Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 12.08.1981 - 1 Ss 87/81   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,17239
OLG Karlsruhe, 12.08.1981 - 1 Ss 87/81 (https://dejure.org/1981,17239)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 12.08.1981 - 1 Ss 87/81 (https://dejure.org/1981,17239)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 12. August 1981 - 1 Ss 87/81 (https://dejure.org/1981,17239)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1981,17239) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VRS 62, 219
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Celle, 31.01.2019 - 3 Ss OWi 14/19

    Verstoß gegen die Wartepflicht an Bahnübergang mit Lichtzeichen

    Ein Verstoß gegen das Gebot zum Anhalten liegt daher nur vor, wenn der Fahrer bei mittelstarker Bremsung (Bremsverzögerung 4 m/s²) noch vor dem Andreaskreuz gefahrlos anhalten kann (vgl. OLG Celle, Beschluss vom 12. Februar 2008 - 311 SsBs 12/08; ebenso OLG Jena VRS 120, 34; BayObLG DAR 1981, 153; NJW 1985, 1568; OLG Karlsruhe VRS 62, 219; OLG Schleswig DAR 1985, 291; König aaO § 19 Rn. 24; Weinland in: Freymann/Wellner, jurisPK-Straßenverkehrsrecht, 1. Aufl. 2016, § 19 StVO, Rn. 35).
  • OLG Jena, 02.08.2010 - 1 SsBs 47/10

    Anhaltepflicht bei Aufleuchten des roten Blinklichts an einem beschrankten

    Dies gilt jedoch nur dann, wenn der Fahrer bei mäßiger Geschwindigkeit und mittlerer Bremsverzögerung von 4 Metern pro Sekunde noch vor dem Andreaskreuz gefahrlos anhalten kann (vgl. OLG Schleswig DAR 1985, 291 ; BayObLG DAR 1981, 153 ; OLG Karlsruhe VRS 62, 219; OLG Köln, aaO.).
  • BayObLG, 15.02.1985 - 1 ObOWi 421/84

    Bahnübergang; Geschwindigkeit; Einhaltung; Nähern; Kraftfahrer

    Dementsprechend hat der Senat bereits ausgesprochen, daß dann, wenn die zulässige Höchstgeschwindigkeit durch Aufstellung amtlicher Verkehrszeichen beschränkt ist, das Vorhandensein eines Bahnübergangs einen Kraftfahrer noch nicht zu einer Unterschreitung dieser Geschwindigkeit verpflichtet, weil er davon ausgehen kann, daß die Straßenverkehrsbehörde, die vor einem Bahnübergang eine Geschwindigkeitsbeschränkung anordnet, hierbei den mit der Bahnüberquerung verbundenen Gefahren bereits Rechnung getragen hat (BayObLGSt 1981, 19/20 [hier: II (286) 163 c]; ebenso [u.a.] OLG Karlsruhe VRS 62, 219 ..).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht