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   BGH, 18.10.1994 - VI ZB 16/94   

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https://dejure.org/1994,8483
BGH, 18.10.1994 - VI ZB 16/94 (https://dejure.org/1994,8483)
BGH, Entscheidung vom 18.10.1994 - VI ZB 16/94 (https://dejure.org/1994,8483)
BGH, Entscheidung vom 18. Januar 1994 - VI ZB 16/94 (https://dejure.org/1994,8483)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand bei Versäumung der Berufungsfrist - Voraussetzungen für eine rechtswirksame Zustellung eines Urteils - Rechtmäßigkeit einer Verneinung der Wirksamkeit der Zustellung eines Urteils im Falle des Nichtgelangens des formularmäßigen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1995, 113
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Saarbrücken, 22.12.2010 - 8 U 622/09

    Rückforderung abgehobener Barbeträge gegenüber dem Betreuer

    Das setzt jedoch voraus, dass der betreffende Schriftsatz von demselben Rechtsanwalt unterzeichnet ist, an den die Zustellung zu bewirken war (vgl. BGH NJW 1994, 2295 f. Tz. 13; VersR 1995, 113 f. Tz. 7 - 9, jeweils zit. nach juris; Zöller/Stöber, ZPO, 27. Aufl., § 174 Rdnr. 17).
  • BSG, 13.05.1998 - B 10 LW 11/97 R

    Nachweis der Zustellung gegen Empfangsbekenntnis nur durch weitere Ermittlungen -

    Zwar kann das EB nach einhelliger Auffassung auch ohne Verwendung des dafür vorgesehenen Formulars nachträglich abgegeben werden, selbst wenn dadurch ein bereits eingelegtes Rechtsmittel unzulässig wird (BSGE 37, 279, 281; BGHZ 35, 236, 239; 57, 160, 165; BGH VersR 1995, 113, 114; BAG AP Nr. 4 zu § 212a ZPO; BFHE 102, 457).

    Die Zustellung gegen EB setzt demgegenüber den Willen des Adressaten voraus, das Schriftstück als zugestellt anzunehmen (BSG, Urteil vom 10. November 1993 - 11 RAr 47/93 -, Umdruck S 7; BSG, Urteil vom 17. März 1981 - 7 RAr 107/79 -, Umdruck S 5; BSG, Urteil vom 26. November 1981 - 4 RJ 159/80 -, Umdruck S 4; BFHE 97, 57, 58; BFH vom 31. Oktober 1996 - VIII B 11/96 - BGH VersR 1995, 113, 114; BGH MDR 1994, 718, 719; BAG AP Nr. 4 zu § 212a ZPO).

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) und des Bundesarbeitsgerichts (BAG) sowie des 7. Senats des Bundesfinanzhofs (BFH) ist das Vorhandensein eines schriftlichen EB unverzichtbare Wirksamkeitsvoraussetzung der Zustellung (BGH VersR 1989, S 1211; BAG AP Nr. 4 zu § 212a ZPO; BFH vom 25. November 1986 - VII R 69/86 - für § 5 VwZG ebenso Engelhardt/App, Verwaltungsvollstreckungsgesetz/Verwaltungszustellungsgesetz, 4. Aufl, München 1996, § 5 Anm 2), das darüber hinaus mit Datum und Unterschrift versehen sein muß (BAG AP Nrn 3 und 5 zu § 212a ZPO; BAG AP Nr. 13 zu § 3 TVG; BGH VersR 1995, 113, 114; BGH MDR 1994, 718, 719; BGH VersR 1989, 1211; BGHZ 57, 160, 162 ff zu § 5 VwZG).

  • OLG Köln, 02.03.1998 - 2 W 201/97

    Der Anspruch auf Erstellung einer Jahresabrechnung gegen den Verwalter ist grds.

    Da der angefochtene Beschluß des LG den Verfahrensbevollmächtigten der Schuldnerin nach der von diesen in ihrem Schriftsatz vom 30.10.1997 abgegebenen Erklärung gemäß § 212a ZPO (vgl. BGH NJW 1994, 2295; BGH VersR 1995, 113; Zöller/Stöber, ZPO, 20. Aufl. 1997, § 212a Rn. 8) am 16.10.1997 zugestellt worden ist, ist die Frist zur Einlegung der weiteren Beschwerde mit dem Ende des 30.10.1997 abgelaufen.
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