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   OLG Köln, 11.12.1992 - 19 U 244/91   

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https://dejure.org/1992,4004
OLG Köln, 11.12.1992 - 19 U 244/91 (https://dejure.org/1992,4004)
OLG Köln, Entscheidung vom 11.12.1992 - 19 U 244/91 (https://dejure.org/1992,4004)
OLG Köln, Entscheidung vom 11. Dezember 1992 - 19 U 244/91 (https://dejure.org/1992,4004)
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§ 326 BGB <Fassung bis 31.12.01> (vgl. nunmehr § 323 BGB <Fassung seit 1.1.02>)

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Vertragsschluß; Mehrplatzanlage; Verpflichtungsübernahme; Altprogramme; Standardprogramme; Unterverzeichnis; Kopie; Aufrufbarkeit; Benutzbarkeit; Anbieter; Ergebniserzielung; Besteller; Rücktritt vom Vertrag; Verzug; Bedeutendes Programm; EDV-Anwender; ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1993, 1398
  • VersR 1993, 1277
  • BB 1993, 10
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Köln, 19.01.1994 - 2 U 74/93

    Fehlende Mehrplatzfähigkeit als Mangel - Computer, Mehrplatzfähigkeit, Minderwert

    Wenn eine verkaufte Mehrplatzanlage vom Verkäufer funktionsfähig installiert werden soll, gehört es zu den elementaren Pflichten des Verkäufers, diesen Test durchzuführen, denn davon hängt die nach dem Vertragszweck vorgesehene Einsatzfähigkeit ab (vgl. OLG Köln CR 1993, 278 zur Hinweispflicht des installierenden Hardwarelieferanten bei eingeschränkter Verwendbarkeit von Fremdsoftware).
  • OLG Oldenburg, 01.10.2003 - 5 U 57/03

    Abgrenzung von Kauf- und Werkvertrag; Ladung des Sachverständigen ohne Zahlung

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  • OLG Köln, 18.02.1994 - 19 U 102/93

    Mitwirkungspflicht des Bestellers beim Werkvertrag

    Ebenso wie anerkannt ist, dass ein Vertrag über die Lieferung von Standardhard- und -software durchgehend nach Werkvertragsrecht zu beurteilen ist, wenn die Software auf die Bedürfnisse der Kunden umgearbeitet wird (vgl. BGH NJW 1987, 1259 ; Senat VersR 1993, 1277, 1278; CR 1992, 153, NJW 1988, 2477; OLG Koblenz CR 1992, 154), so ist auch hier im Falle der Aufstellung einer Bildwandanlage mit so genanntem Spliteffekt das Werkvertragsrecht und die dafür geltenden Gewährleistungsvorschriften anzuwenden, weil zur Ermöglichung des Spliteffektes eine auf das vorzuführende Videoband abgestimmte Lösung erarbeitet werden mußte.
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