Rechtsprechung
   BGH, 15.08.2012 - VIII ZR 378/11   

Volltextveröffentlichungen (19)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 355 Abs 2 BGB vom 02.12.2004, Art 245 BGBEG vom 23.07.2002, § 14 Abs 1 Anl 2 BGB-InfoV vom 02.12.2004
    Ordnungsmäßigkeit der Widerrufsbelehrung bei Verwendung der Musterbelehrung

  • webshoprecht.de

    Der Verwender einer Widerrufsbelehrung kann sich auf die Schutzwirkungen des § 14 Abs. 1 BGB-InfoV berufen, wenn er das in Anlage 2 zu § 14 Abs. 1 BGB-InfoV geregelte Muster für die Widerrufsbelehrung verwendet hat.

  • JurPC

    Verwendung des Musters der Widerrufsbelehrung

  • Deutsches Notarinstitut PDF

    BGB § 355; EGBGB Art. 245; BGB-InfoV § 14
    Musterwiderrufsbelehrung

  • Jurion

    Berufen des Verwenders einer Widerrufsbelehrung auf die Schutzwirkungen des § 14 Abs. 1 BGB-InfoV bei Verwendung des in Anlage 2 zu § 14 Abs. 1 BGB-InfoV geregelten Musters für die Widerrufsbelehrung

  • rechtsanwalt-ebenhoeh.de

    BGH zur Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Zur Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung

  • zip-online.de

    Schutz des Vertrauens in die Wirksamkeit der Muster-Widerrufsbelehrung nach der BGB-InfoV

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 355; EGBGB Art. 245; BGB-InfoV § 14
    Musterwiderrufsbelehrung

  • teigelack.de

    Ordnungsmäßigkeit der Widerrufsbelehrung bei Verwendung der Musterbelehrung

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Berufen des Verwenders einer Widerrufsbelehrung auf die Schutzwirkungen des § 14 Abs. 1 BGB-InfoV bei Verwendung des in Anlage 2 zu § 14 Abs. 1 BGB-InfoV geregelten Musters für die Widerrufsbelehrung

  • DER BETRIEB(Abodienst) (Volltext/Ausführliche Zusammenfassung)

    BGB § 355
    Wirksame Widerrufsbelehrung bei Verwendung des Musters in Anlage 2 zu § 14 Abs. 1 BGB-InfoV

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verwendung des Musters für die Widerrufsbelehrung aus BGB-InfoV

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (16)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Zur Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung

  • wbs-law.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Online-Händler dürfen auf Musterbelehrung vertrauen

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Zur Gesetzlichkeitsfiktion bei Verwendung der fehlerhaften Musterwiderrufsbelehrung nach der BGB-InfoV in Altfällen

  • mueller-roessner.net (Kurzinformation)

    Zur Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung nach dem Muster der BGB-Informationspflichten-Verordnung

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Kfz-Leasingvertrag nach drei Jahren widerrufen - Widerrufsfrist beginnt zu laufen, wenn der Verbraucher eine korrekte Widerrufsbelehrung erhält

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zur Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung

  • antiquariatsrecht.de (Kurzinformation)

    Online-Händler dürfen auf Musterbelehrung vertrauen

  • lto.de (Kurzinformation)

    Zum Widerruf von Verbraucherverträgen - Unternehmer durften sich auf Musterbelehrung verlassen

  • etl-rechtsanwaelte.de (Kurzinformation)

    Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen bei Immobiliendarlehen

  • dreher-partner.de (Kurzinformation)

    Franchise-Vertrag/Widerrufsbelehrung

  • wettbewerbszentrale.de (Kurzinformation)

    Zur Wirksamkeit der Musterwiderrufsbelehrung a. F.

  • it-recht-kanzlei.de (Pressemitteilung)

    Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung nach alter Rechtslage

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung

Besprechungen u.ä. (4)

  • wbs-law.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Online-Händler dürfen auf Musterbelehrung vertrauen

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 355; EGBGB Art. 245; BGB-InfoV § 14
    Schutz des Vertrauens in die Wirksamkeit der Muster-Widerrufsbelehrung nach der BGB-InfoV

  • vogel.de (Entscheidungsbesprechung)

    Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung - Musterbelehrung unterliegt besonderem Schutz

  • shopbetreiber-blog.de (Kurzanmerkung)

    Alte Muster-Widerrufsbelehrung in der BGB-InfoV war wirksam

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 194, 238
  • NJW 2012, 3298
  • ZIP 2012, 1918
  • MDR 2012, 1215
  • NJ 2013, 26
  • VersR 2013, 774
  • WM 2012, 1886
  • MMR 2012, 807
  • DB 2012, 2279
  • K&R 2012, 742



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Wird zitiert von ... (114)  

