Weitere Entscheidung unten: BGH, 20.06.1978

Rechtsprechung
   BGH, 20.06.1978 - VI ZR 15/77   

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https://dejure.org/1978,224
BGH, 20.06.1978 - VI ZR 15/77 (https://dejure.org/1978,224)
BGH, Entscheidung vom 20.06.1978 - VI ZR 15/77 (https://dejure.org/1978,224)
BGH, Entscheidung vom 20. Juni 1978 - VI ZR 15/77 (https://dejure.org/1978,224)
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Kurzschluß in der Nähe des Brandherdes

§ 286 ZPO, Anscheinsbeweis, Anforderungen an den Entkräftungsbeweis, anderer Kausalverlauf muß "ernsthaft und naheliegend" sein

Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Jurion (Leitsatz)

    Anscheinsbeweis - Entkräftung - Andere Ursache

Papierfundstellen

  • NJW 1978, 2032
  • MDR 1979, 131
  • VersR 1978, 945



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Wird zitiert von ... (44)  

  • BGH, 05.10.2004 - XI ZR 210/03

    Zum Anscheinsbeweis für grob fahrlässigiges Verhalten des Karteninhabers bei

    Der Anscheinsbeweis kann auch erschüttert werden, wenn unstreitig oder vom Inanspruchgenommenen bewiesen ist, daß ein schädigendes Ereignis durch zwei verschiedene Ursachen mit jeweils typischen Geschehensabläufen herbeigeführt worden sein kann und jede für sich allein den Schaden verursacht haben kann; haftet der Inanspruchgenommene in einem solchen Fall nur für eine der möglichen Ursachen, sind die Regeln über den Anscheinsbeweis nicht anwendbar (BGHZ 24, 308, 313; BGH, Urteile vom 20. Juni 1978 - VI ZR 15/77, NJW 1978, 2032, 2033 und vom 17. Januar 1995 - X ZR 82/93, VersR 1995, 723, 724).
  • LG Berlin, 23.10.2003 - 57 S 4/03

    Haftungsverteilung bei Beschädigung eines stehenden Fahrzeugs durch ein

    Vielmehr muss der Inanspruchgenommene auch dartun, dass diese andere Ursache ernsthaft in Betracht kommt; erst dann hilft es dem Geschädigten nicht, dass der eine Geschehensablauf wahrscheinlicher ist als der andere (vgl. BGH, NJW 1978, 2032).
  • BGH, 13.02.1996 - VI ZR 126/95

    Haftungsverteilung bei nicht nachgewiesenem Versagen des Grünpfeils für einen

    Selbst eine größere Wahrscheinlichkeit für die Unfalldarstellung der Klägerin, die das Berufungsgericht anzunehmen scheint, würde den Anscheinsbeweis allein nicht rechtfertigen (BGHZ 24, 309, 313; Senatsurteil vom 20. Juni 1978 - VI ZR 15/77 - VersR 1978, 945; BGH, Urt. vom 17. Februar 1988 - IVa ZR 277/86 - NJW-RR 1988, 789, 790), weil die Lebenserfahrung nicht zwingend auf den von der Klägerin geschilderten Unfallhergang hinweist.
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Rechtsprechung
   BGH, 20.06.1978 - VI ZB 1/78   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1978,3809
BGH, 20.06.1978 - VI ZB 1/78 (https://dejure.org/1978,3809)
BGH, Entscheidung vom 20.06.1978 - VI ZB 1/78 (https://dejure.org/1978,3809)
BGH, Entscheidung vom 20. Juni 1978 - VI ZB 1/78 (https://dejure.org/1978,3809)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Jurion (Leitsatz)

    Sorgfaltspflicht - Anwalt - Persönliche Beförderung - Frist - Fristwahrender Schriftsatz

Papierfundstellen

  • VersR 1978, 945



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 11.05.1989 - VII ZB 23/88

    Voraussetzung für die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Verlagerung der

    Ferner kann Wiedereinsetzung grundsätzlich nicht gewährt werden, wenn der Prozeßbevollmächtigte persönlich die Beförderung eines fristgebundenen Schriftstückes übernimmt und aus Nachlässigkeit, Unachtsamkeit oder Vergeßlichkeit die Abgabe an das Gericht oder den Einwurf in den Briefkasten vergißt (vgl. etwa BGH Beschluß vom 20. Juni 1978 - VI ZB 1/78 = VersR 1978, 945).
  • BGH, 26.02.1986 - VIII ZB 1/86

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Verlust eines Schriftsatzes während der

    Das würde der eigenen Verletzung der Sorgfaltspflicht nahekommen, wie sie Gegenstand der in VersR 1978, 945 veröffentlichten Entscheidung war (BGH, Beschluß vom 20. Juni 1978 - VI ZB 1/78 - persönliche Beförderung fristwahrender Schriftsätze durch den Rechtsanwalt).
  • KG, 29.07.2010 - 12 U 14/10

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Wiedereinsetzungsfrist bei Bewilligung von

    Jedenfalls hätte diese Gepflogenheit der Beförderung es zumindest erforderlich gemacht, dass er sich während des Einwurfs der Schriftstücke besonders vergewisserte, dass er fristwahrende Schriftstücke, wie sie hier der Antrag auf Wiedereinsetzung, die Einlegung und Begründung der Berufung waren, tatsächlich einwarf (vgl. BGH, Beschluss vom 20. Juni 1978 - VI ZB 1/78, Juris-Tz. 7 = VersR 1978, 945).
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