Rechtsprechung
   BGH, 10.01.2007 - VIII ZR 380/04   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Inanspruchnahme des Vertretenen nach Abschluss eines Vertrages mit einem vollmachtlosen Vertreter; Voraussetzungen der Duldungsvollmacht; Auswirkungen der Kenntnis der kriminellen Vergangenheit des Vertreters auf das Bestehen einer Duldungsvollmacht; Voraussetzungen für das Zustandekommen eines kaufmännischen Bestätigungsschreibens; Differenzierung zwischen Anscheinsvollmacht und Duldungsvollmacht

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Duldungsvollmacht, Anscheinsvollmacht und Vertragsschluß durch kaufmännisches Bestätigungsschreiben bei Vertragsschluß durch falsus procurator

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 133 § 157
    Zustandekommen eines Vertrages durch Schweigen auf ein kaufmännisches Bestätigungsschreiben

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Schweigen auf Geschäftsabschluss durch vollmachtlosen Dritten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Schweigen auf ein kaufmännisches Bestätigungsschreiben

Besprechungen u.ä. (2)

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Vertragsschluss durch Schweigen auf ein kaufmännisches Bestätigungsschreiben;Anscheins- und Duldungsvollmacht

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Duldungsvollmacht, Anscheinsvollmacht und Vertragsschluß durch kaufmännisches Bestätigungsschreiben bei Vertragsschluß durch falsus procurator

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2007, 987



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Wird zitiert von ... (33)  

  • BGH, 11.05.2011 - VIII ZR 289/09  

    Zur vertraglichen Haftung des Kontoinhabers bei unbefugter Nutzung seines

    (1) Eine Duldungsvollmacht liegt vor, wenn der Vertretene es willentlich geschehen lässt, dass ein anderer für ihn wie ein Vertreter auftritt, und der Geschäftspartner dieses Dulden nach Treu und Glauben dahin versteht und auch verstehen darf, dass der als Vertreter Handelnde zu den vorgenommenen Erklärungen bevollmächtigt ist (st. Rspr.; vgl. etwa BGH, Urteile vom 14. Mai 2002 - XI ZR 155/01, NJW 2002, 2325 unter II 3 a bb (1); vom 10. März 2004 - IV ZR 143/03, NJW-RR 2004, 1275 unter II 3 c bb (1); Senatsurteil vom 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04, NJW 2007, 987 Rn. 19; jeweils mwN).

    (2) Eine Anscheinsvollmacht ist dagegen gegeben, wenn der Vertretene das Handeln des Scheinvertreters nicht kennt, er es aber bei pflichtgemäßer Sorgfalt hätte erkennen und verhindern können, und wenn der Geschäftspartner annehmen durfte, der Vertretene kenne und billige das Handeln des Vertreters (st. Rspr.; vgl. Senatsurteile vom 13. Juli 1977 - VIII ZR 243/75, WM 1977, 1169 unter IV mwN; vom 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04, aaO Rn. 25; BGH, Urteile vom 5. März 1998 - III ZR 183/96, NJW 1998, 1854 unter II 2 a mwN; vom 16. März 2006 - III ZR 152/05, BGHZ 166, 369 Rn. 17).

    Allerdings greifen die Rechtsgrundsätze der Anscheinsvollmacht in der Regel nur dann ein, wenn das Verhalten des einen Teils, aus dem der Geschäftsgegner auf die Bevollmächtigung des Dritten glaubt schließen zu können, von einer gewissen Dauer und Häufigkeit ist (Senatsurteile vom 13. Juli 1977 - VIII ZR 243/75, aaO; vom 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04, aaO; BGH, Urteile vom 5. März 1998 - III ZR 183/96, aaO; vom 16. März 2006 - III ZR 152/05, aaO).

    Es fehlt daher an einem von der Beklagten geschaffenen Vertrauenstatbestand, auf den sich der Kläger hätte stützen können (vgl. hierzu auch Senatsurteile vom 13. Juli 1977 - VIII ZR 243/75, aaO; vom 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04, aaO; BGH, Urteil vom 16. März 2006 - III ZR 152/05, aaO).

  • BGH, 26.01.2016 - XI ZR 91/14  

    Zu Beweisgrundsätzen bei streitigen Zahlungsaufträgen im Online-Banking

    aa) Eine Anscheinsvollmacht setzt voraus, dass der Vertretene das Handeln des Scheinvertreters nicht kennt, er es aber bei pflichtgemäßer Sorgfalt hätte erkennen und verhindern können, und der Geschäftspartner annehmen durfte, der Vertretene kenne und billige das Handeln des Vertreters (st. Rspr., vgl. BGH, Urteile vom 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04, NJW 2007, 987 Rn. 25, vom 16. März 2006 - III ZR 152/05, BGHZ 166, 369 Rn. 17 und vom 11. Mai 2011 - VIII ZR 289/09, BGHZ 189, 346 Rn. 16 jeweils mwN).

