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   OLG Düsseldorf, 19.03.1987 - 5 Ss (OWi) 90/87 - 63/87 I   

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https://dejure.org/1987,2346
OLG Düsseldorf, 19.03.1987 - 5 Ss (OWi) 90/87 - 63/87 I (https://dejure.org/1987,2346)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 19.03.1987 - 5 Ss (OWi) 90/87 - 63/87 I (https://dejure.org/1987,2346)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 19. März 1987 - 5 Ss (OWi) 90/87 - 63/87 I (https://dejure.org/1987,2346)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1987, 2884
  • VRS 73, 138
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 19.12.1995 - 4 StR 170/95

    Verweis auf Abbildungen in den Urteilsgründen (hier: Beweisfoto aus

    Nach ihr können die Anforderungen an die Urteilsgründe hinsichtlich der Identifizierung des Betroffenen anhand eines Radarfotos (nur) entweder im Sinne der Auffassung des vorlegenden Gerichts (ebenso BayObLG VRS 61, 41; DAR 1993, 439; NZV 1995, 163; OLG Köln DAR 1982, 24; VRS 80, 374; NZV 1995, 202; OLG Düsseldorf VRS 73, 138; 74, 449; 76, 145; 76, 456; 78, 130; 80, 458; 87, 445; OLG Frankfurt NZV 1992, 86; OLG Hamm VRS 72, 196; NStE Nr. 91 zu § 261 StPO) oder aber der des Oberlandesgerichts Oldenburg (ebenso OLG Hamm NZV 1995, 118; vgl. auch OLG Oldenburg NZV 1995, 84) bestimmt werden.
  • OLG Köln, 13.01.1995 - Ss 532/94

    Geldbuße und Verhängung eines Fahrverbots wegen fahrlässiger Überschreitung der

    Wenn es im Rahmen dieser Beweiswürdigung darauf ankommt, die Identität einer Person ausschließlich durch Lichtbilder nachzuweisen, muß sich den Urteilsausführungen in einer für das Rechtsbeschwerdegericht nachprüfbaren Weise entnehmen lassen, welchen logischen Zusammenhang diese Erwägungen mit den konkret festgestellten Ergebnissen der Augenscheinseinnahme haben (vgl. BayObLG VRS 61, 41 ; DAR 1993, 439 ; Senat NZV 1991, 122 = VRS 80, 374; OLG Düsseldorf VRS 73, 138, 140; NZV 1994, 445 ; OLG Stuttgart VRS 77, 365; 71, 287; OLG Hamm VRS 72, 196 ; Göhler NStZ 1992, 76) Hiernach reicht es jedenfalls nicht aus, wenn sich der Tatrichter lediglich mit dem Hinweis begnügt, er sei davon überzeugt, daß die auf dem Belegfoto abgebildete Person mit dem Betroffenen, den er während der Hauptverhandlung in Augenschein genommen habe, identisch sei.
  • OLG Köln, 16.11.1990 - Ss 289/90

    Rechtmäßigkeit einer tatrichterlichen Beweiswürdigung im Rahmen der

    Wenn es darauf ankommt, die Identität einer Person durch ein Lichtbild nachzuweisen, muß sich aus den Urteilsausführungen in einer für das Rechtsbeschwerdegericht nachprüfbaren Weise der logische Zusammenhang der Erwägungen in bezug auf konkret festgestellte Ergebnisse der Augenscheinseinnahme ergeben (BayObLG VRS 61, 41 ; OLG Hamm, 3. Senat für Bußgeldsachen, VRS 72, 196 ; OLG Düsseldorf VRS 73, 138, 140 ).
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