Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 29.04.1998 - 2 U 264/97   

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https://dejure.org/1998,5124
OLG Oldenburg, 29.04.1998 - 2 U 264/97 (https://dejure.org/1998,5124)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 29.04.1998 - 2 U 264/97 (https://dejure.org/1998,5124)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 29. April 1998 - 2 U 264/97 (https://dejure.org/1998,5124)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NZV 1999, 294
  • VersR 1999, 482
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Hamm, 15.06.2005 - 13 U 63/05

    Ausschluss der Haftung des KFZ-Versicherers bei Vorsatz des Fahrers

    Zu den Sorgfaltsanforderungen eines Halters, eine unberechtigte Fahrt auszuschließen, werden nach der Rechtsprechung (vgl. OLG Hamm NJW-RR 1990, 289; OLG Oldenburg NZV 1999, 294; OLG Karlsruhe NZV 1992, 485) strengste Sorgfaltsanforderungen gestellt, wobei zugunsten des beweisbelasteten Geschädigten der Anscheinsbeweis einer Sorgfaltspflichtverletzung spricht, wenn es gleichwohl zu der unberechtigten Benutzung kommt.
  • OLG Nürnberg, 07.06.2011 - 3 U 188/11

    Kfz-Haftpflichtversicherung: Vorsätzliche Herbeiführung des Versicherungsfalls

    a) Dabei ist zunächst davon auszugehen, dass § 103 VVG auch für den mitversicherten Fahrzeugführer gilt (BGH NJW 1971, 459, OLG Oldenburg VersR 1999, 482; OLG Hamm NJW-RR 2006, 397; Prölss/Martin, VVG, 28. Auflage, § 103 Rdnr. 2).
  • OLG Oldenburg, 05.08.2009 - 6 U 143/09

    Kfz-Haftpflichtversicherung: Direktanspruch des Unfallgeschädigten gegen den

    Denn da der Direktanspruch eines im Straßenverkehr durch ein Kraftfahrzeug Geschädigten gegen die Haftpflichtversicherung des Gegners nach § 3 Nr. 1 Pflichtversicherungsgesetz voraussetzt, dass dieser seinerseits einen Anspruch auf Haftpflichtleistungen gegen seine eigene Versicherung hat, entfällt konsequenterweise der Direktanspruch, wenn diese im Verhältnis zum Versicherungsnehmer gemäß § 152 VVG a.F. nicht haftet, weil der Versicherungsnehmer den Verkehrsunfall vorsätzlich herbeigeführt hat (vgl. OLG Oldenburg, VersR 1999, 482. KG VersR 2004, 325 jeweils m.w.N.).
  • OLG Frankfurt, 04.09.2013 - 7 U 165/11

    Deckungsschutz aus Rechtsschutzversicherung

    Beantragt der Versicherungsnehmer nach einer mit mangelnder Erfolgsaussicht oder Mutwilligkeit begründeten Deckungsablehnung nicht das Schiedsgutachterverfahren, so kann er die Frage der Erfolgsaussicht bzw. des Mutwillens im Deckungsprozess umfassend klären lassen (OLG Koblenz VersR 1999, 482).
  • OLG Celle, 15.05.2003 - 14 U 240/02

    Kfz-Haftpflichtversicherung: Leistungsfreiheit bei vorsätzlicher

    Nach zutreffender und ganz überwiegender Auffassung ist eine Kfz-Haftpflichtversicherung dann nicht nach § 3 PflVG eintrittspflichtig, wenn der Verkehrsunfall, dessen Regulierung geltend gemacht wird, vorsätzlich herbeigeführt worden ist (vgl. OLG Hamm, OLGR 1997, 163 ff., OLG Oldenburg, VersR 1999, 482 f.).
  • LG Dortmund, 01.06.2006 - 2 O 268/05
    Zwar ist § 152 VVG auch auf die Haftpflichtversicherung nach dem Pflichtversicherungsgesetz anwendbar (vgl. OLG Oldenburg VersR 1999, 482).
  • LG Osnabrück, 02.07.2003 - 10 O 3127/02

    Schadensersatz, Verfolgungsjagd

    Allerdings gilt § 152 VVG über seinen Wortlaut hinaus auch für den mitversicherten Dritten (BGH, NJW 1980, 1113; Prölss/Martin, VVG, § 152 Rz. 1; vgl. OLG Oldenburg, VersR 1999, 482).
  • KG, 10.03.2003 - 12 U 184/01

    Kfz-Haftpflichtversicherung: Indizwirkung einer schwierigen persönlichen Lage für

    I. Nach § 152 VVG haftet der Versicherer nicht, wenn der Versicherungsnehmer den Eintritt der Tatsache, für die er dem Dritten verantwortlich ist, vorsätzlich widerrechtlich herbeigeführt hat: In einem solchen Fall ist der Versicherungsschutz auch im Außenverhältnis zum Geschädigten nach dem PflVersG von vornherein ausgeschlossen (vgl. Senat, Urt. vom 12. März 1987 - 12 U 6260/86 - OLG Oldenburg, VersR 1999, 482; Feyock/Jacobsen, Kraftfahrversicherung, 2. Aufl. 2002, § 3 PflVG, Rn. 30 m. w. N.).
  • OLG Köln, 24.04.2002 - 2 U 127/01

    Anspruch auf Schadensersatz aufgrund eines Verkehrsunfalls; Kollision eines Pkws

    Dies ist nahezu allgemein anerkannt (vgl. BGH NJW 1971, 459; BGH NJW 1990, 2387; OLG Hamm, ZfS 1996, 260; KG VersR 1989, 1188; OLG Oldenburg, VersR 1999, 482; OLG München, OLG 1990, 484; Heitmann, VersR 1997, 941; Langheid, VersR 1997, 348; Lemcke, r+s 1996, 483; Lorenz, VersR 1997; Maier/Biela, Die Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung, 2001, Rdn. 104; Prölss/Martin/Knappmann, VVG, 26. Aufl. 1998, § 3 Nr. 4 PflVersG, Rdn. 2).
  • AG Bremen, 13.06.2013 - 9 C 16/13

    Schmerzensgeld wegen Schleudertrauma aufgrund Abbremsens

    Die Norm findet auch auf Pflichtversicherungsverhältnisse, insbesondere die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung, Anwendung (OLG Oldenburg VersR 1999, 482 für § 152 VVG a.F.; a.A. OLG Frankfurt, VersR 1997, 224).
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