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   BGH, 26.02.1969 - VIII ZR 41/67   

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https://dejure.org/1969,1063
BGH, 26.02.1969 - VIII ZR 41/67 (https://dejure.org/1969,1063)
BGH, Entscheidung vom 26.02.1969 - VIII ZR 41/67 (https://dejure.org/1969,1063)
BGH, Entscheidung vom 26. Februar 1969 - VIII ZR 41/67 (https://dejure.org/1969,1063)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anfechtung von Zahlung bzw. Zession im Rahmen einer Konkursverwaltung - Begriff der Benachteiligungsabsicht - Vorliegen eines inkongruenten Deckungsgeschäfts als Beweisanzeichen - Anfechtbarkeit der Pfändung eines Gesellschaftsanteils - Rechtshandlung des ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1970, 41
  • WM 1969, 374
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BGH, 24.10.2013 - IX ZR 104/13

    Insolvenzanfechtung: Gläubigerbenachteiligungsvorsatz bei Überweisung von

    Es genügt sein Einverständnis, anstelle einer Vollstreckungsmaßnahme zumindest im Wege einer Rechtshandlung des Schuldners, die typischerweise eine Gläubigerbenachteiligung auslöst, befriedigt zu werden (vgl. BGH, Urteil vom 26. Februar 1969 - VIII ZR 41/67, WM 1969, 374, 376).
  • BGH, 19.09.2013 - IX ZR 4/13

    Insolvenzanfechtung: Gläubigerkenntnis vom Benachteiligungsvorsatz des Schuldners

    Es genügt sein Einverständnis, anstelle einer Vollstreckungsmaßnahme zumindest im Wege einer Rechtshandlung des Schuldners, die typischerweise eine Gläubigerbenachteiligung auslöst, befriedigt zu werden (vgl. Gehrlein, aaO; BGH, Urteil vom 26. Februar 1969 - VIII ZR 41/67, WM 1969, 374, 376).
  • BGH, 04.12.1997 - IX ZR 47/97

    Anforderungen an Nachweis der Benachteiligungsabsicht; Anfechtung von im Zuge von

    Jedoch ist der Umstand nur als einer neben allen anderen abzuwägen, wobei insbesondere auch das Ausmaß der Benachteiligung mit zu beachten ist (vgl. BGH, Urt. v. 26. Februar 1969 - VIII ZR 41/67, WM 1969, 374, 375 unter 2. a.E.; v. 12. November 1992 - IX ZR 236/91, aaO).
  • BGH, 11.04.2002 - IX ZR 211/01

    Anfechtbarkeit einer Leistungauf eine fällige Forderung zur Vermeidung einer

    Das Bundesarbeitsgericht hat dort unter Berufung auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs vom 26. Februar 1969 (VIII ZR 41/67, LM KO § 31 Nr. 4) die Auffassung vertreten, die Erfüllung einer Geldschuld sei nicht schon deshalb als inkongruente Deckung anzusehen, weil der Gemeinschuldner möglicherweise unter dem Druck einer vom Gläubiger eingeleiteten oder angedrohten Zwangsvollstreckung gehandelt habe.
  • BGH, 12.11.1992 - IX ZR 236/91

    Benachteiligungsabsicht bei inkongruenter Deckung im Zusammenhang mit

    aa) Schon das Ausmaß der Inkongruenz kann für die Beurteilung der Gläubigerbenachteiligungsabsicht wesentliche Hinweise liefern (BGH, Urt. v. 26. Februar 1969 - VIII ZR 41/67, WM 1969, 374, 375).
  • BGH, 18.04.1991 - IX ZR 149/90

    Nachweis der Benachteiligungsabsicht bei Erfüllung wirksamer Verbindlichkeiten;

    Hat der Schuldner die Benachteiligung in Kauf genommen, ohne sich durch die Vorstellung dieser Möglichkeit von seinem Vorgehen abhalten zu lassen, sind die Voraussetzungen einer Benachteiligungsabsicht grundsätzlich bereits gegeben (BGH, Urt. v. 26.2.1969 - VIII ZR 41/67, WM 1969, 374, 376; Kilger, KO 15. Aufl. § 31 Anm. 4; Kuhn/Uhlenbruck, KO 10. Aufl. § 31 Rdnr. 7; Gerhardt/Merz, Aktuelle Probleme der Gläubigeranfechtung im Konkurs 5. Aufl. S. 72; Serick, Eigentumsvorbehalt und Sicherungsübertragung Bd. III S. 139; Westermann KTS 1982, 165, 170).
  • BGH, 13.07.1977 - VIII ZR 243/75

