Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 24.01.2005 - 1 Ws 318/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,11466
OLG Karlsruhe, 24.01.2005 - 1 Ws 318/04 (https://dejure.org/2005,11466)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 24.01.2005 - 1 Ws 318/04 (https://dejure.org/2005,11466)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 24. Januar 2005 - 1 Ws 318/04 (https://dejure.org/2005,11466)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Strafrestaussetzung: Kriminalprognose bei fehlender bzw. unzureichender Auseinandersetzung des Täters mit der Tat

  • Wolters Kluwer

    Ablehnung der Aussetzung der Vollstreckung der Restfreiheitsstrafe nach Verbüßung von mehr als Zwei Dritteln der Strafe zur Bewährung mangels günstiger Prognose bezüglich des Verurteilten; Kriterien für die Bemessung der Wahrscheinlichkeit des Erfolges einer Aussetzung ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 57 Abs. 1
    Versagung der Strafrestaussetzung wegen unzureichender Auseinandersetzung des Täters mit der Tat

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VRS 108, 260
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BVerfG, 30.04.2009 - 2 BvR 2009/08

    Verfassungsbeschwerde gegen Ablehnung der Aussetzung des Restes einer

    Der Gesetzgeber hat diesen Beginn nicht nur deshalb für sinnvoll gehalten, weil auch Taten, die der Gefangene in der entlassungsvorbereitenden Phase begeht, den Widerruf der Strafaussetzung auslösen können, sondern weil es im Einzelfall gerade angebracht sein kann, den Gefangenen schon in dieser Phase durch einen Bewährungshelfer betreuen zu lassen (vgl. BTDrucks. 10/2720, S. 15; vgl. dazu OLG Karlsruhe, Beschluss vom 24. Januar 2005 - 1 Ws 318/04 -, BeckRS 2005 01745; vgl. weiter LG Regensburg, Beschluss vom 28. Dezember 1998 - StVK 41/93 -, unveröffentlicht - Umdruck anliegend).
  • OLG Karlsruhe, 03.12.2007 - 1 Ws 230/07
    Anders ist dies aber zu beurteilen, wenn die mangelnde Tataufarbeitung ihre Ursache in einem fortbestehenden krankheits- oder emotional bedingten Persönlichkeitsdefizit hat und sich hierauf die Besorgnis gründet, ohne eine Überwindung dieser Störung könne es zu erneuter Straffälligkeit nach Haftentlassung kommen (Senat ZfStrVo 2006, 52).
  • KG, 10.03.2016 - 2 Ws 53/16

    Verletzung des Vertrauensschutzes bei Fortdauer der Sicherungsverwahrung

    Etwas anderes gilt jedoch, wenn - wie hier - die mangelnde Tataufarbeitung ihre Ursache in einem fortbestehenden krankheits- oder emotionalbedingten Persönlichkeitsdefizit hat und sich hierauf die Besorgnis gründet, ohne eine Überwindung dieser Störung könne es zu erneuter Straffälligkeit nach der Haftentlassung kommen (vgl. OLG Karlsruhe VRS 108, 260).
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