Rechtsprechung
   OLG Hamm, 21.03.1997 - 11 U 179/96   

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https://dejure.org/1997,12392
OLG Hamm, 21.03.1997 - 11 U 179/96 (https://dejure.org/1997,12392)
OLG Hamm, Entscheidung vom 21.03.1997 - 11 U 179/96 (https://dejure.org/1997,12392)
OLG Hamm, Entscheidung vom 21. März 1997 - 11 U 179/96 (https://dejure.org/1997,12392)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1997, 460
  • VersR 1998, 495
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Karlsruhe, 18.06.2015 - 9 U 23/14

    Amtshaftung nach dem Einsatz eines Polizeihundes gegen einen Jugendlichen:

    (Vgl. zur erforderlichen Kontrolle und Beherrschung des Diensthundes durch den Hundeführer OLG Düsseldorf, NJW-RR 1995, 661; OLG Hamm, VersR 1998, 495.) Diesen Anforderungen ist das Verhalten des Polizeibeamten - ausgehend von den Sachverhaltsfeststellungen des Landgerichts - nicht gerecht geworden.
  • LG Aachen, 28.02.2012 - 12 O 3/11

    Anspruch auf Schmerzensgeld wegen des Bisses eines Polizeihundes

    Auch das ungeschriebene Tatbestandsmerkmal, dass sich eine "typische Tiergefahr" verwirklicht haben muss, ist erfüllt, weil die Verletzung des Klägers zumindest auch Folge des wilden Umsichbeißens des Hundes war (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 21.03.1997 - 11 U 179/96, VersR 1998, 495).

    Der Polizeibeamte als Hundeführer muss Situation und Hund soweit beherrschen, dass er und nicht der Hund darüber entscheidet, ob ein tatsächlicher Angriff vorliegt und ob der Hund ihn, den Beamten, durch Zubeißen schützen darf oder nicht (OLG Hamm, Urteil vom 21.03.1997 - 11 U 179/96, VersR 1998, 495).

  • OLG Brandenburg, 13.10.2008 - 1 U 2/08

    Haftung des Hundehalters für Bissverletzung durch einen Hund; Haltereigenschaft

    b) Jedoch ist der insoweit beweisbelastete Beklagte zu 2.) dafür beweisfällig geblieben, dass er bei der Beaufsichtigung des Tieres die im Verkehr erforderliche Sorgfalt beobachtet hat oder der Schaden auch bei Anwendung dieser Sorgfalt entstanden wäre (vgl. zur Beweislastverteilung OLG Hamm, Urteil vom 21. März 1997, Az. 11 U 179/96, zitiert nach juris).
  • OLG Hamm, 27.05.2009 - 11 U 175/07

    Amtspflichtwidrige Verletzung eines Angetrunkenen durch Polizeibeamte; Höhe des

    In dem vorliegenden Einzelfall ergibt die gebotene wertende Betrachtung, dass der Verursachungsbeitrag des Klägers als Geschädigten nicht außerhalb der Grenze liegt, bis zu welcher ihm eine Mithaftung für seine Folgen billigerweise und bei vernünftiger Betrachtung zugemutet werden kann (vgl. Senat, Versicherungsrecht 1998, S. 495 ff.).
  • OVG Niedersachsen, 29.01.2009 - 5 LA 30/06

    Beamtenrechtliche Haftung des Dienstherrn für private Gegenstände eines Beamten,

    Diese Normen verdrängen nämlich kraft Spezialität die Anspruchsgrundlage des § 833 Satz 1 BGB, wenn sich in Ausübung des Polizeidienstes die von einem Diensthund ausgehende typische Tiergefahr im Sinne des § 833 BGB verwirklicht (OLG Hamm, Urt. v. 21.3. 1997 - 11 U 179/96 -, NVwZ-RR 1997, 460).
  • OLG Brandenburg, 18.11.2008 - 2 U 8/08

    Amtshaftung: Kollision eines Kraftfahrzeugs mit einem Diensthund; Beweislast bei

    Bei der Feststellung der Amtspflichtverletzung ist jedoch die Beweislastregel des § 833 Satz 2 BGB anzuwenden (vgl. OLG Hamm, VersR 1998, 495).
  • OLG Bremen, 13.01.2006 - 4 U 23/05

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung durch

    Ein grober Behandlungsfehler kann aber auch anzunehmen sein, wenn die Gesamtbetrachtung mehrerer für sich genommen einfacher Fehler dazu führt, dass das ärztliche Vorgehen insgesamt als grob behandlungsfehlerhaft zu werten ist (BGH VersR 2001, 1030, 1031; 1998, 495).
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