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Rechtsprechung
   BGH, 08.06.1972 - III ZB 7/72   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Urteilszustellung - Unterschrift - Unterzeichnung - Urteilsausfertigung - Unterschrift des Richters - Zustellung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1972, 975



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Wird zitiert von ... (8)  

  • BFH, 05.03.1986 - II R 5/84  

    Zugangsvermutung gem. § 4 Abs. 1 VwZG gilt auch, wenn dritter Tag auf einen

    Ausnahmsweise können allerdings neue Tatsachen dann berücksichtigt werden, wenn sie sich auf Sachurteilsvoraussetzungen beziehen und damit für den Rechtsstreit in seiner Gesamtheit erheblich sind (BFH-Urteile vom 27. Juli 1977 I R 207/75, BFHE 123, 286, BStBl II 1978, 11; vom 7. Dezember 1977 II R 96/75, BFHE 123, 437, BStBl II 1978, 70; in BFHE 117, 139, BStBl II 1976, 76; Urteile des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 25. Oktober 1977 VI ZR 198/76, Versicherungsrecht - VersR - 1978, 155, und vom 8. Juni 1972 III ZB 7/72, VersR 1972, 975; Tipke/Kruse, a. a. O., § 118 FGO Anm. 49; Hübschmann/Hepp/Spitaler, a. a. O., § 118 FGO Anm. 28; Gräber, Finanzgerichtsordnung, § 118 Anm. 9).
  • BGH, 23.01.1975 - VII ZR 199/73  

    Unterschrift der zuständigen Richter unter ein Urteil - Form der Unterschrift in

    Unterschrift" nicht (vgl. RGZ 159, 25, 26; BGH Beschlüsse vom 14. Juli 1965 - VII ZB 6/65 = VersR 1965, 1075; vom 15. April 1970 - VIII ZB 1/70 = VersR 1970, 623; vom 8. Juni 1972 - III ZB 7/72 = VersR 1972, 975; Urteil vom 26. Oktober 1972 - VII ZR 63/72 = VersR 1973, 87).
  • BGH, 25.10.1977 - VI ZR 198/76  

    Wirksamkeit der Zustellung der Berufungsschrift bei in der Berufungsschrift

    Es kann selbst Beweis erheben, wenn es dies für zweckmäßig hält, und auch neue Tatsachen berücksichtigen (vgl. BGH-Beschl. v. 8. Juni 1972 - III ZB 7/72 = VersR 1972, 975).
  • BGH, 01.07.1974 - VIII ZB 17/74  

    Urteilsausfertigung - Beglaubigte Abschrift - Urkundsbeamter - Unterschrift

    Er darf insoweit nicht lediglich auf Schlußfolgerungen verwiesen werden, weil ihm nicht zuzumuten ist, die Richtigkeit und Vollständigkeit der Abschrift bei der Zustellung nachzuprüfen (vgl. BGH Urt. vom 10. Juni 1964 - VIII ZR 286/63 a.a.O. und BGH VersR 72, 975).
  • BGH, 09.01.1980 - IV ZB 38/79  

    Anforderungen an den Gegenbeweis bezüglich der Zustellung eines bestimmenden

    Die Zustellung einer gerichtlichen Entscheidung ist nur dann wirksam, wenn in der dem Zustellungsempfänger ausgehändigten oder zugeleiteten Ausfertigung oder beglaubigten Abschrift die Unterschrift des Richters ordnungsgemäß wiedergegeben worden ist (RGZ 159, 25, 26; BGH VersR 1965, 1075; 1970, 623; 1972, 975; 1973, 87; NJW 1975, 781).
  • BGH, 26.10.1972 - VII ZR 63/72  

    Zustellung - Urteilszustellung - Verkürztes Urteil - Ordnungsgemäße Zustellung -

    Unterschrift" genügt nicht, da damit die Identität der im Tenor angegebenen Richter mit den Richtern, die unterschrieben haben, nicht eindeutig klargestellt ist (vgl. RGZ 159, 25; BGH LM Nr. 17 zu § 317 ZPO; VersR. 1970, 623; 1972, 975; Beschluß des erkennenden Senats vom 14. Juli 1965 - VII ZB 6/65 - = VersR. 1965, 1075).
  • BVerwG, 24.07.1981 - 2 B 33.80  

    Verletzungen der gerichtlichen Aufklärungspflicht - Formelle Anforderungen an die

    Die Beschwerde spricht zu 12. unter Berufung auf den - übrigens in ganz anderem Zusammenhang ergangenen - Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 8. Juni 1972 - III ZB 7/72 - (VersR 1972, 975 ) die Frage an, ob ein Zustellungsempfänger die Richtigkeit und Vollständigkeit des zugestellten Schriftstücks durch Vergleiche mit anderen Schriftstücken nachprüfen muß.
  • BGH, 19.06.1974 - VIII ZB 15/74  

    Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumnis der

    Die Beschwerde nach § 519 b Abs. 2 ZPO kann gemäß § 570 ZPO auf neue Tatsachen und Beweismittel gestützt werden (vgl. Beschluß des erkennenden Senats vom 16. Dezember 1958 - VIII ZB 15/58 - a.a.O.; Beschluß vom 10. Dezember 1969 - VIII ZB 43/69; Beschluß vom 8. Juni 1972 - III ZB 7/72 = VersR 72, 975 = Rpfl 73, 15).
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Rechtsprechung
   BGH, 13.06.1972 - VI ZR 83/71   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Anforderungen an die Schadensminderungspflicht - Vorliegen von Fahrlässigkeit bei der Erstellung eines ärztlichen Gutachtens - Voraussetzungen für das Feststellen einer Dienstunfähigkeit

