Weitere Entscheidung unten: BGH, 13.11.1985

Rechtsprechung
   BGH, 19.11.1985 - VI ZR 134/84   

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https://dejure.org/1985,664
BGH, 19.11.1985 - VI ZR 134/84 (https://dejure.org/1985,664)
BGH, Entscheidung vom 19.11.1985 - VI ZR 134/84 (https://dejure.org/1985,664)
BGH, Entscheidung vom 19. November 1985 - VI ZR 134/84 (https://dejure.org/1985,664)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an Aufklärungspflicht über Embolierisiko bei grösseren Operationen - Sinn und Zweck der ärztlichen Aufklärungspflicht - Pflicht zur Aufklärung über konservative Behandlungsmethoden

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur ärztlichen Aufklärungspflicht über allgemeine Risiken sowie über Behandlungsalternativen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1986, 780
  • MDR 1986, 393
  • VersR 1986, 342
  • JR 1986, 155
 
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Wird zitiert von ... (38)

  • BGH, 08.01.1991 - VI ZR 102/90

    Haftung des Krankenhausträgers bei Krankenhausinfektion

    Nach der Rechtsprechung des Senats braucht über das allgemeine Wundinfektionsrisiko nicht aufgeklärt zu werden, da es auch dem Laien geläufig ist (s. Senatsurteile vom 19. November 1985 - VI ZR 134/84 - VersR 1986, 342, 343 = AHRS 4000/5 und vom 14. Februar 1989 - VI ZR 65/88 - VersR 1989, 514, 515, insoweit in BGHZ 106, 391 [BGH 14.02.1989 - VI ZR 65/88], nicht mit abgedruckt).
  • BGH, 22.09.1987 - VI ZR 238/86

    Ärztliche Aufklärung über nicht angebotene neue Behandlungsverfahren

    Stehen für eine medizinisch sinnvolle und indizierte Therapie mehrere Behandlungsmethoden zur Verfügung, die zu jeweils unterschiedlichen Belastungen des Patienten führen oder unterschiedliche Risiken und Erfolgschancen bieten, muß der Patient - selbstverständlich nach sachverständiger und verständnisvoller Beratung des Arztes - selbst prüfen können, was er an Belastungen und Gefahren im Hinblick auf möglicherweise unterschiedliche Erfolgschancen der verschiedenen Behandlungsmethoden auf sich nehmen will (vgl. Senatsurteile vom 12. Februar 1974 - VI ZR 141/72 - NJW 1974, 1422, 1423 = VersR 1974, 752 = AHRS Kza 4230/1, vom 11. Mai 1982 aaO und vom 19. November 1985 - VI ZR 134/84 - NJW 1986, 780 [BGH 19.11.1984 - VI ZR 134/84] = VersR 1986, 342).
  • BGH, 17.12.1991 - VI ZR 40/91

    Aufklärungspflicht bei Blutübertragung

    a) Zutreffend weist das Berufungsgericht allerdings darauf hin, daß ein Operateur grundsätzlich bei jedem Patienten die Kenntnis der allgemeinen Risiken operativer Eingriffe voraussetzen darf (Senatsurteil vom 23. Oktober 1979 - VI ZR 197/78 - NJW 1980, 633, 635 = VersR 1980, 68, 69 = AHRS 4280/3; vgl. auch Senatsurteile vom 25. November 1975 VI ZR 122/73 - VersR 1976, 369, 370 = AHRS 4650/1; vom 27.6.1978 - VI ZR 183/76 - VersR 1978, 1022 - AHRS 4280/2 (insoweit nicht in BGHZ 72, 132); vom 19. November 1985 VI ZR 134/84 - NJW 1986, 780 [BGH 19.11.1984 - VI ZR 134/84] = VersR 1986, 342 = AHRS 4400/5 und vom 14. Februar 1989 - VI ZR 65/88 - NJW 1989, 1533 [BGH 14.02.1989 - VI ZR 65/88] = VersR 1989, 514, 515 (insoweit nicht in BGHZ 106, 391 [BGH 14.02.1989 - VI ZR 65/88])).

    Es handelt sich hier um die Risiken, die mit jeder größeren, unter Narkose vorgenommenen Operation verbunden sind und mit denen ein Patient im allgemeinen rechnet, z.B. Wundinfektionen, Narbenbrüche, Embolien (Senatsurteile vom 23. Oktober 1979, a.a.O. und vom 19. November 1985 a.a.O.).

