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   BGH, 08.05.1984 - VI ZR 179/82   

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https://dejure.org/1984,2682
BGH, 08.05.1984 - VI ZR 179/82 (https://dejure.org/1984,2682)
BGH, Entscheidung vom 08.05.1984 - VI ZR 179/82 (https://dejure.org/1984,2682)
BGH, Entscheidung vom 08. Mai 1984 - VI ZR 179/82 (https://dejure.org/1984,2682)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Parteivernehmung - Nicht aufklärbarer Hergang eines Unfalls - Vernehmung des Verletzten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    ZPO § 448
    Ablehnung der Parteivernehmung über den Hergang eines Unfalls

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 1984, 665
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 17.01.1995 - VI ZR 62/94

    Bemessung eines Erwerbsschadens; Anforderungen an die Darlegung durch den

    Der Kläger hatte eine Parteivernehmung nicht beantragt; angesichts des Ergebnisses der erhobenen Beweise bestand für das Berufungsgericht auch keine prozeßrechtliche Veranlassung, von Amts wegen eine Parteivernehmung des Klägers nach § 448 ZPO durchzuführen oder zur Frage einer solchen Parteivernehmung im Berufungsurteil ausdrücklich Stellung zu nehmen; Umstände, unter denen dies verfahrensrechtlich geboten sein kann (vgl. dazu Senatsurteile vom 1. Februar 1983 - VI ZR 152/81 - VersR 1983, 445 und vom 8. Mai 1984 - VI ZR 179/82 - VersR 1984, 665, 666; ferner BGH, Urteil vom 24. Februar 1992 - II ZR 79/91 - ZIP 1992, 760, 762), lagen hier nicht vor.
  • LG München I, 21.05.2008 - 21 O 10753/07

    Urheberrechtsverletzung in Internet durch ungenehmigte Verwendung von Fotos:

    Ferner ist die weitere Voraussetzung der Parteieinvernahme von Amts wegen, dass die Vernehmung erst nach Erhebung aller angebotenen, zulässigen und erheblichen Beweise erfolgen kann (vgl. BGH VersR 1984, 665, 666; Greger , a. a. O., § 448 Rn. 3; Huber in Musielak, ZPO, 5. Aufl., § 448 Rn. 2), erfüllt.
  • OLG Düsseldorf, 12.07.2011 - 1 U 242/10

    Haftungsverteilung bei Kollision eines Inline-Skaters mit einem Radfahrer auf

    Zwar kann die Berufung grundsätzlich darauf gestützt werden, dass die festgestellten und vom Kläger unter Beweis gestellten tatsächlichen Umstände seine Darstellung vom Unfallverlauf in einem für die Anordnung der Parteivernehmung nach § 448 ZPO ausreichenden Maß stützen können und dies vom Ausgangsgericht verkannt wurde (vgl. BGH, VersR 1984, 665).

    Selbst wenn sich eine Partei sich in Beweisnot befindet, entbindet sie dies nicht von der weiteren Voraussetzung für eine Parteivernehmung nach § 448 ZPO, das für die Richtigkeit des Tatsachenvortrags dieser Partei eine gewisse Wahrscheinlichkeit sprechen muss (vgl. BGH, NJW 1983, 2033 und VersR 1984, 665).

  • BGH, 26.05.1987 - VI ZR 157/86

    Irrtum über Notwehrsituation aufgrund falscher Auslösung einer Alarmsirene

    Dies gebietet es - wie die Revision mit Recht geltend macht -, die Parteivernehmung nach § 448 ZPO, die der Beklagte ausdrücklich beantragt hatte, durchzuführen, zumal sich der Beklagte in Beweisnot befindet (vgl. Senatsurteile vom 1. Februar 1983 - VI ZR 152/81 - VersR 1983, 445 und vom 8. Mai 1984 - VI ZR 179/82 - VersR 1984, 665, 666).
  • BGH, 17.09.1986 - IVb ZR 87/85

    Unterhaltspflicht nach den Vorschriften des Ehegesetzes - Verzicht auf jeglichen

    Die Vernehmung einer Partei nach § 448 ZPO setzt voraus, daß das Ergebnis der Verhandlung und einer durchgeführten Beweisaufnahme nicht ausreicht, die richterliche Überzeugung von der Richtigkeit der Darstellung der einen oder anderen Partei zu begründen, daß aber jedenfalls eine gewisse Wahrscheinlichkeit für die Richtigkeit der Behauptung besteht (vgl. BGH Urteile vom 20. Januar 1976 - VI ZR 192/74 - VersR 1976, 587, 588 und vom 8. Mai 1984 - VI ZR 179/82 - VersR 1984, 665, 666).

