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   OLG Düsseldorf, 26.01.1978 - 12 U 67/77   

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https://dejure.org/1978,2350
OLG Düsseldorf, 26.01.1978 - 12 U 67/77 (https://dejure.org/1978,2350)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 26.01.1978 - 12 U 67/77 (https://dejure.org/1978,2350)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 26. Januar 1978 - 12 U 67/77 (https://dejure.org/1978,2350)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Vorteilsausgleich; Verpflegungskosten; Krankenhausaufenthalt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 249; StVG § 7 § 17
    Haftungsverteilung bei Kollision mit einem Fußgänger; Anrechnung ersparter Verpflegungskosten

Papierfundstellen

  • MDR 1979, 332
  • VRS 56, 202
  • VRS 56, 202 MDR 1979, 332
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OLG Saarbrücken, 27.11.2014 - 4 U 21/14

    Vorfahrtregelung bei Einfahren auf die Fahrbahn: Begriff des "anderen

    Der fließende Verkehr darf nämlich im Regelfall darauf vertrauen, dass sein Vorrang beachtet wird (vgl. BGH, VRS 56 (1979), 202 (203), juris Rdn. 8; KG, Urt. v. 07.02.1994 - 12 U 3844/92, juris Rdn. 19).
  • OLG Saarbrücken, 03.08.2017 - 4 U 156/16

    Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall: Kollision eines aus einer Einfahrt

    Der fließende Verkehr darf nämlich im Regelfall darauf vertrauen, dass sein Vorrang beachtet wird (BGH VRS 56, 202, 203; Senat NJW-RR 2015, 351, 352 Rn. 75).
  • OLG München, 27.05.2010 - 10 U 4431/09

    Haftung bei Verkehrsunfall: Anscheinsbeweis beim Zusammenstoß mit einem aus einer

    Der fließende Verkehr darf in der Regel darauf vertrauen, dass sein Vorrang beachtet wird (BGH VRS 56 [1979] 202 [203]; KG, Urt. v. 07.02.1994 - 12 U 3844/92 m.w.N.).
  • OLG München, 18.05.2018 - 10 U 3516/17

    Anspruch auf Schadensersatz aus einem Verkehrsunfall -Sorgfaltspflichtverletzung

    Der fließende Verkehr darf in der Regel darauf vertrauen, dass sein Vorrang beachtet wird (BGH VRS 56 [1979] 202 [203]; KG, Urt. v. 07.02.1994 - 12 U 3844/92 m.w.N.; Senat, Urteil vom 20.05.2011, a.a.O.).
  • OLG Düsseldorf, 14.08.2006 - 1 U 224/05

    Zur Haftungsverteilung bei einem Verkehrsunfall zwischen einem auf einer

    Die Verantwortung für die Sicherheit des Verkehrsvorganges trifft vor allem ihn (Senat, Urteil vom 28. Mai 2001, Az. 1 U 81/00 mit Hinweis auf BGH VRS 56, 202, 203; Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 36. Auflage, § 10 StVO, Rdnr. 10).
  • OLG München, 20.05.2011 - 10 U 3958/10

    Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall: Kollision beim Einfahren aus einer

    Der fließende Verkehr darf in der Regel darauf vertrauen, dass sein Vorrang beachtet wird (BGH VRS 56 [1979] 202 [203]; KG, Urt. v. 07.02.1994 - 12 U 3844/92 m.w.N.).
  • OLG Köln, 28.09.1999 - Ss 390/99

    Anwendung des § 142 Abs. 4 Strafgesetzbuch (StGB) bei einem Unfall während des

    Was unter fließendem Verkehr im Straßenverkehrsrecht zu verstehen ist, ist durch die Rechtsprechung zu §§ 2, 10 StVO geklärt (vgl. BGH VRS 56, 202, 203; BayObLG VRS 66, 52; 68, 139, 140; KG VRS 72, 127; OLG Karlsruhe VRS 77, 45, 46; OLG Zweibrücken VRS 51, 144; HK-StVR-Walther § 2 StVO Rn. 2 u. § 10 StVO Rn. 3; Mühlhaus/Janiszewski, StVO, 15. Aufl., § 2 Rn. 19; Jagusch/Hentschel, StVR, 35. Aufl., § 10 StVO Rn. 8).
  • LG Aachen, 30.10.1985 - 7 S 200/85

    Haftungsverteilung bei Einfahren auf eine mehrspurige Straße vom Fahrbahnrand

    Die Widerbeklagte zu 2), welche als Teil des fließenden Verkehrs die L Straße befuhr, war gegenüber dem Beklagten bevorrechtigt und durfte darauf vertrauen, dass der Beklagte diesen Vorrang beachten werde (vergleiche BGH, Beschluss vom 06.12.1978, VRs 56 Seite 202 f., Randnummer 96 mit weiteren Nachweisen).
  • KG, 05.01.1981 - AR (B) 353/80

    Unfallverursachung nach langsamen Herausfahren mit einem Pkw aus der Ausfahrt

    Die in § 10 Satz 1 StVO getroffene Regelung verlangt zwar von dem aus einem Grundstück herausfahrenden Verkehrsteilnehmer ein Höchstmaß an Sorgfalt gegenüber dem bevorrechtigten fließenden Verkehr (vgl. BGH VRS 56, 202, 203; BayObLG VRS 58, 396 ; OLG Hamm VRS 45, 461, jeweils mit Nachw.).
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