Weitere Entscheidung unten: BGH, 21.09.1971

Rechtsprechung
   BGH, 22.09.1971 - V ZB 7/71   

Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Jurion (Leitsatz)

    Rechtsanwalt - Rechtsmittel - Handakte - Erledigungsvermerk - Kontrolle

Papierfundstellen

  • NJW 1971, 2269
  • MDR 1971, 998
  • VersR 1971, 1125
  • DB 1971, 2112



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Wird zitiert von ... (34)  

  • BGH, 05.02.2003 - VIII ZB 115/02  

    Anforderungen an die Organisation des Fristenwesens in einer Anwaltskanzlei

    Nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes hat der Anwalt den Fristenlauf nicht bei jeder Vorlage der Handakten, sondern nur, aber auch immer dann eigenverantwortlich zu überprüfen, wenn ihm die Handakten im Zusammenhang mit einer fristgebundenen Prozeßhandlung vorgelegt werden, wenn sie ihm selbst bis zum Fristablauf oder einen ihm nahen Zeitpunkt vorliegen (Senatsbeschluß vom 30. September 1963 - VIII ZB 16/63, NJW 1964, 106; BGH, Beschluß vom 22. September 1971 aaO; Beschluß vom 25. November 1998 - XII ZB 204/96, NJW-RR 1999, 429 unter II 1).

    Die Eintragung der Frist im Fristenkalender ist von der damit beauftragten Angestellten durch einen Erledigungsvermerk - zweckmäßigerweise mit Handzeichen und Datumsangabe - an der Fristennotierung auf den Handakten kenntlich zu machen (BGH, Beschluß vom 9. Januar 1964 - VII ZB 16/63, VersR 1964, 269; Beschluß vom 22. September 1971 - V ZB 7/71, NJW 1971, 2269 = VersR 1971, 1125 unter 1 m.w.Nachw.; Beschluß vom 20. August 1998 - VII ZB 4/98, BRAK-Mitt. 1998, 269).

  • BGH, 22.01.2008 - VI ZB 46/07  

    Notierung der Berufungsbegründungsfrist im Fristenbuch

    Ist die Erledigung der Eintragung im Fristenkalender wie hier ordnungsgemäß in der Handakte vermerkt und drängen sich an der Richtigkeit insoweit keine Zweifel auf, braucht der Rechtsanwalt nicht noch zu überprüfen, ob das Fristende auch tatsächlich im Fristenkalender eingetragen ist (vgl. Senatsbeschlüsse vom 25. April 2007 - VI ZB 66/06 - NJW 2007, 2332 und vom 23. Januar 2007 - VI ZB 5/06 - NJW 2007, 1597, 1598; BGH, Beschlüsse vom 14. Juni 2006 - IV ZB 18/05 - VersR 2007, 520 f.; vom 1. Dezember 2004 - XII ZB 164/03 - FamRZ 2005, 435 f. unter II. 3.; vom 21. April 2004 - XII ZB 243/03 - FamRZ 2004, 1183 f. unter II. 1. und 2.; vom 22. Januar 1997 - XII ZB 195/96 - VersR 1997, 598, 599 unter 1. und vom 22. September 1971 - V ZB 7/71 - VersR 1971, 1125 f. unter 1.; Urteil vom 1. Juli 1976 - III ZR 88/75 - VersR 1976, 1154 f. unter II.; Zöller/Greger, ZPO, 26. Aufl., § 233 Rn. 23 Stichwort Fristenbehandlung; Born, NJW 2005, 2042, 2046).
  • BGH, 14.06.2006 - IV ZB 18/05  

    Sorgfaltspflichten des Rechtsanwalts bei der Notierung von Fristen

    Ist die Erledigung der Eintragung im Fristenkalender wie hier ordnungsgemäß in der Handakte vermerkt und drängen sich insoweit keine Zweifel auf, braucht er nicht noch zu überprüfen, ob das Fristende auch tatsächlich im Fristenkalender eingetragen ist (vgl. BGH, Beschluss vom 22. September 1971 - V ZB 7/71 - VersR 1971, 1125 unter 1; Urteil vom 1. Juli 1976 - III ZR 88/75 - VersR 1976, 1154 unter II; Beschlüsse vom 14. Oktober 1987 - VIII ZB 16/87 - unter II 2 a und b, dokumentiert in juris; vom 22. Januar 1997 - XII ZB 195/96 - VersR 1997, 598 unter 1; vom 21. April 2004 - XII ZB 243/03 - FamRZ 2004, 1183 unter II 1 und 2; vom 1. Dezember 2004 - XII ZB 164/03 - FamRZ 2005, 435 unter II 3; Zöller/Greger, ZPO 25. Aufl. § 233 Rdn. 23 zum Stichwort Fristenbehandlung; Born, NJW 2005, 2042, 2046).
  • BGH, 21.04.2004 - XII ZB 243/03  

