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   BGH, 20.09.1965 - VIII ZB 22/65   

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BGH, 20.09.1965 - VIII ZB 22/65 (https://dejure.org/1965,6012)
BGH, Entscheidung vom 20.09.1965 - VIII ZB 22/65 (https://dejure.org/1965,6012)
BGH, Entscheidung vom 20. September 1965 - VIII ZB 22/65 (https://dejure.org/1965,6012)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • VersR 1965, 1077
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 22.06.2004 - VI ZR 112/03

    Umfang des Schadensersatzes bei Tötung eines Angehörigen; Ersatz von

    Nur ein solcher Anspruch fällt in das Vermögen des Erblassers und kann mit dessen Tod gemäß § 1922 BGB auf die Erben übergehen (vgl. Senatsurteile vom 21. September 1965 - VI ZR 78/64 - VersR 1965, 1077, 1078 und vom 21. November 2000 - VI ZR 231/99 - NJW 2001, 971, 973).

    Mit dem Tod des Geschädigten war die Schadensentwicklung, soweit sie das Vermögen des Geschädigten betraf, und damit die Entstehung der Ansprüche, die auf die Klägerinnen als seine Erbinnen gemäß § 1922 BGB übergehen konnten, abgeschlossen (vgl. Senatsurteile vom 23. September 1966 - VI ZR 9/65 - VersR 1966, 1141, 1142 und vom 25. Januar 1972 - VI ZR 75/71 - aaO; vgl. auch Senatsurteile vom 20. Februar 1962 - VI ZR 65/61 - VersR 1962, 337 f.; vom 21. September 1965 - VI ZR 78/64 - VersR 1965, 1077, 1078 und vom 21. November 2000, aaO).

  • BGH, 21.11.2000 - VI ZR 231/99

    Schadensersatz bei Tötung des Schuldners eines Leibgedings

    Der Erbe hat daher keinen Ersatzanspruch gegen den für den Todesfall verantwortlichen Schädiger, wenn er das vom Erblasser betriebene Erwerbsgeschäft nicht fortführen kann und aufgeben muß und bei der Verwertung Mindererlöse erzielt oder sonstige Vermögensnachteile erleidet (vgl. Senatsurteile vom 21. September 1965 - VI ZR 78/64 - VersR 1965, 1077, 1078 und vom 25. Januar 1972 - VI ZR 75/71 - VersR 1972, 460, 461).
  • BGH, 22.05.1984 - VI ZR 49/84

    Gewährung einer Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei bloßem Antrag auf

    An diesem Zustellungsvermerk und nicht an dem Eingangsstempel seiner Kanzlei hätte Rechtsanwalt B. sich deshalb orientieren müssen (BGH, Beschl. v. 20. September 1965 - VIII ZB 22/65 = VersR 1965, 1077).
  • BGH, 25.01.1972 - VI ZR 75/71

    Bewertung eines Unternehmens bei unfallbedingter Erwerbsunfähigkeit des Inhabers

    Der letzteren Auffassung hat sich der Senat in seinem Urteil vom 21. September 1965 (VI ZR 78/64 - VersR 1965, 1077) insoweit angeschlossen, als er es in einem ähnlichen Fall für möglich erklärt hat, daß der Ersatzanspruch eines Betriebsinhabers dem Grunde nach schon entstehe, sobald feststehe, daß er den Betrieb unfallbedingt aufgeben müsse (vgl. auch RGZ 148, 154, 163; Gelhaar/Thuleweit, Das Haftpflichtrecht im Straßenverkehr, 1969 S. 238; Erman/Drees, BGB 4. Aufl. § 844 Anm. 1 e).
  • OLG Hamm, 29.10.2002 - 9 U 64/02

