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   OLG Düsseldorf, 03.01.1992 - 1 Ws 2/92 u. 5 Ss 364/91 - 122/91 I   

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https://dejure.org/1992,4469
OLG Düsseldorf, 03.01.1992 - 1 Ws 2/92 u. 5 Ss 364/91 - 122/91 I (https://dejure.org/1992,4469)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 03.01.1992 - 1 Ws 2/92 u. 5 Ss 364/91 - 122/91 I (https://dejure.org/1992,4469)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 03. Januar 1992 - 1 Ws 2/92 u. 5 Ss 364/91 - 122/91 I (https://dejure.org/1992,4469)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • VRS 82, 455
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • OLG Stuttgart, 09.02.2006 - 1 Ss 575/05

    Übermaßverbot: Freiheitsstrafe bei Bagatelldelikt

    c) Der Senat ist befugt, die Einzelstrafen für die drei Fälle mit jeweils einem Monat Freiheitsstrafe selbst festzusetzen, da jeweils allein auf diese und damit auf eine absolut bestimmte Strafe im Sinne des § 354 Abs. 1 StPO erkannt werden kann (BGH NStE Nr. 1 zu § 354 StPO; OLG Düsseldorf NStE Nr. 4 zu § 354 StPO und VRS 82, 455).
  • OLG Hamm, 07.10.2004 - 2 Ss 345/04

    Ablehnung; Besorgnis der Befangenheit; Verhalten des Richters in anderem

    Dies gilt sogar für frühere Entscheidungen in demselben Verfahren und daher erst recht dann, wenn der Richter in einem anderen Verfahren eine bestimmte Rechtsauffassung vertreten hat (vgl. die Nachweise aus der Rechtsprechung bei Burhoff, Handbuch für die strafrechtliche Hauptverhandlung, 4. Aufl., 2003, Rn. 34 a; zudem BGH, Beschluss vom 9. Januar 1996, 5 StR 533/95; OLG Düsseldorf VRS 82, 455 f.).
  • OLG Hamm, 22.10.2007 - 3 Ss 437/07

    Verschlechterungsverbot, Geldstrafe statt Freiheitsstrafe

    Der Verstoß gegen § 331 StPO ist von Amts wegen zu berücksichtigen (BGHSt 29, 269, 270; OLG Düsseldorf, VRs 82, 455, 457).

    Voraussetzung dafür ist, dass sicher ausgeschieden werden kann, dass die Strafkammer bei Beachtung des Verschlechterungsverbotes auf eine geringere Strafe als vom Amtsgericht festgesetzt, erkannt hätte und dass ausgeschlossen werden kann, dass im Falle der Zurückverweisung der Sache die neu entscheidende Strafkammer diese noch unterschritten hätte (vgl.: BayObLG NStZ-RR 2004, 22, 23; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 03.01.1992 - 1 Ws 2/92, 5 Ss 364/91; BGH/Kusch NStZ-RR 2000, 40).

  • OLG Brandenburg, 22.04.2009 - 1 Ss 16/09

    Betrug: Unberechtigter Bezug von Trennungsgeld während Tätigkeit als

    § 354 Abs. 1 StPO ist nämlich dann analog anwendbar, wenn die Verfahrenslage jedes Ermessen über Art und Höhe der Rechtsfolge ausschließt (vgl. BGH NStZ-RR 2002, 103; BGH NStE Nr. 4, BGH NStZ 1992, 78; BGH NStZ 1992, 297; BGH NStZ 2003, 293; OLG Düsseldorf VRS 82, 455; OLG Stuttgart NJW 2006, 1222, 1224).
  • OLG Düsseldorf, 19.08.1996 - 1 Ws 723/96
    Dem Fehlen der Begründung steht es gleich, wenn die Ablehnung auf Gründe gestützt wird, die zur Rechtfertigung des Ablehnungsgesuchs völlig ungeeignet sind (BGH NStE Nr. 1 zu § 26 a StPO ; Senatsbeschlüsse vom 3. Januar 1992 in VRS 82, 455 ; vom 12. November 1991 in VRS 82, 189, jeweils m.w.N.; Kleinknecht/Meyer-Goßner, a.a.O., § 26 a Rdnr. 4; Pfeiffer in KK, StPO , 3. Aufl., § 26 a Rdnr. 3; Rudolphi in SK, StPO , § 26 a Rdnr. 6; Rabe in NStZ 1996, 369).

    Die Mitwirkung eines Richters an früheren Entscheidungen gegen den ablehnenden Angeklagten ist grundsätzlich kein Ablehnungsgrund, denn ein verständiger Angeklagter kann und muß davon ausgehen, daß der Richter sich dadurch nicht für künftige Entscheidungen festgelegt hat (BGH NStZ 1983, 135 ; Senatsbeschlüsse vom 22. März 1994 in NStE Nr. 3 zu § 26 a StPO , und vom 3. Januar 1992 in VRS 82, 455 ; Kleinknecht/Meyer-Goßner, a.a.O., § 24 Rdnr. 12).

  • OLG Hamm, 22.10.2007 - 3 Ss 473/07

    Verstoß gegen das Verschlechterungsverbot bei Änderung einer Freiheitsstrafe in

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  • OLG Brandenburg, 21.02.2003 - 1 Ss 7/03

    Verstoß gegen das Nettoeinkommensprinzip bei der Bemessung der Tagessatzhöhe

    Hierzu ist er analog § 354 Abs. 1 StPO in Verbindung mit § 349 Abs. 4 StPO befugt, weil nach den gesamten Umständen nur eine in dieser Höhe festgelegte Strafe in Betracht kommt (vgl. BGH NStZ 1992, 297; siehe ferner: BGH NStZ 1992, 78; OLG Düsseldorf VRS 82, 455).
  • OLG Düsseldorf, 22.03.1994 - 1 Ws 1184/93
    Dem Fehlen der Begründung steht es gleich, wenn die Ablehnung auf Umstände gestützt wird, die aus zwingenden rechtlichen Gründen zur Rechtfertigung des Ablehnungsgesuches völlig ungeeignet sind (BGH NStE Nr. 1 zu § 26 a StPO ; OLG Köln JMBl. NW 1967, 91, 92; Senatsbeschluß in VRS 82, 455 ff. m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 23.10.1996 - 5 Ss 279/96
    NW 1987, 35 = VRS 72, 202 ; 14. Januar 1987 - 5 Ss 465/86 - 6/87 I - 14. März 1988 - 5 Ss 30/88 - 36/88 I - 5 Ss 364/91 - 122/91 I = VRS 82, 455 , Kleinknecht/Meyer-Goßner a.a.O. Rdnr. 9 a und 26 zu § 354).
  • OLG Düsseldorf, 18.04.1994 - 1 Ws 129/94
    Umso mehr gilt dies, soweit - wie hier - der Angeklagte seine Besorgnis der Befangenheit gegen andere Beschuldigte ergangene Entscheidungen, an denen die abgelehnten Richter mitgewirkt haben, zu stützen sucht (Senatsbeschluß vom 4. Mai 1993 aaO.; und Senatsbeschluß vom 3. Januar 1992 in VRS 82, 455 ).
  • OLG Düsseldorf, 12.05.1997 - 5 Ss OWi 76/97
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