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   BGH, 25.03.1981 - VIII ZB 27/81   

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BGH, 25.03.1981 - VIII ZB 27/81 (https://dejure.org/1981,1396)
BGH, Entscheidung vom 25.03.1981 - VIII ZB 27/81 (https://dejure.org/1981,1396)
BGH, Entscheidung vom 25. März 1981 - VIII ZB 27/81 (https://dejure.org/1981,1396)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Rechtsanwalt - Rechtsmittelbegründungsfrist - Handakte - Prozeßhandlung - Frist

Papierfundstellen

  • VersR 1981, 551
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • BGH, 31.01.1990 - VIII ZB 44/89

    Beginn der Frist für die Stellung des Wiedereinsetzungsantrages wegen Versäumung

    Ein solcher Anlaß ist nach ebenfalls gefestigter Rechtsprechung gegeben, wenn die Akte dem Anwalt zur Vorbereitung der Rechtsmitteleinlegung oder -begründung vorgelegt wird (BGH Beschluß vom 14. Juli 1988 - III ZB 40/87, aaO; s. auch Senatsbeschluß vom 25. März 1981 - VIII ZB 27/81 = VersR 1981, 551, 552; BGH Beschluß vom 1. Oktober 1985 - VI ZB 11/85 = VersR 1986, 38, 39, jeweils m.w.Nachw.).
  • BGH, 18.02.1998 - VIII ZB 1/98

    Eigenverantwortliche Prüfung des Fristablaufs durch den Rechtsanwalt bei Vorlage

    Zwar ist nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs der Rechtsanwalt verpflichtet, eigenverantwortlich den Ablauf einer Frist zu überprüfen, wenn ihm die Akten im Zusammenhang mit der befristeten Prozeßhandlung zur Bearbeitung vorgelegt werden (Beschl. v. 2. November 1976 - VI ZB 7/76 = VersR 1977, 255; Senatsbeschl. v. 25. März 1981 - VIII ZB 27/81 = VersR 1981, 551).
  • BGH, 16.02.1987 - II ZB 2/87

    Fristablauf - Rechtsmittelbegründungspflicht - Wiedereinsetzung -

    Dieser Anlaß ergibt sich, wenn die Sache dem Anwalt zur Vorbereitung der Rechtsmitteleinlegung oder -begründung vorgelegt wird (st.Rspr., vgl. BGH, Beschl. v. 20. Dezember 1984 - III ZB 28/84, VersR 1985, 269;v. 12. Juli 1983 - VI ZB 6/83, VersR 1983, 988;v 25. März 1981 - VIII ZB 27/81, VersR 1981, 551).
  • BFH, 23.06.1999 - IV B 81/98

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

    Er hätte bei Vorlage dieser Fristsache sogleich selbst prüfen müssen, wann die Beschwerdefrist abläuft (Urteil des Bundesfinanzhofs vom 28. Juli 1961 III 455/59 U, BFHE 73, 499, BStBl III 1961, 447, und Beschlüsse des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 12. Juli 1979 VII ZB 5/79, Versicherungsrecht --VersR-- 1979, 1108; vom 25. Juni 1980 V ZB 9/80, VersR 1980, 1027; BGH-Urteil vom 25. März 1981 VIII ZB 27/81, VersR 1981, 551).
  • BGH, 14.10.1987 - VIII ZB 16/87

    Anforderungen an die Ausfertigung eines Versäumnisurteils - Notwendigkeit der

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes hat ein Rechtsanwalt, der die Berechnung und Notierung einfacher und in seinem Büro geläufiger Fristen einem gut ausgebildeten, als zuverlässig erprobten und sorgfältig überwachten Angestellten überlassen hat und überlassen durfte, den Fristenlauf zwar nicht bei jeder Vorlage der Handakten, aber immer dann eigenverantwortlich zu überprüfen, wenn ihm die Handakten im Zusammenhang mit einer fristgebundenen Prozeßhandlung, insbesondere zu deren Bearbeitung vorliegen (Senatsbeschluß vom 25. März 1981 - VIII ZB 27/81 = VersR 1981, 551; BGH Urteil vom 15. Januar 1981 - VII ZB 73/80 = VersR 1981, 459; Beschlüsse vom 1. Oktober 1981 - III ZB 18/81 = VersR 1982, 71, vom 20. Dezember 1984 - III ZB 28/84 = VersR 1985, 269, vom 25. März 1985 - II ZB 2/85 = VersR 1985, 552 und vom 12. November 1986 - IVb ZB 93/86 = VersR 1987, 463, jeweils m.Nachw.).
  • BGH, 25.03.1985 - II ZB 2/85

    Wiedereinsetzungsantrag wegen Fristversäumnis der Kanzleiangestellten - Eigene

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes hat der Rechtsanwalt den Ablauf von Rechtsmittelbegründungsfristen zwar nicht bei jeder Vorlage der Handakten, wohl aber dann eigenverantwortlich zu prüfen, wenn ihm die Akten im Zusammenhang mit einer fristgebundenen Prozeßhandlung, insbesondere zu deren Bearbeitung, vorgelegt werden (BGH, Beschl. v. 25.3.1981 - VIII ZB 27/81, VersR 1981, 551 u. Beschl. v. 10.7.1980 - VII ZB 2/80, VersR 1980, 976).
  • BGH, 11.07.1986 - V ZB 14/85

    Voraussetzungen der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Fehlerhafte

    Rechtsanwalt K. mußte sich vielmehr daran orientieren, daß es nach der sonstigen ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (auch aus früherer Zeit) zu den in eigener Verantwortung wahrzunehmenden Sorgfaltspflichten des erstinstanzlichen Prozeßbevollmächtigten gehört, dem Rechtsanwalt, der mit der Einlegung der Berufung beauftragt wird, das Zustellungsdatum des anzufechtenden Urteils richtig anzugeben (s. u.a. BGH Beschlüsse v. 25. Oktober 1979, III ZB 30/79, VersR 1980, 278;v. 10. Juli 1980, VII ZB 2/80, VersR 1980, 976;v. 25. März 1981, VIII ZB 27/81, VersR 1981, 551;v. 1. Oktober 1981, III ZB 18/81, VersR 1982, 71; aus neuer Zeit des weiterenBeschlüsse v. 20. Dezember 1984, III ZB 28/84, VersR 1985, 269 undv.
  • BGH, 24.10.1984 - VIII ZB 11/84

    Rechtsanwalt - Erstinstanz - Berufung - Auftrag - Berufungsfrist - Parteibeschwer

    Es ist auch nichts dafür ersichtlich, dass der Prozessbevollmächtigte es versäumt hat, bei einer Vorlage der Handakten vor Ablauf der Berufungsfrist die Fristbestimmung zu überprüfen (vgl. dazu Senatsbeschluss vom 25.3.1981 - VIII ZB 27/81, VersR 1981, 551).
  • OLG Naumburg, 08.07.2004 - 4 U 50/04

    Versäumung einer Notfrist infolge Büroversehens

    Grundsätzlich muss der Prozessbevollmächtigte ungeachtet der Möglichkeit, die Berechnung der Fristen zuverlässigen und sorgfältig überwachten Bürokräften zu überlassen, den Fristablauf nämlich dann eigenverantwortlich nachprüfen, wenn ihm die Sache zur Vorbereitung der fristgebundenen Prozesshandlung vorgelegt wird, und zwar spätestens bis zum nächsten Tag nach Vorlage (BGH Beschluss vom 5. März 2002 - IV ZR 286/01 - BGH NJW 2000, 365; NJW 1992, 1632; VersR 1981, 551; VersR 1977, 255; Zöller/Greger, a.a.O., "Fristenbehandlung", dort Fristensicherung).
  • BAG, 13.08.1992 - 2 AZR 92/92

    Schuldhafte Verletzung der anwaltlichen Sorgfaltspflicht - Nichtnachprüfung des

    Denn dann ist die Nachprüfung der Frist keine routinemäßige Büroarbeit mehr, von der sich der Anwalt im Interesse seiner eigentlichen Aufgabe frei machen darf, sondern die gebotene Feststellung einer gesetzlichen Voraussetzung, von der die Zulässigkeit der beabsichtigten Prozeßhandlung abhängt (ständige Rechtsprechung; vgl. BAG Beschlüsse vom 15. Oktober 1968 - 1 AZR 311/68 - und vom 9. Oktober 1972 - 3 AZR 318/72 - AP Nr. 49 und 62 zu § 233 ZPO; BGH Urteil vom 25. März 1981 - VIII ZB 27/81 - und Beschluß vom 20. Dezember 1984 - III ZB 28/84 - VersR 1981, 551 und 1985, 269).
  • BAG, 13.10.1992 - 6 AZN 204/92

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Gewährung von Wiedereinsetzung in den

  • BAG, 17.08.1992 - 2 AZB 12/92

    Schuldhafte Versäumung der Berufungsbegründungsfrist durch Rechtsanwalt -

  • BGH, 17.04.1996 - VIII ZB 8/96

    Voraussetzungen für den Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand -

  • BGH, 06.03.1996 - VIII ZB 5/96

    Unzutreffender Eintrag im anwaltlichen Fristenbuch seitens eines sonst

  • BGH, 19.12.1983 - II ZR 152/83

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen Versäumung der Berufungsfrist -

  • BGH, 22.06.1983 - IVb ZB 58/83

    Zurechenbares Verschulden hinsichtlich der Versäumung einer

  • OLG Naumburg, 14.12.1998 - 9 U 247/98

    Versäumnis der Berufungsbegründungsfrist; Wiedereinsetzung in den vorigen Stand;

  • BGH, 29.05.1991 - VIII ZB 10/91

    Zeitpunkt der Behebung des Hindernisses im Sinne von § 234 Abs. 2 ZPO bei der

  • BGH, 26.03.1986 - IVb ZB 103/85

    Versäumung der Berufungsbegründungsfrist durch einen Prozessbevollmächtigten

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