Weitere Entscheidungen unten: BGH, 27.10.1972 | BGH, 25.01.1972

Rechtsprechung
   BGH, 25.01.1972 - VI ZR 20/71   

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https://dejure.org/1972,1021
BGH, 25.01.1972 - VI ZR 20/71 (https://dejure.org/1972,1021)
BGH, Entscheidung vom 25.01.1972 - VI ZR 20/71 (https://dejure.org/1972,1021)
BGH, Entscheidung vom 25. Januar 1972 - VI ZR 20/71 (https://dejure.org/1972,1021)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Klage auf Feststellung der Haftung - Feststellungsklage - Unfallschaden - Spätfolgen - Folgeschaden

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    ZPO § 256
    Feststellungsinteresse für Klage auf Feststellung von zukünftigen Schäden

Papierfundstellen

  • VersR 1972, 459
 
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Wird zitiert von ... (27)

  • BGH, 25.02.2010 - VII ZR 187/08

    Zulässigkeit einer Feststellungsklage: Feststellung der Ersatzpflicht für einen

    Das Berufungsgericht verkennt eklatant die ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, wonach schon mit Rücksicht auf eine drohende Verjährung das Feststellungsinteresse nicht abgesprochen werden darf (BGH, Urteil vom 20. März 2008 - IX ZR 104/05, NJW 2008, 2647 m.w.N.; vgl. auch BGH, Urteil vom 25. Januar 1972 - V ZR 20/71, VersR 1972, 459, 460; Urteil vom 7. April 1952 - III ZR 194/51, NJW 1952, 741; Zöller/Greger, ZPO, 28. Aufl., § 256 Rdn. 8 a).
  • BGH, 23.03.1987 - II ZR 190/86

    Beginn der Verjährung einer Schadensersatzforderung gegen ein Vorstandsmitglied

    Als dritte Gruppe kommen die Fälle in Betracht, in denen eine Verschlechterung der Vermögenslage im Sinne der vorstehenden Fallgruppe oder auch eine endgültiger Teilschaden eingetreten ist und mit der nicht entferntliegenden Möglichkeit des Auftretens weiterer, bisher noch nicht erkennbarer und zu berücksichtigender Schäden bei verständiger Würdigung gerechnet werden kann oder solche als spätere schädigende - vorauszusehende oder zu erwartende - Folge des zum Schadensersatz verpflichtenden Verhaltens eintreten (BGH Urt. v. 2. Dezember 1966 - VI ZR 88/66 VersR 1967, 256, 257; Urt. v. 25. Januar 1972 - VI ZR 20/71 VersR 1972, 459, 460 = NJW 1972, 198; Urt. v. 30. Oktober 1973 - VI ZR 51/72 VersR 1974, 248; RGZ 83, 354, 360; 87, 306, 312; RG JW 1932, 1648; RG HRR 1940, Nr. 980).

    Kann mit derartigen wie den vorstehend bezeichneten Spätfolgen noch gerechnet werden, ist zur Unterbrechung der Verjährung, die mit dem früheren Schadenseintritt begonnen hat, die Erhebung einer Feststellungsklage erforderlich (BGH Urt. v. 2. Dezember 1966 - VI ZR 88/66 aaO; Urt. v. 25. Januar 1972 - VI ZR 20/71 aaO; Urt. v. 30. Oktober 1973 - VI ZR 51/72 aaO); ist ein solcher Schaden eingetreten, wird für ihn keine selbständige Verjährungsfrist in Lauf gesetzt (RGZ 83 aaO; RGZ 87 aaO; RG HRR aaO).

  • BAG, 19.08.2004 - 8 AZR 349/03

    Haftungsausschluss für Personenschäden nach § 104 SGB VII - Wegeunfall -

    Das Feststellungsinteresse kann in Fällen dieser Art nur verneint werden, wenn aus der Sicht des Klägers bei verständiger Beurteilung kein Grund bestehen kann, mit Spätfolgen immerhin zu rechnen; es ist nicht erforderlich, dass der Kläger von dem späteren Schaden eine bestimmte Vorstellung hat (BGH 11. Juli 1989 - VI ZR 234/88 - aaO; 25. Januar 1972 - VI ZR 20/71 - VersR 1972, 459).
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Rechtsprechung
   BGH, 27.10.1972 - V ZR 20/71   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1972,163
BGH, 27.10.1972 - V ZR 20/71 (https://dejure.org/1972,163)
BGH, Entscheidung vom 27.10.1972 - V ZR 20/71 (https://dejure.org/1972,163)
BGH, Entscheidung vom 27. Januar 1972 - V ZR 20/71 (https://dejure.org/1972,163)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Falsa demonstratio - Falschbezeichnung - Dissens - Erklärungsinhalt - Versteckter Einigungsmangel

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    BGB § 155
    Rechtsfolgen einer Falschbezeichnung

Papierfundstellen

  • VersR 1972, 459
  • WM 1972, 1422
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 29.03.1996 - II ZR 263/94

