Rechtsprechung
   BGH, 11.01.1961 - VIII ZR 86/60   

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https://dejure.org/1961,8358
BGH, 11.01.1961 - VIII ZR 86/60 (https://dejure.org/1961,8358)
BGH, Entscheidung vom 11.01.1961 - VIII ZR 86/60 (https://dejure.org/1961,8358)
BGH, Entscheidung vom 11. Januar 1961 - VIII ZR 86/60 (https://dejure.org/1961,8358)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • MDR 1961, 314
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 18.01.1991 - V ZR 315/89

    Rechtsfolgen der Verweigerung einer Schuldübernahme bei Grundstückskaufvertrag

    Dafür genügen nicht bloße Meinungsverschiedenheiten über den Vertragsinhalt (BGH, Urt. v. 11. Januar 1961, VIII ZR 86/60, LM BGB § 326 (Dc) Nr. 2 und v. 25. Februar 1971, VII ZR 102/69, NJW 1971, 798) oder vom Schuldner geäußerte rechtliche Zweifel an der Wirksamkeit des Vertrages (Senatsurt. v. 11./12. Mai 1971, V ZR 185/67, WM 1971, 892, 894).
  • BGH, 19.09.1983 - VIII ZR 84/82

    Schlafzimmer - § 326 Abs. 1 BGB <Fassung bis 31.12.01>, Entbehrlichkeit der

    Zwar sind an die Annahme einer endgültigen Erfüllungsverweigerung nach ständiger Rechtsprechung des Senats strenge Anforderungen zu stellen (Senatsurteile vom 11. Januar 1961 - VIII ZR 86/60 = LM BGB § 326 (Dc) Nr. 2; vom 10. Dezember 1975 aaO; vom 20. Oktober 1976 - VIII ZR 51/75 = WM 1976, 1277, 1278; vom 5. November 1980 - VIII ZR 232/79 = WM 1981, 95, 96; vom 13. Januar 1982 - VIII ZR 186/80 = WM 1982, 333, 334).
  • OLG Naumburg, 29.01.2016 - 7 U 52/15

    Vergütung für Stromeinspeisung: Schadensersatzanspruch wegen Zinsschäden aufgrund

    Dafür genügen nicht bloße Meinungsverschiedenheiten über eine rechtliche Position (BGH NJW 1991, 1822; BGH, Urt. v. 11. Januar 1961, VIII ZR 86/60, LM BGB § 326 (Dc) Nr. 2; BGH NJW 1971, 798) oder vom Schuldner geäußerte rechtliche Zweifel an der Anspruchsberechtigung des Gläubigers (vgl. BGH NJW 1991, 1822).
  • BGH, 05.11.1980 - VIII ZR 232/79

    Geltendmachung von Wechselansprüchen - Kauf von Kies und Baumaterial - Anspruch

    Steht bereits eindeutig fest, daß der Vertragspartner seine Verpflichtungen nicht erfüllen kann oder nicht erfüllen will - insbesondere durch eine ernstliche und endgültige Erklärung des Verpflichteten -, so wäre es reine Förmelei, dem anderen Partner die sofortige Lösung vom Vertrage zu versagen (Senatsurteile vom 11. Januar 1961 - VIII ZR 86/60 = LM BGB § 326 (Dc) Nr. 2 und vom 10. Dezember 1975 - VIII ZR 201/74 - WM 1976, 124).
  • BGH, 12.06.1970 - V ZR 133/66

    Urteil im Wege der schriftlichen Entscheidung trotz Widerruf eines

    Auch dieser Angriff der Revision geht fehle Bei der Prüfung der Frage, ob eine ernsthafte und endgültige Erfüllungsweigerung auf seiten des Schuldners vorliegt, ist ein strenger Maßstab anzulegen; die Zwecklosigkeit einer Nachfrist muß außer Zweifel gestellt sein (BGH-Urteil von 11. Januar 1961, VIII ZR 86/60, LM BGB § 326 - D c - Nr. 2 mit weiteren Nachweisen).
  • BGH, 12.05.1971 - V ZR 185/67
    Dies wäre nach ständiger Rechtsprechung dann unschädlich, wenn die Beklagte die Erfüllung ernsthaft und endgültig verweigert oder erklärt hätte, sie sei zur Leistung außerstande, da die Fristsetzung dann eine nutz lose Förmlichkeit wäre (BGH Urteile vom 9« Januar 1961, VIII ZR 86/60, IM BGB § 326 D c Nr. 2; vom 25. Februar 1971, VII ZR 102/69, WM 1971, 504; Soergel/Schmidt, BGB 10. Aufl. § 326 Nr. 24 und 25; Palandt, BGB 29. Aufl. 15 -.
  • BGH, 20.12.1978 - VIII ZR 236/77

    falscher LKW - Identitätsaliud, Abgrenzung der Anwendungsbreiche § 326 BGB

    Der Kläger hatte den falsch gelieferten Lkw unverzüglich zurückgewiesen; die Beklagte hatte nach der nicht zu beanstandenden Auslegung des Berufungsgerichts mit ihrem Schreiben vom 24. Februar 1976 die Erfüllung des Kaufvertrages durch Lieferung des im Vertrage bezeichneten Lkw ernsthaft und endgültig verweigert (vgl. Senatsurteile vom 10. Dezember 1975 - VIII ZR 147/74 = LM BGB § 326 (Dc) Nr. 4 = WM 1976, 75/76 und vom 11. Januar 1961 - VIII ZR 86/60 = LM BGB § 326 (Dc) Nr. 2; Ballhaus in BGB-RGRK 12. Aufl. § 326 Rdn. 46).
  • BGH, 10.12.1975 - VIII ZR 201/74

    Ablehnung der Reduzierung des Auftragsvolumens bezüglich der Anzahl der

    Der Senat hat bereits in seinem urteil vom 11. Januar 1961 (VIII ZR 86/60 = MDR 1961, 314 = BB 1961, 266 = Betr. 1961, 306) darauf hingewiesen, daß bei einer Erfüllungsverweigerung durch den Schuldner das Erfordernis der Fristbestimmung nur dann entfällt, wenn diese Weigerung ohne jeden Zweifel als endgültig anzusehen ist und der Schuldner sich ersichtlich unter keinen Umständen von seinem einmal gefaßten Entschluß abbringen lassen würde; an diesen Voraussetzungen fehle es aber insbesondere dann, wenn der Schuldner trotz der Weigerung die Geneigtheit bekundet habe, in weitere Erörterungen über eine - seinem Inhalt und Ausmaß nach möglicherweise modifizierte - Vertragserfüllung einzutreten.
  • BGH, 11.10.1967 - VIII ZR 143/65

    Verzug eines vorleistungsverpflichteten Schuldners - Voraussetzungen der Heilung

    Denn die mit der Fristsetzung verbundene Androhung soll den Schuldner vor die Frage stellen, ob er die Folgen des § 326 BGB auf sich nehmen oder durch nachträgliche Erfüllung abwenden will (Senatsurteil vom 11. Januar 1961 - VIII ZR 86/60 = MDR 1961, 314 = LM § 326 (Dc) Nr. 2).
  • BGH, 18.11.1969 - VI ZR 298/67

    Klage auf Schadensersatz infolge von Nichtabnahme gelieferter Blumenzwiebeln -

    Sollte sie insoweit dennoch säumig gewesen sein, so mußte die Beklagte sie durch eine mit Fristsetzung verbundene Androhung vor die Entscheidung stellen, ob sie eine Rücknahmeverweigerung der Beklagten in Kauf nehmen oder diese Gefahr durch schnellstmögliche Lieferung abwenden wollte (BGH Urteil vom 11. Januar 1961 - VIII ZR 86/60 - LM § 326 [Dc] Nr. 2).
  • BGH, 04.10.1961 - VIII ZR 173/60

    Rechtsmittel

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