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   BGH, 15.10.1968 - VI ZR 226/67   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1968,1400
BGH, 15.10.1968 - VI ZR 226/67 (https://dejure.org/1968,1400)
BGH, Entscheidung vom 15.10.1968 - VI ZR 226/67 (https://dejure.org/1968,1400)
BGH, Entscheidung vom 15. Januar 1968 - VI ZR 226/67 (https://dejure.org/1968,1400)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verweigerung der Zahlung von Verdienstausfall nach einem Verkehrsunfall auf Grund von anlagebedingten körperlichen Vorschädigungen; Teilweise Anerkennung einer Erwerbsminderung als unfallbedingt wegen der Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule des Verletzten vor dem ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • verkehrslexikon.de (Kurzinformation)

    Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule hindern nicht, einen adäquaten Zusammenhang zwischen einem Unfall und einem HWS-Syndrom anzunehmen

Papierfundstellen

  • VersR 1969, 43
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 30.04.1996 - VI ZR 55/95

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

    So ist die volle Haftung auch in Fällen bejaht worden, in denen der Schaden auf einem Zusammenwirken körperlicher Vorschäden und der Unfallverletzungen beruhte (Senatsurteile vom 9. Januar 1962 - VI ZR 138/61 - VersR 1962, 351; vom 10. Mai 1966 - VI ZR 243/64 - VersR 1966, 737; vom 15. Oktober 1968 - VI ZR 226/67 - VersR 1969, 43; vom 22. September 1992 - VI ZR 293/91 - VersR 1993, 55 - Aneurysma).
  • BGH, 05.04.2005 - VI ZR 216/03

    Darlegungs- und Beweislast des Schadenseintritt bei rechtmäßigem

    Auch soweit es darum geht, ob es zu einem schadensursächlichen Eingriff auch bei zutreffender Aufklärung des Patienten gekommen wäre, liegt die Beweislast bei der Behandlungsseite (vgl. Senatsurteile BGHZ 29, 176, 187; vom 15. Oktober 1968 - VI ZR 226/67 - VersR 1969, 43, 44; vom 14. April 1981 - VI ZR 39/80 - VersR 1981, 677, 678; vgl. auch die ständige Senatsrechtsprechung zur Beweislast der Behandlungsseite bei der Behauptung hypothetischer Einwilligung des Patienten, z.B. Senatsurteile BGHZ 29, 176, 187; vom 26. Juni 1990 - VI ZR 289/89 - VersR 1990, 1238, 1239 m.w.N.).
  • BGH, 29.09.1982 - IVa ZR 309/80

    Tätigkeit als Berater in Steuersachen für eine Gesellschaft mit beschränkter

    In der mündlichen Verhandlung vor dem Senat ist die Frage erörtert worden, ob der Beklagte damit den Einwand der hypothetischen Kausalität ("Reserveursache") erhebt, für den, wie allgemein anerkannt, der Schädiger beweispflichtig ist (BGHZ 8, 288; 10, 6, 12, 29, 207, 215; BGH Urteile vom 10. Juli 1959 - VI ZR 87/58; 21. September 1959 - VII ZR 67/59; 13. Oktober 1966 - II ZR 173/64 - 7. Juni 1968 - VI ZR 42/67 - 15. Oktober 1968 - VI ZR 226/67 - 7. Oktober 1980 - VI ZR 176/79 - VersR 1959, 811; 1960, 57; 1967, 130; 1968, 804; 1969, 43; 1981, 131; Alff BGB-RGRK 12. Aufl. Rdn. 23 vor § 249; Jauernig/Teichmann BGB 2. Aufl. Anm. VI 2 d vor § 249; Palandt/Heinrichs BGB Anm. 5 f bb, ee vor § 249; Staudinger/Medicus BGB 12. Aufl. § 249 Rdn. 102; von Caemmerer, Das Problem der überholenden Kausalität 1962 S. 19 ff).
  • BGH, 19.05.1981 - VI ZR 273/79

    Datenschutz

    Wesentliche Voraussetzung für die Zulässigkeit einer nachträglichen Rechtsmittelerweiterung ist jedoch, daß deren Antrag sich im Rahmen der bisherigen Berufungs- bzw. Revisionsgründe hält (RG JW 1938, 467; BGHZ 12, 52, 76; Senatsurteil vom 15. Oktober 1968 - VI ZR 226/67 = VersR 1969, 43, 44), also von der bisherigen Rechtsmittelbegründung gedeckt wird.
  • BGH, 30.11.1971 - VI ZR 53/70

    Rechte des Schädigers bei Inanspruchnahme durch den Rentenversicherer aus

    Bleiben aber auch dann noch - und zwar selbst dann, wenn auf den spätesten möglichen Zeitpunkt und die für den Schädiger ungünstigste Höhe der Renten abgestellt wird - Zweifel, so gehen sie zu seinen Lasten (vgl. Senatsurteil vom 10. Juli 1959 - VI ZR 87/58 - LM BGB § 276 [Ca] Nr. 11 = VersR 1959, 811 und vom 15. Oktober 1968 - VI ZR 226/67 - VersR 1969, 43).
  • LG Leipzig, 30.09.2011 - 5 O 4189/06

    Verkehrsunfall mit Personenschaden - psychischer Fehlverarbeitung

    Insbesondere hindern Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule die Annahme eines adäquaten Zusammenhangs zwischen einem Unfall und einem HWS-Syndrom grundsätzlich nicht (vgl. BGH VersR 1969, 43; OLG München DAR 1995, 60).
  • OLG Frankfurt, 03.05.2000 - 9 U 97/99

    Zur Höhe des Schmerzensgeldes für durch Verkehrsunfall erlittene Verletzungen

    Selbst wenn man hier mit dem Sachverständigen nicht von einer (die Ersatzpflicht ohnehin nicht beschränkenden: BGH VersR 1969, 43) bloßen Möglichkeit, sondern einer erhöhten Wahrscheinlichkeit ausgeht, wäre es zu den Schmerzen weder zu diesem Zeitpunkt noch in dieser Intensität gekommen.
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