    Zudem ist im Grundsatz erforderlich, dass das Verhalten des Geschäftsherrn, aus dem der Geschäftsgegner auf die Bevollmächtigung des Dritten schließt, von einer gewissen Dauer und Häufigkeit ist (st. Rspr., vgl. BGH, Urteile vom 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04, NJW 2007, 987 Rn. 25, vom 16. März 2006 - III ZR 152/05, BGHZ 166, 369 Rn. 17 und vom 11. Mai 2011 - VIII ZR 289/09, BGHZ 189, 346 Rn. 16 jeweils mwN).

  • BGH, 22.07.2014 - VIII ZR 313/13  

    Zum stillschweigenden Vertragsschluss durch Energieverbrauch

    a) Eine Duldungsvollmacht liegt vor, wenn der Vertretene es willentlich geschehen lässt, dass ein anderer für ihn wie ein Vertreter auftritt, und der Geschäftspartner dieses Dulden nach Treu und Glauben dahin versteht und auch verstehen darf, dass der als Vertreter Handelnde zu den vorgenommenen Erklärungen bevollmächtigt ist (st. Rspr.; vgl. etwa BGH, Urteile vom 14. Mai 2002 - XI ZR 155/01, NJW 2002, 2325 unter II 3 a bb (1); vom 10. März 2004 - IV ZR 143/03, NJW-RR 2004, 1275 unter II 3 c bb (1); vom 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04, NJW 2007, 987 Rn. 19; vom 11. Mai 2011 - VIII ZR 289/09, BGHZ 189, 346 Rn. 14; jeweils mwN).
  • BGH, 27.01.2011 - VII ZR 186/09  

    Zurechnung der durch einen Vertreter ohne Vertretungsmacht abgegebenen Erklärung;

    Das gilt auch für einen vom vollmachtlosen Vertreter vorgenommenen Geschäftabschluss (BGH, Urteile vom 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04, NJW 2007, 987 und vom 27. September 1989 - VIII ZR 245/88, WM 1990, 68).
  • BGH, 05.07.2012 - III ZR 116/11  

    Haftung einer GmbH für die fehlerhafte Kapitalanlageberatung durch eine

    Eine Duldungsvollmacht wird bejaht, wenn der Vertretene es wissentlich geschehen lässt, dass ein anderer für ihn als Vertreter auftritt, und der Geschäftsgegner dieses Dulden dahin versteht und nach Treu und Glauben auch verstehen darf, dass der als Vertreter Handelnde bevollmächtigt ist (s. z.B. BGH, Urteile vom 14. Mai 2002 - XI ZR 155/01, NJW 2002, 2325, 2327; vom 10. März 2004 - IV ZR 143/03, NJW-RR 2004, 1275, 1277 und vom 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04, NJW 2007, 987, 988 Rn. 19; Palandt/Ellenberger, BGB, 71. Aufl., § 172 Rn. 8).

    Eine Anscheinsvollmacht erfordert, dass der Vertretene das Handeln des Vertreters bei pflichtgemäßer Sorgfalt hätte erkennen und verhindern können und der Geschäftsgegner nach Treu und Glauben annehmen durfte, der Vertretene kenne und dulde das Handeln des Vertreters; damit dem Vertretenen eine schuldhafte Veranlassung des Rechtsscheins einer Vollmacht angelastet werden kann, muss es sich um ein Verhalten von einer gewissen Dauer und Häufigkeit handeln (s. z.B. Senatsurteil vom 5. März 1998 - III ZR 183/96, NJW 1998, 1854, 1855 und BGH, Urteil vom 10. Januar 2007 aaO S. 989 Rn. 25; Palandt/Ellenberger aaO Rn. 11 ff).

  • BAG, 28.09.2016 - 7 AZR 377/14  

    Befristung - Leiharbeitnehmer - Fortsetzung der Tätigkeit im Entleiherbetrieb

    (1) Eine Duldungsvollmacht liegt vor, wenn der Vertretene es wissentlich geschehen lässt, dass ein anderer für ihn wie ein Vertreter auftritt, und der Geschäftspartner dieses Dulden nach Treu und Glauben dahin versteht und auch verstehen darf, dass der als Vertreter Handelnde zu den vorgenommenen Erklärungen bevollmächtigt ist (BGH 22. Juli 2014 - VIII ZR 313/13 - Rn. 26, BGHZ 202, 158; 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04 - Rn. 19) .
  • OLG Rostock, 08.03.2018 - 3 U 16/17  
    Von einer Duldungsvollmacht kann ausgegangen werden, wenn der Vertretene es wissentlich geschehen lässt, dass ein anderer für ihn wie ein Vertreter auftritt und der Geschäftsgegner dieses Dulden nach Treu und Glauben dahin versteht und auch verstehen darf, dass der als Vertreter Handelnde bevollmächtigt ist (BGH, Urt. v. 10.01.2007, VIII ZR 380/04, NJW 2007, 987 m.w.N.; BGH, Urt. v. 10.03.2004, IV ZR 143/03,NJW-RR 2004, 1275 m.w.N.; BGH, Urt. v. 14.05.2002, XI ZR 155/01, NJW 2002, 2325 m.w.N.; OLG Frankfurt, Urt. v. 02.04.2013, 13 U 132/15, zitiert nach juris, m.w.N.; Paland/Ellenberger, BGB, 76. Auf!., § 172 Rn. 8).

