Rechtsprechung
   BGH, 06.10.2004 - VIII ZR 355/03   

Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Mangel einer Mietwohnung durch unzureichenden Trittschallschutz

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Anforderungen an das Vorliegen eines Mangels bei einer Mietwohnung; Vereinbarte Beschaffenheit der Wohnung; Einhaltung bestimmter technischer Normen; Fehlen einer Beschaffenheitsvereinbarung; Vornahme baulicher Veränderungen durch den Vermieter; Nachträgliche Aufstockung eines alten Wohnhauses um ein zusätzliches Geschoss; Einhaltung von Lärmschutznormen; Einhaltung von Anforderungen an erhöhten Trittschallschutz

  • Berliner Mieterverein (Volltext/Auszüge/Inhaltsangabe)

    Sollbeschaffenheit von Altbauten

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Errichtung eines Gebäudes sind für Anforderungen an den Trittschallschutz maßgeblich; §§ 535, 536 BGB

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Bestandsschutz für Altbauten; erhöhte Anforderungen an Trittschallschutz bei Dachgeschoßausbau

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 535 § 536
    Anforderungen an die Trittschalldämmung in einer Mietwohnung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Welcher Schallschutzmaßstab bei nachträglichem Dachgeschossausbau?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (14)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Trittschallschutz in Altbau-Mietwohnung

  • lexetius.com (Pressemitteilung)

    Trittschallschutz in Altbau-Mietwohnung

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Erfreuliche Klarstellung zum Schallschutz

  • nomos.de PDF, S. 4 (Kurzinformation)

    Trittschallschutz in Altbau-Mietwohnung

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mietrecht - Trittschallschutz in Altbau-Mietwohnung

  • Berliner Mietergemeinschaft (Kurzmitteilung/Auszüge)

    Bei einer Geschossaufstockung muss die Trittschalldämmung den technischen Anforderungen entsprechen

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Trittschallschutz in Altbau-Mietwohnung

  • haus-und-grund-muenchen.de (Kurzinformation)

    Keine Modernisierungspflicht des Vermieters

  • grundeigentum-verlag.de (Kurzinformation)

    Altbau-Mietwohnung - Anspruch auf Trittschallschutz

  • mietrechtsinfo.de (Kurzinformation)

    Technische Standards im Altbau

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Anspruch des Mieters auf Schallschutz bei umgebautem Altbau

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 10 (Kurzinformation)

    Mangel einer Mietwohnung durch unzureichenden Trittschallschutz

  • gevestor.de (Kurzinformation)

    Mietrecht: Vorliegen eines Mangels

  • 123recht.net (Pressemeldung, 6.10.2004)

    Auch Mieter von Altbauwohnungen haben Anspruch auf Schallschutz // Vermieter müssen bei Dachausbau geltende Normen beachten

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Bauen im Bestand - Beschaffenheitsvereinbarungen ersparen Ihnen eine Menge Ärger

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Bauen im Bestand: Welcher Schallschutzmaßstab ist bei nachträglichem Dachgeschossausbau geschuldet? (IBR 2005, 57)

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 218
  • MDR 2004, R 9
  • MDR 2005, 743
  • NZM 2005, 60
  • ZMR 2005, 108
  • WM 2004, 715
  • DB 2005, 223



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Wird zitiert von ... (54)  

  • BGH, 05.06.2013 - VIII ZR 287/12  

    Tritt- und Luftschallschutz bei Estricharbeiten des Vermieters

    Dabei ist nach der Verkehrsanschauung grundsätzlich der bei Errichtung des Gebäudes geltende Maßstab anzulegen (Bestätigung von BGH, Urteile vom 6. Oktober 2004, VIII ZR 355/03, NJW 2005, 218 unter II 1; vom 17. Juni 2009, VIII ZR 131/08, NJW 2009, 2441 Rn. 9 f.; vom 7. Juli 2010, VIII ZR 85/09, NJW 2010, 3088 Rn. 12 f. und vom 1. Juni 2012, V ZR 195/11, NJW 2012, 2725 Rn. 10).

    Nimmt der Vermieter bauliche Veränderungen an einem älteren Gebäude vor, so kann der Mieter, sofern nicht etwas anderes vereinbart ist, nur dann erwarten, dass der Tritt- und Luftschallschutz anschließend den höheren Anforderungen der zur Zeit der baulichen Veränderungen geltenden DIN-Normen genügt, wenn die Maßnahmen von der Intensität des Eingriffs in die Gebäudesubstanz her mit einem Neubau oder einer grundlegenden Veränderung des Gebäudes vergleichbar sind (Bestätigung der Senatsurteile vom 6. Oktober 2004, VIII ZR 355/03, aaO und vom 17. Juni 2009, VIII ZR 131/08, aaO Rn. 12).

    Dabei ist nach der Verkehrsanschauung grundsätzlich der bei Errichtung des Gebäudes geltende Maßstab anzulegen (Senatsurteile vom 6. Oktober 2004 - VIII ZR 355/03, NJW 2005, 218 unter II 1; vom 17. Juni 2009 - VIII ZR 131/08, NJW 2009, 2441 Rn. 9 f.; vom 7. Juli 2010 - VIII ZR 85/09, NJW 2010, 3088 Rn. 12 f.; jeweils mwN; BGH, Urteil vom 1. Juni 2012 - V ZR 195/11, NJW 2012, 2725 Rn. 10; Schmidt-Futterer/Eisenschmid, Mietrecht, 10. Aufl., § 536 BGB Rn. 20, 241 mwN; BeckOK-BGB/Ehlert, Stand 1. August 2012, § 536 Rn. 27; MünchKommBGB/Häublein, 6. Aufl., § 536 Rn. 6; Gramlich, Mietrecht, 11. Aufl., § 536 BGB unter 1).

    aa) Nach der Rechtsprechung des Senats kann der Mieter erwarten, dass Lärmschutzmaßnahmen getroffen werden, die den Anforderungen der zur Zeit des Umbaus geltenden DIN-Normen genügen, wenn der Vermieter selbst bauliche Veränderungen in einem älteren Gebäude vornimmt, die (im Zusammenhang mit einer damit einhergehenden Nutzungsänderung) zu Lärmimmissionen führen können (Senatsurteile vom 6. Oktober 2004 - VIII ZR 355/03, aaO; vom 17. Juni 2009 - VIII ZR 131/08, aaO Rn. 11; ebenso Schmidt-Futterer/Eisenschmid, aaO Rn. 28).

    Der Senat hat dies in einem Fall entschieden, in dem das über der Wohnung des Mieters gelegene Dachgeschoss zunächst nur als Abstellraum gedient hatte und während der Mietzeit von dem Vermieter erstmals als Wohnung ausgebaut und genutzt wurde, womit eine erhebliche Änderung der Nutzungsgewohnheiten einherging (Senatsurteil vom 6. Oktober 2004 - VIII ZR 355/03, aaO).

  • BGH, 16.03.2018 - V ZR 276/16  

    Trittschallschutz in der Wohnungseigentümergemeinschaft

    Für das Mietrecht hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass bei der nachträglichen Aufstockung eines älteren Wohnhauses um ein weiteres Wohngeschoss der Mieter der darunter liegenden (zuvor obersten) Wohnung - vorbehaltlich weitergehender vertraglicher Vereinbarungen - jedenfalls Anspruch darauf hat, dass die Trittschalldämmung den Mindeststandards genügt, die sich aus den im Zeitpunkt der Aufstockung geltenden DIN-Normen ergeben (vgl. BGH, Urteil vom 6. Oktober 2004 - VIII ZR 355/03, NJW 2005, 218, 219); die Intensität eines solchen Eingriffs in die Gebäudesubstanz ist nämlich - anders als die bloße Auswechslung des Bodenbelags - mit einem Neubau oder einer grundlegenden Veränderung des Gebäudes vergleichbar (vgl. BGH, Urteil vom 17. Juni 2009 - VIII ZR 131/08, NJW 2009, 2441 Rn. 11 f.).

    (b) Wird allerdings in erheblichen Umfang in die Gebäudesubstanz eingegriffen, entsteht bei den übrigen Wohnungseigentümern die berechtigte Erwartung, dass bei dem Umbau des Sonder- und des Gemeinschaftseigentums insgesamt die aktuellen technischen Vorgaben und damit auch die nunmehr geltenden Schallschutzwerte beachtet werden (vgl. zu diesem Aspekt Senat, Urteil vom 1. Juni 2012 - V ZR 195/11, NJW 2012, 2725 Rn. 11 aE; BGH, Urteil vom 6. Oktober 2004 - VIII ZR 355/03, NJW 2005, 218, 219).

    Aber nur grundlegende Um- oder Ausbauten wie etwa ein Dachgeschossausbau begründen eine Pflicht zur Beachtung der aktuellen technischen Anforderungen an den Schallschutz (vgl. zu den Ansprüchen des Mieters BGH, Urteil vom 6. Oktober 2004 - VIII ZR 355/03, NJW 2005, 218, 219; vgl. auch BayObLG, NJW-RR 1992, 974 f.).