  • BGH, 12.07.2016 - XI ZR 564/15  

    Zur Wirksamkeit des Widerrufs einer auf Abschluss eines

    aa) Zum einen informierte die Widerrufsbelehrung mittels des Einschubs des Worts "frühestens" unzureichend deutlich über den Beginn der Widerrufsfrist (vgl. Senatsurteil vom 28. Juni 2011 - XI ZR 349/10, WM 2011, 1799 Rn. 34; BGH, Urteile vom 19. Juli 2012 - III ZR 252/11, BGHZ 194, 150 Rn. 13, vom 15. August 2012 - VIII ZR 378/11, BGHZ 194, 238 Rn. 9, vom 1. März 2012 - III ZR 83/11, NZG 2012, 427 Rn. 15, vom 25. September 2014 - III ZR 440/13, WM 2015, 193 Rn. 18 und vom 12. November 2015 - I ZR 168/14, WM 2016, 968 Rn. 15; Beschluss vom 10. Februar 2015 - II ZR 163/14, juris Rn. 14; aA Schmidt-Kessel/Gläser, WM 2014, 965, 970 f.).

    aa) Mittels der Einführung des Art. 245 EGBGB aF hat der Gesetzgeber den Verordnungsgeber der BGB-Informationspflichten-Verordnung ermächtigt, das vom Verordnungsgeber geschaffene Muster für die Widerrufsbelehrung einem Streit über seine Gesetzmäßigkeit zu entziehen (BGH, Urteil vom 15. August 2012 - VIII ZR 378/11, BGHZ 194, 238 Rn. 15 f. unter Verweis auf BT-Drucks. 14/7052, S. 208; vgl. zuvor schon Bodendiek, MDR 2003, 1, 3; Palandt/Grüneberg, BGB, 69. Aufl., § 14 BGB-InfoV Rn. 6).

  • BGH, 18.03.2014 - II ZR 109/13  

    Kapitalanlagegeschäft in einer Haustürsituation: Folgen der Verwendung einer

    Bei vollständiger Verwendung kann sich der Verwender auf die in § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV aF geregelte Gesetzlichkeitsfiktion auch dann berufen, wenn das Muster fehlerhaft ist und den gesetzlichen Anforderungen des § 355 Abs. 2 BGB aF an eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung nicht genügt (BGH, Urteil vom 15. August 2012 - VIII ZR 378/11, BGHZ 194, 238 Rn. 14; Beschluss vom 20. November 2012 - II ZR 264/10, juris Rn. 6).

    Der Senat hat es zwar als unschädlich angesehen, wenn der Verwender den in dem Muster fehlerhaft wiedergegebenen Fristbeginn (BGH, Urteil vom 15. August 2012 - VIII ZR 378/11, BGHZ 194, 238 Rn. 9 mwN) dem Gesetz (§ 187 BGB) angepasst hat (BGH, Beschluss vom 20. November 2012 - II ZR 264/10, juris Rn. 6).

  • OLG Frankfurt, 20.07.2016 - 17 U 218/15  

    Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen

    Er wird jedoch darüber im Unklaren gelassen, um welche Voraussetzungen es sich dabei handelt (BGH v. 15.08.2012, Az. VIII ZR 378/11, Juris Rn. 9; BGH v. 01.03.2012, Az. III ZR 83/11, Juris Rn. 15; BGH v. 02.02.2011, Az. VIII ZR 103/10, Juris Rn. 14).
  • OLG Düsseldorf, 22.07.2016 - 16 U 109/15  
    Auf das vorliegende Vertragsverhältnis findet § 495 BGB in der vom 01.08.2002 bis zum 10.06.2010 geltenden Fassung, §§ 355, 357 BGB in der vom 08.12.2004 bis 10.06.2010 geltenden Fassung, §§ 14 und 16 BGB-InfoV in der vom 01.09.2002 bis 10.06.2010 geltenden Fassung (fortan jeweils: a.F.) Anwendung, weil der Darlehensvertrag im Jahr 2006 und damit vor dem 11.06.2010 geschlossen worden ist, Art. 229 § 22 Abs. 2 EGBGB (vgl. hierzu auch BGH, Urteil vom 15.08.2012, VIII ZR 378/11, Juris Rn. 9; Palandt/Sprau, BGB, 75. Aufl. 2016, Art. 229 § 22 Rn. 3 EGBGB).

    Denn eine Belehrung, die sich - wie hier - hinsichtlich des Beginns der Widerrufsfrist auf die Aussage beschränkt, dass die Frist frühestens mit Erhalt dieser Belehrung beginnt, ist nicht in der erforderlichen Weise eindeutig und umfassend, weil die Verwendung des Wortes "frühestens" es dem Verbraucher nicht ermöglicht, den Fristbeginn ohne Weiteres zu erkennen (st. Rechtspr. BGH, Urt. vom 09.12.2009 - VIII ZR 219/08, Juris Rn. 13, 15; BGH, Urt. v. 01.12.2010 - VIII ZR 82/10, Juris Rn. 12; BGH, Urt. v. 02.02.2011 - VIII ZR 103/10, Juris Rn. 14; BGH, Urt. v. 28.06.2011 - XI ZR 349/10, Juris Rn. 34; BGH, Urt. v. 01.03.2012 - III ZR 83/11, Juris Rn. 15; BGH, Urt. v. 15.08.2012 - VIII ZR 378/11, Juris Rn. 9; BGH, Urt. v. 17.01.2013 - III ZR 145/12, Juris Rn. 10; BGH, Beschl. v. 10.01.2015 - II ZR 163/14, Juris Rn. 14).