    Aufstellung der Jahresbilanz in einer KG; Abgrenzung der Verantwortlichkeit der

    Zutreffend ist allerdings der Ausgangspunkt der Revision, daß nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes ein übereinstimmender Wille der an dem Abschluß eines Vertrages beteiligten Parteien dem Vertragswortlaut oder einer anderweitigen Auslegung vorgeht (BGH, Urt. v. 27. Oktober 1972 - V ZR 20/71, WM 1972, 1422, 1424; BGHZ 71, 75, 77 f.; BGH, Urt. v. 5. Oktober 1988 - IVb ZR 91/87, NJW 1989, 526, 527).
  • BGH, 25.02.2010 - VII ZR 187/08

    Zulässigkeit einer Feststellungsklage: Feststellung der Ersatzpflicht für einen

    Das Berufungsgericht verkennt eklatant die ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, wonach schon mit Rücksicht auf eine drohende Verjährung das Feststellungsinteresse nicht abgesprochen werden darf (BGH, Urteil vom 20. März 2008 - IX ZR 104/05, NJW 2008, 2647 m.w.N.; vgl. auch BGH, Urteil vom 25. Januar 1972 - V ZR 20/71, VersR 1972, 459, 460; Urteil vom 7. April 1952 - III ZR 194/51, NJW 1952, 741; Zöller/Greger, ZPO, 28. Aufl., § 256 Rdn. 8 a).
  • BGH, 22.02.1995 - IV ZR 58/94

    Anfechtung eines Versicherungsvertrages

    Dann ist - unabhängig von der Regelung des § 5 VVG - der wahre Wille des Erklärenden maßgebend (Urteile vom 21. Mai 1959 - II ZR 165/57 - VersR 1959, 497 unter I 2; vom 27. Oktober 1972 - V ZR 20/71 - WM 1972, 1422 unter II 1 a; vom 5. November 1982 - V ZR 166/81 - WM 1983, 92 unter II 1).
  • BGH, 15.03.1978 - VIII ZR 180/76

    Globalzession

    Steht ein übereinstimmender Wille der Parteien einer Vereinbarung fest, dann ist für eine Änderung desselben durch Auslegung seitens des Gerichts kein Raum (BGH Urteil vom 27. Oktober 1972 - V ZR 20/71 = WM 1972, 1422, 1424).
  • BGH, 26.04.1978 - VIII ZR 236/76

    Baukostenzuschuß des Untermieters an den Untervermieter

    Wenn aber die Parteien eines Rechtsstreits übereinstimmend vortragen, welchen Inhalt ein zwischen ihnen abgeschlossener Vertrag haben sollte, ist es dem Tatrichter verwehrt, diesen in einem anderen Sinne zu deuten (BGH Urteile vom 27. Oktober 1972 - V ZR 20/71 = WM 1972, 1422, 1424 und vom 13. Juli 1973 - V ZR 186/71 = Betrieb 1973, 1791, 1792; vgl. auch Senatsurteil vom 15. März 1978 - VIII ZR 180/76 = WM 1978, 370).
  • BGH, 10.07.1981 - V ZR 51/80

    Einräumen eines Nießbrauchsrechts bei Grundstücksübertragung auf die Kinder -

    Auf die Frage, was tatsächlich Inhalt der Einigung war, kommt es hier aber nach §§ 133, 157 BGB deshalb entscheidend an, weil eine Auslegung der beurkundeten Erklärung nicht dem übereinstimmenden Erklärungswillen der Vertragsparteien widersprechen darf (BGHZ 20, 109, 110; 71, 75, 77; Senatsurteil vom 27. Oktober 1972, V ZR 20/71, WM 1972, 1422, 1424).
  • OLG Hamm, 27.10.2014 - 5 UF 125/14

    Umfang des Rechtsmittelverzichts gegen einen Scheidungsbeschluss

    Die im bürgerlichen Recht geltende Regel, daß für den Inhalt eines Rechtsgeschäfts der übereinstimmende Wille der Beteiligten maßgebend ist, selbst wenn die in Frage stehenden Erklärungen objektiv eine andere Bedeutung hätten, d. h. ein unbefangener Dritter ihnen einen anderen Sinn beilegen würde (BGH, WM 1972, 1422; BGHZ 71, 243 = NJW 1978, 1483 m. w. Nachw.) könnte in dem vom Bf. unter Beweis gestellten Fall schon deshalb nicht entsprechend angewandt werden, weil der Inhalt der Rechtsmittelverzichtserklärung auf seiten des Gerichts nicht nur der Beurteilung des Richters am AG unterlag, der ihn entgegennahm.
  • BGH, 08.07.1981 - IVb ZB 660/80

