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   BGH, 18.09.1985 - IVa ZR 199/83   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1985,8375
BGH, 18.09.1985 - IVa ZR 199/83 (https://dejure.org/1985,8375)
BGH, Entscheidung vom 18.09.1985 - IVa ZR 199/83 (https://dejure.org/1985,8375)
BGH, Entscheidung vom 18. September 1985 - IVa ZR 199/83 (https://dejure.org/1985,8375)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Mangelhafte Begründung eines Urteils - Empfehlung einer Vermögensanlage durch ein Mitglied einer Wirtschaftsprüfersozietät und Steuerberatersozietät - Hinweis auf mögliche Risiken bei der Beteiligung an einer Kommanditgesellschaft - Interesse eines Anlegers an der Rentabilität seiner Kapitalanlage - Steuerersparnis durch die Beteiligung an einer Abschreibungsgesellschaft - Anspruch auf Ersatz der Verluste aus empfohlenen Vermögensbeteiligungen - Verletzung von Aufklärungspflichten und Hinweispflichten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Gesellschaftsrecht-Steuerrecht-Investitionsentscheidung bzgl erwarteter Rendite

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1986, 34
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LAG Düsseldorf, 24.03.2014 - 9 Sa 1207/13

    Hausverbot für dreibeinigen Hund im Büro

    Erforderlich ist ein hoher Grad von Wahrscheinlichkeit, der "Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen" (vgl. auch BAG v. 16.1.2008 - 7 AZR 603/06, NZA 2008, 702; so insbesondere: BGH VersR 1986, S. 34).
  • BGH, 07.05.1991 - IX ZR 188/90

    Steuerberater - Informationspflicht - Belehrungspflicht - Steuerliche

    Erst dann darf der Mandant darauf vertrauen, der Steuerberater habe die für ihn wesentlichen wirtschaftlichen Umstände berücksichtigt und einen auf seine aktuelle finanzielle Situation zugeschnittenen Rat erteilt (vgl. BGH, Urt. v. 18.9.1985 - IVa ZR 199/83, WM 1985, 1530, 1531).
  • OLG Saarbrücken, 11.12.2006 - 8 U 274/01

    Umfang der Nachbesserungspflicht nach § 633 BGB a.F. bei Schäden an anderen

    Unbeschadet des Gebotes der "bündigen Kürze" müssen die Entscheidungsgründe zumindest so präzise und ausführlich sein, dass eine Überprüfung des Richterspruches den Parteien - im Hinblick auf die Einlegung eines Rechtsmittels - und auch dem Rechtsmittelgericht - im Hinblick auf rechtsfehlerhafte Erwägungen des Erstrichters - auf ihrer Grundlage möglich ist (vgl. BGH VersR 1986, 34/35; OLG Hamm FamRZ 2001, 1161; OLG Saarbrücken FamRZ 1993, 1098/1099).
  • ArbG Düsseldorf, 15.12.2008 - 2 Ca 4104/08

    Befristung, Lehrer, Verlängerungsfiktion durch tatsächliche Weiterarbeit

    Erforderlich ist ein hoher Grad von Wahrscheinlichkeit, der "Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen", (BGH VersR 1986, S. 34).
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