Weitere Entscheidung unten: BGH, 13.06.1995

Rechtsprechung
   BGH, 22.03.1995 - VIII ZB 2/95   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion

    Anwaltliche Sorgfaltspflicht - Berufungsfrist - Fristkalender - Vorfrist - Fristkontrolle - Büroorganisation - Überobligatorische Kontrolle

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 233
    Zur Sorgfaltspflicht des Rechtsanwalts bei Fristenkontrollen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Sorgfaltspflicht des RA bei Fristenkontrolle

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 1996, Seite 48

Papierfundstellen

  • NJW 1995, 1682
  • MDR 1995, 1266
  • VersR 1995, 1253
  • BB 1995, 1374



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Wird zitiert von ... (19)  

  • BAG, 17.06.2003 - 3 AZR 396/02  

    Widerruf wegen wirtschaftlicher Notlage

    Dabei kann sich ein Rechtsanwalt aber grundsätzlich darauf verlassen, daß das von ihm ausreichend geschulte und überwachte Personal die Einhaltung der im Fristenkalender notierten Fristen beachtet und die Akten rechtzeitig vorlegt (BGH 22. März 1995 - VIII ZB 2/95 - NJW 1995, 1682; 12. August 1997 - VI ZB 13/97 - NJW 1997, 3243).
  • BGH, 05.02.2003 - VIII ZB 115/02  

    Anforderungen an die Organisation des Fristenwesens in einer Anwaltskanzlei

    Nur wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, darf der Anwalt darauf vertrauen, daß das zuständige Büropersonal die ihm übertragenen Aufgaben des Fristenwesens ordnungsgemäß erfüllt (vgl. Senatsbeschluß vom 22. März 1995 - VIII ZB 2/95, NJW 1995, 1682 = VersR 1995, 1253 = MDR 1995, 1266 m.w.Nachw.).
  • BGH, 22.04.1999 - IX ZR 364/98  

    Zulässigkeit der Berufung gegen ein zweites Versäumnisurteil; Verschulden an der

    Veranlaßt der Rechtsanwalt durch eine eindeutige und - soweit geboten - schriftlich niedergelegte besondere Einzelanweisung an sein zuverlässiges und regelmäßig überwachtes Büropersonal die erforderliche Eintragung, so darf er sich darauf verlassen, daß seiner Anweisung auch gefolgt wird (st.Rspr., vgl. etwa BGH, Beschl. v. 9. Juni 1994 - I ZB 5/94, NJW 1994, 2831; v. 22. März 1995 - VIII ZB 2/95, NJW 1995, 1682; v. 15. April 1997 - VI ZB 7/97, NJW-RR 1997, 955; v. 23. (nicht: 13.) April 1997 - XII ZB 56/97, NJW 1997, 1930).
  • BGH, 16.11.2004 - VIII ZB 32/04  

    Anforderungen an die Glaubhaftmachung eines Versehens

    Damit ist ein Geschehensablauf glaubhaft gemacht, bei dem nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren ist (z.B. BGH, Beschluß vom 22. März 1995 - VIII ZB 2/95, NJW 1995, 1682 unter III 1; Beschluß vom 29. Juni 1995 - III ZB 6/95, VersR 1996, 388).
  • BGH, 19.06.2006 - II ZB 25/05  

    Berücksichtigung nachträglichen Vorbringens wegen Verletzung der Hinweispflicht

    Der Anwalt, dem nach Eingang der Berufungsunterlagen die Handakten vorgelegt wurden mit der Bestätigung, dass die dort notierten Fristen in den Fristenkalender eingetragen sind, darf sich darauf verlassen, dass ihm die Handakten spätestens am Tag des Ablaufs der Berufungsfrist wieder vorgelegt werden (vgl. BGH, Beschl. v. 12. August 1997 - VI ZB 13/97, NJW 1997, 3243 zur Begründungsfrist; v. 22. März 1995 - VIII ZB 2/95, NJW 1995, 1682).
  • BGH, 20.12.2005 - VI ZB 13/05  

