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   OLG Frankfurt, 24.07.1995 - 14 U 127/94   

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https://dejure.org/1995,9775
OLG Frankfurt, 24.07.1995 - 14 U 127/94 (https://dejure.org/1995,9775)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 24.07.1995 - 14 U 127/94 (https://dejure.org/1995,9775)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 24. Juli 1995 - 14 U 127/94 (https://dejure.org/1995,9775)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Verkehrsunfall; Haftungsquoten; Hälftige Schadensteilung; Autobahn; Benutzung der linken Fahrspur

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    StVG §§ 7, 17

Papierfundstellen

  • VersR 1997, 74
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • LG Erfurt, 06.02.2003 - 8 O 835/01

    Haftungsverteilung bei Kollision eines aufgrund einer Vollbremsung schleudernden

    Die Betriebsgefahr des Ferraris ist aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit gegenüber dem, langsamer fahrenden Opel Astra des Beklagten zu 2) erhöht gewesen (vgl. OLG Frankfurt, VersR 1997, 74 f.).
  • OLG Köln, 29.06.2004 - 9 U 176/03

    Haftungsverteilung bei einem Auffahrunfall im Zusammenhang mit einem

    Es ist anerkannt, dass sich ein Unfallbeteiligter eine erhöhte Betriebsgefahr anrechnen lassen muss, wenn er auf der Autobahn mit einer deutlich über der Richtgeschwindigkeit liegenden Geschwindigkeit unterwegs war (vgl. OLG Hamm VersR 2001, 779; OLG Frankfurt/M VersR 1997, 74; OLG Köln VersR 1991, 1188).
  • OLG Jena, 13.09.2005 - 8 U 28/05

    Haftungsverteilung bei einem Unfall auf der Autobahn durch Kollision mit einem

    OLG Frankfurt/Main v. 24.7.1995 - 14 U 127/94 = VersR 1997, 75.
  • LG Köln, 13.02.2007 - 2 O 65/06

    Anscheinsbeweis beim Auffahrunfall; Schmerzensgeld für die Verursachung eines

    Ohne Berücksichtigung einer eventuell über der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h liegenden Geschwindigkeit des Beklagten zu 1) und einer dadurch möglichen Erhöhung der Betriebsgefahr (dazu OLG Hamm NZV 2000, 373; OLG Frankfurt/M. VersR 97, 74; OLG Köln NZV 1992, 34) haftet der Beklagte bereits zu 100 %.
  • LG Hildesheim, 01.04.2004 - 1 S 123/03

    Haftungsverteilung bei ungeklärtem Unfallhergang

    Dies führt vorliegend zu einer hälftigen Schadensteilung, weil die allein als unstreitig festzustellenden Fahrweisen in gleichem Maße gefährlich erscheinen und damit weder der einen noch der anderen Seite ein überwiegender Verursachungsbeitrag nachzuweisen ist (vergl. OLG Hamm, VRS 100, 438 , LG Kaiserslautern, ZfSch 1997, 9; LG Detmold, ZfSch 2000, 385; OLG Frankfurt, VersR 1997, 74 ; OLG Koblenz; Urteil v. 2.12.1991 - 12 U 995/90 -).
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