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1972, 856
  • VersR 1972, 975
  • DVBl 1973, 51
  • DÖV 1973, 497



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 23.01.1979 - VI ZR 103/78  

    Darlegungs- und Beweislast im Haftpflichtprozeß wegen Arbeitsunfähigkeit des

    Zutreffend geht das Berufungsgericht von dem Grundsatz aus, daß im Haftpflichtrecht letztlich der Schädiger beweisen muß, daß es dem Verletzten nach den gesamten Umständen seiner besonderen Lage möglich und (unter Berücksichtigung seines Alters und seiner Persönlichkeit, Ausbildung und bisherigen Lebensstellung) zumutbar war, eine andere als die ihm infolge des Unfalls unmöglich gewordene Arbeit aufzunehmen (RGZ 160, 119, 120; BGHZ 10, 18, 20 [BGH 13.05.1953 - VI ZR 78/52]; Senatsurteile vom 27. Juni 1967 a.a.O.; vom 1. Dezember 1970 - VI ZR 88/69 = VersR 1971, 348, 349 m.w.Nachw.; zuletzt v. 13. Juni 1972 - VI ZR 83/71 - VersR 1972, 975).

    Davon ist der Senat bereits in seinen Urteilen vom 1. Dezember 1970 a.a.O. und vom 13. Juni 1972 a.a.O. ausgegangen, in denen er von "einer Erleichterung der Beweislage" oder davon, "daß keine zu hohen Anforderungen an die Beweislast des Schädigers zu stellen sind", gesprochen hat (vgl. auch Senatsurt. v. 18. Dezember 1962 - VI ZR 112/62 = VersR 1963, 337, 338).

  • OLG München, 29.04.2011 - 10 U 4208/10  

    Schadenersatzklage nach Verkehrsunfall: Anspruch des Geschädigten auf

    seit VersR 1959, 132 [134], z.B. VersR 1961, 595 [596] und 638 [639]; 1967, 953 [954]; 1969, 75 [76] und 538; 1972, 975; 1983, 488; OLG Frankfurt a.M. NZV 1993, 471 [472] = VRS 86 [1994] 17 [19]; OLG Bamberg OLGR 1998, 231; KG KGR 1998, 416 [418]; OLG Karlsruhe VersR 1998, 1115 [1116] und OLGR 1998, 431 [432]).
  • BGH, 19.12.1978 - VI ZR 43/77  

    Nachprüfung von Krankenhauspflegesätzen

    Nur dann, wenn ein Verwaltungsakt auf eine so grobe Weise fehlerhaft ist, daß er gesetzlich überhaupt nicht gerechtfertigt werden kann und von jedermann als rechtsunwirksam zu erkennen ist, könnte sich ein ordentliches Gericht über ihn, weil er dann als "nichtig" anzusehen wäre, hinwegsetzen (BGHZ 4, 68, 71; 24, 386, 391; Senatsurteil vom 13. Juni 1972 - VI ZR 83/71 = LM BGB § 87 a Nr. 18 = MDR 1972, 856 m.w.Nachw.; vgl. auch BVerwGE 11, 106, 108; 11, 195, 199).
  • OLG München, 11.09.2015 - 10 U 4282/14  

    Erwerbsschaden einer Beamtin nach einem Verkehrsunfall

    seit VersR 1959, 132 [134], z. B. VersR 1961, 595 [596] und 638 [639]; 1967, 953 [954]; 1969, 75 [76] und 538; 1972, 975; 1983, 488; OLG Frankfurt a.M. NZV 1993, 471 [472] = VRS 86 [1994] 17 [19]; OLG Bamberg OLGR 1998, 231; KG KGR 1998, 416 [418]; OLG Karlsruhe VersR 1998, 1115 [1116] und OLGR 1998, 431 [432]).
  • OLG Frankfurt, 22.10.1992 - 3 U 146/91  

    Nachprüfbarkeit der unfallbedingten Dienstunfähigkeit eines Beamten im

    (Auch der Schädiger hat keine Möglichkeit, die Pensionierung überprüfen zu lassen, denn nur der Beamte ist in seinen Rechten verletzt. Die Frage, ob der Dienstherr, als er sich zur Pensionierung entschloss, seine Fürsorgepflicht verletzte, stellt sich nur im Verhältnis Dienstherr und Beamter, s. BGH VersR 72, 975 ff).
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Rechtsprechung
   BGH, 07.06.1972 - IV ZB 26/72   

Volltextveröffentlichungen

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Jurion (Leitsatz)

    Fristenwesen - Rechtsmittelfrist - Unabwendbarer Zufall - Klägerpflichten - Informationspflicht des Klägers

Papierfundstellen

  • VersR 1972, 975



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Wird zitiert von ...  

  • BGH, 25.10.2007 - IX ZB 78/05  

    Verschulden an der Versäumung einer Rechtsmittelfrist

    Angesichts des Umstandes, dass nach Zuleitung des Gutachtens des jetzigen Insolvenzverwalters vom 7. Dezember 2004 die dort angeregte Eröffnung des Insolvenzverfahrens nahe lag und deshalb mit einer für den Schuldner nachteiligen Entscheidung gerechnet werden musste, hätte der Schuldner, besondere Vorkehrungen treffen müssen, damit der Kontakt zwischen ihm und seinem damaligen Anwalt aufrechterhalten bleiben konnte (vgl. BGH, Beschl. v. 7. Juni 1972 - IVb ZB 26/72, VersR 1972, 975; Beschl. v. 19. Dezember 1994 - II ZR 174/94, VersR 1995, 810; Beschl. v. 24. Juli 2000 - II ZB 22/99, NJW 2000, 3143).
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