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   OLG Oldenburg, 09.04.1996 - 5 U 158/95   

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https://dejure.org/1996,4103
OLG Oldenburg, 09.04.1996 - 5 U 158/95 (https://dejure.org/1996,4103)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 09.04.1996 - 5 U 158/95 (https://dejure.org/1996,4103)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 09. April 1996 - 5 U 158/95 (https://dejure.org/1996,4103)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    BGB § 823 1; ; BGB § 847

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823 S. 1 § 847
    Arzthaftung - Blutung nach Mandeloperation - Nichtbenachrichtigung des Arztes durch Pflegepersonal - Schmerzensgeld bei Lebensgefahr

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Unerlaubte Handlung; Schmerzensgeld; Grober Behandlungsfehler; Arzthaftung; Behandlungsfehler; Operation; Nachblutung; Unterlassen; Arzt; Krankenhaus; Krankenschwester; Krankenpfleger

Papierfundstellen

  • VersR 1997, 749
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Köln, 07.08.2013 - 5 U 92/12

    Haftung des Apothekers bei grob fehlerhafter Medikamentenabgabe

    Auch die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (etwa Urt. v. 16.5.2000, BGHZ 144, 296 ff. für Hebammen) und der Oberlandesgerichte (etwa OLG Oldenburg, VersR 1997, 749 für Pflegepersonal) - die soweit ersichtlich sich zur Frage etwaiger Beweislastumkehr bei Schäden, die durch die Abgabe von Medikamenten verursacht worden sein können, noch nicht Stellung genommen haben - spricht eher für eine Ausdehnung der Grundsätze auf Apotheker als dagegen.
  • BGH, 16.05.2000 - VI ZR 321/98

    Haftung von Belegärzten

    Die von der Revision angeschnittene Frage, ob auch ein grobes Verschulden sonstiger Pflegepersonen genügt (bejahend OLG Oldenburg, VersR 1997, 749), kann deshalb für den Streitfall dahinstehen.
  • OLG Stuttgart, 04.01.2000 - 14 U 31/98

    Arzthaftung

    Es darf in einer Geburtsklinik nicht geschehen, daß ein zwar nach dem äußeren Erscheinungsbild gesund zur Welt gekommenes, aber durch den Ablauf der Geburt gefährdetes Kind mit Zeichen dieser Gefährdung über einen Zeitraum von mehr als einer Stunde ohne ärztliche Betreuung bleibt (vgl. OLG München VersR 1997, 977 unterlassene Hinzuziehung eines Arztes nach Hinweisen auf die gestörte Atmung eines Neugeborenen und später Transport des Kindes in eine Kinderklinik ohne ärztliche Begleitung und Beatmung, grob fehlerhaft; OLG München VersR 1991, 586 - unterlassene Hinzuziehung eines Arztes durch die Hebamme nach ersten Unregelmäßigkeiten im CTG, grob fehlerhaft; OLG Oldenburg VersR 1997, 749 - unterlassene Unterrichtung des zuständigen Arztes durch nichtärztliches Personal nach Eintritt ernsthafter Komplikationen, grob fehlerhaft; OLG Stuttgart VersR 1993, 1358 - eigene Therapieentscheidung durch Krankenschwester bei Erreichbarkeit eines Arztes, grob fehlerhaft).
  • OLG Frankfurt, 24.05.2005 - 8 U 129/04

    Schmerzensgeld für Geburtsschaden (Leukomalazie) durch Zuführung überhöhter

    Das Landgericht hat bereits mit Recht festgestellt, dass die Beklagte zu 3. im Rahmen des hiesigen Belegarztvertrages verpflichtet war, gut ausgebildetes, fachkundiges und gut überwachtes Personal für die nachgeburtliche Betreuung zur Verfügung zu stellen (vgl. dazu BGH NJW 1959, 2302; OLG Oldenburg VersR 1997, 749, 750).
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