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   BGH, 11.05.1971 - VI ZR 211/69   

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https://dejure.org/1971,1730
BGH, 11.05.1971 - VI ZR 211/69 (https://dejure.org/1971,1730)
BGH, Entscheidung vom 11.05.1971 - VI ZR 211/69 (https://dejure.org/1971,1730)
BGH, Entscheidung vom 11. Mai 1971 - VI ZR 211/69 (https://dejure.org/1971,1730)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1972, 40
  • MDR 1971, 741
  • VersR 1971, 820
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • OLG Hamm, 08.05.2000 - 13 U 7/00

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung des Schädigers für eine vorsätzliche

    Gemeinschaftliche Begehung ist im Sinne der strafrechtlichen Mittäterschaft zu verstehen, setzt also bewußtes und gewolltes Zusammenwirken Mehrerer zur Herbeiführung eines Erfolges voraus (BGH NJW 1972, 40).

    Darauf, ob die Beteiligten auch die konkret herbeigeführten Verletzungen in Kauf genommen haben, kommt es nicht an (BGH NJW 1972, 40, 42).

  • BGH, 11.07.1972 - VI ZR 79/71

    Haftung des Unfallverursachers eines Verkehrsunfalls für Nachfolgeschäden

    Insofern gilt, daß der, der gegen ein Schutzgesetz verstoßen hat, auf Ersatz sämtlicher Schäden haftet, die dem Geschützten aus diesem Verstoß entstanden sind; darauf, ob der Schädiger auch diese Folgen hat voraussehen können, kommt es nicht an (RGZ 66, 251, 253; 141, 169, 172; Senatsurteil vom 11. Mai 1971 - VI ZR 211/69 - VersR 1971, 820).
  • OLG Koblenz, 27.06.2003 - 10 U 998/02

    Feststellbarkeit der Gemeinschaftlichkeit einer unerlaubten Handlung mehrerer

    Der Vorsatz muss sich auf den Verletzungserfolg beziehen (BGHZ 17, 327, 333; 30, 203, 206; BGH NJW 1972, 40, 42; BGH NJW-RR 1990, 604 f.; Spindler, aaO, § 830 Rn. 5), nicht hingegen auf die Schadensverursachung.
  • LG Saarbrücken, 14.12.2018 - 13 S 111/18

    Deliktshaftung für psychische Primärschäden: Vorsätzlich falsche Todesnachricht

    Vielmehr handelt auch schon vorsätzlich, wer die Verletzung eines in § 823 Abs. 1 BGB geschützten Rechtsguts lediglich billigend in Kauf nimmt (vgl. BGH, Urteil vom 11.05.1971 - VI ZR 211/69, VersR 1971, 820; Saarl. OLG, Urteil vom 13.07.2018 - 5 U 1/18, juris).
  • LG München I, 09.10.2015 - 21 O 1173/15

    Urheberrechtsverstoß - Unbefugte Vervielfältigung und öffentliches

    Denn für eine gemeinschaftliche Begehung nach § 830 Abs. 1 S. 1 BGB ist ein vorsätzliches, d.h. bewusstes und gewolltes Zusammenwirken mehrerer erforderlich, gerichtet auf den Verletzungserfolg (BGHZ 17, 327, 333; BGHZ 30, 203, 206; BGH NJW 1972, 40, 42; NJW-RR 1990, 604 f).
  • OLG Koblenz, 01.09.2010 - 2 U 1215/09

    Zulässigkeit eines Teilurteils; Voraussetzungen der Haftung von Mittätern

    Der Vorsatz muss sich auf den Verletzungserfolg beziehen (BGHZ 17, 327, 333; 30, 203, 206; BGH NJW 1972, 40, 42; BGH NJW-RR 1990, 604 f.; Bamberger/Roth-Spindler, § 830 Rn. 5 OLG Koblenz, Zwischenurteil über den Grund vom 27. Juni 2003 - 10 U 998/02 - NJW-RR 2004, 528 = OLGR 2003, 426 = r+s 2005, 39), nicht hingegen auf die Schadensverursachung.
  • OLG Düsseldorf, 22.03.1984 - U (Kart) 2/82
    Eine gemeinschaftliche Begehung im Sinne des § 830 BGB setzt ein bewußtes und gewolltes Zusammenwirken mehrerer zur Herbeiführung eines Erfolges voraus (BGH NJW 1972, 40).
  • BGH, 11.07.1972 - VI ZR 80/71
  • KG, 26.01.1979 - 5 U 1342/78

    Schadensersatzanspruch wegen der unbefugten Ausstrahlung von Ausschnitten eines

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