, 3192 f; vom 14. Mai 2003 - VIII ZR 308/02, NJW 2003, 2234, 2235 und vom 26. Oktober 1994 - VIII ARZ 3/94, BGHZ 127, 245, 253 f; siehe auch Urteil vom 12. September 2007 - VIII ZR 316/06, WM 2007, 2336 Rn. 15).
  • BAG, 11.04.2006 - 9 AZR 557/05  

    AGB-Kontrolle - Versetzungsklausel

    Bei der umfassenden Würdigung der Positionen ist auch die Stellung der Klausel im Gesamtvertrag zu berücksichtigen, ebenso wie kompensierende oder summierende Effekte (vgl. BAG 4. März 2004 - 8 AZR 196/03 -BAGE 110, 8; BGH 2. Dezember 1992 - VIII ARZ 5/92 - NJW 1993, 532; 14. Mai 2003 - VIII ZR 308/02 - NJW 2003, 2234).
  • BGH, 09.12.2010 - VII ZR 7/10  

    AGB eines Bauvertrages: Übersicherung des Auftraggebers durch Verwendung von zwei

    b) Das Berufungsgericht hat daher die höchstrichterliche Rechtsprechung nicht berücksichtigt, wonach die belastende Wirkung einer für sich allein gesehen noch hinnehmbaren Klausel durch eine oder mehrere weitere Vertragsbestimmungen derart verstärkt werden kann, dass der Vertragspartner des Verwenders im Ergebnis unangemessen benachteiligt wird (BGH, Urteil vom 14. Mai 2003 - VIII ZR 308/02, NJW 2003, 2234; Urteil vom 25. Juni 2003 - VIII ZR 335/02, NJW 2003, 3192; vgl. auch Urteil vom 25. März 2004 - VIII ZR 453/02, BauR 2004, 1143 = NZBau 2004, 322 = ZfBR 2004, 550; vgl. auch Staudinger/Coester [2000], § 307 BGB Rn. 138 f.).

    Dies kann sogar für den Fall gelten, dass die weitere Klausel für sich genommen bereits unwirksam ist (BGH, Beschluss vom 26. Oktober 1994 - VIII ARZ 3/94, BGHZ 127, 245, 253 f.; Urteil vom 14. Mai 2003 - VIII ZR 308/02, NJW 2003, 2234; Urteil vom 25. Juni 2003 - VIII ZR 335/02, NJW 2003, 3192; Roloff in: Erman, BGB, 11. Aufl., § 307 Rn. 11).

    Der Verwender von zwei Sicherungsklauseln, von denen eine nur Bestand haben kann, wenn die andere unwirksam ist, kann sich nicht darauf berufen, dass die von ihm selbst gestellte Klausel unangemessen und damit unwirksam ist (vgl. BGH, Urteil vom 14. Mai 2003 - VIII ZR 308/02, NJW 2003, 2234; Urteil vom 26. Juni 1991 - VIII ZR 231/90, NJW 1991, 2630; Beschluss vom 26. Oktober 1994 - VIII ARZ 3/94, BGHZ 127, 245, 254; Fuchs in: Ulmer/Brandner/Hensen, AGB-Recht, 10. Aufl., § 307 BGB Rn. 155; Staudinger/Coester, BGB [2006], § 307 Rn. 140).

  • BGH, 05.04.2006 - VIII ZR 152/05  

    Formularmäßige Vereinbarung eines Fristenplans für Schönheitsreparaturen sowie

    Dementsprechend ist nach der Rechtsprechung des Senats eine Klausel in einem vom Vermieter verwendeten Formularvertrag, die den Mieter verpflichtet, die Mieträume bei Beendigung des Mietverhältnisses unabhängig vom Zeitpunkt der Vornahme der letzten Schönheitsreparaturen renoviert zu übergeben, wegen unangemessener Benachteiligung des Mieters nach § 307 BGB (§ 9 AGBG) unwirksam (Urteil vom 14. Mai 2003 - VIII ZR 308/02, NJW 2003, 2234, unter II 1 m.w.Nachw.; Urteil vom 25. Juni 2003 - VIII ZR 335/02, NJW 2003, 3192, unter III 2).

    Denn der Verwender einer aus zwei Teilen bestehenden Klausel, deren einer Teil - hier die Rückgabeklausel - allenfalls dann Bestand haben könnte, wenn der andere Teil - die Schönheitsreparaturklausel - unwirksam ist, kann sich wegen des Gebotes der Transparenz vorformulierter Vertragsbedingungen nicht zu seinen Gunsten auf die Unwirksamkeit des anderen Klauselteils berufen (vgl. Senatsurteil vom 14. Mai 2003, aaO).