  • BGH, 07.07.2010 - VIII ZR 85/09  

    Wohnraummiete: Zu den Voraussetzungen einer Mietminderung bei Problemen mit dem

    Ohne eine dahingehende vertragliche Regelung hat ein Wohnraummieter regelmäßig keinen Anspruch auf einen gegenüber den Grenzwerten der zur Zeit der Errichtung des Gebäudes geltenden DIN-Norm erhöhten Schallschutz (Bestätigung des Senatsurteils vom 6. Oktober 2004, VIII ZR 355/03, NJW 2005, 218).

    Maßstab für diese Beurteilung sind - wie das Berufungsgericht zutreffend gesehen hat - in erster Linie die Vereinbarungen der Mietvertragsparteien (Senatsurteile vom 23. September 2009 - VIII ZR 300/08, WuM 2009, 659, Tz. 11; vom 17. Juni 2009 - VIII ZR 131/08, NJW 2009, 2441, Tz. 9; vom 6. Oktober 2004 - VIII ZR 355/03, NJW 2005, 218, unter II 1).

    Dabei ist nach der Verkehrsanschauung grundsätzlich der bei Errichtung des Gebäudes geltende Maßstab anzulegen (Senatsurteile vom 26. Juli 2004, aaO; vom 6. Oktober 2004, aaO; vom 17. Juni 2009, aaO, Tz. 10; vom 23. September 2009, aaO).

    Ohne entsprechende vertragliche Regelung hat der Mieter daher regelmäßig keinen Anspruch auf einen gegenüber den Grenzwerten der zur Zeit der Errichtung des Gebäudes geltenden DIN-Norm erhöhten Schallschutz (Senatsurteil vom 6. Oktober 2004, aaO, unter II 1; Schmidt-Futterer/Eisenschmid, Mietrecht, 9. Aufl., § 536 BGB, Rdnr. 28).

  • BGH, 19.12.2012 - VIII ZR 152/12  

    Verkehrslärm und Mietminderung

    Der vertraglich geschuldete Zustand bestimmt sich in erster Linie nach den Beschaffenheitsvereinbarungen der Mietvertragsparteien (Senatsurteile vom 23. September 2009 - VIII ZR 300/08, NJW 2010, 1133 Rn. 11; vom 17. Juni 2009 - VIII ZR 131/08, NJW 2009, 2442 Rn. 9; vom 6. Oktober 2004 - VIII ZR 355/03, NJW 2005, 218 unter II 1), die auch durch schlüssiges Verhalten (konkludent) getroffen werden können (Senatsurteil vom 23. September 2009 - VIII ZR 300/08, aaO Rn. 14; Senatsbeschluss vom 2. November 2006 - VIII ZR 52/05, WuM 2005, 774 Rn. 2).
  • BGH, 01.06.2012 - V ZR 195/11  

    Klage eines Wohnungseigentümers gegen den Eigentümer der darüber liegenden

    Das ist für das Mietrecht anerkannt (vgl. BGH, Urteil vom 6. Oktober 2004 - VIII ZR 355/03, NJW 2005, 218, 219 und vom 7. Juli 2010 - VIII ZR 85/09, NJW 2010, 3088 Rn. 13 mwN), gilt aber in gleicher Weise auch für das Wohnungseigentumsrecht.

    Eine bei den übrigen Wohnungseigentümern etwa vorhandene Erwartung, aufgrund der Renovierungsarbeiten seien die nunmehr geltenden Schallschutzwerte einzuhalten, wird - anders als bei einer baulichen Veränderung des Gebäudes (vgl. BGH, Urteil vom 6. Oktober 2004 - VIII ZR 355/03, NJW 2005, 218, 219) - nicht durch hinreichende äußere Umstände begründet.

  • LG Lübeck, 17.11.2017 - 14 S 107/17  

    Alles zu Schimmel und Minderung!

