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Rechtsprechung
   OLG Köln, 21.09.1977 - 13 U 28/77   

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OLG Köln, 21.09.1977 - 13 U 28/77 (https://dejure.org/1977,2455)
OLG Köln, Entscheidung vom 21.09.1977 - 13 U 28/77 (https://dejure.org/1977,2455)
OLG Köln, Entscheidung vom 21. September 1977 - 13 U 28/77 (https://dejure.org/1977,2455)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Verfahrensgang

  • LG Aachen - 10 O 193/76
  • OLG Köln, 21.09.1977 - 13 U 28/77

Papierfundstellen

  • VersR 1978, 650
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OLG München, 08.05.2015 - 10 U 4543/13

    Schadensersatzansprüche nach der Kollision eines die Fahrbahn überquerenden

    Sie sind nur im Rahmen des zu beachtenden Gleichheitsgrundsatzes als Orientierungsrahmen zu berücksichtigen (BGH VersR 1961, 460 [461]; 1964, 842 (843); 1967, 256 [257]; OLG Köln VersR 1978, 650 ["nur geringer Erkenntniswert"]; OLG Saarbrücken zfs 1999, 101; OLG Hamm NJW 2000, 3219 und zfs 2005, 122 [123]); OLG Karlsruhe VersR 2001, 1175; OLG Koblenz, Urt. v. 27.10.2003 - 12 U 714/02; OLG München [1.
  • OLG München, 13.08.2010 - 10 U 3928/09

    Schmerzensgeldbemessung: Vielzahl von Einzelverletzungen mit außergewöhnlichen

    Vergleichsfälle sind zwar keine verbindliche Präjudizien (BGH VersR 1970, 134; Senat, Urt. v. 30.06.1976 - 10 U 1571/76 [Juris] = VersR 1977, 262 [nur Ls.]; Beschl. v. 19.01.2009 - 10 U 4917/08), weshalb aus der Existenz bestimmter ausgeurteilter Schmerzensgeldbeträge keine unmittelbaren Folgerungen abgeleitet werden können (Senat, Urt. v. 05.03.2004 - 10 U 4794/03 und v. 08.09.2006 - 10 U 3471/06; OLG Hamm zfs 2005, 122 [124]), doch darf nicht verkannt werden, dass die in den Schmerzensgeldtabellen erfassten Vergleichsfälle "Ausgangspunkt für die tatrichterlichen Erwägungen zur Schmerzensgeldbemessung" sind (BGH VersR 1970, 134; 1970, 281) und im Rahmen des zu beachtenden Gleichheitsgrundsatzes als Orientierungsrahmen zu berücksichtigen sind (BGH VersR 1961, 460 [461]; 1964, 842 (843); 1967, 256 [257]; OLG Köln VersR 1978, 650 = DAR 1978, 105 = r+s 1978, 122 ["nur geringer Erkenntniswert"]; OLG Saarbrücken zfs 1999, 101 = OLGR 1999, 258; OLG Hamm NJW 2000, 3219 und zfs 2005, 122 [123]); OLG Karlsruhe VersR 2001, 1175; OLG Koblenz, Urt. v. 27.10.2003 - 12 U 714/02; OLG München [1.
  • OLG München, 24.09.2010 - 10 U 2671/10

    Schmerzensgeld: Zögerliches und kleinliches Regulierungsverhalten der

    Die in den Schmerzensgeldtabellen erfassten "Vergleichsfälle" bilden nur "in der Regel den Ausgangspunkt für die tatrichterlichen Erwägungen zur Schmerzensgeldbemessung" (BGH VersR 1970, 134; 1970, 281 [dort betont der BGH weiter: "Inwieweit alsdann der Tatrichter die früheren Maßstäbe einhält oder - sei es unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Entwicklung, sei es im Zuge einer behutsamen Fortentwicklung der Rechtsprechung - überschreitet, liegt wiederum in seinem pflichtgemäßen, in der Revisionsinstanz nicht nachprüfbaren Ermessen."]), sind nur im Rahmen des zu beachtenden Gleichheitsgrundsatzes als Orientierungsrahmen zu berücksichtigen (BGH VersR 1961, 460 [461]; 1964, 842 (843); 1967, 256 [257]; OLG Köln VersR 1978, 650 = DAR 1978, 105 = r+s 1978, 122 ["nur geringer Erkenntniswert"]; OLG Saarbrücken zfs 1999, 101 = OLGR 1999, 258; OLG Hamm NJW 2000, 3219 und zfs 2005, 122 [123]); OLG Karlsruhe VersR 2001, 1175; OLG Koblenz, Urt. v. 27.10.2003 - 12 U 714/02; OLG München [1.
  • OLG München, 12.10.2018 - 10 U 1905/17

    Schadensersatzforderung aus einem Verkehrsunfall

    Sie sind nur im Rahmen des zu beachtenden Gleichheitsgrundsatzes als Orientierungsrahmen zu berücksichtigen (BGH VersR 1961, 460 [461]; 1964, 842 (843); 1967, 256 [257]; OLG Köln VersR 1978, 650 ["nur geringer Erkenntniswert"]; OLG Saarbrücken zfs 1999, 101; OLG Hamm NJW 2000, 3219 und zfs 2005, 122 [123]); OLG Karlsruhe VersR 2001, 1175; OLG Koblenz, Urt. v. 27.10.2003 - 12 U 714/02; OLG München [1.
  • OLG München, 24.07.2015 - 10 U 3313/13

    Erhöhung des Schmerzensgeldanspruchs durch zögerliches Regulierungsverhalten des

    Die in Schmerzensgeldtabellen erfassten "Vergleichsfälle" bilden nur "in der Regel den Ausgangspunkt für die tatrichterlichen Erwägungen zur Schmerzensgeldbemessung" (BGH VersR 1970, 134; 1970, 281), sind nur im Rahmen des zu beachtenden Gleichheitsgrundsatzes als Orientierungsrahmen zu berücksichtigen (BGH VersR 1961, 460 [461]; 1964, 842 (843); 1967, 256 [257]; OLG Köln VersR 1978, 650 ["nur geringer Erkenntniswert"]; OLG München [1.
  • OLG München, 23.10.2015 - 10 U 2231/15

    Gesamtschuldner, Teilschmerzensgeld, Schmerzensgeld, Mitverschulden,

    Die in Schmerzensgeldtabellen erfassten "Vergleichsfälle" bilden nur "in der Regel den Ausgangspunkt für die tatrichterlichen Erwägungen zur Schmerzensgeldbemessung" (BGH VersR 1970, 134; 1970, 281), sind nur im Rahmen des zu beachtenden Gleichheitsgrundsatzes als Orientierungsrahmen zu berücksichtigen (BGH VersR 1961, 460 [461]; 1964, 842 (843); 1967, 256 [257]; OLG Köln VersR 1978, 650 ["nur geringer Erkenntniswert"]; OLG München [1.
  • OLG München, 11.02.2010 - 10 U 5296/09

    Schmerzensgeldanspruch nach Verkehrsunfall: Bemessung bei einer distalen

    6 - sind nur im Rahmen des zu beachtenden Gleichheitsgrundsatzes als Orientierungsrahmen zu berücksichtigen (BGH VersR 1961, 460 (461); 1964, 842 (843); 1967, 256 (257); OLG Köln VersR 1978, 650 = DAR 1978, 105 = r+s 1978, 122 ("nur geringer Erkenntniswert"); OLG Saarbrücken zfs 1999, 101 = OLGR 1999, 258; OLG Hamm NJW 2000, 3219 und zfs 2005, 122 (123)); OLG Karlsruhe VersR 2001, 1175; OLG Koblenz, Urt. v. 27.10.2003 - 12 U 714/02; OLG München (1. ZS), Beschl. v. 26.08.2005 - 1 W 2282/05 (Juris); OLGR 2006, 92; Senat, Urt. v. 30.06.1976 - 10 U 1571/76 (Juris) = VersR 1977, 262 (nur Ls.); v. 05.03.2004 - 10 U 4794/03; v. 01.07.2005 - 10 U 2544/05 (Juris) = SVR 2006, 180-181 (red. Leitsatz); v. 29.07.2005 - 10 U 2507/05; v. 28.10.2005 - 10 U 3813/05 und v. 08.09.2006 - 10 U 3471/06; v. 22.09.2006 - 10 U 3149/06 (Juris); v. 27.10.2006 - 10 U 3345/06 (Juris); v. 15.06.2007 - 10 U 5176/06 (Juris); v. 29.06.2007 - 10 U 4379/01 (Juris); Bachmeier, Das Mandat in Verkehrszivilsachen, 1999 Rz. 251: "Orientierungshilfe"; Jaeger/Luckey a. a. O.; Geigel/Pardey, Der Haftpflichtprozess, 25. Aufl. 2008, Kap. 7 Rz. 54: "Anhaltspunkte"; Hacks/Ring/Böhm, Schmerzensgeldbeträge, 27. Aufl. 2009, S. 15: "Anregung" für die eigenverantwortliche Rechtsfindung; Mertins VersR 2006, 47 (50): "Anhaltspunkte mit einer erheblichen Streuweite"; vgl. aus rechtstatsächlicher Sicht ebenso Musielak VersR 1982, 613 (618));.
  • OLG München, 26.03.2009 - 10 U 5757/08

    Schmerzensgeldbemessung: Bedeutung der in "Schmerzensgeldtabellen" erfassten

    ï?§ sind nur im Rahmen des zu beachtenden Gleichheitsgrundsatzes als Orientierungsrahmen zu berücksichtigen (BGH VersR 1961, 460 [461]; 1964, 842 (843); 1967, 256 [257]; OLG Köln VersR 1978, 650 = DAR 1978, 105 = r+s 1978, 122 ["nur geringer Erkenntniswert"]; OLG Saarbrücken zfs 1999, 101 = OLGR 1999, 258; OLG Hamm NJW 2000, 3219 und zfs 2005, 122 [123]); OLG Karlsruhe VersR 2001, 1175; OLG Koblenz, Urt. v. 27.10.2003 - 12 U 714/02; OLG München [1.
  • OLG München, 29.01.2010 - 10 U 3891/09

    Schmerzensgeldbemessung: Tatrichterliches Ermessen; Bedeutung der in

    Die in den Schmerzensgeldtabellen erfassten "Vergleichsfälle" bilden nur "in der Regel den Ausgangspunkt für die tatrichterlichen Erwägungen zur Schmerzensgeldbemessung" (BGH VersR 1970, 134; 1970, 281 [dort betont der BGH weiter: "Inwieweit alsdann der Tatrichter die früheren Maßstäbe einhält oder - sei es unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Entwicklung, sei es im Zuge einer behutsamen Fortentwicklung der Rechtsprechung - überschreitet, liegt wiederum in seinem pflichtgemäßen, in der Revisionsinstanz nicht nachprüfbaren Ermessen."]), sind nur im Rahmen des zu beachtenden Gleichheitsgrundsatzes als Orientierungsrahmen zu berücksichtigen (BGH VersR 1961, 460 [461]; 1964, 842 (843); 1967, 256 [257]; OLG Köln VersR 1978, 650 = DAR 1978, 105 = r+s 1978, 122 ["nur geringer Erkenntniswert"]; OLG Saarbrücken zfs 1999, 101 = OLGR 1999, 258; OLG Hamm NJW 2000, 3219 und zfs 2005, 122 [123]); OLG Karlsruhe VersR 2001, 1175; OLG Koblenz, Urt. v. 27.10.2003 - 12 U 714/02; OLG München [1.
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 16.09.1977 - 7 W 19/77   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1977,2460
OLG Köln, 16.09.1977 - 7 W 19/77 (https://dejure.org/1977,2460)
OLG Köln, Entscheidung vom 16.09.1977 - 7 W 19/77 (https://dejure.org/1977,2460)
OLG Köln, Entscheidung vom 16. September 1977 - 7 W 19/77 (https://dejure.org/1977,2460)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für die Statthaftigkeit einer sofortigen Beschwerde; Anforderungen an den Zeitpunkt der Einzahlung des Kostenvorschusses ; Anwendbarkeit des Grundsatzes des Kostenrechts

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1978, 111
  • MDR 1978, 146
  • VersR 1978, 650
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 01.10.1980 - IVb ZR 613/80

    Bestellung eines Prozessbevollmächtigten durch Anzeige des Prozessgegners -

    Ein sog. materieller Kostenerstattungsanspruch ist im Rahmen der nach § 91 a ZPO zu treffenden Billigkeitsentscheidung allenfalls dann beachtlich, wenn sein Bestehen sich ohne besondere Schwierigkeiten, insbesondere ohne weitere Beweisaufnahme feststellen läßt (vgl. OLG Stuttgart VersR 1973, 627; OLG Hamburg NJW 1975, 2206, 2207; OLG Köln NJW 1978, 111, 112 [OLG Köln 16.09.1977 - 7 W 19/77]; Stein/Jonas/Leipold ZPO 20. Aufl. § 91 a Rdn. 29).
  • OLG Köln, 12.12.1995 - 2 W 157/94

    Übereinstimmende Erledigungserklärungen ohne Rechtshängigkeit der Hauptsache

    Es entspricht einhelliger Auffassung in Rechtsprechung (BGHZ 21, 298 = NJW 1956, 1517; BGHZ 83, 12, 14; OLG Köln NJW 1978, 111; OLG Köln JurBüro 1989, 217) und Schrifttum (Stein/Jonas/Bork, ZPO, 21. Aufl., § 91 a Rdnr. 10, 18; Thomas/Putzo, ZPO, 19. Aufl., § 91 a Rdnr. 22; Zöller/Vollkommer, ZPO, 19. Aufl., § 91 a Rdnr. 16), daß bei übereinstimmenden Erledigungserklärungen nicht zu prüfen ist, ob tatsächlich ein erledigendes Ereignis eingetreten ist.
  • OLG Köln, 30.10.1995 - 1 W 52/95

    Übereinstimmende Erledigungserklärung ohne Rechtshängigkeit in der Hauptsache

    Es entspricht einhelliger Auffassung in Rechtsprechung (BGHZ 21, 298 = NJW 1956, 1517; BGHZ 83, 12, 14; OLG Köln NJW 1978, 111; OLG Köln JurBüro 1989, 217) und Schrifttum (Stein/Jonas/Bork, ZPO, 21. Aufl., § 91 a Rdnr. 10, 18; Thomas/Putzo, ZPO, 19. Aufl., § 91 a Rdnr. 22; Zöller/Vollkommer, ZPO, 19. Aufl., § 91 a Rdnr. 16), daß bei übereinstimmenden Erledigungserklärungen nicht zu prüfen ist, ob tatsächlich ein erledigendes Ereignis eingetreten ist.
  • KG, 21.12.1988 - 24 W 5948/88

    Wohnungseigentümergemeinschaft; Verwaltervergütung; Mehrheitsbeschluß;

    Wie der Senat in seinem Beschluß vom 7. Januar 1985 - 24 W 3827/84 - (vgl. ZMR 1985, 278) ausgeführt hat, ist zwar in Rechtsprechung und Schrifttum allgemein anerkannt, daß grundsätzlich zwischen dem prozessualen Kostenerstattungsanspruch und einem etwa daneben bestehenden materiell-rechtlichen Kostenerstattungsanspruch, der den prozessualen überlagern oder über ihn hinausgehen kann, zu unterscheiden ist (BGHZ 45, 251, 256 ff.; LM § 252 BGB Nr. 18 Bl. 252; BGHZ 66, 112, 114; OLG Köln, NJW 1978, 111 f.; BayObLGZ 1979, 16, 19 f.; Zöller-Schneider, ZPO 15. Aufl., vor § 91 Rn. 13; Baumbach-Lauterbach-Albers-Hartmann, ZPO 47. Aufl., Übersicht § 21 Anm. 4; Schneider, MDR 1981, 353 ff.).
  • KG, 11.06.1990 - 25 U 2297/89

    Verfolgung von Wettbewerbsverstößen ; Entstehen einer wettbewerbsrechtlichen

    Allerdings wird die Auffassung diskutiert, die Feststellungsklage sei wegen ihrer Subsidiarität gegenüber der Leistungsklage unzulässig, während andere allein aus vollstreckungsrechtlichen Gründen eine Bezifferung des Klageantrages für erforderlich halten (vgl. OLG Köln MDR 1968, 590 und NJW 1978, 111).
  • KG, 07.01.1985 - 24 W 3827/84

    Unterscheidung zwischem dem prozessualen Kostenerstattungsanspruch und den

    In der Rechtsprechung und im Schrifttum ist allerdings allgemein anerkannt, daß grundsätzlich zwischen dem prozessualen Kostenerstattungsanspruch und einem etwa daneben bestehenden materiell-rechtlichen Kostenerstattungsanspruch, der den prozessualen überlagern oder über ihn hinausgehen kann, zu unterscheiden ist (BGH a.a.O.; BGHZ 66, 112, 114; OLG Köln, NJW 1978, 111 f.; BayObLGZ 1979, 16, 19 f.; Zöller-Schneider, ZPO, 14. Aufl., Anm. 10 u. 11 vor § 91; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 43. Aufl., Übers. § 91 Anm. 4; Schneider, MDR 1981, 353 ff.).
  • OLG Köln, 15.06.1979 - 11 W 15/79
    Ihm ist es dann vielmehr zuzumuten, den Kostenerstattungsanspruch zu beziffern und dementsprechend sein Begehren zu ändern oder den Anspruch in einem neuen Rechtsstreit geltend zu machen (Vergleiche OLG Köln, 1977-09-16, 7 W 19/77, NJW 1978, 111).
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