    Ohne einen dahingehenden Aufschluß läßt sich nicht feststellen, daß es das ihm nach § 448 ZPO eingeräumte Ermessen sachgerecht ausgeübt hat (vgl. auch BGH Urteile vom 1. Februar 1983 a.a.O. S. 2034 sowie vom 8. Mai 1984 a.a.O. S. 666).

  • BGH, 02.11.1987 - II ZR 50/87

    Übergang von Forderungen aus dem Gesellschaftsvertrag auf den neuen

    Die Prüfung, ob diese Voraussetzung zutrifft, ist grundsätzlich Sache des Tatrichters; das Revisionsgericht kann nur nachprüfen, ob der Tatrichter die Grenzen seines Ermessens verkannt oder einen rechtsfehlerhaften Gebrauch von ihm gemacht hat (vgl. BGH, Urt. v. 18. Dezember 1964 - V ZR 207/62, LM ZPO § 448 Nr. 4; v. 20. Januar 1974 - VI ZR 192/74, LM ZPO § 448 Nr. 5; v. 1. Februar 1983 - VI ZR 152/81, LM ZPO § 448 Nr. 6; vgl. noch BGH, Urt. v. 8. Mai 1984 - VI ZR 179/82, VersR 1984, 665, 666).
  • BGH, 27.02.1986 - III ZR 54/85

    Zulässigkeit der Vernehmung der beweisbelastenden Partei

    Zulässig ist die Vernehmung einer Partei nach § 448 ZPO nur, wenn das Ergebnis der Verhandlung und einer im übrigen völlig abgeschlossenen Beweisaufnahme noch nicht ganz ausreicht, immerhin also eine gewisse Wahrscheinlichkeit für die Richtigkeit der zu beweisenden Behauptung besteht (BGH Urteile vom 13. Mai 1958 - VI ZR 80/57 = VersR 1958, 601, 602; vom 18. Dezember 1968 - IV ZR 522/68 = VersR 1969, 220; vom 1. Februar 1983 - VI ZR 152/81 = NJW 1983, 2033, 2034 und vom 8. Mai 1984 - VI ZR 179/82 = VersR 1984, 666).
  • BGH, 02.11.1987 - II ZR 48/87

    Widerklage auf Bestehen einer Darlehensforderung im Zeitpunkt einer Abtretung -

    Die Prüfung, ob diese Voraussetzung zutrifft, ist grundsätzlich Sache des Tatrichters; das Revisionsgericht kann nur nachprüfen, ob der Tatrichter die Grenzen seines Ermessens verkannt oder einen rechtsfehlerhaften Gebrauch von ihm gemacht hat (vgl. BGH, Urt. v. 18. Dezember 1964 - V ZR 207/62, LM ZPO § 448 Nr. 4; v. 20. Januar 1974 - VI ZR 192/74, LM ZPO § 448 Nr. 5; v. 1. Februar 1983 - VI ZR 152/81, LM ZPO § 448 Nr. 6; vgl. noch BGH, Urt. v. 8. Mai 1984 - VI ZR 179/82, VersR 1984, 665, 666).
  • BGH, 02.11.1987 - II ZR 42/87

    Widerklage auf Bestehen einer Darlehensforderung im Zeitpunkt einer Abtretung -

    Die Prüfung, ob diese Voraussetzung zutrifft, ist grundsätzlich Sache des Tatrichters; das Revisionsgericht kann nur nachprüfen, ob der Tatrichter die Grenzen seines Ermessens verkannt oder einen rechtsfehlerhaften Gebrauch von ihm gemacht hat (vgl. BGH, Urt. v. 18. Dezember 1964 - V ZR 207/62, LM ZPO § 448 Nr. 4; v. 20. Januar 1974 - VI ZR 192/74, LM ZPO § 448 Nr. 5; v. 1. Februar 1983 - VI ZR 152/81, LM ZPO § 448 Nr. 6; vgl. noch BGH, Urt. v. 8. Mai 1984 - VI ZR 179/82, VersR 1984, 665, 666).
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