Rechtsprechung
   OLG Köln, 21.11.1991 - 7 U 52/91   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1991,2466
OLG Köln, 21.11.1991 - 7 U 52/91 (https://dejure.org/1991,2466)
OLG Köln, Entscheidung vom 21.11.1991 - 7 U 52/91 (https://dejure.org/1991,2466)
OLG Köln, Entscheidung vom 21. November 1991 - 7 U 52/91 (https://dejure.org/1991,2466)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Amtshaftung Beweisvereitlung Reparatur Schadensstelle Straßenbelag

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    GG Art. 34; BGB § 839; StrWG-NW §§ 9, 9a
    Amtshaftung Beweisvereitlung Reparatur Schadensstelle Straßenbelag

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schmerzensgeld; Verletzung der Verkehrssicht; Kieferkopffraktur; Zahnwurzelfraktur; Zahnverlust; Stationäre Behandlung; Oberkieferprothese; Unterkieferprothese; Kiefersperre; Kiefergymnastik

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 1992, 365
  • VersR 1992, 355



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Wird zitiert von ... (13)  

  • OLG Stuttgart, 10.07.2013 - 4 U 26/13

    Amtshaftung wegen Verletzung der Straßenverkehrssicherungspflicht bei erkennbarer

    Zwar kann in der Sanierung der vom Geschädigten als unfallursächlich behaupteten Gefahrenstelle unter Umständen ein Fall der Beweisvereitelung liegen (etwa OLG Köln OLGR 1992, 50, 51 = VersR 1992, 355; OLG Bremen OLGR 2008, 488, 489 = MDR 2008, 1061) mit der Folge, dass es Beweiserleichterungen für die beweisbelastete Partei bis hin zur Beweislastumkehr gibt (allgemein BGH NJW 1986, 59, 61).

    Auch wenn der Geschädigte bereits Ansprüche geltend gemacht hat, ist eine Sanierung nicht zwingend eine Beweisvereitelung, jedenfalls dann nicht, wenn der vorherige Zustand dokumentiert wird (vgl. OLG Frankfurt VersR 1984, 1154; OLG Köln VersR 1992, 355, 356) oder dem Geschädigten bzw. dem anwaltlichen Vertreter des Geschädigten vorher Gelegenheit für entsprechende Feststellungen gegeben wird (OLG Köln ebenda).

  • OLG Saarbrücken, 17.02.2004 - 4 U 411/03

    Werkvertrag: Anscheinsbeweis für unsachgemäße Reparatur an einem Pkw;

    Sofern die nicht beweisbelastete Partei dem beweispflichtigen Gegner die Beweisführung vorwerfbar unmöglich macht oder erschwert, indem sie vorhandene Beweismittel vernichtet oder ansonsten deren Benutzung verhindert, ist eine Beweisvereitelung gegeben (vgl. BGH, NJW 1986, 59 (60); OLG Köln, VersR 1992, 355 (356); MünchKomm(ZPO)-Prütting, 1. Auflage, § 286 ZPO, Rdnr. 77; Baumbach-Hartmann, Zivilprozessordnung, 62. Auflage, Anh. § 286 ZPO, Rdnr. 27; Thomas/Putzo-Reichold, Zivilprozessordnung, 25. Auflage, § 286 ZPO, Rdnr. 17).
  • OLG Jena, 20.03.2012 - 4 W 134/12

    Keine Haftung der Gemeinde bei leicht erkennbarer Gefahrenstelle auf Gehweg

    Fußend auf diesen Grundsätzen hat sich in der Rechtsprechung zwar eine Bagatellgrenze für Bodenunebenheiten unterhalb des Bereichs von 2 bis 2, 5 cm entwickelt, mit denen ein sorgfältiger Fußgänger rechnen muss (BGH VersR 1979, 1055; OLG Frankfurt OLGR 2004, 5; OLG Celle NdsRpfl 2000, 105; OLG Hamm NJW-RR 2005, 255; OLG Schleswig MDR 2003, 29; OLG Köln VersR 1992, 355; OLG Jena NJW 1998, 247).
  • OLG Hamburg, 10.01.2005 - 14 U 195/04

    Verletzung der Verkehrssicherungspflicht hinsichtlich des Belages eines Fußwegs

    Das OLG Köln hat mit Entscheidung vom 21.11.91 (VersR 92, 355 ff) bei einer Kante von 2, 5 cm an in einer Fußgängerzone eine Verkehrssicherungspflichtverletzung angenommen.
  • OLG Köln, 07.02.2018 - 16 U 157/17

    Umfang der Verkehrssicherungspflicht für den Fußgängerbereich einer Straße

    Welche Niveauunterschiede hiernach noch hinzunehmen sind, hängt nicht allein von der absoluten Höhendifferenz ab, sondern auch von der Art der Vertiefung und den besonderen Umständen der einzelnen Örtlichkeit (OLG Köln - 7. Zivilsenat, VersR 1992, 355 = NZV 1992, 365).

    Fußend auf diesen Grundsätzen hat sich in der Rechtsprechung zwar eine Bagatellgrenze für Bodenunebenheiten unterhalb des Bereichs von 2 bis 2, 5 cm entwickelt, mit denen ein sorgfältiger Fußgänger rechnen muss (BGH VersR 1979, 1055; OLG Köln VersR 1992, 355 = NZV 1992, 365; OLG Frankfurt OLGR 2004, 5; OLG Celle NdsRpfl 2000, 105; OLG Hamm NJW-RR 2005, 255; OLG Schleswig MDR 2003, 29; OLG Jena NJW 1998, 247; OLG Jena MDR 2012, 645 = BeckRS 2012, 07389; Palandt/Sprau, BGB, 77. Aufl., § 823 Rdn. 223 Stichwort "Wege/Gehwege"; Staudinger/Hager, BGB, Bearbeitung 2009, § 823 Rdn. E 160 jew. m.w.N.).

  • OLG Hamm, 30.10.2012 - 24 U 38/12

    Verkehrssicherungspflicht des Hauseigentümers hinsichtlich eines wenige

    Allein die nachträgliche Beseitigung und Einebnung der Lichtschächte durch Ausbesserungsmaßnahmen des Beklagten hat dabei keine Indizwirkung für eine Gefahrenstelle (vgl. OLG München, Beschluss v. 22.03.2011, 1 U 5627/10), zumal weder dargelegt noch sonst erkennbar ist, dass der Beklagte bewusst Beweisvereitelung betrieben hat (vgl. OLG Köln, Versicherungsrecht 1992, 355).
  • BGH, 11.03.1993 - III ZR 182/91

    Vereitelung eines Beweismittels durch Beseitigung einer Gefahrenquelle -

    Die Revision der Beklagten gegen das Urteil des 7. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 21. November 1991 - 7 U 52/91 - wird nicht angenommen.
  • AG Bad Segeberg, 26.01.2012 - 17 C 159/11

    Einzelfallprüfung bei Verkehrssicherungspflichtverletzung wegen Unebenheiten auf

    In der Rechtsprechung wird diesbezüglich verbreitet die Auffassung vertreten, dass ein Fußgänger Höhenunterschiede auf Gehwegen von 2, 0 bis 2, 5 cm hinnehmen muss (OLG Schleswig, Urt. v. 16.02.1989 - 11 U 283/87, VersR 1989, 627 ; OLG München, Beschl. v. 09.02.2009 - 1 U 5782/08, VersR 2011, 684; OLG Düsseldorf, Urt. v. 03.12.1992 - 18 U 214/92, VersR 1993, 1416 ; OLG Brandenburg, Urt. v. 21.12.2007 - 2 U 9/07, [...] Rn. 16; OLG Hamm, Urt. v. 22.08.1989 - 9 U 318/88, VersR 1991, 1415 ; OLG Hamm, Urt. v. 18.07.1986 - 9 U 328/85, NJW-RR 1987, 412 ff.; OLG Celle, Urt. v. 15.12.1999 - 9 U 105/99, NdsRpfl 2000, 105 f.; OLG Dresden, Urt. v. 29.11.1995 - 6 U 1043/95, OLGR 1996, 205 ff.; OLG Köln, Urt. v. 21.11.1991 - 7 U 52/91, NZV 1992, 365 f.; LG Bonn, Urt. v. 18.02.2004 - 1 O 297/03; LG Bremen, Urt. v. 05.11.2002 - 1 O 1187/02; LG Essen, Urt. v. 12.05.2005 - 4 O 370/04; LG Köln, Urt. v. 06.02.2007 - 5 O 393/06, [...] Rn. 14; AG Plön, Urt. v. 31.03.1989 - 6 C 378/88, ZfS 1991, 257 f.; für eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht bei einem Höhenunterschied von 3 cm OLG Hamburg, Beschl. v. 10.01.2005 - 14 U 195/04, OLGR 2005, 469 f.; a.A. LG Hamburg, Urt. v. 22.10.2004 - 306 O 156/04).
  • LG Essen, 12.05.2005 - 4 O 370/04

    Amtshaftung einer Stadt als Trägerin der Straßenverkehrssicherungspflicht und

    Bei scharfkantigen Unebenheiten können bereits Höhenunterschiede von mehr als 2 cm vom Verkehrssicherungspflichtigen die Beseitigung dieses Zustands verlangen (OLG Hamm VersR 1988, 467 f.; 1993, 1030; ebenso OLG Köln, VersR 1992, 355, 356 für eine 2, 5 cm hohe Aufkantung am Ende einer muldenförmigen Vertiefung).
  • LG Mönchengladbach, 13.12.2011 - 3 O 175/10

    Amtspflichtverletzung und Verkehrssicherungspflichtverletzung wegen einer

    Bei scharfkantigen Unebenheiten können bereits Höhenunterschiede von mehr als 2 cm vom Verkehrssicherungspflichtigen die Beseitigung dieses Zustands verlangen (OLG Hamm VersR 1988, 467 f.; 1993, 1030; ebenso OLG Köln, VersR 1992, 355, 356 für eine 2, 5 cm hohe Aufkantung am Ende einer muldenförmigen Vertiefung).
  • OLG Düsseldorf, 08.12.2005 - 2 U 9/05

    Schadenersatz und Schmerzensgeld wegen Verletzungen infolge Sturzes auf

  • AG Ludwigshafen, 30.08.2012 - 2k C 39/12

    Verkehrssicherungspflicht in einer Wohnungseigentumsanlage: Haftung für

  • LG Bautzen, 25.08.1998 - 4 O 309/98

    Schadensersatz wegen Verkehrssicherungspflichtverletzung; Straße, die sich in

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