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   BGH, 16.02.1961 - VII ZR 244/59   

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https://dejure.org/1961,3076
BGH, 16.02.1961 - VII ZR 244/59 (https://dejure.org/1961,3076)
BGH, Entscheidung vom 16.02.1961 - VII ZR 244/59 (https://dejure.org/1961,3076)
BGH, Entscheidung vom 16. Februar 1961 - VII ZR 244/59 (https://dejure.org/1961,3076)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz)

    AA des VH, Sogwirkung der Marke, Analogievoraussetzung 2, Verpflichtung zur Überlassung des Kundenstamms

Papierfundstellen

  • VersR 1961, 401
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 21.07.2016 - I ZR 229/15

    Besonderes Arten des Kommissionsgeschäfts: Vorliegen eines

    bb) Eine bloß faktische Kontinuität des Kundenstamms rechtfertigt, wie der Bundesgerichtshof in Auseinandersetzung mit einer im Schrifttum (vgl. die Nachweise im Urteil vom 17. April 1996 - VIII ZR 5/95, NJW 1996, 2159, 2160) verbreiteten Ansicht entschieden hat, eine entsprechende Anwendung des § 89b HGB im Vertragshändlerverhältnis dagegen nicht (BGH, NJW 1996, 2159, 2160; BGH, Urteil vom 26. November 1997 - VIII ZR 283/96, NJW-RR 1998, 390, 391; BGHZ 204, 166 Rn. 15; vgl. ferner BGH, Urteil vom 16. Februar 1961 - VII ZR 244/59, VersR 1961, 401, 402).

    c) Der Bundesgerichtshof hat bisher die Frage offen gelassen, ob § 89b HGB auf das zwischen einem Kommissionsagenten und einem Kommittenten bestehende Rechtsverhältnis entsprechend anzuwenden sein kann (BGH, VersR 1961, 401; Urteil vom 1. Juni 1964 - VII ZR 235/62, BB 1964, 823; Urteil vom 12. März 2003 - VIII ZR 221/02, NJW-RR 2003, 894, 895).

  • BGH, 05.02.2015 - VII ZR 109/13

    Beendigung eines Franchisevertrages: Analoge Anwendung des Ausgleichsanspruchs

    Eine bloß faktische Kontinuität des Kundenstamms rechtfertigt, wie der Bundesgerichtshof in Auseinandersetzung mit einer im Schrifttum (vgl. die Nachweise im Urteil vom 17. April 1996 - VIII ZR 5/95, NJW 1996, 2159, 2160) verbreiteten Ansicht entschieden hat, eine entsprechende Anwendung des § 89b HGB im Vertragshändlerverhältnis nicht (BGH, Urteil vom 17. April 1996 - VIII ZR 5/95, NJW 1996, 2159, 2160; Urteil vom 26. November 1997 - VIII ZR 283/96, NJW-RR 1998, 390, 391; vgl. ferner BGH, Urteil vom 16. Februar 1961 - VII ZR 244/59, VersR 1961, 401, 402).
  • BGH, 05.04.1962 - VII ZR 202/60
    [ 31] Der Senat hält in der Frage des AA des VH an den Grundsätzen fest, die er in seinem Urteil vom 16.02.1961 - BGHZ 34, 282 entwickelt hat (unter Bezugnahme auf BGH, 16.02.1961 - VII ZR 244/59 -).
  • BGH, 02.06.1969 - VII ZR 120/67

    Stillschweigende Vereinbarung über die Anwendbarkeit der Rechtsbestimmungen eines

    Das Berufungsgericht hat auch die tatsächlichen Voraussetzungen für eine entsprechende Anwendung des § 89 b HGB auf die Beklagte als Eigenhändlerin mit Recht und im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs verneint (vgl. BGHZ 29, 83; 34, 282 [BGH 16.02.1961 - VII ZR 191/59]; ferner die Urteile des erkennenden Senats vom 16. Februar 1961 VII ZR 244/59 = VR 1961, 401 und vom 1. Juni 1964 VII ZR 235/62 = NJW 1964, 1952).
  • OLG Bremen, 22.03.1990 - 2 U 70/89
    Allein der Aspekt einer Sogwirkung der Marke kann die analoge Anwendung von § 89 b HGB nicht rechtfertigen (im Anschluss an BGH, 16.02.1961, VersR 61, 401).
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