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   OLG Köln, 27.04.1989 - 5 U 216/88   

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https://dejure.org/1989,6535
OLG Köln, 27.04.1989 - 5 U 216/88 (https://dejure.org/1989,6535)
OLG Köln, Entscheidung vom 27.04.1989 - 5 U 216/88 (https://dejure.org/1989,6535)
OLG Köln, Entscheidung vom 27. April 1989 - 5 U 216/88 (https://dejure.org/1989,6535)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1990, 193
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BGH, 17.12.2014 - IV ZR 90/13

    Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung des Insolvenzverwalters: Verteilung der

    aa) Soweit sich das Berufungsgericht für diese Ansicht auf Urteile anderer Oberlandesgerichte berufen hat (OLG Köln VersR 2012, 560; VersR 1990, 193; OLG Saarbrücken ZfSch 2008, 219; ZfSch 2007, 522; OLG Frankfurt NVersZ 2000, 439; OLG Hamm VersR 2000, 482), ist dem zunächst entgegenzuhalten, dass sich eine entsprechende Rechtsauffassung einem Teil der zitierten Urteile nicht entnehmen lässt.
  • OLG Hamm, 07.03.2007 - 20 U 132/06

    Haftungsausschluss bei vorsätzlicher Pflichtverletzung des Architekten wegen

    Der objektive Verstoß gegen eine Berufspflicht lässt z. B. den Schluss auf ein wissentliches Handeln zu, wenn die verletzte Regel zum Primitiv- oder Elementarwissen eines Architekten gehört (OLG Köln, VersR 1990, 193; VersR 1997, 1345; VersR 1994, 339; OLG Saarbrücken, VersR 1992, 994; VersR 1993, 85; Schmalz/Krause-Allenstein, Berufshaftpflichtversicherung des Architekten und Bauunternehmers, 2. Aufl. 2006, Rn. 597; Voit/Knappmann, in: Prölss/Martin, Versicherungsvertragsgesetz, 27. Aufl. 2004, Arch.-Haftpfl., Rn. 30).

    Der objektive Verstoß gegen eine Berufspflicht lässt z. B. den Schluss auf ein wissentliches Handeln zu, wenn die verletzte Regel zum Primitiv- oder Elementarwissen eines Architekten gehört (OLG Köln, VersR 1990, 193; VersR 1997, 1345; VersR 1994, 339; OLG Saarbrücken, VersR 1992, 994; VersR 1993, 85; Schmalz/Krause-Allenstein, Berufshaftpflichtversicherung des Architekten und Bauunternehmers, 2. Aufl. 2006, Rn. 597; Voit/Knappmann, in: Prölss/Martin, Versicherungsvertragsgesetz, 27. Aufl. 2004, Arch.-Haftpfl., Rn. 30).

  • OLG Köln, 29.11.2011 - 9 U 75/11

    Begriff der wissentlichen Pflichtverletzung in der Berufshaftpflichtversicherung

    Wie auch im Bereich anderer Berufshaftpflichtversicherungen ist anzunehmen, dass der Versicherungsnehmer die geläufigen Vorschriften und Pflichten kennt (vgl. Senat VersR 1990, 193; VersR 2009, 58; Lücke in Prölss/Martin, 28. Aufl., zu BBR Arch A. Nr. 4 Rn 13 ff (Seite 1658).

    Man muss in diesem Zusammenhang vom Versicherungsnehmer - bzw. von der im Rechtsstreit an seine Stelle getretenen Klägerin - verlangen (sekundäre Darlegungslast), dass er bei Verletzung von Elementarwissen plausibel macht und darlegt, aus welchen Gründen es zum Verstoß gekommen ist (vgl. OLG Saarbrücken, ZfS 2007, 522; ZfS 2008, 219; OLG Frankfurt, NVersZ 2000, 439; OLG Hamm VersR 2000, 483; OLG Köln VersR 1990, 193; Lücke, a.a.O., Rn 13; Fahrendorf u.a., Die Haftung des Rechtsanwalts, 4. Aufl., Rn 2322 f).