    Anforderungen an die Büroorganisation im Hinblick auf die Notierung von

    Er hat insbesondere allgemein die Anbringung von Erledigungsvermerken über die Notierung der Berufungs- und Berufungsbegründungsfrist anzuordnen und nach diesen Erledigungsvermerken zu forschen, wenn ihm die Handakten im Zusammenhang mit einer fristgebundenen Prozeßhandlung vorgelegt werden (vgl. etwa BGH Beschlüsse vom 22. September 1971 - V ZB 7/71 - NJW 1971, 2269 und vom 11. Februar 1992 - VI ZB 2/92 - NJW 1992, 1632 m.w.N.).

    Die angefochtene Entscheidung steht zu dem von der Rechtsbeschwerde angeführten Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 22. September 1971 (aaO) nicht in Widerspruch.

  • BGH, 20.12.2005 - VI ZB 13/05  

    Anforderungen an die Büroorganisation eines Rechtsanwalts; Führung des

    Der vom Berufungsgericht aufgestellte Rechtssatz, der Rechtsanwalt müsse im Falle einer Erkrankung, die nicht "schwerstens" sei, die Kontrolle der ablaufenden Notfristen im Fristenkalender selbst vornehmen und könne sie nicht einem Referendar übertragen, steht in Widerspruch zur ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, wonach der Anwalt die Führung des Fristenkalenders und die Kontrolle der Einhaltung der darin eingetragenen Fristen im Rahmen einer von ihm zu verantwortenden Büroorganisation auf sein geschultes, als zuverlässig erprobtes und sorgfältig überwachtes Personal zur selbständigen Erledigung übertragen kann (vgl. Senatsbeschluss vom 27. März 2001 - VI ZB 7/01 - VersR 2001, 1133, 1134; BGH, Beschluss vom 5. Februar 2003 - VIII ZB 115/02 - NJW 2003, 1815, 1816; vom 22. März 1995 - VIII ZR 2/95 - NJW 1995, 1682; vom 23. Februar 1994 - XII ZB 174/93 - NJW-RR 1995, 58, 59; vom 18. Mai 1983 - VII ZB 1/83 - VersR 1983, 753 und vom 22. September 1971 - V ZB 7/71 - NJW 1971, 2269).
  • BGH, 21.09.2000 - IX ZB 67/00  

    Frist - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Verschulden - Fristenkalender -

    Das entspricht in etwa den Anforderungen, die zur Überwachung einer schon bewährten, mit der Führung des Fristenbuchs beauftragten Hilfskraft verlangt werden (vgl. BGH, Beschl. v. 22. September 1971 - V ZB 7/71, NJW 1971, 2269 f).
  • BGH, 13.07.1983 - IVa ZB 4/83  

    Versäumung der Einhaltung einer Berufungsbegründungsfrist wegen eines

    Erst dann besteht Anlaß zur Nachschau (BGH Beschlüsse vom 15.2.1960 - VII ZB 5/60 - VersR 60, 406; 30.9.1963 - VIII ZB 16/63 - NJW 64, 106; 22.9.1971 - V ZB 7/71 - NJW 71, 2269; Baumbach/Lauterbach/Hartmann, ZPO 41. Aufl. § 233 Anm. 4; Borgmann/Haug, Anwaltspflichten, Anwaltshaftung 1979 a.a.O. S. 266).

    Hieran ist richtig, daß nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (vgl. z.B. BGH Beschluß vom 22.9.1971 - V ZB 7/71 - NJW 1971, 2269 m.w.N.) ein Rechtsanwalt durch generelle Anweisung dafür Sorge tragen muß, daß Kalendereinträge über den Ablauf von Fristen in den Handakten vermerkt werden.