  • OLG Naumburg, 12.06.2012 - 1 U 119/11

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Infektion eines Diabetespatienten mit einem

    Aber selbst dann muss der Arzt regelmäßig über das Risiko von Wundinfektion, das zu den allgemeinen Gefahren gehört, nicht gesondert aufklären (vgl. BGH, NJW 1991, 1542; BGH, NJW 1986, 780; OLG Braunschweig, Urteil v. 10.11.2011, 1 U 29/09, ZM 2012, Nr. 6, 96, hier zitiert nach juris).
  • OLG Brandenburg, 10.03.1999 - 1 U 54/98

    Beweislastumkehr bei schwerem Behandlungsfehler - Schadensersatz und

    Die gebotene "Grundaufklärung" hat dem Patienten einen zutreffenden allgemeinen Eindruck von der Schwere des Eingriffs und der Art der Belastungen zu vermitteln, die für seine körperliche Integrität und seine Lebensführung möglicherweise zu befürchten sind (vgl. BGH NJW 1984, S. 2629, 2630 [BGH 03.04.1984 - VI ZR 195/82]; NJW 1985, S. 2193 ; NJW 1986, S. 780 [BGH 19.11.1984 - VI ZR 134/84]; NJW 1991, S. 2346, 2347 [BGH 12.03.1991 - VI ZR 232/90]; NJW 1992, S. 2351, 2352; NJW 1996, S. 777, 779 [BGH 14.11.1995 - VI ZR 359/94]; Palandt/Thomas, a.a.O., § 823 Rdn. 45, 47; Münch.Komm.-Mertens, a.a.O., § 823 Rdn. 354, 419, 423, 432).

    Die Aufklärungspflicht erstreckt sich grundsätzlich nur auf die spezifischen Risiken der Operation; der Arzt muß - ungefragt - nicht über alle denkbaren Risiken aufklären, insbesondere nicht über die allgemeinen Gefahren, die jeder Operation anhaften (z.B. Wundinfektion; vgl. BGH NJW 1986, S. 780 [BGH 19.11.1984 - VI ZR 134/84]; NJW 1994, S. 2414 ; NJW 1996, S. 777, 779 [BGH 14.11.1995 - VI ZR 359/94]; Palandt/Thomas, a.a.O., § 823 Rdn. 49; Münch.Komm.-Mertens, a.a.O., § 823 Rdn. 424).

    Auf mögliche Behandlungsalternativen muß nur dann hingewiesen werden, wenn im konkreten Fall mehrere gleichermaßen medizinisch indizierte und übliche Behandlungsmethoden in Betracht kommen, die über einigermaßen gleiche Erfolgschancen verfugen und unterschiedliche Vorteile und Risiken aufweisen, so daß für den Patienten eine echte Wahlmöglichkeit besteht; im übrigen bleibt die Wahl der Behandlungsmethode Sache - und Verantwortung - des Arztes (s. BGH NJW 1986, S. 780 [BGH 19.11.1984 - VI ZR 134/84]; NJW 1988, S. 763, 764 [BGH 22.09.1987 - VI ZR 238/86]; NJW 1988, S. 765, 766 [BGH 24.11.1987 - VI ZR 65/87]; NJW 1992, S. 2353, 2354 [BGH 07.04.1992 - VI ZR 224/91]; Palandt/Thomas, a.a.O., § 823 Rdn. 47; Münch.Komm.-Mertens, a.a.O., § 823 Rdn. 427).

  • OLG Brandenburg, 01.09.1999 - 1 U 3/99

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Aufklärung, Chirurgie

    Die Aufklärung hat dem Patienten einen zutreffenden allgemeinen Eindruck von der Schwere des Eingriffs und der Art der Belastungen zu vermitteln, die sich für seine körperliche Integrität und seine Lebensführung - insoweit unter besonderer Berücksichtigung die Lebensführung nachhaltig und anhaltend beeinträchtigender Risiken - aus dem Eingriff ergeben können (vgl. BGH NJW 1984, 2629 ; NJW 1985, 2193 ; NJW 1986, 780 [BGH 19.11.1984 - VI ZR 134/84]; NJW 1991, 2346 ; NJW 1996, 777 ).
  • KG, 08.05.2008 - 20 U 202/06

