Weitere Entscheidung unten: BayObLG, 16.10.1981

Rechtsprechung
   BGH, 22.12.1981 - VI ZR 214/80   

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https://dejure.org/1981,1462
BGH, 22.12.1981 - VI ZR 214/80 (https://dejure.org/1981,1462)
BGH, Entscheidung vom 22.12.1981 - VI ZR 214/80 (https://dejure.org/1981,1462)
BGH, Entscheidung vom 22. Dezember 1981 - VI ZR 214/80 (https://dejure.org/1981,1462)
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Touren-Skiabfahrt

§ 823 Abs. 1 BGB, zur Verkehrssicherungspflicht von Wintersportgemeinden, § 254 Abs. 1 BGB

Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schadensersatz wegen ungesicherter Skiabfahrtsstrecke - Verletzung einer allgemeinen Verkehrssicherungspflicht - Eigenes Mitverschulden der Verletzten

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Verkehrssicherungspflicht von Wintersportgemeinden

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 823
    Verkehrssicherungspflicht einer Wintersportgemeinde hinsichtlich einer von ihr empfohlenen Skitourenabfahrt

Papierfundstellen

  • NJW 1982, 762
  • MDR 1982, 567
  • VersR 1982, 346
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 23.10.1984 - VI ZR 85/83

    Umfang der Verkehrssicherungspflicht eines Schleppliftunternehmers

    Die Verantwortung des Verkehrssicherungspflichtigen erstreckt sich somit in erster Linie auf verdeckte und atypische Gefahren (s. Strafurteile des BGH vom 13. November 1970 - 1 StR 412/70 - NJW 1971, 1073 und vom 3. April 1973 - 1 StR 85/72 - NJW 1973, 1379 m. krit. Anm. Hepp in NJW 1973, 2085 [BGH 03.04.1973 - 1 StR 85/72] und zust. Anm. Hummel in NJW 1974, 170; vgl. auch Senatsurteil vom 22. Dezember 1981 - VI ZR 214/80 - VersR 1982, 346).
  • OLG Frankfurt, 10.09.2008 - 1 U 184/07

    Verkehrssicherungspflicht: Pflicht eines Skiliftbetreibers zur Abpolsterung von

    Der Umfang der Pistensicherungspflicht ist wie allgemein der Umfang von Verkehrssicherungspflichten anhand der Umstände des Einzelfalles zu konkretisieren, wobei insbesondere auf die Größe der Gefahr, den Grad ihrer Erkennbarkeit und die Möglichkeiten für ihre Vermeidung oder Überwindung abzustellen ist (vgl. BGH NJW 1973, 1379, 1380; 1982, 762, 763; OLG Dresden NJW-RR 1999, 902), außerdem auf die schutzbedürftigsten Personen (vgl. OLG Hamm NJW-RR 2000, 102; BGH NJW 1985, 620).
  • OLG Köln, 03.11.1992 - 22 U 101/92

    Verletzung von Verkehrssicherungspflichten bezüglich der Sicherung eines

    Die Verkehrssicherungspflicht verlangt zwar nicht, zumal nicht für Aktivitäten im freien Gelände (vgl. auch BGB NJW 1982, 762), jede denkbare Möglichkeit eines Unfalls auszuschließen.
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Rechtsprechung
   BayObLG, 16.10.1981 - RReg. 1 St 282/81   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1981,1922
BayObLG, 16.10.1981 - RReg. 1 St 282/81 (https://dejure.org/1981,1922)
BayObLG, Entscheidung vom 16.10.1981 - RReg. 1 St 282/81 (https://dejure.org/1981,1922)
BayObLG, Entscheidung vom 16. Januar 1981 - RReg. 1 St 282/81 (https://dejure.org/1981,1922)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1982, 346
  • VersR 1982, 346
  • BayObLGSt 1981, 153
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Hamm, 19.11.1999 - 26 U 28/99