    Anforderungen an die Büroorganisation eines Rechtsanwalts; Führung des

    Der vom Berufungsgericht aufgestellte Rechtssatz, der Rechtsanwalt müsse im Falle einer Erkrankung, die nicht "schwerstens" sei, die Kontrolle der ablaufenden Notfristen im Fristenkalender selbst vornehmen und könne sie nicht einem Referendar übertragen, steht in Widerspruch zur ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, wonach der Anwalt die Führung des Fristenkalenders und die Kontrolle der Einhaltung der darin eingetragenen Fristen im Rahmen einer von ihm zu verantwortenden Büroorganisation auf sein geschultes, als zuverlässig erprobtes und sorgfältig überwachtes Personal zur selbständigen Erledigung übertragen kann (vgl. Senatsbeschluss vom 27. März 2001 - VI ZB 7/01 - VersR 2001, 1133, 1134; BGH, Beschluss vom 5. Februar 2003 - VIII ZB 115/02 - NJW 2003, 1815, 1816; vom 22. März 1995 - VIII ZR 2/95 - NJW 1995, 1682; vom 23. Februar 1994 - XII ZB 174/93 - NJW-RR 1995, 58, 59; vom 18. Mai 1983 - VII ZB 1/83 - VersR 1983, 753 und vom 22. September 1971 - V ZB 7/71 - NJW 1971, 2269).
  • BGH, 13.01.2011 - VII ZB 95/08  

    Wiedereinsetzung in die versäumte Berufungs- und Berufungsbegründungsfrist:

    Denn über das allgemein gebotene Maß hinausgehende Maßnahmen eines Rechtsanwalts bei der Fristenkontrolle führen nicht zur Verschärfung seiner Sorgfaltspflicht (BGH, Beschluss vom 22. März 1995 - VIII ZB 2/95, NJW 1995, 1682; Urteil vom 19. Dezember 1991 - VII ZR 155/91, NJW 1992, 1047).
  • BGH, 13.10.2011 - VII ZB 18/10  

    Wiedereinsetzung: Erforderlichkeit besonderer Anweisungen zur Sicherstellung

    Nach ständiger Rechtsprechung kann sich ein Rechtsanwalt grundsätzlich darauf verlassen, dass das von ihm ausreichend geschulte und überwachte Personal die Einhaltung der im Fristenkalender notierten Fristen beachtet und die Akten rechtzeitig vorlegt (BGH, Urteile vom 27. September 1967 - Ib ZR 69/66, NJW 1967, 2311, 2312; vom 25. September 1968 - VIII ZR 45/68, NJW 1968, 2244; Beschluss vom 22. März 1995 - VIII ZB 2/95, NJW 1995, 1682).
  • BGH, 14.01.1997 - VI ZB 24/96  

    Pflicht des Prozeßbevollmächtigten zur Prüfung des Fristablaufs

    Insoweit handelt es sich nämlich nicht, wie die Beschwerdeführerin meint, um einen Fall überobligatorischer Sorgfalt, in deren Rahmen ein Versehen nicht zur Verschärfung der Sorgfaltspflicht führen könne (dazu BGH, Beschluß vom 22. März 1995 - VIII ZB 2/95 - NJW 1995, 1682).
  • BGH, 12.08.1997 - VI ZB 13/97  

    Versäumung der Rechtsmittelbegründungsfrist nach unbearbeiteter Rückgabe der

    Nach ständiger Rechtsprechung kann sich nämlich ein Rechtsanwalt grundsätzlich darauf verlassen, daß das von ihm ausreichend geschulte und überwachte Personal die Einhaltung der im Fristenkalender notierten Fristen beachtet und die Akten rechtzeitig vorlegt (BGH, Urteile vom 27. September 1967 - Ib ZR 69/66 - NJW 1967, 2311, 2312; vom 25. September 1968 - VIII ZR 45/68 - NJW 1968, 2244; Beschl. vom 22. März 1995 - VIII ZB 2/95 - NJW 1995, 1682).
  • BGH, 30.04.1998 - VII ZB 5/97  

    Rechtsfolgen besonderer Organisationsmaßnahmen

  • BFH, 09.01.2014 - X R 14/13  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Nichterfassung einer Frist im

  • OLG Hamm, 08.04.2009 - 8 U 174/08  

    Anforderungen an die Büroorganisation hinsichtlich der Notierung von Fristen

  • BVerwG, 19.04.2006 - 10 B 83.05  

    Berufungsbegründungsfrist; Büroorganisation; Eintragung; Empfangsbekenntnis;

  • OLG Rostock, 21.05.2008 - 1 U 87/08  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Pflichtverletzung wegen nicht erfolgter

  • BGH, 29.06.1995 - III ZB 6/95  

    Sorgfaltspflichtverletzung der anwaltlichen Pflichten bei Versäumung einer Frist

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.09.2012 - 15 A 965/10  

    Gewährung der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Verhinderung der

  • BayObLG, 14.05.2003 - 2Z BR 54/03  

    Organisationsmangel bei der Fristenkontrolle

  • BPatG, 19.10.2005 - 5 W (pat) 21/04  
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Rechtsprechung
   BGH, 13.06.1995 - V ZR 276/94   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion

    Revision - Annahmebeschluß - Kostenentscheidung

  • rechtsportal.de

    ZPO § 554b Abs. 3, § 99 Abs. 1
    Korrektur der Kostenentscheidung im Nichtannahmebeschluß

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1995, 1211
  • MDR 1996, 94
  • VersR 1995, 1253
  • BB 1995, 1873



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Wird zitiert von ... (19)  

  • BGH, 26.06.1997 - III ZR 152/96  

    Rechtsnatur des Umlegungsverfahrens im Hinblick auf die betroffenen

    Der Bundesgerichtshof hat bereits ausgesprochen, daß das Revisionsgericht im Nichtannahmebeschluß die Kostenentscheidung des angefochtenen Urteils korrigieren kann, wenn diese auf einer unrichtigen Streitwertfestsetzung beruht, die in der Revisionsinstanz abgeändert wurde (Beschluß vom 13. Juni 1995 - V ZR 276/94 - BGHR ZPO § 554 b Abs. 3 Kostenentscheidung 3).
  • BGH, 22.09.2016 - V ZB 125/15  

    Zwangsversteigerungsverfahren für ein mit einer Zwangssicherungshypothek

    Das Beschwerdegericht hätte die erstinstanzliche Entscheidung insoweit gemäß § 308 Abs. 2 ZPO von Amts wegen korrigieren und der unterlegenen Gläubigerin die Kosten des Erinnerungsverfahrens auferlegen müssen (vgl. etwa Senat, Beschluss vom 13. Juni 1995 - V ZR 276/94, NJW-RR 1995, 1211).
  • BGH, 25.01.2001 - V ZR 22/00  

    Dem Schlußurteil vorbehaltene Kostenentscheidung nach Nichtannahme der Revision

    Mit der Nichtannahme der Revisionen der Parteien kann das gegen einen von mehreren Beklagten ergangene Teilurteil, das die Kostenentscheidung dem Schlußurteil des Berufungsgerichts vorbehalten hatte, durch Aufnahme einer Teilkostenentscheidung geändert werden (im Anschluß an Senatsbeschl. v. 13. Juni 1995, V ZR 276/94, BGHR ZPO § 554 b Abs. 3, Kostenentscheidung 4).

    Die Änderung des Berufungsurteils im Kostenpunkt konnte mit der Nichtannahme der Revisionen verbunden werden (vgl. Senatsbeschl. v. 13. Juni 1995, V ZR 276/94, BGHR ZPO § 554 b Abs. 3, Kostenentscheidung 3: für den Fall der unrichtigen Streitwertfestsetzung; BGH, Beschl. v. 26. Juni 1997, III ZR 152/96, aaO, Kostenentscheidung 4: bei Verstoß gegen § 100 Abs. 2 ZPO).

  • BGH, 28.03.2006 - XI ZR 388/04  

    Korrektur einer fehlerhaften Kostenentscheidung des Berufungsgerichts bei

    Die fehlerhafte Kostenentscheidung des Berufungsgerichts kann vom Revisionsgericht von Amts wegen in dem die Nichtzulassungsbeschwerde zurückweisenden Beschluss - anders als in einem aufgrund des bis zum 31. Dezember 2001 geltenden Revisionsrechts erlassenen Nichtannahmebeschluss (BGH, Beschluss vom 13. Juni 1995 - V ZR 276/94, NJW-RR 1995, 1211) - nicht korrigiert werden.
  • BGH, 27.05.2004 - VII ZR 217/02  

    Abänderung der Kostenentscheidung des Berufungsurteils durch das Revisionsgericht

    Anders als im früheren Annahmeverfahren nach § 554b ZPO a.F., in dem eine Korrektur der Kostenentscheidung bei Nichtannahme der Revision möglich war (vgl. BGH, Beschluß vom 13. Juni 1995 - V ZR 276/94, NJW-RR 1995, 1211), findet auf die Nichtzulassungsbeschwerde zunächst keine inhaltliche Überprüfung des angefochtenen Urteils statt.
  • LG München I, 19.10.2009 - 1 S 14383/09  

    Kostenentscheidung: Korrektur in der Rechtsmittelinstanz trotz Abweisung des

    (1) Über die Kostenentscheidung ist gemäß § 308 II ZPO stets von Amts wegen zu entscheiden (BGH NJW-RR 1995, 1211; Zöller/Herget, ZPO, 27. Aufl., § 97 Rz. 6).

