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   OLG Düsseldorf, 03.02.1989 - 22 U 261/88   

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https://dejure.org/1989,19936
OLG Düsseldorf, 03.02.1989 - 22 U 261/88 (https://dejure.org/1989,19936)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 03.02.1989 - 22 U 261/88 (https://dejure.org/1989,19936)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 03. Februar 1989 - 22 U 261/88 (https://dejure.org/1989,19936)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1990, 111
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • LG Bonn, 21.03.2005 - 1 O 484/04

    Haftungsverteilung bei Kollision zwischen einem Ski- und einem Snowboard-Fahrer -

    Allerdings sind die konkreten Verhaltensregeln des Rechts am Unfallort zu berücksichtigen (OLG Düsseldorf, VersR 1990, 111; Palandt/Heldrich, Art. 40 EGBGB Rn. 8).

    Gerade im Bereich von Flachstücken zwischen einem Pistenrestaurant und einer Liftstation gilt FIS- Regel 1 in besonderem Maße (OLG Düsseldorf, VersR 1990, 111; OLG Hamm, VersR 1989, 1206).

  • OLG Düsseldorf, 19.04.1996 - 22 U 259/95

    Unfall im Ausland; Deutsche Haftungsnormen; Handlungsort; Skiunfall; Skiverband

    Für Schadensersatzansprüche von deutschen Staatsangehörigen aus einem Skiunfall in Österreich gelten die deutschen Haftungsnormen, vgl. OLG Düsseldorf VersR 1990, 111; Palandt/Heldrich, BGB, 55. Aufl., Art. 38 EGBGB Rn. 7.

    Bei der Frage des Verschuldens des Beklagten und des Mitverschuldens des Versicherten der Klägerin sind die Verhaltensregeln des österreichischen Handlungsortes maßgebend, vgl. OLG Düsseldorf VersR 1990, 111; OLG München NJW 1977, 502.

    Zugrunde zu legen sind demnach die Regeln des internationalen Ski-Verbandes FIS, die zu einer Konkretisierung der Verhaltenspflichten für Ski-Fahrer auch in Österreich geführt haben, vgl. OLG Düsseldorf VersR 1990, 111; OLG Hamm ZfS 1994, 4; LG Hagen ZfS 1993, 113.

  • LG Coburg, 22.01.2007 - 14 O 462/06

    Zu den Sorgfaltspflichten von Ski- und Snowboardfahrern

    Bezüglich der Frage der Verantwortlichkeit des Schädigers sind jedoch die Verhaltensregeln des österreichischen Unfallortes zur Anwendung zu bringen (vgl. OLG Düsseldorf, VersR 1990, 111 f. [OLG Düsseldorf 03.02.1989 - 22 U 261/88] ; OLG München, NJW 1977, 502).

    Nach österreichischem Recht ist für das Verhalten von Ski-Fahrern insoweit auf die Regeln des Internationalen Ski-Verbandes (FIS) abzustellen, die sogenannten FIS-Verhaltensregeln (Vgl. LG Bonn, NJW 2005, 1873 f. [LG Bonn 21.03.2005 - 1 O 484/04] ; OLG Düsseldorf, VersR 1990, 111 f.).

  • OLG München, 30.11.2016 - 3 U 2750/16

    Schmerzensgeld und auf außergerichtliche Rechtsanwaltsgebühren bei Unfall

    a) Ungeachtet der Geltung des deutschen Schadensersatzrechts sind für die Beurteilung des Verschuldens die konkreten Verhaltensregeln des Rechts am Unfallort zu berücksichtigen (OLG Düsseldorf, VersR 1990, 111; Palandt, 75. Aufl. 2016, Bearbeiter Heldrich, Art. 40 EGBGB, Rn. 8).
  • LG Mönchengladbach, 31.08.2011 - 11 O 252/08

    Bei Schadensersatzansprüchen von deutschen Staatsangehörigen aus einem Skiunfall

    a) Für Schadensersatzansprüche von deutschen Staatsangehörigen aus einem Skiunfall in Österreich gelten gem. Artikel 40 Abs. 2 S. 1 EGBGB die deutschen Haftungsnormen (vgl. OLG Düsseldorf VersR 1990, 111).
  • OLG Hamm, 27.09.1993 - 13 U 71/93

    Haftung bei Kollision zweier Skifahrer

    Das sind die FIS-Regeln (vgl. dazu: OLG Düsseldorf, VersR 1990, 111), die inzwischen als Gewohnheitsrecht anzusehen sind (vgl. Dambeck, DAR 1993, 132 mit Nachweisen in Fußnote 3).
  • OLG Dresden, 30.01.2013 - 13 U 956/12
    Ebenfalls richtig hat das Landgericht angenommen, dass sich die Verantwortlichkeit des Schädigers - ebenso wie ein Mitverschulden des Geschädigten - trotz Anwendbarkeit deutschen Rechts nach den Verhaltensregeln am Unfallort beurteilt (vgl. nur OLG München, NJW 77, 502; OLG Düsseldorf, VersR 90, 111).
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