Rechtsprechung
   BGH, 29.04.1957 - VII ZR 269/56   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1957,7345
BGH, 29.04.1957 - VII ZR 269/56 (https://dejure.org/1957,7345)
BGH, Entscheidung vom 29.04.1957 - VII ZR 269/56 (https://dejure.org/1957,7345)
BGH, Entscheidung vom 29. April 1957 - VII ZR 269/56 (https://dejure.org/1957,7345)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • VersR 1957, 414
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 12.05.1959 - VI ZR 117/58
    Die Grundsätze dieser Entscheidung sind im wesentlichen durch die spätere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu dem Erfordernis der Eingliederung des Geschädigten in einen Betrieb überholt (VI. Zivilsenat: BGHZ 21, 207; VII. Zivilsenat: VII ZR 269/56 vom 29. April 1957, VersR 414 und VII ZR 71/57 vom 19. Dezember 1957, VerR 1958, 128).

    Inzwischen hat sich der nunmehr für das Gebiet des Dienst- und Werkvertragsrechts zuständige VII. Zivilsenat in den Urteilen vom 29. April 1957 - VII ZR 269/56 = VersR 1957, 414 - und vom 19. Dezember 1957 - VII ZR 71/57 - = VersR 1958, 128 - der Rechtsprechung des VI. Zivilsenats über das Eingliederungserfordernis (BGHZ 21, 207) angeschlossen.

  • BGH, 10.02.1958 - VII ZR 40/57
    Sie war in entsprechender Anwendung des § 618 BGB gehalten, die von der Beklagten mit der Durchführung betrauten Personen, darunter S., bei den auf ihrem Gelände und in ihrem Auftrage durchgeführten Arbeiten vor jedem Körperschaden zu bewahren (vgl. u.a. RGZ 159, 268; Urteil des Senats vom 29. April 1957 VII ZR 269/56 = VersR 1957, 414).

    Wenn die Klägerin überhaupt einen Fachmann zur Überwachung der vertragsmäßigen Errichtung des Werkes bestellt hat, dann liegt die Annahme nahe, daß es auch dessen selbstverständliche, ihm mitübertragene Aufgabe gewesen ist, auf die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften zu achten (vgl. das angeführte Urteil des Senats VersR 1957, 414).

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