  • OLG Frankfurt, 13.05.2009 - 7 U 165/08

    Deckungsprozess einer Vertrauensschadensversicherung gegen die

    Da es sich bei dem Merkmal "wissentlich" um eine innere Tatsache handelt, können indizielle Umstände herangezogen werden, wobei im Rahmen der freien Beweiswürdigung gemäß § 286 ZPO die Möglichkeit besteht, vom äußeren Geschehensablauf oder vom Ausmaß des objektiven Pflichtverstoßes auf innere Vorgänge zu schließen ( vgl. BGH VersR 1989, 582; OLG Köln VersR 1990, 193).
  • OLG Köln, 28.01.1997 - 9 U 62/96

    Leistungsfreiheit des Versicherers wegen wissenlichem Pflichtverstoß bei

    Voraussetzung für einen wissentlichen Pflichtverstoß im Sinne von § 4 Nr. 6 AVB - WB ist nur, daß dem Versicherungsnehmer ein bestimmtes Verhalten vorgeschrieben ist (BGH VersR 1987, 174, 175), er seine Pflicht gekannt hat und der Pflichtenverstoß für den Schaden ursächlich geworden ist (BGH r + s 1991, 45, 46; OLG Köln a. a. O.; VersR 1990, 193; OLG Hamm r + s 1993, 249, 25O; OLG Hamm r + s 1996, 16).
  • OLG Köln, 25.01.2008 - 20 U 177/07

    Falsches Genehmigungsverfahren: Versicherungsschutz?

    Mit Hilfe des Anscheinsbeweises kann dagegen der Nachweis eines wissentlichen Verstoßes nicht erbracht werden, weil es keinen Satz der Lebenserfahrung gibt, dass jedermann in Fällen der vorliegenden Art das Bewusstsein eines Pflichtverstoßes hat (vgl. BGH VersR 86, 647; OLG Köln, VersR 1990, 193).
  • LG Köln, 18.09.2007 - 24 O 18/07

    Anspruch auf Deckungsschutz aus einem Berufshaftpflichtversicherungsvertrag;

    Ein Verstoß gegen geläufige und vor allem fundamentale Regeln lässt auf die subjektive Seite schließen (OLG Köln, VersR 1990, 193 f.; OLG Saarbrücken, VersR 1993, 85 - Bauenlassen ohne Baugenehmigung; OLG Hamm, r+s 2007, 279).
  • LG Köln, 23.08.2007 - 24 O 18/07

    Falsches Genehmigungsverfahren: Versicherungsschutz?

    Ein Verstoß gegen geläufige und vor allem fundamentale Regeln lässt auf die subjektive Seite schließen (OLG Köln, VersR 1990, 193 f.; OLG Saarbrücken, VersR 1993, 85 - Bauenlassen ohne Baugenehmigung; OLG Hamm, r+s 2007, 279).
  • LG Duisburg, 11.01.2007 - 12 O 55/04
    Es genügt subjektiv das Bewußtsein des Versicherten, pflichtwidrig zu handeln; dagegen braucht er nicht den schädigenden Erfolg als möglich vorausgesehen und gebilligt zu haben (OLG Köln VersR 1990, 193 f).
  • OLG Köln, 04.11.1997 - 9 U 76/97

    Gegenstand des Deckungsprozesses in der Berufschaftpflichtversicherung

    Die Nichterweislichkeit eines bewußten Pflichtverstoßes geht zu Lasten der für die Voraussetzungen des Risikoausschlusses beweispflichtigen Beklagten (OLG Köln VersR 1990, 193, 194).
  • OLG Saarbrücken, 08.05.1991 - 5 U 69/90
  • OLG Köln, 24.04.2002 - 2 U 127/01

    Anspruch auf Schadensersatz aufgrund eines Verkehrsunfalls; Kollision eines Pkws

  • LG Köln, 22.01.2009 - 24 O 363/08

    Verstoß eines Insolvenzverwalters gegen den Sorgfaltsmaßstab eines ordentlichen

  • LG Bonn, 08.10.2004 - 10 O 183/04

    Betriebshaftplicht, Explosionsklausel, Flüssiggas

  • LG Duisburg, 06.09.2004 - 12 O 55/04

    Haftungsausschluss einer Berufshaftpflichtversicherung für Pflichtverletzungen

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