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   FG Hessen, 13.11.1973 - VIII a 548/71   

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https://dejure.org/1973,11550
FG Hessen, 13.11.1973 - VIII a 548/71 (https://dejure.org/1973,11550)
FG Hessen, Entscheidung vom 13.11.1973 - VIII a 548/71 (https://dejure.org/1973,11550)
FG Hessen, Entscheidung vom 13. November 1973 - VIII a 548/71 (https://dejure.org/1973,11550)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (3)  

  • FG Saarland, 09.07.2008 - 2 K 2326/05

    Einkommensteuer; Aufwendungen eines Sportlehrers für Skier als Werbungskosten

    Der dortige Kläger hatte täglich eine 20 km lange Umwegstrecke über die Autobahn benutzt, während die kürzeste Straßenverbindung durch die Innenstadt führte und 13 km lang war; hieraus ergab sich eine Zeitersparnis von 20 bis 30 Minuten, und zwar bezogen - so versteht der Senat die Entscheidungsgründe des Hessischen FG - auf jede einzelne Fahrt (mithin tägliche Zeitersparnis von 40 bis 60 Minuten; Urteil des Hessischen FG vom 13. November 1973 VIII a 548/71, EFG 1974, 210).
  • FG Düsseldorf, 23.03.2007 - 1 K 3285/06

    Bemessung der Entfernungspauschale für Fahrten zwischen Wohnung und

    Der dortige Kläger hatte täglich eine 20 km lange Umwegstrecke über die Autobahn benutzt, während die kürzeste Straßenverbindung durch die Innenstadt führte und 13 km lang war; hieraus ergab sich eine Zeitersparnis von 20 bis 30 Minuten, und zwar bezogen - so versteht der Senat die Entscheidungsgründe des Hessischen FG - auf jede einzelne Fahrt (mithin tägliche Zeitersparnis von 40 bis 60 Minuten; Urteil des Hessischen FG vom 13. November 1973 VIII a 548/71, Entscheidungen der Finanzgerichts -EFG- 1974, 210).
  • FG München, 14.07.2009 - 13 K 55/08

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Verzögerung bei der Briefbeförderung -

    Nach diesem Maßstab hat der BFH im Urteil vom 10. Oktober 1975 die Beurteilung der Vorinstanz (Hessisches FG, Urteil vom 13. November 1973 VIII a 548/71, EFG 1974, 201), die 7 km längere Autobahnstrecke sei wegen der schnelleren und pünktlicheren Erreichbarkeit der Arbeitsstätte (nach dem Tatbestand im Urteil des Hessischen FG: 20 bis 30 Minuten kürzer) offenkundig verkehrsgünstiger als die Straßenverbindung durch die Innenstadt, gebilligt.
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