Rechtsprechung
   BGH, 30.04.1986 - VIII ZR 90/85   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1986,5433
BGH, 30.04.1986 - VIII ZR 90/85 (https://dejure.org/1986,5433)
BGH, Entscheidung vom 30.04.1986 - VIII ZR 90/85 (https://dejure.org/1986,5433)
BGH, Entscheidung vom 30. April 1986 - VIII ZR 90/85 (https://dejure.org/1986,5433)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1986,5433) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1986, 1110
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 02.11.2005 - IV ZR 57/05

    Begriff des Scheingeschäfts

    Es ist nicht bereits deshalb verwerflich, weil es verdeckt gewesen ist oder weil die vorgelagerte Scheinabrede eine Steuerhinterziehung ermöglichen sollte, solange die Erlangung der Steuervorteile - wie hier - weder der alleinige noch der Hauptzweck der vertraglichen Vereinbarung gewesen ist (vgl. BGHZ 14, 25, 30 f.; Senatsurteil vom 23. Februar 1983 - IVa ZR 187/81 - WM 1983, 565 unter II 1 b, 2; Urteile vom 30. April 1986 - VIII ZR 90/85 - NJW-RR 1986, 1110 unter II 2; vom 30. Januar 1985 - VIII ZR 292/83 - WM 1985, 647 unter 2 b dd).
  • BGH, 05.11.1986 - VIII ZR 151/85

    Auslegung eines Leasingrahmenvertrages

    Davon ist der Bundesgerichtshof in Fällen mit Rahmenvereinbarungen auch bisher schon ausgegangen, indem er sie nicht als einheitlichen Vertragstypus behandelt, sondern zunächst auf ihren konkreten, von den Vertragspartnern geregelten Inhalt geprüft und daraus Rechtsfolgen und gegenseitige Ansprüche hergeleitet hat (vgl. die Senatsurteile vom 11. Februar 1981 - VIII ZR 312/79 = NJW 1981, 1264 = WM 1981, 331, vom 6. Februar 1985 - VIII ZR 15/84 = NJW 1986, 124 = WM 1985, 718 - und vom 30. April 1986 - VIII ZR 90/85 = WM 1986, 1024).

    Versteht man aber - was durch den Vertragswortlaut nicht ausgeschlossen wird - diesen Regelungsbereich so, daß die Firma R. zur Abgabe von Einzelangeboten berechtigt und die Klägerin bei Einhaltung der vorgesehenen Bedingungen zur Annahme verpflichtet sein sollten (vgl. zur Möglichkeit einer derartigen Vertragskonstruktion, jedoch mit ausdrücklich vorgesehenen Einzelverträgen, das Senatsurteil vom 30. April 1986 a.a.O. unter II 1 und III 3 b), so ist eine andere Auslegung als die im angefochtenen Urteil durch den Wortlaut nicht geboten.

    Das alles ließ sich wesentlich leichter abwickeln, wenn Einzelverträge abgeschlossen waren (vgl. dazu Senatsurteil vom 30. April 1986 aaO).

  • OLG Stuttgart, 15.09.1997 - 5 U 99/97

    Gerichtsstandsvereinbarung

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht