Rechtsprechung
   OLG Köln, 07.08.1974 - 6 U 137/73   

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https://dejure.org/1974,3774
OLG Köln, 07.08.1974 - 6 U 137/73 (https://dejure.org/1974,3774)
OLG Köln, Entscheidung vom 07.08.1974 - 6 U 137/73 (https://dejure.org/1974,3774)
OLG Köln, Entscheidung vom 07. August 1974 - 6 U 137/73 (https://dejure.org/1974,3774)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1975, 148
  • VersR 1975, 543
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 12.03.2014 - 4 StR 572/13

    Anordnung der Unterbringung in einer Entziehungsanstalt (Vorliegen eines

    In der obergerichtlichen Rechtsprechung wird es aus verfahrensökonomischen Gründen zwar für zulässig gehalten, das erst im Betragsverfahren bei der Bemessung des Schmerzensgeldes in die endgültige Bewertung einzustellende Mitverschulden des Verletzten bereits im Grundurteil durch die Angabe einer zu berücksichtigenden Mitverschuldensquote festzulegen (vgl. BGH, Urteil vom 28. März 2006 - VI ZR 50/05, aaO; Beschluss vom 21. August 2002 - 5 StR 291/02, BGHSt 47, 378, 382; Urteil vom 21. April 1970 - VI ZR 13/69, VersR 1970, 624; OLG Düsseldorf, VersR 1975, 1052; OLG Köln, VersR 1975, 543; Vollkommer in Zöller, ZPO, 30. Aufl., § 304 Rn. 14 mwN; Oetker in MüKo-BGB, 6. Aufl., § 253 Rn. 70; Rensen in Wieczorek/Schütze, ZPO, 3. Aufl., § 304 Rn. 30; aA Musielak, ZPO, 10. Aufl., § 304 Rn. 8).
  • OLG Düsseldorf, 14.02.2017 - 21 U 223/14

    Bauherr muss für sichere Arbeitsräume sorgen!

    Richtig ist, dass bei der Vorabentscheidung ein Mitverschulden nicht in der Form der Quotenbildung entsprechend den Verschuldensanteilen berücksichtigt werden darf (vgl. BGH, Urteil vom 21.04.1970, VI ZR 13/69, VersR 1970, 624; OLG Köln, Urteil vom 07.08.1974, 6 U 137/73, VersR 1975, 543), da das Verschulden nur ein Bemessungsfaktor unter vielen ist, der von Fall zu Fall im Verhältnis zu anderen Bemessungskriterien durchaus unterschiedliches Gewicht haben kann (vgl. hierzu grundlegend, BGH, Großer Senat, Beschluss vom 06.07.1955, BGHZ 18, 149ff = VersR 1955, 615ff).
  • OLG Düsseldorf, 14.02.2017 - 21 U 223/4
    Richtig ist, dass bei der Vorabentscheidung ein Mitverschulden nicht in der Form der Quotenbildung entsprechend den Verschuldensanteilen berücksichtigt werden darf (vgl. BGH, Urteil vom 21.04.1970, VI ZR 13/69, VersR 1970, 624; OLG Köln, Urteil vom 07.08.1974, 6 U 137/73, VersR 1975, 543), da das Verschulden nur ein Bemessungsfaktor unter vielen ist, der von Fall zu Fall im Verhältnis zu anderen Bemessungskriterien durchaus unterschiedliches Gewicht haben kann (vgl. hierzu grundlegend, BGH, Großer Senat, Beschluss vom 06.07.1955, BGHZ 18, 149ff = VersR 1955, 615ff).
  • OLG Nürnberg, 10.05.1988 - 1 U 4202/87

    Zum Mitverschuldensanteil an Kopfverletzungen eines Motorradbeifahrers ohne

    Dies ist nicht zu beanstanden (BGH VersR 70, 624; OLG Celle NJW 68, 1785; OLG Köln MDR 75, 148).
  • OLG Nürnberg, 27.10.1997 - 5 U 1052/97

    Außerhalb des Sozialversicherungsverhältnisses stehender Zweitschädiger;

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • OLG Koblenz, 08.07.1977 - 8 U 1414/76

    Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld auf Grund einer tätlichen

    Allerdings ist der Senat mit dem OLG Celle (NJW 1968, 1785 f.) und dem OLG Köln (MDR 1975, 148 f.) der Auffassung, daß eine Vorabentscheidung über den Grund des Schmerzensgeldanspruchs gemäß § 304 ZPO insoweit zulässig ist, als bereits der Mitverursachungs- und Mitverschuldensanteil des Geschädigten - als einer der bei der Schmerzensgeldbemessung maßgebenden Umstände - bindend festgelegt wird.
  • KG, 12.06.1975 - 12 U 277/75

    Anspruch auf Schadensersatz auf Grund eines Verkehrsunfalls; Anspruch auf

    Es ist vielmehr nur ein Bemessungsfaktor, der von Fall zu Fall im Verhältnis zu anderen Umständen ein unterschiedliches Gewicht haben kann (vgl. BGH a.a.O.; BGH in VersR 1970, 624; OLG Köln in VersR 1975, 543, 544).
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