    Eine Anscheinsvollmacht kann vorliegen, wenn der Vertretene das Handeln des Scheinvertreters nicht kennt, er es aber bei pflichtgemäßer Sorgfalt hätte erkennen und verhindern können, und der andere Teil annehmen durfte, der Vertretene dulde oder billige das Verhalten des Vertreters (BGH, Urt. v. 10.01.2007, VIII ZR 380/04, NJW 2007, 987 m.w.N.; BGH, Urt. v. 09.06.1993, II ZR 193/85, NJW-RR 1986, 1169 = MDR 1987, 30; OLG Frankfurt, Urt. v. 02.04.2013, 13 U 132/15, zitiert nach juris, m.w.N.; Paland/Ellenberger, a.a.O., § 172 Rn. 11).

    Das Verhalten des "Vertreters", das den Rechtsschein einer Bevollmächtigung erzeugt, muss von einer gewissen Dauer oder Häufigkeit sein (BGH, Urt. v. 10.01.2007, VIII ZR 380/04, NJW 2007, 987 m.w.N.; BGH, Urt. v. 09.06.1993,II ZR 193/85, NJW-RR 1986, 1169 = MDR 1987, 30; OLG Frankfurt, Urt. v. 02.04.2013, 13 U 132/15, zitiert nach juris; Paland/Ellenberger, a.a.O., § 172 Rn. 12).

    Die vertrauensbildenden Umstände müssen bei Vertragsschluss vorgelegen und der Geschäftsgegner muss sie gekannt haben (BGH, Urt. v. 10.01.2007, VIII ZR 380/04, NJW 2007, 987 m.w.N.; Paland/Ellenberger, a.a.O., § 172 Rn. 9).

  • OLG Saarbrücken, 02.02.2011 - 1 U 31/10  

    Umfang des Schadensersatzanspruchs gegen den Verkäufer einer Photovoltaikanlage

    Eine Duldungsvollmacht liegt vor, wenn der Vertretene es wissentlich geschehen lässt, dass ein anderer für ihn wie ein Vertreter auftritt und der Geschäftsgegner dieses Dulden nach Treu und Glauben dahin verstehen darf, dass der als Vertreter Handelnde bevollmächtigt ist (BGH, Urteil vom 10.1.2007 - VIII ZR 380/04, zitiert nach Juris).

    Dies erfordert in der Regel, dass der Geschäftsgegner die Tatsachen kennt, aus denen sich der Rechtsschein der Bevollmächtigung ergibt (BGH, Urteil vom 10.1.2007 - VIII ZR 380/04, zitiert nach Juris).

  • OLG Hamm, 20.07.2010 - 28 U 2/10  

    Zustandekommen eines Kaufvertrages über gebrauchte Lastkraftwagen bei

    aa) Die Anscheinsvollmacht unterscheidet sich von der Duldungsvollmacht dadurch, dass bei ihr der Vertretene das Handeln des in seinem Namen Auftretenden zwar nicht kennt und duldet, es aber bei pflichtgemäßer Sorgfalt hätte erkennen müssen und verhindern können (BGH, Urteil vom 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04, NJW 2007, 987, Tz. 25).

    bb) Das Verhalten, das den Rechtschein einer Bevollmächtigung erzeugt, muss regelmäßig von einer gewissen Dauer oder Häufigkeit sein (BGH, Urteile vom 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04, aaO, Tz. 25; vom 9. Juni 1986 - II ZR 193/85, NJW-RR 1986, 1169, unter 1; vom 5. März 1998 - III ZR 183/96, NJW 1998, 1854, unter II 2 a; Palandt/Ellenberger, aaO, § 172 Rn. 12).

    Das setzt in der Regel voraus, dass der Geschäftsgegner die Tatsachen kennt, aus denen sich der Rechtsschein der Bevollmächtigung ergibt, auf den Rechtsschein vertraut hat und dieses Vertrauen für seine geschäftliche Entschließung ursächlich geworden ist (Kausalität; siehe BGH, Urteile vom 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04, aaO, Tz. 25; vom 14. März 2000 - XI ZR 55/99, aaO, juris, Tz. 11, m.w.N.).