    Arzthaftung: Beiziehung eines Sprachmittlers bei Aufklärung eines ausländischen

    Dabei kann offen bleiben, ob - wie das Landgericht meint - aus der BGH-Entscheidung vom 19.11.1985 - VI ZR 134/84 - VersR 1986, 342 zu entnehmen ist, dass über Embolien nicht aufzuklären ist.
  • OLG Hamm, 16.06.2008 - 3 U 148/07

    Zu den Voraussetzungen der Arzthaftung wegen der Infektion mit einem MRSA-Keim

    Zwar braucht über das allgemeine Wundinfektionsrisiko grundsätzlich nicht aufgeklärt zu werden, da dieses jedem Laien auch ohne spezielle Erläuterungen geläufig ist (BGH NJW 1991, 1542; 1986, 780; Martis/Winkhart, Arzthaftungsrecht, Seite 123 f.; Steffen/Pauge, Arzthaftungsrecht, Rn. 404; Geiß/Greiner, Arzthaftpflichtrecht, Kap. C Rn. 47).
  • BGH, 15.05.1990 - XI ZB 1/90

    Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse in der

    Ein solcher Fall liegt etwa dann vor, wenn die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse sich seit der früheren, auf einem Vordruck abgegebenen Erklärung nicht geändert haben und dies im Antrag erklärt wird (BGH, Beschluß vom 16. März 1983 - IV b ZB 73/82, NJW 1983, 2145, 2146; BGH, Beschluß vom 13. November 1985 - IV b ZB 76/85, VersR 1986, 342).
  • OLG Nürnberg, 06.11.2000 - 5 U 2333/00

    Aufklärungspflicht des Arztes bei konservativer Behandlung - Beweislast

    Die Entscheidung des Arztes für eine konservative, d. h. auf die Selbstheilung des Körpers setzende Behandlungsmethode erfordert keine der Beweislast des Arztes unterliegende Eingriffsaufklärung, sondern lediglich eine der Beweislast des Patienten unterliegende Aufklärung über die bestehende alternative - operative - Behandlungsmöglichkeit, falls beide Methoden einigermaßen gleichwertige Heilungschancen bieten, jedoch unterschiedliche Risiken bestehen (vgl. BGH NJW 1986, 780).

    B) Eine Aufklärungspflicht als vertragliche Nebenpflicht (mit der hier freilich nicht relevanten Folge der Beweislast für den Patienten, vgl. OLG Hamm, a. a. O.) kommt allerdings dann in Betracht, wenn beide Behandlungsmethoden zwar einigermaße gleichwertige Heilungschancen bieten, jedoch unterschiedliche Risiken bestehen und daher der Patient sinnvollerweise mitentscheiden können soll (vgl. BGH, NJW 86, 780, m. w. N.).

  • OLG München, 17.11.2011 - 1 U 4499/07

    Arzthaftung: Aufklärungpflicht über die Risiken einer relativ indizierten

  • OLG Naumburg, 20.12.2007 - 1 U 95/06

    Aufklärungspflicht bei alternativen Behandlungsmethoden - Blasensprung

  • BGH, 21.03.2006 - VI ZR 89/05

    Krankenhaushaftung: Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend

  • OLG Nürnberg, 27.05.2002 - 5 U 4225/00

    ärztliche Aufklärungspflicht bei seltener tödlich verlaufender Krankheit

  • OLG Karlsruhe, 09.05.2012 - 7 U 44/11

    Regressprozess eines Bundeslandes aus Arzthaftung: Aufklärungspflicht

  • OLG Naumburg, 12.11.2009 - 1 U 59/09

    Anforderungen an die ärztliche Risikoaufklärung bei einer offenen Operation am

  • BGH, 05.07.2005 - VI ZR 221/04

    Umfang der ärztlichen Aufklärungspflicht

  • OLG Karlsruhe, 28.11.2012 - 7 U 74/11

    Arzthaftung: Pflicht zur Aufklärung über das Risiko von Nervenverletzungen bei

  • OLG Karlsruhe, 30.05.2012 - 7 U 14/10

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Anforderungen an die Risikoaufklärung bei Einsetzen

  • OLG Naumburg, 23.08.2004 - 1 U 18/04

    Arzthaftung - Zur Frage der Verpflichtung zur Aufklärung über angewandte und

  • LG München I, 31.07.2013 - 9 O 25313/11

    Busen nach OP zu groß - Operateur muss sehr genau aufklären bei Brustimplantaten

  • OLG Naumburg, 10.05.2010 - 1 U 97/09

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Behandlungsfehler im Zusammenhang mit einer