    Dementsprechend hat die Rechtsprechung eine Verpflichtung zur Nachprüfung des Ausführungsvermerks erst für Aktenvorlagen angenommen, die zeitlich dieser Handlung nachfolgen (BGH Beschlüsse vom 30.9.1963 - VIII ZB 16/63 - NJW 64, 106; 22.9.1971 - V ZB 7/71 - NJW 71, 2269; Urteil vom 19.11.1976 - IV ZR 36/76 - VersR 1977, 332).

  • BAG, 27.09.1995 - 4 AZN 473/95  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

    Wird dem Prozeßbevollmächtigten im Zusammenhang mit der befristeten Prozeßhandlung die Akte zur Bearbeitung vorgelegt, hat er die Pflicht, zu kontrollieren, ob ein Erledigungsvermerk über die Fristennotierung in der Handakte angebracht worden ist (BGH VersR 1971, 1125; 1976, 1154; FamRZ 1994, 568, 569, mit weiteren Nachweisen; Zöller/Greger, ZPO, 19. Aufl., § 233 Rz 23 Stichwort: Fristenbehandlung; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 53. Aufl., § 233 Rz 58).
  • BGH, 28.05.2014 - IV ZB 1/14  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der

    Wird ihm die Akte aufgrund dieser Vorfrist zeitnah zum Fristablauf zur Erledigung der fristgebundenen Prozesshandlung vorgelegt, setzt ungeachtet des Umstands, dass er die Fristenkontrolle an sein Büropersonal delegieren und mit der Bearbeitung in geeigneten Fällen (vgl. dazu BGH, Beschluss vom 27. Mai 1997 aaO) bis zum letzten Tag des Fristablaufs warten darf, auch seine persönliche Verantwortung für die Fristwahrung wieder ein (vgl. Senatsbeschluss vom 20. Oktober 2010 - IV ZB 11/10, juris Rn. 6; BGH, Beschlüsse vom 5. Februar 2003 - VIII ZB 115/02, VersR 2003, 1460 unter II 2 m. w. N.; vom 22. September 1971 - V ZB 7/71, VersR 1971, 1125 unter 1 und 3).
  • BGH, 22.12.2004 - III ZB 58/04  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der

    Hierzu gehört insbesondere die Pflicht, allgemein die Anbringung von Erledigungsvermerken über die erfolgte Notierung von Rechtsmittel- und Rechtsmittelbegründungsfristen anzuordnen und nach diesen Vermerken zu forschen, wenn ihm die Handakten im Zusammenhang mit einer fristgebundenen Prozeßhandlung vorgelegt werden (BGH, Beschlüsse vom 21. April 2004 aaO, S. 1183 f; vom 11. Februar 1992 - VI ZB 2/92 - NJW 1992, 1632 und vom 22. September 1971 - V ZB 7/71 - NJW 1971, 2269; jew. m.w.N.).
  • BGH, 20.10.2010 - IV ZB 11/10  

    Wiedereinsetzung aufgrund eines zurechenbaren Verhaltens eines Rechtsanwalts im

  • BGH, 07.05.1982 - V ZR 233/81  

    Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Versäumung einer

  • BGH, 10.03.1992 - VI ZB 4/92  

    Fristeintragung vor Erledigungsvermerk in Anwaltsakten

  • BGH, 16.01.1974 - VIII ZB 1/74  

    Rechtsmitteleinlegung - Handakte - Erledigungsvermerk - Fristenkalender -

  • BFH, 14.10.2004 - I R 23/04  

    Beginn der Frist für die Stellung eines Antrags auf Wiedereinsetzung

  • BGH, 19.06.1996 - XII ZR 279/95  

    Auffällige Häufung von Mängeln bei Wahrung von Fristen in einer

  • LAG München, 06.08.2008 - 9 Sa 261/08  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Verschuldenszurechnung - Auslegung des

  • BGH, 19.06.1996 - XII ZB 85/96  

    Sorgfaltspflichten des Rechtsanwalts bei Eintragung und Überwachung von Fristen

  • KG, 10.07.2003 - 8 U 111/03  

    Anwaltsverschulden bei Versäumung der Berufungsbegründungsfrist: Anforderungen an

  • OLG Koblenz, 15.04.1999 - 5 U 1388/98  

    Grunddienstbarkeit - Beengtes Fahrrecht - Sachmangel

  • BGH, 12.04.1973 - II ZR 126/72  

    Voraussetzungen für die Inanspruchnahme aus einem Wechsel - Wirksamkeit der

  • BGH, 29.11.1984 - X ZB 33/84  

    Fristversäumung bei der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Berufliche

