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   OVG Nordrhein-Westfalen, 06.02.1979 - XII A 276/76   

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OVG Nordrhein-Westfalen, 06.02.1979 - XII A 276/76 (https://dejure.org/1979,21043)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 06.02.1979 - XII A 276/76 (https://dejure.org/1979,21043)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 06. Februar 1979 - XII A 276/76 (https://dejure.org/1979,21043)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VRS 57, 396
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Köln, 15.09.1998 - Ss 395/98

    überklebtes Verkehrszeichen - § 267 StGB, (hier keine) zusammengesetzte Urkunde,

    Die vom aufgestellten Verkehrszeichen ausgehenden Gebote oder Verbote sind deshalb als Verwaltungsakte verbindlich (BayOblG NJW 1984, 2110; VGH München VRS 82, 388; OVG Münster VRS 57, 396; Jagusch/Hentschel,a.a.O., § 45 StVO Rn.41).
  • OVG Niedersachsen, 07.09.2017 - 12 ME 249/16

    Straßenverkehrsrechtliche Vollsperrung einer Brücke

    In dem vom Nordrhein- Westfälischen Oberverwaltungsgericht mit Urteil vom 6. Februar 1979 (- XII A 276/76 -, VRS 57, 396) entschiedenen Fall hatte der Beklagte Einwendungen des Klägers gegen die "Festsetzung" einer Bushaltestelle schon vor Aufstellung des Schildes durch an den Kläger adressierten Bescheid abgelehnt und diese Entscheidung durch einen Widerspruchsbescheid bestätigt.
  • VGH Hessen, 29.04.1986 - 2 UE 757/84
    Die Einrichtung einer Bushaltestelle durch Anbringung des Zeichens 224 (§ 41 Abs. 2 Nr. 4 StVO) stellt einen Verwaltungsakt dar (mit OVG Münster, VRS 57, 396, gegen BayVGH, BayVBl. 79, 341).

    Das Haltestellenzeichen verkörpert daher Ge- und Verbote, so daß es in § 41 Abs. 2 Nr. 4 StVO zu Recht der Gruppe der Vorschriftzeichen zugeordnet ist und deren Rechtsnatur als Verwaltungsakte teilt (OVG Münster, Urteil vom 06.02.1979, VRS 57, 396, 397; Jagusch/Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 28. Auflage, Rdnr. 248 zu § 41 StVO - Stichwort Z 224, 226 -).

    Damit wird der Verkehrsbehörde ein Ermessen eingeräumt, bei dessen Ausübung sie die durch die Maßnahme berührten öffentlichen und privaten Belange unter- und gegeneinander abzuwägen hat (vgl. OVG Münster, Urteil vom 06.02.1979, a.a.O.).

  • VGH Hessen, 08.07.2002 - 2 UZ 702/02

    Haltestelle für Linienomnibus

    Dies ergibt sich aus § 32 Abs. 1 BOKraft, wonach bei der Bestimmung über die Anbringung der Haltestellenzeichen nach § 45 Abs. 3 StVO dem genehmigten Fahrplan entsprechend den Erfordernissen des Betriebs und des Verkehrs Rechnung zu tragen ist (vgl. zu dieser Problematik die Senatsurteile vom 29. April 1986 - 2 UE 757/84 -, NJW 1986 S. 2781, und vom 6. September 1988 - 2 UE 2621/84 - Urteil des OVG Münster vom 6. Februar 1979 - XII A 276/76 -, VRS 57, 396; Urteil des VGH Mannheim vom 20. Oktober 1994 - 5 S 474/94 -, NZV 1995, 333).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 03.02.1998 - 7 A 13080/96
    Gegenstand der Anfechtung ist nämlich die in den Verkehrsschildern und -zeichen verkörperte Regelung in der Form einer Allgemeinverfügung, nicht jedoch die vorangehende innerbehördliche Entschließung (vgl. OVG Münster, VRS 57, 396; Jagusch/Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 34. Auflage, Rdnr. 41 zu § 45 StVO; vgl. auch Urteil des Senats vom 29.09.1992 - 7 A 10875/92.OVG -, Umdruck S. 9 zu den Ausnahmefällen einer Regelung durch "Bescheid").
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