    Die fehlerhafte Widerrufsbelehrung gilt auch nicht als ordnungsgemäß gem. § 14 Abs. 1 BGB-InfoV a.F. Dabei könnte sich der Verwender auch dann auf die Gesetzlichkeitsfiktion berufen, wenn das danach vorgegebene Muster fehlerhaft ist und den gesetzlichen Anforderungen des § 355 Abs. 2 BGB a.F. an eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung nicht genügt (BGH, Urteil vom 15.08.2012, VIII ZR 378/11, Juris Rn. 14; BGH, Beschluss vom 20.11.2012, II ZR 264/10, Juris Rn. 6; BGH, Urteil vom 18.03.2014, II ZR 109/13, Juris Rn. 15).

  • OLG Frankfurt, 07.07.2014 - 23 U 172/13  

    Abweichung von Musterbelehrung § 14 I BGB-InfoV

    Mit Urteil vom 15.8.2012 (VIII ZR 378/11) habe der BGH entschieden, dass sich der Verwender einer Widerrufsbelehrung, die dem Muster aus der Anlage 2 zu dem jeweils geltenden § 14 Abs. 1 BGB-InfoV entspreche, auf die Schutzwirkung des § 14 Abs. 1 BGB-InfoV berufen könne.

    Mit Urteil vom 15.8.2012 hat der VIII. Zivilsenat des BGH (VIII ZR 378/11 - bei juris) dies wie folgt nochmals bekräftigt:.

    In diesem Urteil hat der BGH zugleich die im zuvor zitierten Urteil noch dahingestellte - umstrittene - Frage, ob die vollständige Verwendung des in Anlage 2 zu § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV geregelten Musters für die Widerrufsbelehrung in der jeweils geltenden Fassung einen Vertrauensschutz zu Gunsten des Verwenders begründe mit der Folge, dass der Verbraucher sich nicht mit Erfolg darauf berufen könne, die Widerrufsfrist sei nicht wirksam in Gang gesetzt worden, positiv beantwortet und zur Begründung ausgeführt (BGH, VIII ZR 378/11 - bei juris):.

    Im Tatbestand des vorstehend zitierten Urteils des BGH vom 15.8.2012 (VIII ZR 378/11 - bei juris) heißt es zur Verwendung der Musterbelehrung lediglich: "Der Leasingantrag enthält auf einer gesonderten Seite eine von der Beklagten unterzeichnete Widerrufsbelehrung, die mit dem Muster gemäß Anlage 2 zu § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung inhaltlich übereinstimmt." Der BGH spricht demnach in diesem Urteil vom Erfordernis einer "inhaltlichen Übereinstimmung" von verwendeter Widerrufsbelehrung mit Musterbelehrung.

    Vom grundsätzlichen Erfordernis eines vollständige Entsprechens von inhaltlicher und äußerer Gestaltung von verwendeter Widerrufsbelehrung mit Musterbelehrung geht auch der II. Zivilsenat des BGH in seinem aktuellen Urteil vom 18.3.2014 (II ZR 109/13 - bei juris) aus, hat jedoch (unter Berufung auf das Urteil des VIII. Zivilsenats vom 15.8.2012 (VIII ZR 378/11, BGHZ 194, 238) ausdrücklich eine Ausnahme hiervon zugelassen für den Fall, dass der Verwender den im Muster fehlerhaft gefassten Fristbeginn angepasst hat.

    Angesichts dessen liegt hier noch eine "inhaltliche Übereinstimmung" von verwendeter Widerrufsbelehrung mit Musterbelehrung im Sinne der Entscheidung des VIII. Zivilsenats des BGH vom 15.8.2012 (VIII ZR 378/11 - bei juris) vor; eine hundertprozentige Identität wird dort nicht gefordert.

  • OLG Frankfurt, 25.04.2016 - 23 U 98/15  

    Verbraucherdarlehensvertrag: Schutzwirkung des § 14 I BGB-InfoV nur bei

    Der Beklagten komme jedoch insoweit hinsichtlich der von ihr verwendeten Widerrufsbelehrung der durch die im Zeitraum vom 8.12.2004 bis 31.3.2008 geltende Fassung der Musterbelehrung in Anlage 2 zur anzuwendenden Regelung des § 14 Abs. 1, 3 BGB-InfoV a.F. erzeugte Vertrauensschutz zugute (BGH BGHZ 194, 238).

    Mit Urteil vom 15.8.2012 hat der VIII. Zivilsenat des BGH (VIII ZR 378/11 - bei juris) dies wie folgt nochmals bekräftigt:.