  • LAG Hessen, 02.03.2012 - 3 Sa 509/11  

    Internationale Zuständigkeit nach Art 18 VollstrZustÜbk 2007 -

    (1) Von einer Anscheinsvollmacht wird gesprochen, wenn der Vertretene das Handeln seines angeblichen Vertreters nicht kennt, es aber bei pflichtgemäßer Sorgfalt hätte erkennen und verhindern können, und wenn ferner der Geschäftsgegner nach Treu und Glauben annehmen durfte, der Vertretene dulde und billige das Handeln seines (Schein-)Vertreters (BAG 11. September 1984 - 3 AZR 33/82 - nv.; BGH 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04 - NJW 2007, 987 ff.; Palandt 70. Aufl. § 172 BGB Rn. 11 mwN) .

    Der Geschäftsgegner muss daher in der Regel die Tatsachen kennen, aus denen sich der Rechtsschein der Bevollmächtigung ergibt (BGH 10. Januar 2007 - VIII ZR 380/04 - NJW 2007, 987 ff) .

  • OLG Koblenz, 07.10.2014 - 3 U 91/14  

    Zustandekommen des Vertrages beim Handeln unter frendem Namen

  • LAG Hessen, 09.12.2011 - 3 Sa 506/11  

    Internationale Zuständigkeit nach Art 18 VollstrZustÜbk 2007 - Voraussetzungen

  • LAG Hessen, 09.12.2011 - 3 Sa 507/11  

    Internationale Zuständigkeit nach Art 18 VollstrZustÜbk 2007 - Voraussetzungen

  • LAG Hessen, 09.12.2011 - 3 Sa 508/11  

    Internationale Zuständigkeit nach Art 18 VollstrZustÜbk 2007 - Voraussetzungen

  • OLG Düsseldorf, 24.07.2009 - 24 U 67/08  

    Zustandekommen eines Mietvertrages aufgrund einer Duldungs- oder

  • LSG Berlin-Brandenburg, 14.01.2011 - L 1 KR 620/07  

    Beitragsschulden; Arbeitgeber; Rechtsscheinhaftung; Gewerberegister; Strohmann

  • OLG Düsseldorf, 10.12.2009 - 10 U 96/09  

    Zustandekommen eines Mietvertrages mit einer BGB -Gesellschaft auf Vermieterseite

  • LAG Rheinland-Pfalz, 14.05.2013 - 6 Sa 552/12  

    Wartezeit des § 1 Abs. 1 KSchG - Zeiten einer Beschäftigung als Leiharbeitnehmer

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 17.04.2013 - L 11 KA 3/11  
  • OLG Brandenburg, 11.02.2010 - 5 U (Lw) 100/08  

    Anspruch auf Auskunftserteilung und Vorlage eines Zuwendungsbescheides über

  • LAG Hessen, 25.06.2012 - 17 Sa 1644/11  

    Kollusives Zusammenwirken des Arbeitnehmers mit einem unternehmensfremden Dritten

  • OLG Brandenburg, 14.01.2009 - 3 U 75/08  

    Haftung aus einem Mietverhältnis über ein Ladenlokal: Vertragsanpassungsanspruch

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 29.02.2012 - L 11 KA 26/09  

    Vertragsarztangelegenheiten

  • SG Berlin, 04.10.2007 - S 36 KR 2826/06  
  • OLG Brandenburg, 30.10.2008 - 12 U 101/08  

    Vollmacht: Wirksamkeit eines Werkvertrages bei Auftragserteilung durch einen

  • OLG Koblenz, 07.10.2014 - 3 U 211/14  

    Handeln unter fremden Namen: Wer ist hier Vertragspartei?

  • OLG Frankfurt, 26.02.2009 - 26 U 2/07  

    Schadenersatz für nicht erhaltenen Bauwerklohn

  • OLG Hamburg, 08.07.2015 - 13 U 114/14  

    Darlehensvertrag: Anspruch auf Zinszahlung aufgrund eines Sparvertrages unter

  • OLG Hamburg, 19.08.2015 - 13 U 131/14  

    Bankrecht: Spareinlagegeschäft; Haftung einer Bank für Zinszusagen eines

  • OVG Sachsen, 10.11.2016 - 3 A 318/16  

    Datenübermittlung; rechtliches Interesse; Vertretung; Antrag ;

  • OLG Hamburg, 08.07.2015 - 13 U 96/14  

    Sparvertrag: Verpflichtung einer Bank aufgrund der Zusage von Zinskonditionen

  • LG Köln, 19.05.2016 - 15 O 349/15  

    Schadensersatzbegehren wegen unterschlagener Anlagebeträge; Vertragliche

  • LG Köln, 19.05.2016 - 15 O 136/15  

    Schadensersatzanspruch wegen Unterschlagung von Anlagebeträgen durch einen

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