    Voraussetzungen der Haftung kraft Anscheinsvollmacht

    Da es sich um einen Fall schuldhaft verursachten Rechtsscheins handelt, ist als Voraussetzung einer Haftung des "Vertretenen" ferner zu fordern, daß der Geschäftsgegner (Klägerin) annehmen durfte, der "Vertretene" (Beklagte) wisse und billige das Handeln seines (angeblichen) Vertreters; denn nur unter dieser zusätzlichen Voraussetzung verdient der - vom "Vertretenen" möglicherweise schuldhaft mitverursachte - Rechtsschein Schutz im Rechtsverkehr in der Weise, daß das Handeln des "Vertreters" (Hauser) dem "Vertretenen" (Beklagte) zugerechnet wird (BGH, Urteile v. 12. Februar 1952 - I ZR 96/51 = BGHZ 5, 111, 116 = NJW 1952, 657 = LM BGB § 167 Nr. 3; v. 10. März 1953 - I ZR 76, 152 = LM a.a.O. Nr. 4; v. 12. Juli 1957 - VIII ZR 249/56 = LM a.a.O. Nr. 8; v. 8. März 1961 - VIII ZR 49/60 = LM a.a.O. Nr. 10; v. 28. März 1962 - VIII ZR 187/60 = LM a.a.O. Nr. 11; v. 24. September 1969 - VIII ZR 49/68 = LM a.a.O. Nr. 17 = MDR 1970, 41 = BB 1969, 1290).
  • BGH, 15.12.1994 - IX ZR 24/94

    Anforderungen an Kenntnis von der Begünstigungsabsicht des Gemeinschuldners

    Es entfällt damit eine Anfechtung nach § 30 Nr. 1 KO ganz; die Anfechtung nach § 30 Nr. 2 KO ist insoweit eingeschränkt, als das beklagte Land nicht mehr zu beweisen braucht, daß ihm im Zeitpunkt der angefochtenen Handlung die Zahlungseinstellung durch die Gemeinschuldnerin nicht bekannt war (vgl. BGHZ 33, 389, 392; BGH, Urt. v. 26. Februar 1969 - VIII ZR 41/67, WM 1969, 374, 375).

    Geht man davon aus, daß auch eine gegen den Willen des Schuldners durchgeführte Vollstreckungsmaßnahme anfechtbar ist (BGH, Urt. v. 26. Februar 1969 - VIII ZR 41/67, WM 1969, 374, 375; anders: Urt. v. 30. April 1959 - VIII ZR 179/58, WM 1959, 891, 892; v. 27. November 1974 - VIII ZR 21/73, WM 1975, 6, 7), dann wäre diese Erweiterung des Anfechtungsrechts gegenstandslos, wenn es bei den subjektiven Merkmalen doch wieder auf den Willen des Gemeinschuldners ankäme.

  • BAG, 19.05.2011 - 6 AZR 736/09

    Insolvenzanfechtung

    Allerdings trifft es zu, dass der Neunte Senat des Bundesarbeitsgerichts unter Berufung auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 26. Februar 1969 (- VIII ZR 41/67 - MDR 1970, 41) im Urteil vom 17. Juni 1997 (- 9 AZR 753/95 - AP KO § 106 Nr. 1 = EzA KO § 106 Nr. 1) angenommen hat, die Erfüllung einer Geldschuld sei nicht schon deshalb als inkongruente Deckung anzusehen, weil der Gemeinschuldner möglicherweise unter dem Druck einer vom Gläubiger eingeleiteten oder angedrohten Zwangsvollstreckung gehandelt habe.
  • BGH, 05.07.1972 - IV ZR 125/70

    Vermögensübertragungsvertrag nach Erbvertrag - § 2287 BGB,

    Daß der Wortlaut der Bestimmung einer solchen auf den Mißbrauch des Verfügungsrechts abgestellten Auslegung nicht entgegensteht, zeigt die Rechtsprechung zu den Gesetzesvorschriften des Anfechtungsgesetzes und der Konkursordnung, die aus der Absicht des Schuldners, die Gläubiger zu benachteiligen, Rechtsfolgen herleiten (vgl. BGHZ 12, 232, 237 [BGH 04.02.1954 - IV ZR 164/53]; VIII ZR 158/60 vom 13. November 1961 = LM KO § 30 Nr. 12; VIII ZR 142/59 vom 29. März 1960 = LM KO § 31 Nr. 3; VIII ZR 41/67 vom 26. Februar 1969 = LM KO § 31 Nr. 4 = MDR 1970, 41).
  • BAG, 31.08.2010 - 3 ABR 139/09

    Verweisungsbeschluss ohne Gründe - Insolvenzanfechtung - Inkongruenz

  • BAG, 17.06.1997 - 9 AZR 753/95

    Hat ein Arbeitnehmer kurz vor Eröffnung des Konkursverfahrens überwiesenes

  • BGH, 10.07.2014 - IX ZR 287/13

    Insolvenzeröffnungsverfahren: Insolvenzrechtliche Unerheblichkeit der

  • LG Köln, 21.07.2010 - 13 S 89/10
  • OLG Frankfurt, 16.02.2015 - 23 U 140/14

    Insolvenzanfechtung von Zahlungen auf ein gepfändetes Geschäftskonto des späteren

  • LAG Baden-Württemberg, 05.09.1995 - 10 Sa 45/95

    Konkursverfahren: Wirksamwerden des allgemeinen Veräußerungsverbots

  • LG Berlin, 13.11.2012 - 49 S 10/12
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