Weitere Entscheidung unten: OLG Koblenz, 11.08.1988

Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 08.06.1989 - 6 U 135/88   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1989,6596
OLG Hamburg, 08.06.1989 - 6 U 135/88 (https://dejure.org/1989,6596)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 08.06.1989 - 6 U 135/88 (https://dejure.org/1989,6596)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 08. Juni 1989 - 6 U 135/88 (https://dejure.org/1989,6596)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Prüfung ausländischen Rechts; Erkenntnisverfahren; normalen Erkenntnisverfahren; Arrestverfahren; Einstweiliges Verfügungsverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Sonstiges

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Art. 28 Abs. 2, 35 Abs. 1
    Römisches Übereinkommen vom 19. Juni 1980

Papierfundstellen

  • VersR 1989, 1164



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Brandenburg, 31.01.2019 - 6 W 9/19

    Zur wettbewerbswidrigen Einbindung Dritter in die E-Mail-Korrespondenz zweier

    Im Verfahren der einstweiligen Verfügung ist die Pflicht des Richters bezüglich der Ermittlung fremden Rechts auf die Verwendung der präsenten Erkenntnisquellen beschränkt; die Mitwirkungspflicht der Partei gewinnt verstärkte Bedeutung (OLG Hamburg, Urteil vom 08.06.1989 - 6 U 135/88, VersR 1989, 1164).
  • OLG Hamburg, 25.01.2008 - 1 U 176/95

    Rechtsschutz einer Gewerkschaft für Klage eines Mitglieds im Ausland;

    Soll ein dinglicher Arrest in ein Schiff erwirkt werden, so reicht es danach aus, dass dieses bei Eingang des Arrestantrags in einem im Zuständigkeitsbereich des Arrestgerichts belegenen Hafen lag (OLG Hamburg, Urteil vom 8. Juni 1989, 6 U 135/88, VersR 1989, 1164 ff.).
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Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 11.08.1988 - 14 W 504/88   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1988,2780
OLG Koblenz, 11.08.1988 - 14 W 504/88 (https://dejure.org/1988,2780)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 11.08.1988 - 14 W 504/88 (https://dejure.org/1988,2780)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 11. August 1988 - 14 W 504/88 (https://dejure.org/1988,2780)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    BRAGO § 6
    Mehrvertretungszuschlag bei Vertretung vin BGB -Gesellschaftern im Passivprozeß

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 1989, 1164



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Wird zitiert von ... (6)  

  • OLG Koblenz, 07.04.1997 - 14 W 179/97

    Erhöhte Gebühr bei BGB -Gesellschaft, Erbengemeinschaft und

    Klagen gegen eine BGB -Gesellschaft (JurBüro 1989, 959 ),.

    Ähnliche Erwägungen hat der Senat angestellt soweit es um die anwaltliche Vertretung im Rahmen der Abwehr von Ansprüchen geht, die gegen eine BGB -Gesellschaft erhoben werden (Beschlüsse JurBüro 1989, 959 und 14 W 698/93 vom 9. November 1993).

  • OLG Düsseldorf, 10.12.2001 - 10 W 134/01

    Voraussetzungen der Erhöhungsgebühr bei Mehrheit von Auftraggebern

    Die abweichende Meinung, wonach eine Erhöhung der Prozessgebühr ausscheidet, wenn eine Mehrbelastung des Rechtsanwalts aufgrund einer Mehrheit von Auftraggebern auf jeden Fall ausgeschlossen ist (vgl. OLG Koblenz JurBüro 1989, 959; JurBüro 1990, 1448), ist mit dem Wortlaut sowie dem Sinn und Zweck des § 6 Abs. 1 Satz 2 BRAGO nicht vereinbar.
  • OLG Koblenz, 31.01.2011 - 14 W 58/11

    Kostenfestsetzung: Mehrvertretungsgebühr im Unterlassungsprozess gegen

    Bei Unterlassungsansprüchen ist die Gegenstandsgleichheit daher in der Regel zu verneinen und ein Mehrvertretungszuschlag zu versagen (vgl. Senat in JurBüro 1989, 959 m. w. N.).
  • OLG Koblenz, 30.10.1989 - 14 W 697/89

    Mehrvertretungzuschlag bei Gesamthandsforderung einer BGB -Gesellschaft

    Er hat mit Beschluß vom 11. August 1988 (Aktenzeichen - 14 W 504/88 -) dargelegt und dort auch näher begründet, daß § 6 Abs. 1 BRAGO jedenfalls dann nicht anwendbar ist, wenn Gegenstand des Verfahrens eine Gesamthandsforderung der Gesellschaft ist und deshalb für den Prozeßbevollmächtigten noch nicht einmal die Möglichkeit einer Mehrarbeit bei der Bearbeitung des Falles sich daraus ergeben kann, daß sein Mandant nicht eine Person, sondern eine BGB -Gesellschaft ist.
  • OLG Koblenz, 06.07.1990 - 14 W 424/90
    Er hat mit Beschluß vom 11. August 1988 (Aktenzeichen - 14 W 504/88 -) dargelegt und dort auch näher begründet, daß § 6 Abs. 1 BRAGO jedenfalls dann nicht anwendbar ist, wenn Gegenstand des Verfahrens eine Gesamthandsforderung der Gesellschaft ist und deshalb für den Prozeßbevollmächtigten noch nicht einmal die Möglichkeit einer Mehrarbeit bei der Bearbeitung des Falles sich daraus ergeben kann, daß sein Mandant nicht eine Person, sondern eine BGB-Gesellschaft ist.
  • OLG Koblenz, 06.06.1990 - 14 W 424/90

    Mehrvertretungzuschlag bei Gesamthandsforderung einer BGB -Gesellschaft

    Er hat mit Beschluß vom 11. August 1988 (Aktenzeichen - 14 W 504/88 -) dargelegt und dort auch näher begründet, daß § 6 Abs. 1 BRAGO jedenfalls dann nicht anwendbar ist, wenn Gegenstand des Verfahrens eine Gesamthandsforderung der Gesellschaft ist und deshalb für den Prozeßbevollmächtigten noch nicht einmal die Möglichkeit einer Mehrarbeit bei der Bearbeitung des Falles sich daraus ergeben kann, daß sein Mandant nicht eine Person, sondern eine BGB -Gesellschaft ist.
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