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   OLG Hamm, 02.02.1981 - 6 Ss OWi 137/81   

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OLG Hamm, 02.02.1981 - 6 Ss OWi 137/81 (https://dejure.org/1981,19210)
OLG Hamm, Entscheidung vom 02.02.1981 - 6 Ss OWi 137/81 (https://dejure.org/1981,19210)
OLG Hamm, Entscheidung vom 02. Februar 1981 - 6 Ss OWi 137/81 (https://dejure.org/1981,19210)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VRS 61, 292
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 19.08.1993 - 4 StR 627/92

    Bedeutung eines Geständnisses bei der Verurteilung wegen Überschreitung der

    Nur durch die Mitteilung der angewandten Meßmethode und die Darlegung, daß mögliche Fehlerquellen ausreichend berücksichtigt worden sind, sei dem Rechtsbeschwerdegericht die Prüfung möglich, ob die Geschwindigkeitsüberschreitung zuverlässig festgestellt worden sei (vgl. BayObLG VRS 74, 384; bei Bär DAR 1987, 314; bei Rüth DAR 1986, 238; DAR 1966, 104; OLG Düsseldorf VRS 81, 208; 82, 50; 82, 367; 83, 382; VerkMitt 1992, 36; OLG Frankfurt DAR 1988, 139; OLG Hamm VRS 61, 292; OLG Karlsruhe NZV 1993, 202; OLG Köln VRS 67, 462; 81, 128; OLG Schleswig bei Ernesti/Lorenzen SchlHA 1980, 175; OLG Stuttgart VRS 66, 57; 81, 129 f; DAR 1993, 72).
  • OLG Hamm, 09.09.2005 - 3 Ss OWi 191/05

    OWi-Verfahren - Rechtlicher Hinweis

    Die Nichtangabe der Schuldform im Bußgeldbescheid hat zur Folge, dass in der Regel von dem Vorwurf fahrlässigen Handelns auszugehen ist (vgl. BayObLG DAR 1988, 368; OLG Hamm VRS 61, 292, 293; MDR 1973, 783; Göhler OWiG, 13. Aufl., § 71 Rn 50 mwN).
  • OLG Hamm, 12.04.2005 - 3 Ss OWi 191/05

    Fahrverbot; Verhängung; rechtlicher Hinweis; Begründung der

    Die Nichtangabe der Schuldform im Bußgeldbescheid hat zur Folge, dass in der Regel von dem Vorwurf fahrlässigen Handelns auszugehen ist (vgl. BayObLG DAR 1988, 368; OLG Hamm VRS 61, 292, 293; MDR 1973, 783; Göhler OWiG, 13. Aufl., § 71 Rn 50 mwN).
  • OLG Hamm, 25.05.2000 - 4 Ss OWi 779/99

    Fehlende Schuldform im Bußgeldbescheid, Rechtlicher Hinweis, Hinweispflicht,

    Die Nichtangabe der Schuldform im Bußgeldbescheid hat in der Regel zur Folge, dass von dem Vorwurf einer fahrlässigen Zuwiderhandlung auszugehen ist (vgl. OLG Hamm, VRS 61, 292 sowie 86, 462).

    Fehlt aber die Angabe der Schuldform im Bußgeldbescheid, so bedarf es zumindest eines Hinweises nach § 265 Abs. 1 StPO, wenn das Gericht - wie es vorliegend der Fall war - Vorsatz annehmen will (vgl. BGH, VRS 49, 184, 185; OLG Hamm VRS 86, 462; 61, 292; 63, 58; KK-Hürxthal, StPO, § 265 Rdnr. 10; Löwe-Rosenberg-Gollwitzer, StPO, § 265 Rdnr. 27).

  • OLG Koblenz, 12.02.2001 - 1 Ss 293/00

    Bußgeldbescheid, Verjährung, Unterbrechung, Verjährungsunterbrechung, Hinweis,

    Vor der Festsetzung einer Geldbuße wegen vorsätzlichen Handelns ist deshalb ein Hinweis nach § 265 Abs. 1 StPO notwendig, um dem Betroffenen Gelegenheit zur Verteidigung zu geben (OLG Hamm VRS 61, 292; 63, 56; OLG Düsseldorf VRS 86, 461; Göhler a.a.0. § 71 Rdnr. 50; KK-Senge, OWiG, 2. Aufl., § 71 Rdnr. 100).
  • OLG Frankfurt, 09.11.2007 - 2 Ss OWi 441/07

    Gerichtliches Bußgeldverfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitung: Rechtlicher

    Denn die Nichtangabe der Schuldform im Bußgeldbescheid hat zur Folge, dass in der Regel von dem Vorwurf des fahrlässigen Handelns auszugehen ist (vgl. OLG Düsseldorf NStZ 1994, 347 m. w. N.; OLG Hamm VRS 61, 292; MDR 1973, 783).
  • OLG Brandenburg, 29.07.1999 - 1 Ss OWi 60 B/99

    Fehlende Angabe der Schuldform im Bußgeldbescheid; erforderlicher Hinweis des

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  • OLG Hamm, 11.05.1994 - 4 Ss 273/94

    Fehlender rechtlicher Hinweis, keine Angabe der Schuldform, Sprungrevision,

    Fehlt aber die Angabe der Schuldform in der Anklageschrift oder wie hier in Strafbefehlsantrag und erlassenem Strafbefehl überhaupt, so bedarf es zumindest dann eines Hinweises nach § 265 Abs. 1 StPO, wenn das Gericht - wie es vorliegend der Fall war - Vorsatz annehmen will (vgl. Karlsruher Kommentar Hürxthal, StPO, 3. Aufl., Anm. 10 zu § 265; Löwe-Rosenberg-Gollwitzer, StPO, 24. Aufl., Rn. 27 zu § 265; OLG Hamm VRS 61, 292 und 63, 58).
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