  • BGH, 06.04.2005 - XII ZR 308/02  

    Formularmäßige Vereinbarung von Schönheitsreparaturen und Endrenovierung in einem

    Wie im Wohnraummietrecht führt auch in Formularmietverträgen über Geschäftsräume die Kombination einer Endrenovierungsklausel mit einer solchen über turnusmäßig vorzunehmende Schönheitsreparaturen wegen des dabei auftretenden Summierungseffekts zur Unwirksamkeit beider Klauseln (im Anschluß an BGH, Urteile vom 14. Mai 2003 - VIII ZR 308/02 - NJW 2003, 2234, 2235; und vom 25. Juni 2003 - VIII ZR 335/02 - NZM 2003, 755).

    Er hält in solchen Fällen sowohl die Endrenovierungsklausel als auch die Klausel, die die Übertragung der Schönheitsreparaturen auf den Mieter regelt, für unwirksam (Urteil vom 14. Mai 2003 - VIII ZR 308/02 - NJW 2003, 2234, 2235; Urteil vom 25. Juni 2003 - VIII ZR 335/02 - NZM 2003, 755).

    Eine so weit gehende Abweichung vom gesetzlichen Leitbild hat der VIII. Zivilsenat nicht mehr mit § 307 BGB vereinbar angesehen (BGH, Urteil vom 14. Mai 2003 aaO; Urteil vom 25. Juni 2003 aaO).

  • BGH, 05.04.2006 - VIII ZR 109/05  

    Keine formularmäßige Pflicht zur Tapetenbeseitigung bei Auszug

    Dementsprechend ist nach der Rechtsprechung des Senats eine Klausel in einem vom Vermieter verwendeten Formularvertrag, die den Mieter verpflichtet, die Mieträume bei Beendigung des Mietverhältnisses unabhängig vom Zeitpunkt der Vornahme der letzten Schönheitsreparaturen renoviert zu übergeben, wegen unangemessener Benachteiligung des Mieters nach § 307 BGB (§ 9 AGBG) unwirksam (Urteil vom 14. Mai 2003 - VIII ZR 308/02, NJW 2003, 2234, unter II 1 m.w.Nachw.; Urteil vom 25. Juni 2003 - VIII ZR 335/02, NJW 2003, 3192, unter III 2).

    Denn der Verwender einer aus zwei Teilen bestehenden Klausel, deren einer Teil - hier die Rückgabeklausel - allenfalls dann Bestand haben könnte, wenn der andere Teil - die Schönheitsreparaturklausel - unwirksam ist, kann sich wegen des Gebotes der Transparenz vorformulierter Vertragsbedingungen nicht zu seinen Gunsten auf die Unwirksamkeit des anderen Klauselteils berufen (vgl. Senatsurteil vom 14. Mai 2003, aaO).

  • BGH, 05.12.2006 - X ZR 165/03  

    Klauseln in Allgemeinen Be-förderungsbedingungen eines Luftfahrtunternehmens

    Stehen zwei Klauseln in Wechselwirkung, von denen eine schon isoliert betrachtet eine unangemessene Benachteiligung der Vertragspartner des Verwenders enthält, während die andere für sich gesehen nicht zu beanstanden ist, kann sich die Unwirksamkeit auf beide Klauseln erstrecken (BGH, Urt. v. 14.5.2003 - VIII ZR 308/02, NJW 2003, 2234 m.w.N.; vgl. auch Ulmer/Brandner/Hensen, AGB-Recht, 10. Aufl., § 307 Rdn. 155).
  • BGH, 25.06.2003 - VIII ZR 335/02  

    Schutz der Mieter vor Renovierungsansprüchen gestärkt // Übermaß an Pflichten

    Nach der Rechtsprechung des Senats (Urteile v. 3. Juni 1998 - VIII ZR 317/97, NJW 1998, 3114 unter III 2 a; und vom 14. Mai 2003 - VIII ZR 308/02, z.Veröff.best.) ist eine Regelung in einem vom Vermieter verwendeten Formularmietvertrag, die den Mieter verpflichtet, die Mieträume bei Beendigung des Mietverhältnisses unabhängig vom Zeitpunkt der Vornahme der letzten Schönheitsreparaturen renoviert zu übergeben, wegen unangemessener Benachteiligung des Mieters nach § 9 AGBG unwirksam.

    Eine unangemessene Benachteiligung einer Vertragspartei - und damit eine Unwirksamkeit der Gesamtregelung - kann sich aus dem Zusammenwirken zweier für sich gesehen wirksamer Klauseln ergeben, davon abgesehen aber auch dann, wenn eine dieser Klauseln, wie hier, schon für sich betrachtet unwirksam ist (BGHZ 127, 245, 253 f.; Senat, Urteil v. 14. Mai 2003, aaO).

