Rechtsprechung
   OLG Köln, 11.10.1988 - Ss 254/88 (Z) - 531   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1988,4154
OLG Köln, 11.10.1988 - Ss 254/88 (Z) - 531 (https://dejure.org/1988,4154)
OLG Köln, Entscheidung vom 11.10.1988 - Ss 254/88 (Z) - 531 (https://dejure.org/1988,4154)
OLG Köln, Entscheidung vom 11. Januar 1988 - Ss 254/88 (Z) - 531 (https://dejure.org/1988,4154)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1988,4154) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    OWiG § 73 Abs. 2 § 80 Abs. 1 Nr. 1
    Ordnungswidrigkeitenverfahren: Zulassung der Rechtsbeschwerde bei rechtsfehlerhaft unterlassener Ladung des Betroffenen zu einem Fortsetzungstermin

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VRS 76, 384
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Köln, 05.10.2011 - 1 RBs 278/11

    Verletzung rechtlichen Gehörs durch Abwesenheitsurteil nach § 74 Abs. 1 Satz 1

    Es handelt sich somit um eine qualifizierte Verletzung von Verfahrensrecht, die sich zugleich als Versagung des rechtlichen Gehörs im Sinne des § 80 Abs. 1 Nr. 2 OWiG auswirkt (so auch OLG Karlsruhe VRS 79, 376 f. und st. Rspr. des Senats VRS 76, 384, so im Umkehrschluss: OLG Düsseldorf NZV 1998, 259; OLG Hamm Beschluss vom 12.11.2007 BeckRS 2007, 65210).
  • OLG Köln, 25.09.1990 - Ss 447/90

    Rechtsfehlerfreie Anordnung des persönlichen Erscheinens des Betroffenen;

    Gleichwohl muß ein Betroffener auch zu einem Fortsetzungstermin geladen werden; eine besondere Ladung ist nur dann entbehrlich, wenn der Betroffene bei der Festsetzung des Fortsetzungstermins anwesend war oder wenn er jener Verhandlung in der der Fortsetzungstermin bestimmt wurde, eigenmächtig ferngeblieben ist (SenE vom 11.10.1988 - Ss 254/88 (Z)).
  • OLG Köln, 27.09.2004 - 8 Ss OWi 18/04
    Der Grundsatz des rechtlichen Gehörs verpflichtet das Gericht, die Ausführungen der Prozessbeteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in seine Erwägungen einzubeziehen (BVerfG NJW 1978, 413; BVerfG NJW 1979, 413; BVerfG NJW 1991, 1167 [1168]; BVerfG NJW 1996, 2785 [2786]; BayVerfGH Rpfleger 63, 151; BGHSt 28, 44, 46 = NJW 78, 1984 = VRS 55, 440; SenE v. 11.10.1988 - Ss 254/88 = VRS 76, 384 SenE v. 26.07.1999 - Ss 209/99 Z - SenE v. 16.10.2001 - Ss 427/01 Z - = VRS 101, 371; SenE v. 12.04.2002 - Ss 141/02 Z - = VRS 102, 469 [470]; SenE v. 02.04.2004 - Ss 94/04 Z -).
  • OLG Hamm, 04.03.1997 - 3 Ss OWi 1571/96

    Verwerfung des Einspruchs wegen Ausbleiben des Betroffenen, genügende

    In welchen besonderen Fällen diese Zulassung allerdings geboten ist (vgl. Göhler OWiG 11. Aufl. § 80 RN 16; KK OWiG a.a.O.; vgl. auch sehr weitgehend OLG Köln VRS 76, 384), kann hier dahingestellt bleiben.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht