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   OLG Hamm, 14.02.1990 - 20 U 265/89   

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https://dejure.org/1990,6271
OLG Hamm, 14.02.1990 - 20 U 265/89 (https://dejure.org/1990,6271)
OLG Hamm, Entscheidung vom 14.02.1990 - 20 U 265/89 (https://dejure.org/1990,6271)
OLG Hamm, Entscheidung vom 14. Februar 1990 - 20 U 265/89 (https://dejure.org/1990,6271)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Behauptungen eines Versicherungsnehmers ; Beweiserbringung; Vernehmung als Partei; Anhörung; Überzeugungsmoment; Tatrichter; Glaubwürdigkeit der Parteien

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    AKB § 12; ZPO § 448

Papierfundstellen

  • VersR 1990, 330
  • VersR 1991, 330
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 24.04.1991 - IV ZR 172/90

    Umfang der Beweiserleichterung bei behaupteter Entwendung des versicherten

    In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, daß entgegen der Ansicht der Revision auch in der Diebstahlversicherung für Kraftfahrzeuge kein Anlaß besteht, von dem Grundsatz abzuweichen, daß die beweispflichtige Partei nur dann nach § 448 ZPO förmlich vernommen werden darf, wenn für die Richtigkeit ihrer Darstellung eine gewisse Wahrscheinlichkeit spricht, sei es auch ohne Beweisaufnahme nur aufgrund der Lebenserfahrung (Senatsurteil vom 28.11.1979 - IV ZR 34/78 - VersR 1980, 229 unter 3.; Hoegen, Neuere höchstrichterliche Rechtsprechung zum Versicherungsvertragsrecht, 5. Aufl. S. 142; vgl. auch OLG Hamm VersR 1991, 330 [OLG Hamm 14.02.1990 - 20 U 265/89]; Wussow in WI 1991, 41).
  • OLG Bamberg, 30.03.1998 - 4 U 165/96

    Schadensersatz aus Amtspflichtverletzung aus Notartätigkeit

    Ein ganz wesentlicher Grund, der im Rahmen dieser Ermessensentscheidung zu berücksichtigen war, war für den Senat die Tatsache, daß die für eine Parteieinvernahme nach § 448 ZPO erforderliche gewisse Wahrscheinlichkeit der Darstellung (vgl. BGH JZ 76, 214) nach den obigen Ausführungen für die klägerische Version der Sachdarstellung, nicht aber für die des Beklagten, gegeben war, wobei, überwiegend auf das bisherige Beweisergebnis durch Zeugeneinvernahme abgestellt wurde (vgl. Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 55. Aufl., Rdnr. 4 zu § 448 ZPO), wobei auch eine gewisse Art. der Prognose bezüglich der Glaubwürdigkeit der Parteien und ihrer (zu erwartenden) Aussage zu treffen war (OLG Hamm, VersR 91, 330).
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