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   OLG Karlsruhe, 08.02.1990 - 1 Ss 15/90   

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OLG Karlsruhe, 08.02.1990 - 1 Ss 15/90 (https://dejure.org/1990,6625)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 08.02.1990 - 1 Ss 15/90 (https://dejure.org/1990,6625)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 08. Februar 1990 - 1 Ss 15/90 (https://dejure.org/1990,6625)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NZV 1990, 277
  • VRS 79, 199
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OLG Köln, 03.07.2009 - 83 Ss 51/09

    Erforderliche Angaben im Urteil nach einem alkoholbedingten Verkehrsunfall

    Schon im Falle der Verurteilung wegen einer folgenlosen Trunkenheitsfahrt ist der Tatrichter regelmäßig verpflichtet, neben der Höhe der Blutalkoholkonzentration und der Schuldform weitere Umstände festzustellen, die geeignet sind, den Schuldumfang näher zu bestimmen und einzugrenzen (BayObLG VRS 93, 108 = NZV 1997, 244 = NStZ 1997, 359 = MDR 1997, 486; OLG Karlsruhe VRS 79, 199 [200]; SenE v. 19.12.2000 - Ss 488/00 - = StV 2001, 355; SenE v. 29.02.2008 - 83 Ss 14/08).

    Für das Ausmaß der abstrakten Gefahr und den Schuldumfang kommt es weniger auf die Höhe der Blutalkoholkonzentration (den Grad der Fahruntüchtigkeit) als auf die Fahrweise, die Art (Verkehrsverhältnisse) und Länge der zurückgelegten Strecke an (BayObLG NZV 1997, 244; OLG Karlsruhe VRS 81, 19 [20] und VRS 79, 199 [200]; Fischer , StGB, 56. Aufl., § 316 Rdnr. 54).

  • OLG Köln, 01.03.2013 - 1 RVs 36/13

    Rückrechnung der Blutalkoholwerte als Grundlage für die Ermittlung von

    Schon im Falle der Verurteilung wegen einer folgenlosen Trunkenheitsfahrt ist der Tatrichter regelmäßig verpflichtet, neben der Höhe der Blutalkoholkonzentration und der Schuldform weitere Umstände festzustellen, die geeignet sind, den Schuldumfang näher zu bestimmen und einzugrenzen (BayObLG VRS 93, 108 = NZV 1997, 244 = NStZ 1997, 359 = MDR 1997, 486; OLG Karlsruhe VRS 79, 199 [200]; SenE v. 19.12.2000 - Ss 488/00 - = StV 2001, 355; SenE v. 29.02.2008 - 83 Ss 14/08 -).
  • OLG Brandenburg, 06.07.1994 - 2 Ss 8/94

    Rechtzeitigkeit der Einlegung eines Rechtsmittels durch Telefax; Anforderungen an

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  • OLG Köln, 19.12.2000 - Ss 488/00

    Feststellungen zum Schuldumfang bei Trunkenheitsfahrt

    Im Falle der Verurteilung wegen einer (folgenlosen) Trunkenheitsfahrt ist der Tatrichter regelmäßig verpflichtet, neben der Höhe der Blutalkoholkonzentration und der Schuldform weitere Umstände festzustellen, die geeignet sind, den Schuldumfang näher zu bestimmen und einzugrenzen (BayObLG VRS 93, 108 = NZV 1997, 244 = NStZ 1997, 359 = MDR 1997, 486; OLG Karlsruhe VRS 79, 199 [200]; SenE 04.11.1997 - Ss 547/97 - SenE v. 20.08.1999 - Ss 374/99 - = VRS 98, 140 [143]).
  • OLG Köln, 28.12.2000 - Ss 529/00

    Gewichtung des Schuldgehaltes einer abzuurteilenden Tat; Bewertung der

    Dementsprechend kommt es nach einhelliger Auffassung in Rechtsprechung und Schrifttum für das Ausmaß der abstrakten Gefahr und den Schuldumfang neben und vor der Höhe der Blutalkoholkonzentration (dem Grad der Fahruntüchtigkeit) auf Art (Verkehrsverhältnisse) und Länge der zurückgelegten Strecke an (BayObLG NZV 1997, 244; OLG Karlsruhe VRS 81, 19 [20] und VRS 79, 199 [200]; Hentschel, Trunkenheit - Fahrerlaubnisentziehung - Fahrverbot, 8. Aufl., Rdnr. 474; Tröndle/Fischer, StGB, 49. Aufl., § 316 Rdnr. 11 b).
  • OLG Köln, 27.01.1998 - Ss 720/97

    Strafbarkeit wegen fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr

    Im Falle der Verurteilung wegen einer (folgenlosen) Trunkenheitsfahrt ist der Tatrichter regelmäßig verpflichtet, neben der Höhe der Blutalkoholkonzentration und der Schuldform weitere Umstände festzustellen, die geeignet sind, den Schuldumfang näher zu bestimmen und einzugrenzen (vgl. BayObLG VRS 93, 108; OLG Karlsruhe VRS 79, 199, 200).
  • OLG Köln, 17.11.2006 - 82 Ss OWi 95/06
    Wichtige Kriterien sind dabei Dauer und Länge der bereits zurückgelegten und noch beabsichtigten Fahrstrecke, Verkehrsbedeutung der befahrenen Straßen sowie der Anlass der Fahrt (SenE v. 21.10.2003 - Ss 434/03 und v. 02.12.2003 - Ss 497/03; v. 23.09.2005 - 81 Ss 52/05; insoweit gelten die von der Rechtsprechung zu § 316 StGB, § 318 StPO entwickelten Grundsätze für die Verurteilung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis entsprechend, vgl. zu diesen: OLG Karlsruhe VRS 79, 199; BayObLG VRS 93, 108; Senatsentscheidung VRS 98, 140 und vom 04.11.1997 - Ss 547/97).
  • OLG Köln, 17.02.2006 - 82 Ss 21/06
    Insoweit gelten die von der Rechtsprechung zu § 316 StGB und § 318 StPO entwickelten Grundsätze entsprechend (vgl. zu diesen OLG Karlsruhe VRS 79, 199; BayObLG VRS 93, 108; Senat VRS 98, 140).
  • OLG Köln, 15.11.2005 - 82 Ss 64/05
    Im Falle der Verurteilung wegen einer (folgenlosen) Trunkenheitsfahrt nach § 316 StGB ist der Tatrichter regelmäßig verpflichtet, neben der Höhe der Blutalkoholkonzentration und der Schuldform weitere Umstände festzustellen, die geeignet sind, den Schuldumfang im Hinblick auf die Umstände der Alkoholaufnahme, den Anlass und die Gegebenheiten der Fahrt näher zu bestimmen und einzugrenzen (BayObLG VRS 93, 108 = NStZ 97, 359 = NZV 97, 244; BayObLG VRS 97, 359 = NZV 99, 482; OLG Karlsruhe VRS 79, 199, 200; ständige Rechtsprechung auch des Senats, vgl. SenE vom 10.10.2003 - Ss 420/03 -).
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