    In diesem Urteil hat der BGH zugleich die im zuvor zitierten Urteil noch dahingestellte - umstrittene - Frage, ob die vollständige Verwendung des in Anlage 2 zu § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV geregelten Musters für die Widerrufsbelehrung in der jeweils geltenden Fassung einen Vertrauensschutz zu Gunsten des Verwenders begründe mit der Folge, dass der Verbraucher sich nicht mit Erfolg darauf berufen könne, die Widerrufsfrist sei nicht wirksam in Gang gesetzt worden, positiv beantwortet und zur Begründung ausgeführt (BGH, VIII ZR 378/11 - bei juris):.

    Im Tatbestand des vorstehend zitierten Urteils des BGH vom 15.8.2012 (VIII ZR 378/11 - bei juris) heißt es zur Verwendung der Musterbelehrung lediglich: "Der Leasingantrag enthält auf einer gesonderten Seite eine von der Beklagten unterzeichnete Widerrufsbelehrung, die mit dem Muster gemäß Anlage 2 zu § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung inhaltlich übereinstimmt." Der BGH spricht demnach in diesem Urteil vom Erfordernis einer "inhaltlichen Übereinstimmung" von verwendeter Widerrufsbelehrung mit Musterbelehrung.

    Vom grundsätzlichen Erfordernis eines vollständige Entsprechens von inhaltlicher und äußerer Gestaltung von verwendeter Widerrufsbelehrung mit Musterbelehrung geht auch der II. Zivilsenat des BGH in seinem aktuellen Urteil vom 18.3.2014 (II ZR 109/13 - bei juris) aus, hat jedoch (unter Berufung auf das Urteil des VIII. Zivilsenats vom 15.8.2012 (VIII ZR 378/11, BGHZ 194, 238) ausdrücklich eine Ausnahme hiervon zugelassen für den Fall, dass der Verwender den im Muster fehlerhaft gefassten Fristbeginn angepasst hat, somit hierin lediglich eine geringfügige Modifikation gesehen.

  • LG Kleve, 22.03.2016 - 4 O 74/15  

    Bausparvertrag; Bausparer; Bausparkasse; Zuteilungsreife; vollständiger

    Der Verbraucher kann der Verwendung des Begriffs "frühestens" zwar entnehmen, dass der Fristbeginn noch von weiteren Voraussetzungen abhängt, wird jedoch darüber im Unklaren gelassen, um welche Voraussetzungen es sich dabei handelt (BGH NJW 2012, 3298, 3299).

    Damit verstoßen die Belehrungen gegen das Deutlichkeitsgebot des § 355 Abs. 2 S. 1 BGB a.F. (BGH NJW 2012, 3298, 3299).

    Die in § 14 BGB-InfoV a.F. angeordnete Richtigkeitsfiktion ist wirksam und von der gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage in Art. 245 Nr. 1 EGBGB a.F. gedeckt (BGH NJW 2012, 3298, 3299).

    Der Verordnungsgeber wird darin ermächtigt, den Umfang der Belehrung im Interesse des Verbrauchers zu ergänzen, bei bestimmten Informationen aber auch im Interesse einer Typisierung einschränkend zu konkretisieren (BGH NJW 2012, 3298, 3299).

    Zwar hat der Gesetzgeber dem Verordnungsgeber damit den Auftrag erteilt, den gesetzlich erforderlichen Inhalt einer Widerrufsbelehrung in zutreffender Weise in die von ihm zu gestaltende Belehrung einfließen zu lassen und darüber eine ordnungsgemäße Information des Verbrauchers über dessen Widerrufsrecht zu gewährleisten (BGH NJW 2012, 3298, 3299).

    Der vorrangig mit der Ermächtigung und dem darin enthaltenen Gestaltungsauftrag verfolgte Zweck, die Geschäftspraxis der Unternehmer zu vereinfachen sowie Rechtssicherheit herzustellen und in der Folge die Rechtspflege zu entlasten, würde jedoch verfehlt, wenn sich der Unternehmer auf die Gesetzlichkeitsfiktion der von ihm verwendeten Musterbelehrung nicht berufen könnte (BGH NJW 2012, 3298, 3299).

    Das gilt umso mehr, als dem Verordnungsgeber aufgetragen war, neben dem Interesse des Verbrauchers an einer korrekten Belehrung auch das Interesse zu berücksichtigen, die Gestaltung der Belehrung zu vereinfachen und zu vereinheitlichen, was gewisse Vereinfachungen gestattet, um die Belehrung handhabbar und verständlich zu machen (BGH NJW 2012, 3298, 3299/3300).

    Unter Berücksichtigung dessen hat der Verordnungsgeber den ihm zustehenden Spielraum nicht überschritten, als er die Musterbelehrung verfasst hat (BGH NJW 2012, 3298, 3300).

  • LG Kleve, 01.03.2016 - 4 O 123/15  

    Verbraucherdarlehen; Förderdarlehen; Widerruf; Widerrufsbelehrung;

    Der Verbraucher kann der Verwendung des Begriffs "frühestens" zwar entnehmen, dass der Fristbeginn noch von weiteren Voraussetzungen abhängt, wird jedoch darüber im Unklaren gelassen, um welche Voraussetzungen es sich dabei handelt (BGH NJW 2012, 3298, 3299).