    Haftungsverteilung bei einem Unfall mit einem aus einer Gruppe auf die Fahrbahn

    Je jünger die Kinder sind, desto geringere Anforderungen sind an die Auffälligkeiten zu stellen (vgl. BayObLG, NJW 1982, 346).
  • OLG Düsseldorf, 28.12.1992 - 5 Ss 363/90
    Vielmehr begründet diese Vorschrift gegenüber den in ihr genannten besonders schutz- bzw. hilfsbedürftigen Personen eine gegenüber dem Regelfall erhöhte und gesteigerte Sorgfaltspflicht (OLG Karlsruhe, vM 1986, 54,55; BayObLG, VRS 62, 59,60; Jagusch/Hentschel aaO., Rdn.29 a zu § 3 StVO ).
  • OLG Bamberg, 31.03.1992 - 5 U 48/91

    Haftungsverteilung bei Kollision eines Linienbusses mit einem an der Haltestelle

    Die Formulierung des § 3 Abs. 2 a StVO ist aber nicht wörtlich aufzufassen und verlangt dementsprechend vom Fahrzeugführer nichts Unmögliches, sie begründet insbesondere keine straf- bzw. bußgeldrechtliche Gefährdungshaftung, sondern will eine gegenüber dem Regelfall erhöhte Sorgfaltspflicht zum Ausdruck bringen (vgl. u.a. BayObLG NJW 1982 S. 346/347; Senatsurteil 5 U 193/83).
  • OLG Karlsruhe, 11.04.1986 - 10 U 245/85

    Schadenersatz wegen Verkehrsunfall mit Kind als Unfallopfer; Verkehrsunfall als

    Auch wenn § 3 Abs. 2 a StVO vom Kraftfahrer verlangt, daß die Gefährdung von Kindern ausgeschlossen sein muß, ist damit der Vertrauensgrundsatz nicht völlig außer Kraft gesetzt (so auch BayObLG NJW 1982, 346 und VRS 67, 136, 137 ; a.A.: AG Köln VersR 1984, 767 und Full/Möhl/Rüth, Straßenverkehrsrecht, Nachtrag 1981, § 3 StVO Rdnr. 3).
  • AG Bocholt, 12.08.2002 - 13 C 339/01

    Glaubhaftigkeit eines Zeugen bei eigenem Interesse am Prozessausgang; Begründung

    Gegen ein - wie hier - 13 Jahre altes Kind muss sich ein Kraftfahrer auf die Möglichkeit eines verkehrswidrigen Verhaltens nur dann einstellen, wenn besondere Umstände auf eine solche Möglichkeit hindeuten (BayObLG, NJW 1982, 346).
  • KG, 27.11.1986 - 12 U 990/86

    Ersatzansprüche in Form von Nutzungsausfall und Schmerzensgeld nach einem

    Im vorliegenden Falle handelte es sich um ein 8 Jahre altes Kind, von dem davon ausgegangen werden konnte, daß es bereits eine gewisse schulische Verkehrserziehung hatte, so daß mit ausgebrochenen Verkehrstorheiten nicht zu rechnen war (vgl. zu den unterschiedlichen Reifegraden bei Kindern: Sprenger, a.a.O., Seite 6 f sowie BayObLGSt 1981, 153 = NJW 1982, 346 = VRS 62, 59 ).
  • BayObLG, 16.03.1984 - RReg. 1 St 47/81

    Vertrauensgrundsatz; Sorgfaltspflicht; Fahrradfahrer; Entgegenkommen; Straße;

    Wenn dies auch nicht gegenüber einem Kind der hier in Frage stehenden Altersgruppe die Anwendung des sog. Vertrauensgrundsatzes schlechthin ausschließt (BayObLGSt 1981, 153), so hat seine Anwendung doch stets (zumindest) ein verkehrsgerechtes Verhalten des Kindes zur Voraussetzung, an dem es hier gerade fehlt.
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