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   VK Bund, 22.12.2009 - VK 2-204/09   

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https://dejure.org/2009,27294
VK Bund, 22.12.2009 - VK 2-204/09 (https://dejure.org/2009,27294)
VK Bund, Entscheidung vom 22.12.2009 - VK 2-204/09 (https://dejure.org/2009,27294)
VK Bund, Entscheidung vom 22. Dezember 2009 - VK 2-204/09 (https://dejure.org/2009,27294)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Bundeskartellamt

    Rahmenvertrag über Sukzessivlieferungen von Arbeitsplatzcomputern und TFT-Monitoren

  • oeffentliche-auftraege.de PDF
  • VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Rahmenvertrag über Sukzessivlieferungen von Arbeitsplatzcomputern

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • VK Bund, 30.09.2010 - VK 2-80/10

    Beschaffung von in einem besonders gesicherten Verfahren hergestellten

    Da die von den Bewerbern gemachten Angaben ihr plausibel erschienen und insbesondere die Erkenntnisse, die die Ag aus ihren zahlreichen Besuchen bei den Bg zu 1) und 2) im Rahmen der Kontrolle der Ausführung laufender Aufträge und aus der Mitwirkung bei den Prüftätigkeiten der EZB gewonnen hatte, nicht auf Unstimmigkeiten hindeuteten, liegt auch kein Fall einer Ermessensreduzierung auf Null vor, in dem das Ausschöpfen einer solchen Kontrollmöglichkeit erforderlich wird (vgl. zur gleichgelagerten Problematik des Verzichts auf eine fakultative Teststellung 2. Vergabekammer des Bundes, Beschl. v. 22. Dezember 2009 - VK 2 - 204/09).

    v. 9. Juni 2010 - VII-Verg 5/10; 2. Vergabekammer des Bundes, Beschl. v. 21. September 2009 - VK 2 - 126/09; Beschl. v. 22. Dezember 2009 - VK 2 - 204/09).

  • VK Bund, 11.11.2011 - VK 2-133/11

    Versorgung der Versicherten mit aufsaugenden Inkontinenzartikeln der

    Ein solches Nachschieben von Gründen für die getroffenen Entscheidungen ist entsprechend der gesetzgeberischen Wertung in § 114 S. 2 VwGO, wonach die Heilung unterlassener oder fehlerhafter Ermessenserwägungen im laufenden Verwaltungsgerichtsprozess möglich ist, auch im Vergabenachprüfungsverfahren grundsätzlich zu billigen (vgl. OLG Düsseldorf, Beschl. v. 26. November 2008 - VII-Verg 54/08; vgl. auch Beschl. v. 10. September 2009 - VII- Verg 12/09; Beschl. v. 22. Oktober 2009 - VII-Verg 25/09; gegen überhöhte Dokumentationsanforderungen auch Beschl. v. 9. Juni 2010 - VII-Verg 5/10; 2. Vergabekammer des Bundes, Beschl. v. 21. September 2009 - VK 2 - 126/09; Beschl. v. 22. Dezember 2009 - VK 2 - 204/09; Beschl. v. 30. September 2010 - VK 2 - 80/10).
  • VK Thüringen, 24.04.2019 - 250-4003-9926/2019-E-001-J

    Müssen Optionen gewertet werden?

    Die optionalen Produkte sind ohne größeren Aufwand auszuwählen und zu bepreisen; dass während des Auftragszeitraums dieser Preis festliegt, benachteiligt den Bieter nicht etwa, sondern verschafft ihm die Gelegenheit, bei Ausübung der Option durch den Auftraggeber zu einem [...] mit fortschreitender Zeit für den Bieter zunehmend attraktiver werdenden Preis mit den optionalen Leistungen beauftragt zu werden (2. VK Bund, B. v. 22.12.2009 - Az.: VK 2 - 204/09).
  • VK Baden-Württemberg, 08.06.2010 - 1 VK 23/10

    Vergabe "molekulargenetisch-analytische Leistungen …"

    Das mit § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB verfolgte Anliegen, auf die Bieter einen gewissen Druck auszuüben, etwaige Vergaberechtsverstöße frühzeitig zu prüfen und zu rügen, erscheint auch mit der Rechtmittelrichtlinie 2007/66/EG grundsätzlich vereinbar (2. VK Bund, B. 22.12.2009 -Az. VK 2-204/09).
  • VK Sachsen, 20.12.2012 - 1/SVK/036-12

    Angebote vermischt: Schwerer Dokumentationsmangel, Aufhebung zwingend!

    In einer ähnlich gelagerten Entscheidung der Vergabekammer des Bundes (Beschluss vom 22. Dezember 2009 VK 2-204/09) habe die Vergabekammer entschieden, dass es nicht im Beurteilungsspielraum des Auftraggebers läge, eine Option zu werten oder nicht.
  • VK Baden-Württemberg, 05.07.2010 - 1 VK 29/10

    Rügepräklusion nach § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB

    Das mit § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB verfolgte Anliegen, auf die Bieter einen gewissen Druck auszuüben, etwaige Vergaberechtsverstöße frühzeitig zu prüfen und zu rügen, erscheint auch mit der Rechtmittelrichtlinie 2007/66/EG grundsätzlich vereinbar (2. VK Bund, B. 22.12.2009 -Az. VK 2-204/09).
  • VK Baden-Württemberg, 01.09.2015 - 1 VK 30/15

    Öffentliche Auftragsvergabe: Rechtsverletzung bei Verstoß gegen die

    Der Antrag wäre deshalb auch unbegründet (VK Bund v. 22.12.2009, VK 2-204/09).
  • VK Bund, 06.05.2010 - VK 2-26/10

    Beschaffung von mobilen Systemen

    Das mit § 107 Absatz 3 Satz 1 Nr. 3 GWB verfolgte Anliegen, auf die Bieter einen gewissen Druck auszuüben, etwaige Vergaberechtsverstöße frühzeitig zu prüfen und zu rügen, erscheint mit der Richtlinie grundsätzlich durchaus vereinbar (2. VK Bund, Beschluss vom 22. Dezember 2009 - VK 2 - 204/09, so auch EuGH, Urteile vom 28. Januar 2010, RS C-406/08 und C-456/08).
  • VK Sachsen, 08.08.2013 - 1/SVK/025-13

    ÖPNV-Vergabe nach VO (EG) Nr. 1370/2007: GWB anwendbar?

    Sprechen aus Sicht des Auftraggebers erhebliche Anhaltspunkte dafür, dass eine Leistung nicht zur Ausführung kommen wird, so ist eine Entscheidung gegen deren Berücksichtigung im Rahmen der Wertung sachgerecht und nicht zu beanstanden (vgl. VK Bund, Beschl. v. 22. Dezember 2009 - VK 2-204/09).
  • VK Baden-Württemberg, 19.05.2010 - 1 VK 20/10

    Zuschlagskriterium des niedrigsten Preises bei in einem offenen Verfahren EU-weit

    Das mit § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB verfolgte Anliegen, auf die Bieter einen gewissen Druck auszuüben, etwaige Vergaberechtsverstöße frühzeitig zu prüfen und zu rügen, erscheint auch mit der Rechtmittelrichtlinie 2007/66/EG grundsätzlich vereinbar (2. VK Bund, B. 22.12.2009 -Az. VK 2-204/09).
  • VK Baden-Württemberg, 06.04.2011 - 1 VK 12/11

    Vergabeverfahren Briefpostdienste

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