    Damit verstoßen die Belehrungen gegen das Deutlichkeitsgebot des § 355 Abs. 2 S. 1 BGB a.F. (BGH NJW 2012, 3298, 3299).

    Die in § 14 BGB-InfoV a.F. angeordnete Richtigkeitsfiktion ist wirksam und von der gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage in Art. 245 Nr. 1 EGBGB a.F. gedeckt (BGH NJW 2012, 3298, 3299).

    Der Verordnungsgeber wird darin ermächtigt, den Umfang der Belehrung im Interesse des Verbrauchers zu ergänzen, bei bestimmten Informationen aber auch im Interesse einer Typisierung einschränkend zu konkretisieren (BGH NJW 2012, 3298, 3299).

    Zwar hat der Gesetzgeber dem Verordnungsgeber damit den Auftrag erteilt, den gesetzlich erforderlichen Inhalt einer Widerrufsbelehrung in zutreffender Weise in die von ihm zu gestaltende Belehrung einfließen zu lassen und darüber eine ordnungsgemäße Information des Verbrauchers über dessen Widerrufsrecht zu gewährleisten (BGH NJW 2012, 3298, 3299).

    Der vorrangig mit der Ermächtigung und dem darin enthaltenen Gestaltungsauftrag verfolgte Zweck, die Geschäftspraxis der Unternehmer zu vereinfachen sowie Rechtssicherheit herzustellen und in der Folge die Rechtspflege zu entlasten, würde jedoch verfehlt, wenn sich der Unternehmer auf die Gesetzlichkeitsfiktion der von ihm verwendeten Musterbelehrung nicht berufen könnte (BGH NJW 2012, 3298, 3299).

    Das gilt umso mehr, als dem Verordnungsgeber aufgetragen war, neben dem Interesse des Verbrauchers an einer korrekten Belehrung auch das Interesse zu berücksichtigen, die Gestaltung der Belehrung zu vereinfachen und zu vereinheitlichen, was gewisse Vereinfachungen gestattet, um die Belehrung handhabbar und verständlich zu machen (BGH NJW 2012, 3298, 3299/3300).

    Unter Berücksichtigung dessen hat der Verordnungsgeber den ihm zustehenden Spielraum nicht überschritten, als er die Musterbelehrung verfasst hat (BGH NJW 2012, 3298, 3300).

  • OLG Frankfurt, 29.02.2016 - 23 U 98/15  

    Verbraucherdarlehensvertrag: Schutzwirkung des § 14 I BGB-InfoV nur bei

    Der Beklagten komme jedoch insoweit hinsichtlich der von ihr verwendeten Widerrufsbelehrung der durch die im Zeitraum vom 8.12.2004 bis 31.3.2008 geltende Fassung der Musterbelehrung in Anlage 2 zur anzuwendenden Regelung des § 14 Abs. 1, 3 BGB-InfoV a.F. erzeugte Vertrauensschutz zugute (BGH BGHZ 194, 238).

    Mit Urteil vom 15.8.2012 hat der VIII. Zivilsenat des BGH (VIII ZR 378/11 - bei juris) dies wie folgt nochmals bekräftigt:.

    In diesem Urteil hat der BGH zugleich die im zuvor zitierten Urteil noch dahingestellte - umstrittene - Frage, ob die vollständige Verwendung des in Anlage 2 zu § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV geregelten Musters für die Widerrufsbelehrung in der jeweils geltenden Fassung einen Vertrauensschutz zu Gunsten des Verwenders begründe mit der Folge, dass der Verbraucher sich nicht mit Erfolg darauf berufen könne, die Widerrufsfrist sei nicht wirksam in Gang gesetzt worden, positiv beantwortet und zur Begründung ausgeführt (BGH, VIII ZR 378/11 - bei juris):.

    Im Tatbestand des vorstehend zitierten Urteils des BGH vom 15.8.2012 (VIII ZR 378/11 - bei juris) heißt es zur Verwendung der Musterbelehrung lediglich: "Der Leasingantrag enthält auf einer gesonderten Seite eine von der Beklagten unterzeichnete Widerrufsbelehrung, die mit dem Muster gemäß Anlage 2 zu § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung inhaltlich übereinstimmt." Der BGH spricht demnach in diesem Urteil vom Erfordernis einer "inhaltlichen Übereinstimmung" von verwendeter Widerrufsbelehrung mit Musterbelehrung.

    Vom grundsätzlichen Erfordernis eines vollständige Entsprechens von inhaltlicher und äußerer Gestaltung von verwendeter Widerrufsbelehrung mit Musterbelehrung geht auch der II. Zivilsenat des BGH in seinem aktuellen Urteil vom 18.3.2014 (II ZR 109/13 - bei juris) aus, hat jedoch (unter Berufung auf das Urteil des VIII. Zivilsenats vom 15.8.2012 (VIII ZR 378/11, BGHZ 194, 238) ausdrücklich eine Ausnahme hiervon zugelassen für den Fall, dass der Verwender den im Muster fehlerhaft gefassten Fristbeginn angepasst hat, somit hierin lediglich eine geringfügige Modifikation gesehen.

