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   OLG Hamburg, 12.02.1981 - 6 U 150/80   

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https://dejure.org/1981,15840
OLG Hamburg, 12.02.1981 - 6 U 150/80 (https://dejure.org/1981,15840)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 12.02.1981 - 6 U 150/80 (https://dejure.org/1981,15840)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 12. Februar 1981 - 6 U 150/80 (https://dejure.org/1981,15840)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1982, 341
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LG Dortmund, 13.09.2017 - 8 O 30/16
    Ein Ausschluss ist auch nicht aufgrund der Art des Verschuldens (so aber etwa in älterer Rechtsprechung OLG Stuttgart 2 U 136/73, BB 1974, 1270 und OLG Hamburg zum Transportrecht, 6 U 150/80 = VersR 1982, 341: Ausschluss bei Vorsatz; auf diese Entscheidungen rekurrierend auch ein britisches Gericht in der Rechtssache Provimi Ltd vs Roche Products Ltd and other actions, 2003, EWHC 961, Rn 95 ff.) überzeugt nicht (so auch Wurmnest, Festschrift Magnus, S. 581), denn es erscheint wenig sachgerecht, nach der Art bzw. dem Schweregrad des - in der Begründetheit erst zu prüfenden! - Deliktes im Rahmen der Zulässigkeit zu unterscheiden (vgl. auch jetzt OLG Stuttgart 2 U 160/90 = IPrax1992, 86, 88 = EuZW 1991, 125; Thole a.a.O. S. 138; vgl. auch Wurmnest a.a.O.).
  • OLG Stuttgart, 08.11.2007 - 7 U 104/07

    Gerichtsstand: Auslegung einer Gerichtsstandsvereinbarung im Zusammenhang mit

    b) Dies gilt auch für Gerichtsstandsvereinbarungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Wieczorek/Schütze-Hausmann, ZPO, 3. Auflage, § 40 Rn. 3; a. A. OLG Stuttgart BB 1974, 1270; OLG Hamburg VersR 1982, 341; Müko-Patzina, ZPO, 2. Aufl. § 40, Rn. 5).
  • LAG Hamburg, 29.06.2001 - 6 Sa 28/01

    Arbeitsvertragswidriges Verhalten als Arrestgrund des § 917 Abs. 1 ZPO;

    Überwiegend wird heute in Rechtsprechung und Literatur die Ansicht vertreten, eine gegen das Vermögen des Gläubigers gerichtete Straftat des Schuldners allein genüge nicht, um einen Arrestgrund darzutun, vielmehr müssten konkrete Umstände hinzu kommen, um die in § 917 Abs. 1 ZPO angesprochene Besorgnis der Vollstreckungsvereitelung oder -erschwerung zu begründen (OLG Köln, MDR 00, 49; OLG Schleswig, MDR 1983, 141; OLG Koblenz WM 1987, 310; OLG Düsseldorf NJW­RR 1986, 1192; OLG Bremen vom 11.03.1993 ­ 1 W 17/93 ­ über juris; OLG Hamburg VersR 1982, 341; OLG Köln, MDR 1986, 595; OLG Düsseldorf VersR 1980, 50; Münchener Kommentar ­ Heinze, a.a.O., § 917 Rdn. 6; Thomas-Putzo, ZPO, 22. Aufl., § 917 Rdn. 1, jeweils m.w.N.; anders Fischer, a.a.O.; OLG Dresden, MDR 1998, 795; OLG München, MDR 1970, 934; LAG Frankfurt NJW 1965, 989; Zöller/Vollkommer, a.a.O., § 917 Rdn. 6).
  • OLG Bremen, 18.07.1985 - 2 U 29/85
    Zum einen erfaßt nach der Auffassung des Senats die Gerichtsstandsklausel: "All actions under the present contract of carriage ..." auch Ansprüche aus schuldhaft unrichtiger Konnossementsausstellung (so auch OLG Hamburg VersR 1982, 341, das allerdings der Vereinbarung für Ansprüche aus vorsätzlicher falscher Konnossementsausstellung aus dem Gesichtspunkt der unzulässigen Rechtsausübung die Wirkung versagen will; dagegen mit Recht Prüßmann/Rabe, Seehandelsrecht, 2. Aufl. 1983, Anm. VIIB3 vor § 556 HGB: man verhilft nicht "der ungerechten oder gewissenlos geführten Sache zum Siege", wenn man das Heimatgericht des Verfrachters auch über den Anspruch aus unrichtiger Konnossementsausstellung entscheiden läßt).
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