  • BVerwG, 11.03.1996 - 7 C 62.95  

    Rückübertragung eines Landgutes nach den Vorschriften des Gesetzes zur Regelung

  • BVerwG, 11.03.1996 - 7 PKH 82.95  

    Rückübertragung eines Landgutes nach den Vorschriften des Gesetzes zur Regelung

  • BGH, 07.11.1972 - VI ZB 7/72  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Berufungsfrist -

  • BGH, 03.07.1991 - XII ZB 46/91  

    Zurechenbarkeit des Verschuldens einer Bürovorsteherin bei der Fristversäumnis -

  • BGH, 24.11.1986 - II ZR 83/86  

    Zeitpunkt des Eingangs der Berufungsbegründungsschrift - Widerlegung des

  • BGH, 08.11.1972 - IV ZB 76/72  

    Fristenwesen - Rechtsmittel - Rechtsmittelbegründung - Aktenvorlage -

  • BGH, 15.05.1972 - II ZB 2/72  

    Anwaltspflicht - Fristenwesen

  • BGH, 06.07.1983 - IVb ZB 35/83  

    Unzulässigkeit der Berufung wegen Versäumung der Berufungsbegründungsfrist -

  • BGH, 24.09.1975 - VIII ZB 29/75  

    Wiedereinsetzung - Versäumung einer Rechtsmittelfrist - Unabwendbarer Zufall -

  • BGH, 06.07.1988 - IVa ZB 16/88  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen der Versäumung der

  • BGH, 23.11.1987 - II ZB 66/87  

    Erachtung der Nachholung einer Berufungsbegründung für verspätet - Anforderungen

  • BGH, 02.06.1982 - IVb ZB 47/82  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Frist zur

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Rechtsprechung
   BGH, 21.09.1971 - VI ZR 139/71   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Berliner Anwalt - Karlsruhe - Sorgfaltspflichtverletzung - Revisionseinlegung - Zwei Tage - Fristablauf - Eilbrief - Sicherstellung - Postamt - Abend

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1971, 1125



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 29.03.1977 - VI ZB 14/76  

    Keine Wiedereinsetzung bei Verzögerung von Postsendungen

    Auch der erkennende Senat hat in seinem Beschluß vom 21. September 1971 (VI ZR 139/71 - VersR 1971, 1125), in dem es ebenfalls um die gegen die Erwartung des Anwalts verspätete Zustellung eines am Tag zuvor zur Post gegebenen Schreibens und die dadurch bedingte Versäumung einer prozessualen Frist ging, darauf hingewiesen, daß "angesichts der heutigen Verhältnisse bei Beförderung sowie Zustellung und Austragung der Post" mit Verzögerungen der normalen Beförderungsdauer gerechnet werden müsse.

    Im vorliegenden Falle mußte der mit der Einlegung der Berufung beauftragte Prozeßbevollmächtigte der Beklagten gleichfalls mit einer Verzögerung der Postbeförderung rechnen; die Umstände, die den Senat in dem genannten Beschluß vom 21. September 1971 (a.a.O.) veranlaßt haben, auf die Notwendigkeit der Berücksichtigung möglicher Unregelmäßigkeiten im postalischen Zustellungsbereich hinzuweisen, liegen heute nicht weniger vor.

  • OLG Frankfurt, 07.01.1999 - 2 UF 273/98  
    Unter diesen Umständen mußte dem Prozeßbevollmächtigte nach Auffassung des Senats das Bestehen einer Wiedereinsetzungsfrist auffallen und er dem Rechnung tragen (vgl. BGH VersR 71, 1125; 64, 269).
  • BGH, 28.03.1972 - VI ZB 3/72  

    Das Ruhen der Postzustellung in der Weihnachtezeit und Neujahrszeit als

    Gegen Verzögerungen der Postbeförderung, die außergewöhnlich sind, mit denen daher nicht zu rechnen ist, braucht eine Partei oder ihr Vertreter keine Vorkehrungen zu treffen (vgl. BGHZ 9, 118, 120; BGH Beschluß vom 21. September 1971 - VI ZR 139/71 - VersR 1971, 1125).
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