  • OLG Nürnberg, 11.11.2015 - 14 U 2439/14  

    Rechtsfolgen der Anbringung einer Fußnote unter einer unverändert übernommenen

    Denn eine Belehrung, die sich - wie im vorliegenden Fall - hinsichtlich des Beginns der Widerrufsfrist auf die Aussage beschränkt, dass die Frist "frühestens mit Erhalt dieser Belehrung [beginnt]", ist nicht in der erforderlichen Weise eindeutig und umfassend, weil die Verwendung des Wortes "frühestens" es dem Verbraucher nicht ermöglicht, den Fristbeginn ohne Weiteres zu erkennen (BGH, Beschluss vom 10.02.2015 - II ZR 163/14, juris Rn. 14; BGH, Urteil vom 15.08.2012 - VIII ZR 378/11, juris Rn. 9 mwN).
  • LG Bielefeld, 24.06.2016 - 6 O 127/15  
  • BGH, 20.11.2012 - II ZR 264/10  

    Widerruf einer treuhandvermittelten Fondsbeteiligung: Wirksamkeit der verwendeten

  • OLG Frankfurt, 22.06.2016 - 17 U 224/15  

    Widerruf eines grundpfandrechtlich gesicherten Darlehensvertrages nach Abweichung

  • OLG Frankfurt, 23.12.2015 - 23 U 51/15  

    Ordnungsgemäßheit einer Widerrufsbelehrung wegen Schutzwirkung von § 14

  • BGH, 12.11.2015 - I ZR 168/14  

    Schuldbeitritt: Darlegungs- und Beweislast für das Vorliegen eines

  • BGH, 10.02.2015 - II ZR 163/14  

    Haustürgeschäft: Folgen der Verwendung einer inhaltlich bearbeiteten

  • OLG Köln, 23.01.2013 - 13 U 69/12  

    Rückabwicklung eines Vertrages über eine fondsgebundene Rentenversicherung nach

  • OLG Düsseldorf, 08.04.2016 - 22 U 127/15  
  • OLG Frankfurt, 18.05.2016 - 17 U 67/15  

    Keine Schutzwirkung nach § 14 Abs. 1 BGB-InfoV bei Abweichung vom

  • OLG Celle, 21.05.2015 - 13 U 38/14  

    Zum Widerruf eines auf den Kauf umfangreicher Nachschlagewerke gerichteten

  • OLG Frankfurt, 18.05.2016 - 17 U 61/15  

    Widerrufsbelehrung - Verstoß gegen das Deutlichkeitsgebot - Vertrauensschutz

  • OLG Bamberg, 01.06.2015 - 6 U 13/15  
  • OLG Frankfurt, 27.04.2016 - 23 U 50/15  

    Berechnung der Rückgewähransprüche nach Darlehenswiderruf

  • OLG Frankfurt, 26.08.2015 - 17 U 202/14  

    Verwirkung der Ausübung des Widerrufsrechts

  • OLG München, 21.10.2013 - 19 U 1208/13  

    Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen: Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen

  • OLG Brandenburg, 17.10.2012 - 4 U 194/11  

    Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen: Anforderungen an eine

  • OLG Frankfurt, 27.01.2016 - 17 U 16/15  

    Zu den Voraussetzungen für die Schutzwirkung von § 14 Abs. 1 BGB-InfoV und

  • LG Hagen, 30.10.2014 - 9 O 73/14  

    Feststellung eines Zahlungsanspruchs des Darlehensnehmers gegenüber der Bank nach

  • OLG Köln, 23.01.2013 - 13 U 217/11  
  • OLG Düsseldorf, 07.12.2012 - 17 U 139/11  

    Rechtsfolgen von Mängeln der Widerrufsbelehrung bei einem Verbraucherkredit

  • KG, 22.12.2014 - 24 U 169/13  

    Verbraucherdarlehensvertrag: Voraussetzungen und Rechtsfolgen eines erst im

  • LG Hamburg, 04.08.2016 - 321 O 10/16  
  • OLG Brandenburg, 21.08.2013 - 4 U 202/11  

    Bankenhaftung aus Gewährung eines Verbraucherdarlehens zur Finanzierung der

  • OLG Karlsruhe, 14.04.2015 - 17 U 57/14  

    Verwirkung des Rechts auf Widerruf eines Darlehensvertrages bei Unwirksamkeit der