    Vererblichkeit von Schadensersatzansprüchen infolge eines durch einen

    Denn jedenfalls muß eine wertende Betrachtung dann, wenn sich Verletzung und Tod "als natürliche Einheit" darstellen, dazu führen, daß kein vom Tod unabhängiger Schaden beim Erblasser eingetreten ist (so schon BGH VersR 1965, 1077 f.).
  • LG München I, 18.08.2021 - 1 S 2103/20

    Gemeinde, Berufung, Wiedereinsetzung, Frist, Wohnhaus, Nutzung,

    Bei der Fristberechnung muss er sich an dem allein maßgeblichen Zustellungsvermerk orientieren (BGH NJW 2003, 2460; NJW 2001, 1579; VersR 1965, 1077 = BeckRS 1965, 30403584; Stackmann, Münchener Kommentar zur ZPO, 6. Auflage 2020, § 233 Rn. 129).
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   BGH, 21.09.1965 - VI ZR 78/64   

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BGH, 21.09.1965 - VI ZR 78/64 (https://dejure.org/1965,14584)
BGH, Entscheidung vom 21.09.1965 - VI ZR 78/64 (https://dejure.org/1965,14584)
BGH, Entscheidung vom 21. September 1965 - VI ZR 78/64 (https://dejure.org/1965,14584)
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 22.06.2004 - VI ZR 112/03

    Umfang des Schadensersatzes bei Tötung eines Angehörigen; Ersatz von

    Nur ein solcher Anspruch fällt in das Vermögen des Erblassers und kann mit dessen Tod gemäß § 1922 BGB auf die Erben übergehen (vgl. Senatsurteile vom 21. September 1965 - VI ZR 78/64 - VersR 1965, 1077, 1078 und vom 21. November 2000 - VI ZR 231/99 - NJW 2001, 971, 973).

    Mit dem Tod des Geschädigten war die Schadensentwicklung, soweit sie das Vermögen des Geschädigten betraf, und damit die Entstehung der Ansprüche, die auf die Klägerinnen als seine Erbinnen gemäß § 1922 BGB übergehen konnten, abgeschlossen (vgl. Senatsurteile vom 23. September 1966 - VI ZR 9/65 - VersR 1966, 1141, 1142 und vom 25. Januar 1972 - VI ZR 75/71 - aaO; vgl. auch Senatsurteile vom 20. Februar 1962 - VI ZR 65/61 - VersR 1962, 337 f.; vom 21. September 1965 - VI ZR 78/64 - VersR 1965, 1077, 1078 und vom 21. November 2000, aaO).

  • BGH, 21.11.2000 - VI ZR 231/99

    Schadensersatz bei Tötung des Schuldners eines Leibgedings

    Der Erbe hat daher keinen Ersatzanspruch gegen den für den Todesfall verantwortlichen Schädiger, wenn er das vom Erblasser betriebene Erwerbsgeschäft nicht fortführen kann und aufgeben muß und bei der Verwertung Mindererlöse erzielt oder sonstige Vermögensnachteile erleidet (vgl. Senatsurteile vom 21. September 1965 - VI ZR 78/64 - VersR 1965, 1077, 1078 und vom 25. Januar 1972 - VI ZR 75/71 - VersR 1972, 460, 461).
  • BGH, 25.01.1972 - VI ZR 75/71

    Bewertung eines Unternehmens bei unfallbedingter Erwerbsunfähigkeit des Inhabers

    Der letzteren Auffassung hat sich der Senat in seinem Urteil vom 21. September 1965 (VI ZR 78/64 - VersR 1965, 1077) insoweit angeschlossen, als er es in einem ähnlichen Fall für möglich erklärt hat, daß der Ersatzanspruch eines Betriebsinhabers dem Grunde nach schon entstehe, sobald feststehe, daß er den Betrieb unfallbedingt aufgeben müsse (vgl. auch RGZ 148, 154, 163; Gelhaar/Thuleweit, Das Haftpflichtrecht im Straßenverkehr, 1969 S. 238; Erman/Drees, BGB 4. Aufl. § 844 Anm. 1 e).
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