    Ein Mangel der Mietsache ist nach dem subjektiven Fehlerbegriff dann anzunehmen, wenn die "Istbeschaffenheit" des Objektes von den nach dem Vertrag vereinbarten Erfordernissen, also von der "Sollbeschaffenheit" der Mietsache abweicht (BGH, Urteil vom 16. Februar 2000, XII ZR 279/97, NJW 2000, 1714; Urteil vom 06. Oktober 2004, Urteil vom VIII ZR 355/03, 2005, 218; Urteil vom 04. Mai 2005, XII ZR 254/01, 2152; Urteil vom 21. September 2005, XII ZR 66/03, 2006, 899; Urteil vom 07. Juli 2010, VIII ZR 85/09, 2010, 3088; Urteil vom 15. Dezember 2010, XII ZR 132/09, 2011, 514; Schmidt-Futterer/Eisenschmid, MietR, 12. Aufl., § 536 Rn. 19).
  • BGH, 17.06.2009 - VIII ZR 131/08  

    Ungenügender Trittschallschutz in einer Wohnung als Mietmangel; Vorliegen eines

    Das gilt auch dann, wenn während der Mietzeit in der Wohnung darüber der Fußbodenbelag ausgetauscht wird und sich dadurch der Schallschutz gegenüber dem Zustand bei Anmietung der Wohnung verschlechtert (Abgrenzung zu Senatsurteil vom 6. Oktober 2004 - VIII ZR 355/03, NJW 2005, 218).

    Maßgeblich sind daher, wie das Berufungsgericht zutreffend gesehen hat, in erster Linie die Vereinbarungen der Parteien (Senatsurteil vom 6. Oktober 2004 - VIII ZR 355/03, NJW 2005, 218, unter II 1).

    Dabei ist nach der Verkehrsanschauung grundsätzlich der bei der Errichtung des Gebäudes geltende Maßstab anzulegen (Senatsurteile vom 26. Juli 2004 - VIII ZR 281/03, WuM 2004, 527, unter II A 1 b bb, und vom 6. Oktober 2004, aaO).

    Nach der Rechtsprechung des Senats kann allerdings der Mieter erwarten, dass Lärmschutzmaßnahmen getroffen werden, die den Anforderungen der zur Zeit des Umbaus geltenden DIN-Normen genügen, wenn der Vermieter selbst bauliche Veränderungen vornimmt, die zu Lärmimmissionen führen können (Senatsurteil vom 6. Oktober 2004, aaO).

  • BGH, 23.09.2009 - VIII ZR 300/08  

    Begründung eines Mietmangels durch Geräuschimmissionen von Zuluftleitungen und

  • LG Berlin, 12.09.2014 - 63 S 151/14  

    Defekter Telefonanschluss ist kein Mangel der Mietwohnung!

  • KG, 12.11.2007 - 8 U 194/06  

    Geschäftsraummiete: Minderung des Mietzinses wegen völliger Sperrung eines

  • LG Lübeck, 15.02.2018 - 14 S 14/17  

    Schimmelbekämpfung: Was ist dem Mieter zumutbar?

  • BGH, 18.12.2013 - XII ZR 80/12  

    Gewerberaummiete: Mietminderungsrecht wegen hoher Energiekosten durch

  • AG Brandenburg, 28.06.2013 - 31 C 279/11  

    Zugluft-Erscheinungen sind ein Mietmangel!

  • LG Hamburg, 12.07.2017 - 318 S 31/16  

    Wohnungseigentumssache: Qualität von Trittschallschutzmaßnahmen bei

  • BGH, 15.03.2006 - VIII ZR 74/05  

    Anspruch des Vermieters gegen den Mieter auf Unterlassung des Betriebs einer

  • OLG Dresden, 10.02.2009 - 5 U 1336/08  

    Nachbarlärm in Anwaltskanzlei zumutbar

  • KG, 21.05.2012 - 8 U 217/11  

    Mietminderung: Hohe Heizkosten als Fehler der Mietsache

  • AG Duisburg-Hamborn, 15.03.2016 - 7 C 274/13  

    Schimmelpilzbefall nicht angezeigt: Mieter muss Schadensersatz zahlen!

  • LG Frankfurt/Oder, 28.05.2010 - 6a S 126/09  

    Außenbriefkasten ist keine Vermieterpflicht!