  • OLG Naumburg, 21.07.2003 - 1 U 14/03

    Schadensersatz und Schmerzensgeld nach Schilddrüsenentfernung

  • OLG Köln, 12.10.1995 - 5 U 234/94

    Augumentationsoperation der Brust bei fehlendem Dauererfolg

  • OLG Nürnberg, 29.05.2000 - 5 U 87/00

    Aufklärungspflicht des Arztes - Operation - Sterblichkeitsrate - risikoärmere

  • OLG Frankfurt, 16.11.2010 - 8 U 88/10

    Arzthaftung: Pflicht zur Aufklärung vor einer Hüftgelenkoperation über das Risiko

  • OLG Koblenz, 28.09.1990 - 2 U 198/89

    Beweislast bei Vorliegen eines Behandlungsfehlers und eines daraus resultierenden

  • OLG Koblenz, 30.01.2013 - 5 U 336/12

    Ärztliche Befunderhebung, Aufklärung und Therapie nach

  • OLG München, 26.05.2011 - 1 U 3081/10

    Arzthaftung: Umfang und Rechtzeitigkeit der Aufklärung eines vorinformierten

  • OLG München, 16.12.2010 - 1 U 2722/10

    Arzthaftung: Umfang und Grenzen der ärztlichen Aufklärungspflicht; Nachweis einer

  • OLG Hamm, 14.09.2009 - 3 U 30/09

    Ärztlicher Behandlungsfehler im Zusammenhang mit einem implantierten

  • OLG Frankfurt, 20.07.2004 - 22 U 163/00

    Arzthaftung: Aufklärung über Operationsrisiken; Wahl der Operationsmethode

  • OLG Köln, 24.01.2007 - 5 U 70/06

    Behandlungsfehler im Zusammenhang mit einer Operation wegen einer Kahnbeinfraktur

  • OLG Oldenburg, 16.01.1987 - 6 U 71/86

    Ersatz eines materiellen Schadens als Folge einer Meniskusoperation; Aufklärung

  • OLG München, 24.06.2010 - 1 U 2935/09

    Arzthaftung: Anforderungen an die Aufklärung über die Risiken der operativen

  • OLG Oldenburg, 07.03.1995 - 5 U 156/94

    Bauch, Operation, Bauchraum, Revisionsoperation, Aufklärung, Einwilligung,

  • BFH, 23.05.1989 - VIII S 5/88

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts

  • OLG Köln, 05.10.1995 - 5 U 34/95

    Beweislast bei der Geltendmachung eines ärztlichen Behandlungsfehlers im Zuge

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Rechtsprechung
   BGH, 13.11.1985 - IVb ZB 76/85   

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https://dejure.org/1985,8843
BGH, 13.11.1985 - IVb ZB 76/85 (https://dejure.org/1985,8843)
BGH, Entscheidung vom 13.11.1985 - IVb ZB 76/85 (https://dejure.org/1985,8843)
BGH, Entscheidung vom 13. November 1985 - IVb ZB 76/85 (https://dejure.org/1985,8843)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Sofortige Beschwerde gegen die Versagung der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Maßgeblichkeit der Einreichung eines Antrags auf Bewilligung der Prozesskostenhilfe innerhalb der Rechtsmittelfrist für die Gewährung der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Rechtsmittelfrist einer bedürftigen Partei - Erforderlichkeit der Abgabe einer Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse für die Gewährung von Prozesskostenhilfe - Notwendigkeit der Verwendung eines Vordrucks für die Abgabe einer Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse hinsichtlich eines Prozesskostengesuchs

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1986, 341
  • VersR 1986, 342
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 15.05.1990 - XI ZB 1/90

    Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse in der

    Ein solcher Fall liegt etwa dann vor, wenn die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse sich seit der früheren, auf einem Vordruck abgegebenen Erklärung nicht geändert haben und dies im Antrag erklärt wird (BGH, Beschluß vom 16. März 1983 - IV b ZB 73/82, NJW 1983, 2145, 2146; BGH, Beschluß vom 13. November 1985 - IV b ZB 76/85, VersR 1986, 342).
  • BFH, 27.11.1987 - VI S 3/87

    Berücksichtigung ausländischer Einkünfte bei der Einkommensteuerveranlagung

    Sie wäre aber jedenfalls erforderlich gewesen (Beschluß des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 13. November 1985 IV b ZB 76/85, KG, Versicherungsrecht - VersR - 1986, 342).
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