  • BAG, 11.02.2009 - 10 AZR 222/08  

    Sonderzahlung - Bezugnahme auf ein einseitiges Regelungswerk des Arbeitgebers -

  • BGH, 26.05.2004 - VIII ZR 77/03  

    Formularmäßige Vereinbarung einer zeitanteiligen Kostenbeteiligung für

  • BGH, 05.04.2006 - VIII ZR 163/05  

    Unwirksamkeit zweier für sich genommen unbedenklicher Formularklauseln;

  • BGH, 30.06.2004 - VIII ZR 243/03  

    Wirksamkeit einer Kautionsvereinbarung in einem Mietvertrag; Umfang der

  • BGH, 12.03.2014 - XII ZR 108/13  

    Formularmäßiger Gewerberaummietvertrag: Inhaltskontrolle für eine

  • BGH, 28.04.2004 - VIII ZR 230/03  

    Überwälzung der Schönheitsreparaturen auf den Mieter

  • OLG Köln, 12.06.2013 - 5 U 46/12  

    Prämien des Miles & More-Programms müssen frei übertragbar sein - Einschränkungen

  • OLG Köln, 27.05.2008 - 15 U 229/07  

    Formularmäßige Vereinbarung von vertraglichen Schadensersatzansprüchen und einer

  • BAG, 04.03.2004 - 8 AZR 344/03  

    Zulässigkeit einer Vertragsstrafenabrede in einem Formulararbeitsvertrag

  • LAG Nürnberg, 22.02.2008 - 3 Sa 333/07  

    AGB-Kontrolle - Vorbehaltsklausel - Gleichbehandlungsgrundsatz - Weihnachtsgeld-

  • BAG, 04.03.2004 - 8 AZR 328/03  

    Zulässigkeit einer Vertragsstrafenabrede in einem Formulararbeitsvertrag

  • OLG Düsseldorf, 07.07.2005 - 10 U 202/04  

    Gerichtliche Zuständigkeit für die Klage einer BGB -Gesellschaft mit einem im

  • LG Freiburg, 07.07.2005 - 3 S 12/05  

    Formularmäßiger Wohnraummietvertrag: Unwirksamkeit einer

  • OLG Düsseldorf, 14.12.2006 - 24 U 113/06  

    Schönheitsreparaturen: Rechtsprechung gilt auch für Gewerberäume

  • OLG Hamburg, 19.09.2003 - 4 U 134/03  
  • KG, 10.01.2005 - 8 U 17/04  

    Formularmäßiger Wohnraummietvertrag: Inhaltskontrolle für eine

  • OLG Brandenburg, 25.11.2014 - 6 U 117/13  

    Mietvertrag über eine Gewerbefläche in einem Supermarkt: Wirksamkeit des

  • AG Dortmund, 26.08.2014 - 425 C 2787/14  

    Unwirksamkeit der Abwälzung der Schönheitsreparaturen

  • LG Hagen, 11.02.2008 - 10 S 224/07  

    Erlöschen eines Kautionsrückzahlungsanspruchs und eines Anspruchs auf Auszahlung

  • LG Frankfurt/Main, 07.11.2003 - 17 S 38/03  

    Schönheitsreparaturen: Alle zwei Jahre muss nicht renoviert werden

  • LG Hamburg, 08.11.2007 - 307 S 164/06  

    Wohnraummiete: Nichtigkeit einer Formularklausel über Schönheitsreparaturen und

  • KG, 13.10.2006 - 3 U 3/06  

    Hausverwaltervertrag: Verwendung von Mietvertragsformularen mit unwirksamen

  • AG Dortmund, 16.12.2003 - 125 C 9962/03  

    Schönheitsreparaturen: Zwei zulässige Klauseln ist eine zuviel

  • LG Wuppertal, 11.03.2010 - 9 S 50/08  
  • LG Berlin, 13.03.2012 - 65 S 254/11  

    Wohnung unterliegt Preisbindung: Zweckbindung der Mietkaution?

  • OLG Köln, 07.03.2006 - 22 U 184/05  

    Durchsetzung einer Erstattung von geltend gemachten Renovierungskosten im Falle

  • LG Freiburg, 04.12.2003 - 3 S 402/02  

    Wohnraummiete: Bereicherungsanspruch des Mieters bei Durchführung nicht

  • LG Berlin, 08.03.2016 - 63 S 213/15  

    Hausordnung gilt nur zwischen den Mietern!

  • LG Mainz, 30.10.2014 - 2 O 71/13  

    Zahlungsfrist von drei Monaten ist zu lang!

  • AG Hamburg, 31.08.2006 - 44 C 27/06  
  • AG Berlin-Tempelhof/Kreuzberg, 23.08.2006 - 4 C 124/06  

    Wohnraummiete: Wirksamkeit der Kombination von Schönheitsreparaturenklausel und

  • ArbG München, 10.05.2007 - 30 Ca 16717/06  

    Leasing Dienstwagen, Eigenanteil, unangemessene Benachteiligung

  • LG Berlin, 29.06.2004 - 63 S 34/04  
  • LG Berlin, 22.06.2006 - 62 S 31/06  
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