  • OLG Rostock, 17.05.2018 - 3 U 78/16  

    Vortrags- und Beweislast bei bestrittener Mängelbeseitigung;

  • OLG Karlsruhe, 17.12.2009 - 9 U 42/09  

    Mangelhaftigkeit von Gewerbemieträumen im Hinblick auf die Innentemperaturen bei

  • KG, 05.03.2012 - 8 U 48/11  

    Minderung der Miete wegen Überschreitung der Temperaturgrenzen der ArbStättV in

  • OLG Düsseldorf, 03.05.2011 - 24 U 197/10  

    Verpflichtung des Mieters zum Rückbau einer Empore in einem Ladenlokal

  • OLG Düsseldorf, 13.11.2007 - 3 Wx 115/07  

    Zulässigkeit einer nachteiligen Veränderung des Trittschallschutzes in einer

  • OLG Saarbrücken, 10.04.2006 - 5 W 253/05  

    Bestimmung des schallschutztechnischen Standards einer Wohnanlage

  • OLG Dresden, 28.07.2006 - 5 U 581/06  

    Sturz des Mieters von einer Raumspartreppe; Schadenersatz des Vermieters;

  • OLG Saarbrücken, 08.05.2013 - 2 U 3/13  

    Fehlende Isolierverglasung als Mangel eines vermieteten Friseursalons

  • OLG Düsseldorf, 24.07.2009 - 24 U 173/07  

    Rechtsfolgen eines Vergleichs über Maßnahmen des Brandschutzes

  • KG, 31.05.2010 - 12 U 147/09  

    Gewerberaummiete: Darlegungs- und Beweislast bei Eintritt eines Wasserschadens im

  • LG Lübeck, 07.05.2018 - 14 S 260/15  

    Schimmel ist immer Mietmangel!

  • OLG Düsseldorf, 09.06.2008 - 24 U 159/07  

    Darlegungslast des Mieters hinsichtlich von ihm gezahlter Betriebskosten;

  • LG Halle, 11.08.2009 - 2 T 31/09  

    Welcher Trittschallschutz nach Veränderung des Bodenbelags?

  • LG Bonn, 05.03.2009 - 6 S 84/08  

    Vorliegen eines zur Mietminderung berechtigenden Mangels durch fehlende

  • LG Berlin, 23.05.2017 - 55 S 36/16  

    Dachgeschossausbau: Welcher Schallschutz gilt?

  • AG Köln, 22.02.2017 - 213 C 98/15  

    Blüten und Pollen von bereits bei Vertragsschluss stehenden Bäumen sind

  • OLG Düsseldorf, 08.05.2008 - 10 U 24/08  

    Grob fahrlässige Herbeiführung eines Brandschadens durch den Mieter eines

  • OLG Düsseldorf, 14.02.2008 - 24 U 99/07  

    Leistungsfähigkeit der Mietsache als Mangel und dessen Rechtsfolgen

  • LG Berlin, 25.09.2013 - 85 S 57/12  

    Welche Beeinträchtigungen sind hinzunehmen?

  • LG Duisburg, 15.04.2008 - 13 S 128/06  

    Welche Lärmschutzmaßstäbe gelten nach Austausch von Bodenbelägen?

  • LG Berlin, 11.02.2008 - 67 S 64/07  

    Modernisierung: Welcher Standard gilt?

  • AG Königs Wusterhausen, 11.05.2007 - 9 C 174/06  

    Mietminderung: Verursachung der Schimmelpilzbildung durch ein falsches Heizungs-

  • KG, 07.07.2008 - 8 U 33/08  

    Wohnungsmietverhältnis: Anspruch eines Mieters auf Sicherheitsbeschläge an der

  • LG Berlin, 07.05.2007 - 67 S 461/06  

    Wohnraummiete: Fehlender erhöhter Schallschutz bei Anmietung einer modernisierten

  • AG Dortmund, 19.09.2011 - 426 C 6424/09  

    Vermieter muss die in der vermieteten Wohnung bestehenden Feuchtigkeitsschäden

  • AG Hamburg-Blankenese, 06.06.2012 - 531 C 49/11  

    Mieter kann von Einhaltung des normalen Lärmschutzes ausgehen!

  • LG Hamburg, 26.10.2016 - 318 S 10/16  

    Wohnungseigentum: Anspruch eines Wohnungseigentümers auf Trittschalldämmung nach

  • LG Hamburg, 08.03.2007 - 307 S 151/06  

    Wohnraummietvertrag: Konkludenter Ausschluss des Duldungsanspruchs des Mieters

  • OLG Braunschweig, 29.09.2015 - 8 U 78/14  

    Umbau einer Kaserne in Wohnungen: Auftragnehmer schuldet Neubaustandard!

  • LG Frankfurt/Main, 07.12.2010 - 11 S 135/09  

    Gewährung von Trittschallschutz auf dem Fußbodenbelag zum Schutz der unterhalb

  • AG Berlin-Köpenick, 09.10.2007 - 5 C 117/05  

    Schallschutzmangel durch Isolierglasfenster

  • OLG München, 18.07.2005 - 4 Wx 63/05  
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