    (3) Gestützt wird diese Rechtsansicht durch die Entscheidung des BGH vom 13.06.1995 (NJW-RR 1995, 1211).

  • OLG Frankfurt, 15.12.2014 - 18 U 38/14  

    Haftung des Erstellers eines Energieeinsparausweises; Schäden aufgrund der zu

    Dies steht einer Entscheidung nach § 522 II ZPO nicht entgegen, da der Kostenausspruch nach § 308 II ZPO von Amts wegen erfolgen muss (z.B. LG München, ZWE 2009, 455 f.; LG Kaiserslautern, Beschluss vom 16.10.2007, Az.: 1 S 82/07, zit. nach juris; für die entsprechende Behandlung im früheren Revisionsannahmeverfahren: BGH, NJW-RR 1995, 1211; NJW-RR 2001, 642).
  • LG Kaiserslautern, 16.10.2007 - 1 S 82/07  

    Berufungsverfahren: Abänderung der erstinstanzlichen Kostenentscheidung im

    Der BGH hat im Rahmen eines Beschlusses über die Nichtannahme der Revision vom 13. Juni 1995 (Az.: V ZR 276/94, Fundstelle: NJW-RR 1995, 1211) eine Korrektur der Kostenentscheidung des Berufungsurteils vorgenommen und hierzu ausgeführt (zitiert nach "juris"):.

    von Amts wegen in dem die Nichtzulassungsbeschwerde zurückweisenden Beschluss - anders als in einem auf Grund des bis zum 31.12.2001 geltenden Revisionsrechts erlassenen Nichtannahmebeschluss (BGH, NJW-RR 1995, 1211) - nicht korrigiert werden.

  • BGH, 05.10.2005 - XII ZR 131/03  

    Nichtannahme der Revision; Ergänzung der erstinstanzlichen Kostenentscheidung

    Ungeachtet dessen ist jedoch die Kostenentscheidung des im ersten Rechtszug ergangenen Versäumnisurteils von Amts wegen zu korrigieren (vgl. BGH, Urteil vom 24. November 1980 - VIII ZR 208/79 - WM 1981, 46, 48; BGH, Beschluss vom 13. Juni 1995 - V ZR 276/94 - MDR 1996, 94 unter Aufgabe von BGH, Urteil vom 8. November 1985 - V ZR 168/84 - NJW-RR 1986, 548, 549; Musielak/Wolst ZPO 3. Aufl. § 97 Rdn. 5 und § 99 Rdn. 17; Zöller/Herget ZPO 25. Aufl. § 97 Rdn. 6), weil dies weder im Endurteil der I. Instanz noch im Berufungsurteil geschehen ist und diese Kostenentscheidungen somit unvollständig sind.
  • KG, 16.03.2009 - 8 U 216/08  

    Wohnraummiete: Formelle Ordnungsgemäßheit eines Erhöhungsverlangens bei

    Da über die Kosten gemäß § 308 Abs. 2 ZPO von Amts wegen zu entscheiden ist, ist die Kostenentscheidung grundsätzlich von jeder mit der Sache befassten Instanz zu überprüfen und ggf. zu korrigieren (vgl. BGH NJW-RR 1995, 1211; Vollkommer in Zöller, ZPO, 27. Aufl. 2009, § 308 Rn. 9).
  • BGH, 13.10.2004 - XII ZR 135/01  

    Korrektur einer Kostenentscheidung

  • OLG Saarbrücken, 07.03.2016 - 1 W 6/16  

    Kostenentscheidung im Streitgenossenprozess hinsichtlich Hauptschuldner und

  • OLG Düsseldorf, 09.06.2009 - 24 U 174/08  

    Rechte des Insolvenzverwalters in der Insolvenz des Leasinggebers hinsichtlich

  • BGH, 27.07.2000 - VII ZR 480/98  

    Schadensersatz - Nichterfüllung - Zugesicherte Eigenschaft - Kaufvertrag -

  • BGH, 01.03.1999 - II ZR 364/97  

    Zulässigkeit einer Gegenvorstellung gegen einen Nichtannahmebeschluß

  • LG Nürnberg-Fürth, 05.08.2010 - 14 S 4281/10  

    Kostenentscheidung: Abänderung einer Kostenentscheidung des Gerichtes der ersten

  • OLG Köln, 05.11.2004 - 20 U 90/03  
  • BGH, 30.06.1998 - VI ZR 8/98  

    Änderung der Kostenentscheidung im Nichtannahmebeschluß

  • BGH, 20.04.1998 - I ZR 155/97  

    Neufestsetzung des Streitwerts und Korrektur der Kostenentscheidung im

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