    Beurteilung von Inhalt und Tragweite eines gegenüber dem Gericht erklärten

    Die im bürgerlichen Recht geltende Regel, daß für den Inhalt eines Rechtsgeschäfts der übereinstimmende Wille der Beteiligten maßgebend ist, selbst wenn die in Frage stehenden Erklärungen objektiv eine andere Bedeutung hätten, d.h. ein unbefangener Dritter ihnen einen anderen Sinn beilegen würde (BGH WM 1972, 1422; BGHZ 71, 243, 247 m.w.N.), könnte in dem vom Beschwerdeführer unter Beweis gestellten Fall schon deshalb nicht entsprechend angewandt werden, weil der Inhalt der Rechtsmittelverzichtserklärung auf seiten des Gerichts nicht nur der Beurteilung des Richters am Amtsgericht unterlag, der ihn entgegennahm.
  • BGH, 06.10.1994 - III ZR 86/93

    Auslegung eines Beratervertrages - Unterscheidung der Glaubhaftigkeit und

    Selbst wenn der Inhalt der Erklärungen voneinander abweicht, besteht kein Dissens, sofern der innere Wille der Parteien übereinstimmt, und entsprechendes gilt, wenn die eine Partei den von der objektiven Erklärungsbedeutung abweichenden wirklichen Willen der anderen Partei erkannt hat; maßgeblich ist dann das von der Gegenpartei wirklich Gewollte (vgl. RGZ 99, 147, 148; BGH Urteile vom 27. Oktober 1972 - V ZR 20/71 - WM 1972, 1422, 1424, und vom 5. November 1982 - V ZR 166/81 - WM 1983, 92; MünchKomm-BGB/Kramer 2. Aufl. § 155 Rn. 4, 5; Palandt/Heinrichs a.a.O. Rn. 3).
  • LAG Hamm, 12.10.2004 - 6 Sa 621/04
    Dann ist der wahre Wille des Erklärenden maßgebend (BGH 22. Februar 1995 - IV ZR 58/94; BGH 5. November 1982 - V ZR 166/81; BGH 27. Oktober 1972 - V ZR 20/71; BGH 21. Mai 1959 - II ZR 165/57).
  • OLG Naumburg, 17.08.1998 - 1 U 69/98

    Erheblichkeit eines Beweisantrags bei innerer Tatsache

  • BGH, 31.01.1991 - IX ZR 78/90

    Beurteilung der Beschwer des Antragstellers - Unschädliche beiderseitige

  • BGH, 19.12.1984 - VIII ZR 274/83

    Vertragsgemäßheit eines Polyvinylchlorid (PVC) -Pulvers - Nachprüfbarkeit

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Rechtsprechung
   BGH, 25.01.1972 - VI ZR 164/70   

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https://dejure.org/1972,1697
BGH, 25.01.1972 - VI ZR 164/70 (https://dejure.org/1972,1697)
BGH, Entscheidung vom 25.01.1972 - VI ZR 164/70 (https://dejure.org/1972,1697)
BGH, Entscheidung vom 25. Januar 1972 - VI ZR 164/70 (https://dejure.org/1972,1697)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Einbiegen in ein Grundstück - Abbiegen im Straßenverkehr - Gegenverkehr - Sorgfaltspflichten im Straßenverkehr - Vorfahrt - Mitverschulden - Gefahrenlage - Überhöhte Geschwindigkeit

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    StVG § 18; StVO § 9
    Pflichten des Kraftfahrers beim Einfahren in ein Grundstück

Papierfundstellen

  • VersR 1972, 459
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG München, 03.06.2008 - 10 U 2966/08

    Hinweispflicht des Gerichts gegenüber anwaltlich vertretener Partei;

    Kommen mehrere Unfallursachen in Betracht, dann ist der Entlastungsbeweis nur geführt, wenn nachgewiesen ist, dass den Fahrer bezüglich sämtlicher in Betracht kommender Möglichkeiten kein Verschulden trifft (BGH VersR 1974, 1030 [1031]; OLG Stuttgart VersR 1979, 1039; Senat a.a.O.); Unklarheiten über die wesentlichen Umstände des Unfalls gehen zu Lasten des Fahrers (BGH VersR 1972, 459; 1974, 1030 [1031]; OLG Stuttgart a.a.O.; Senat a.a.O.; Greger a.a.O. Rz. 23; Hentschel/König a.a.O. m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 20.08.2007 - 1 U 31/07

    Haftungsquote bei Auffahrunfall auf einem auf der rechten Fahrspur einer Autobahn

    Der Fahrzeugführer wird von der Haftung für den Schaden nach § 18 StVG nur frei, wenn keine Unklarheit über die wesentlichen Umstände des Unfalls verblieben ist und wenn fest steht, dass er alles einem ordentlichen Kraftfahrer Zumutbare getan hat, um den Unfall zu vermeiden (Greger a.a.O. mit Hinweis auf BGH VersR 1972, 459).
  • OLG Jena, 04.02.1999 - 1 U 425/98

    Anspruch der Eltern auf Geldrente wegen des für ihren Sohn tödlich verlaufenen

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  • OLG Oldenburg, 03.01.1973 - 8 U 165/72

    Kollision eines Linksabbiegers

    Für ein solches Verkehrsmanöver gelten die allgemeinen Abbiegeregeln (BGH VersR 72, 459).
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