  • OLG Frankfurt, 13.05.2015 - 23 U 204/14  

    Schutzwirkung von § 14 Abs. 1 BGB-InfoV trotz geringer Abweichung von

  • OLG Frankfurt, 04.08.2014 - 23 U 255/13  

    Schadenersatz des Darlehensnehmers wegen gescheiterter Kreditaufnahme nach

  • OLG Köln, 21.05.2013 - 13 U 219/12  

    Anforderungen an die Widerrufsbelehrung bei einem Verbraucherkreditvertrag

  • OLG Frankfurt, 01.10.2014 - 17 U 138/14  

    Rückzahlung von Vorfälligkeitsentschädigung nach Widerruf von Darlehensvertrag

  • OLG Stuttgart, 24.11.2015 - 6 U 140/14  

    Verbraucherkreditvertrag: Umfang der Rückabwicklung nach wirksamer

  • OLG Düsseldorf, 12.06.2015 - 22 U 17/15  

    Anforderungen an die Belehrung über das Widerrufsrecht bei einem

  • LG Nürnberg-Fürth, 27.10.2014 - 10 O 3952/14  

    Widerrufsbelehrung im Darlehensvertrag: Vertrauensschutz bei Verwendung einer

  • OLG Frankfurt, 15.05.2013 - 15 U 205/12  

    Zur Frage, wann ein Leasingvertrag nach § 138 I BGB unwirksam sein kann

  • LG Dortmund, 19.05.2016 - 7 O 236/15  
  • LG Freiburg, 04.05.2016 - 5 O 27/16  

    Kein Rechtsmissbrauch bei Ausübung eines Widerrufsrechts nach unzureichender

  • OLG Frankfurt, 02.09.2015 - 23 U 24/15  

    Rückzahlung von Vorfälligkeitsentschädigung und Bearbeitungsgebühr nach Widerruf

  • LG Bielefeld, 26.02.2015 - 6 O 399/14  

    Anforderungen an die Wirksamkeit des Widerrufs eines abgeschlossenen

  • OLG Celle, 04.12.2014 - 13 U 205/13  

    Widerruf eines auf den Kauf umfangreicher Nachschlagewerke gerichteten

  • LG Düsseldorf, 21.08.2015 - 8 O 316/13  

    Rückgewähr der Darlehensvaluta durch Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages

  • LG Berlin, 04.02.2013 - 38 O 317/12  
  • LG Aachen, 16.08.2016 - 10 O 422/15  
  • LG Siegen, 24.07.2015 - 2 O 350/14  

    Darlehensvertrag, Verbraucherkredit, Widerruf, Widerrufsbelehrung,

  • LG Aachen, 19.02.2015 - 1 O 23/14  

    Widerruf eines Darlehensvertrages; Widerrufsfrist; fehlerhafte Belehrung

  • LG Wuppertal, 25.11.2014 - 5 O 215/14  

    Kein Anspruch auf Feststellung der Rückabwicklung eines Darlehns bei verfristetem

  • OLG Frankfurt, 24.11.2014 - 23 U 41/14  

    Auswirkungen des verbraucherkreditrechtlichen Widerrufs auf Beteiligung an

  • LG Köln, 16.04.2013 - 3 O 175/11  

    Rückabwicklung von Darlehensverträgen wegen eines wirksam erklärten Widerrufs

  • LG Aachen, 14.04.2016 - 1 O 354/15  
  • LG Bamberg, 23.06.2015 - 12 O 503/14  

    Rückabwicklung eines abgeschlossenen Darlehensvertrages nach Widerruf;

  • LG Münster, 26.09.2013 - 14 O 331/12  

    Eintritt in die Rechte aus den verbundenen Verträgen durch den erfolgreichen

  • LG Hamburg, 07.12.2015 - 325 O 232/15  
  • LG Hamburg, 15.10.2015 - 313 O 39/15  
  • LG Nürnberg-Fürth, 15.10.2015 - 6 O 2628/15  

    Bereicherungsrechtliche Rückabwicklung eines Verbraucherdarlehensvertrags;

  • LG Hamburg, 14.09.2015 - 325 O 416/14  
  • LG Aachen, 21.05.2015 - 1 O 264/14  

    Anforderungen an die Rückabwicklung eines Darlehensvertrages nach erfolgtem

  • LG Düsseldorf, 14.03.2014 - 8 O 93/13  

    Anspruch des Darlehensnehmers auf Rückzahlung einer geleisteten

  • LG Hamburg, 06.02.2014 - 313 O 191/13  
  • OLG Köln, 23.01.2013 - 13 U 218/11  
  • OLG Karlsruhe, 15.12.2015 - 17 U 145/14  

    Verbraucherdarlehensvertrag: Wirksamkeit der Ausübung des Widerrufsrechts bei von

  • LG Konstanz, 06.07.2015 - C 6 O 311/14  
  • LG Düsseldorf, 17.03.2015 - 10 O 131/14  

    Beendigung eines Darlehensvertrages durch fristgerechten Widerruf

  • OLG Frankfurt, 10.08.2015 - 17 U 194/14  

    Schutzwirkung nach § 14 Abs. 1 BGB-InfoV für Widerrufsbelehrung trotz

  • OLG Frankfurt, 29.12.2014 - 23 U 80/14  

    Rückzahlung von Vorfälligkeitsentschädigung

  • LG Bonn, 07.09.2012 - 3 O 432/11  

    Wirksamkeit des Widerrufs einer Darlehensvereinbarung bei Nichtablauf der

  • OLG Hamm, 10.02.2016 - 31 U 41/15  
  • OLG Frankfurt, 17.09.2014 - 23 U 255/13  

    Schadenersatz des Darlehensnehmers wegen gescheiterter Kreditaufnahme nach

  • LG Frankfurt/Main, 27.06.2013 - 25 O 512/10  
  • OLG Köln, 11.12.2015 - 13 U 123/14  

