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   BGH, 30.05.1958 - VI ZR 139/57   

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BGH, 30.05.1958 - VI ZR 139/57 (https://dejure.org/1958,1681)
BGH, Entscheidung vom 30.05.1958 - VI ZR 139/57 (https://dejure.org/1958,1681)
BGH, Entscheidung vom 30. Mai 1958 - VI ZR 139/57 (https://dejure.org/1958,1681)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • VersR 1958, 545
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 08.07.2003 - VI ZR 304/02

    Begriff des Diagnosefehlers

    Zu den Voraussetzungen eines Diagnosefehlers (im Anschluß an Senatsurteile vom 30. Mai 1958 - VI ZR 139/57 - VersR 1958, 545, vom 14. Juli 1981 - VI ZR 35/79 - VersR 1981, 1033, 1034 und vom 14. Juni 1994 - VI ZR 236/93 - AHRS 1815/102).

    a) Grundsätzlich ist zwar das Nichterkennen einer erkennbaren Erkrankung und der für sie kennzeichnenden Symptome als Behandlungsfehler zu werten (vgl. Senatsurteile vom 30. Mai 1958 - VI ZR 139/57 - VersR 1958, 545, 546, vom 14. Juli 1981 - VI ZR 35/79 - VersR 1981, 1033, 1034 und vom 14. Juni 1994 - VI ZR 236/93 - AHRS 1815/102).

  • BFH, 21.02.1980 - V R 146/73

    Umsatzsteuer nach § 14 Abs. 3 UStG geschuldet, wenn nicht beabsichtigt, die in

    Das Gericht hat jedoch in diesem Fall - jedenfalls bei Beurteilung fachmedizinischer Fragen - darzulegen, wieso es die notwendigen Fachkenntnisse auf diesem Gebiet besitzt (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 30. Mai 1958 VI ZR 139/57, Versicherungsrecht 1958 S. 545 - VersR 1958, 545 - vgl. ferner Urteil des Bundesgerichtshofs vom 17. Dezember 1969 VIII ZR 52/68, Monatsschrift für Deutsches Recht 1970 S. 321 - MDR 1980, 321 -).
  • OLG Koblenz, 26.08.2014 - 5 U 222/14

    Darlegungs- und Beweislast im Arzthaftungsprozess bei einem Diagnosefehler

    Grundsätzlich ist zwar das Nichterkennen einer erkennbaren Erkrankung und der für sie kennzeichnenden Symptome als Behandlungsfehler zu werten (vgl. BGH in VersR 1958, 545, 546; VersR 1981, 1033, 1034 und in AHRS 1815/102).

    "Grundsätzlich ist zwar das Nichterkennen einer erkennbaren Erkrankung und der für sie kennzeichnenden Symptome als Behandlungsfehler zu werten (vgl. Senatsurteile vom 30. Mai 1958 - VI ZR 139/57 - VersR 1958, 545, 546, vom 14. Juli 1981 - VI ZR 35/79 - VersR 1981, 1033, 1034 und vom 14. Juni 1994 - VI ZR 236/93 - AHRS 1815/102).

  • BGH, 14.06.1994 - VI ZR 236/93

    Vorwerfbarkeit eines Diagnoseirrtums als Behandlungsfehler - Spätsymptome einer

    Im übrigen begründet aber das Nichterkennen jeder erkennbaren Erkrankung und der für sie kennzeichnenden Symptome immer einen Schuldvorwurf, sofern nicht ganz besondere Umstände vorliegen (Senatsurteil vom 30. Mai 1958 - VI ZR 139/57 - VersR 1958, 545 = AHRS 6510/6).
  • OLG Dresden, 29.07.2019 - 4 U 1078/19

    Behaupteter Diagnoseirrtum eines Arztes

    Dieser Gesichtspunkt greift allerdings nicht, wenn Symptome vorliegen, die für eine bestimmte Erkrankung kennzeichnend sind, vom Arzt aber nicht ausreichend berücksichtigt werden (vgl. BGH Urt. vom 30. Mai 1958 - VI ZR 139/57, - VersR 1958, 545 und Urt. v. 08. Juli 2003 - VI ZR 304/02 - juris; OLG Saarbrücken MedR 1999, 181, 182).
  • OLG Koblenz, 29.02.2012 - 5 U 1258/11

    Feststellung eines ärztlichen Diagnosefehlers bei diagnostischer Möglichkeit

    Grundsätzlich ist zwar das Nichterkennen einer erkennbaren Erkrankung und der für sie kennzeichnenden Symptome als Behandlungsfehler zu werten (vgl. BGH in VersR 1958, 545, 546 und VersR 1981, 1033, 1034 sowie AHRS 1815/102).
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