    Anforderungen an die Widerrufsbelehrung bei einem Verbraucherdarlehensvertrag

  • LG Bonn, 19.05.2015 - 3 O 206/14  

    Erstattung vermeintlich zu viel erbrachter Zahlungen nach erklärtem Widerruf

  • LG Frankfurt/Main, 28.11.2014 - 21 O 139/14  
  • LG Karlsruhe, 11.04.2014 - 4 O 395/13  

    Anspruch auf Rückzahlung der Vorfälligkeitsentschädigung aufgrund wirksamen

  • LG Nürnberg-Fürth, 25.02.2016 - 6 O 6071/15  

    Anforderungen an eine deutliche Gestaltung des Widerrufsrecht

  • OLG Stuttgart, 15.12.2015 - 6 U 185/15  
  • OLG Frankfurt, 21.09.2015 - 3 U 120/15  

    Ordnungsgemäßheit einer Widerrufsbelehrung trotz geringfügiger Abweichungen von

  • LG Bonn, 24.07.2015 - 3 O 277/14  
  • LG Berlin, 30.03.2015 - 37 O 113/14  
  • LG Krefeld, 20.04.2016 - 5 O 245/15  

    Erklärung des Widerrufs eines Darlehensvertrages wegen Fehlerhaftigkeit der

  • OLG Naumburg, 29.07.2015 - 5 U 59/15  

    Widerruf eines Darlehensvertrags: Vertrauensschutz bei Weglassen der in der

  • LG Frankfurt/Main, 07.11.2014 - 5 O 157/14  
  • OLG Frankfurt, 11.11.2015 - 19 U 40/15  

    Unzulässige Rechtsausübung durch Berufung auf Widerrufsrecht nach § 355 BGB

  • KG, 15.06.2015 - 24 U 84/14  
  • LG Köln, 26.02.2015 - 15 O 454/14  

    Wirksamkeit des Widerrufs einer auf Abschluss eines Darlehensvertrags gerichteten

  • LG Frankfurt/Main, 04.02.2015 - 19 O 149/14  
  • LG Wuppertal, 23.12.2014 - 5 O 242/14  

    Rückzahlung von geleisteten Vorfälligkeitsentschädigungen nach Widerruf der

  • LG Hamburg, 12.03.2013 - 311 O 387/11  

    Prospekthaftung: Darstellung der Emissionskosten in einem Prospekt über ein

  • LG Aachen, 07.01.2016 - 1 O 255/15  

    Wirksamkeit des Widerrufs eines Darlehensvertrages zum Erwerb einer

  • LG Duisburg, 23.12.2015 - 8 O 42/15  
  • LG Düsseldorf, 16.12.2015 - 8 O 222/14  

    Widerruf des Abschlusses von Darlehensverträgen hinsichtlich Verwendung einer

  • LG Düsseldorf, 10.07.2015 - 10 O 277/14  

    Rückzahlungsanspruch der geleisteten Vorfälligkeitsentschädigung i.R.d. Widerrufs

  • LG Bonn, 10.07.2015 - 3 O 247/14  

    Zahlungsbegehren des Darlehensnehmers gegen die Bank bzgl. des ihm durch die

  • LG Aachen, 13.11.2014 - 1 O 185/13  

    Widerruf eines Darlehensvertrags aufgrund unzureichender Widerrufsbelehrung

  • LG Köln, 30.10.2014 - 15 O 528/13  

    Widerruf eines verbundenen Geschäfts i.R.e. Beteiligung an einem Fonds (hier:

  • LG Limburg, 14.01.2016 - 2 O 204/15  

    Feststellung der Beendigung eines Verbraucherdarlehensvertrages durch

  • LG Duisburg, 19.02.2015 - 13 O 71/14  
  • LG Wuppertal, 28.01.2015 - 3 O 316/14  

    Anforderungen an den Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen; Eigene

  • LG Dortmund, 16.01.2015 - 3 O 508/13  

    Rückzahlungsanspruch von Anlagebeträgen i.R.d. Beteiligung mit

  • LG Detmold, 29.01.2016 - 1 O 220/15  

    Verbraucherdarlehnsvertrag, Darlehensvertrag, Widerrufsrecht, Fristbeginn,

  • LG Saarbrücken, 12.06.2015 - 1 O 144/14  
  • LG Berlin, 18.06.2014 - 10 O 287/13  

    Widerruf eines durch Grundschuld gesicherten Darlehensvertrages: Voraussetzungen

  • LG Hamburg, 31.12.2015 - 329 O 149/15  
  • LG Aachen, 19.11.2015 - 1 O 217/15  
  • LG Hamburg, 19.08.2015 - 332 O 343/14  
  • LG Karlsruhe, 08.05.2015 - 6 O 173/14  
  • LG Köln, 24.04.2014 - 15 O 411/12  
  • LG München I, 21.02.2013 - 22 O 495/12  
  • LG Dresden, 01.10.2015 - 9 O 1056/15  
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