Rechtsprechung
   AG Frankfurt/Main, 20.05.1999 - 30 C 2647/98 - 20, 30 C 2647/98   

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 631 § 632 § 315 § 316
    Höhe der Vergütung eines zur Kfz-Schadensermittlung eingeschalteten Sachverständigen

Papierfundstellen

  • VersR 2000, 1425



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Wird zitiert von ... (8)  

  • BGH, 04.04.2006 - X ZR 122/05  

    Vergütung von Kraftfahrzeug-Sachverständigen

    Ein Sachverständiger, der für Routinegutachten sein Honorar auf einer solchen Bemessungsgrundlage bestimmt, überschreitet daher entgegen einer in der Rechtsprechung der Instanzgerichte und einem Teil der Literatur vertretenen Auffassung (vgl. nur AG Schwerin NJW-RR 1999, 510; zustimmend Münch.Komm./Gottwald, BGB, 4. Aufl., § 315 BGB Rdn. 37; Eman/Hohloch/Hager, BGB, 11. Aufl., § 315 BGB Rdn. 18; Palandt/Grüneberg, BGB, 64. Aufl., § 315 BGB Rdn. 10 unter Anknüpfung an das Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz, JVEG) die Grenzen des ihm vom Gesetz eingeräumten Gestaltungsspielraums grundsätzlich nicht (so zutreffend AG Kassel VersR 2004, 1196; AG Essen VersR 2000, 68; AG Frankfurt VersR 2000, 1425; grundsätzlich ebenso Bamberger/Roth/Gehrlein, BGB, § 315 BGB Rdn. 5; zum Meinungsstand vgl. auch Roß, NZV 2001, 321 ff.; Hörl, NZV 2003, 305 ff., 308 f. jew. m. Nachw. zur Rechtsprechung der Instanzgerichte).
  • BGH, 04.04.2006 - X ZR 80/05  

    Vergütung von Kraftfahrzeug-Sachverständigen

    Ein Sachverständiger, der für Routinegutachten sein Honorar auf einer solchen Bemessungsgrundlage bestimmt, überschreitet daher entgegen einer in der Rechtsprechung der Instanzgerichte und einem Teil der Literatur vertretenen Auffassung (vgl. nur AG Schwerin NJW-RR 1999, 510; zustimmend Münch.Komm./Gottwald, BGB, 4. Aufl., § 315 BGB Rdn. 37; Erman/Hohloch/Hager, BGB, 11. Aufl., § 315 BGB Rdn. 18; Palandt/Grüneberg, BGB, 64. Aufl., § 315 BGB Rdn. 10 unter Anknüpfung an das Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz, JVEG) die Grenzen des ihm vom Gesetz eingeräumten Gestaltungsspielraums grundsätzlich nicht (so zutreffend AG Kassel VersR 2004, 1196; AG Essen VersR 2000, 68; AG Frankfurt VersR 2000, 1425; grundsätzlich ebenso Bamberger/Roth/Gehrlein, BGB, § 315 BGB Rdn. 5; zum Meinungsstand vgl. auch Roß, NZV 2001, 321 ff; Hörl, NZV 2003, 305 ff, 308 f jew. m. Nachw. zur Rechtsprechung der Instanzgerichte).
  • LG Kassel, 15.09.2005 - 1 S 193/05  

    KFZ-Sachverständiger: Berechnung der Sachverständigenkosten

    Die Entschädigung bei gerichtlicher Beauftragung fällt in der Regel geringer aus und kann daher bereits nicht zu einer Berechnung der Vergütung herangezogen werden (vgl. auch AG Herne-Wanne, NZV 1999, 256 f; AG Frankfurt a.M. VersR 2000, 1425; Hörl, NZV 2003, 305, insb. 308, 309, unter Hinweis auf eine bundesweite Umfrage der DIHK zur Höhe der Stundensätze bei Gerichts- und Privatauftrag, IFS-Informationen 1/2003, Seite 10, wonach der Stundensatz eines Kfz-Sachverständigen in den alten Bundesländern 92, 77 bis 95, 10 EUR beträgt).

    Es ist auch nicht erkennbar, dass die Berechnung der Nebenkosten übersetzt erfolgt ist (vgl. insoweit nur AG Herne-Wanne, NZV 1999, 256, 257; AG Frankfurt a.M., VersR 2000, 1425, 1426), unabhängig davon, dass das erstmals in der Berufung erfolgte Bestreiten dieser Positionen nicht zuzulassendes neues Verteidigungsvorbringen i.S.d. § 531 Abs. 2 ZPO darstellt, zumal die Voraussetzungen für eine Zulassung gemäß § 520 Abs. 3 S. 2 Ziff. 4 ZPO nicht dargetan worden sind, worauf der Beklagte im Berufungstermin hingewiesen worden ist.

  • LG Berlin, 07.07.2005 - 58 S 88/05  

    Unfallschadensregulierung - Sachverständigenkosten: Gegenstandswert versus

    So wird die Abrechnung auf Grundlage des Fahrzeugschadens in der Rechtsprechung vielfach als ordnungsgemäß angesehen, wenn nicht sogar eine Üblichkeit im Sinne der Regelung des § 632 Abs. 2 2. Alternative BGB angenommen wird (vgl. in Abgrenzung zu der durch die Beklagten zitierten Rechtsprechung AG Kassel VersR 2004, 1196; AG Weinheim ZfS 2004, 18; AG Essen VersR 2000, 68; AG Frankfurt/Main VersR 2000, 1425; AG Hattingen VersR 2000, 1426; AG Limburg ZfS 2001, 114; AG Westerburg ZfS 2000, 63; AG Regensburg ZfS 2000, 488; AG Nürnberg ZfS 2004, 131; Geigel a.a.O. Abschnitt 15, Rn. 112 m.w.N.; Roß a.a.O. S. 323 m.w.N.).
  • AG Hamm, 06.06.2007 - 17 C 53/07  

    Sachverständigenhonorar, Abrechnung nach Schadenshöhe, Verstoß gegen

    Auch Gerichte halten eine Abrechnung nach der Schadenshöhe nicht für unbillig (vgl. AG Achern, DAR 99, 220; AG Essen, VersR 00, 68; AG Frankfurt, VersR 00 1425; AG Hattingen, VersR 00, 1426).
  • LG Saarbrücken, 22.12.2005 - 2 S 2/05  
    Eine generelle "übliche Vergütung" im Sinne des § 632 BGB für vereidigte SV existiert ebenso wenig wie eine Vorschrift, wonach generell nach Stundenlohn abzurechnen wäre (LG Wiesbaden, Schaden-Praxis 2003, 108; AG Essen, NZV 1999, 255; AG Herne-Wanne, NZV 1999, 256; AG Frankfurt a. M., VersR 2000, 1425).
  • AG Darmstadt, 06.10.2014 - 305 C 165/14  
    Ein Sachverständiger, der für Routinegutachten sein Honorar auf einer solchen Bemessungsgrundlage bestimmt, überschreitet daher entgegen einer in der Rechtsprechung der Instanzgerichte und einem Teil der Literatur vertretenen Auffassung (vgl. nur AG Schwerin NJW-RR 1999, 510; zustimmend Münch.Komm./Gottwald, BGB, 4. Aufl., § 315 BGB Rdn. 37; Erman/Hohloch/Hager, BGB, 11. Aufl., § 315 BGB Rdn. 18;, Palandt/Grüneberg. BGB, 64. Aufl., § 315 BGB Rdn. 10 unter Anknüpfung an das Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz, JVEG) die Grenzen des ihm vom Gesetz eingeräumten Gestaltungsspielraums grundsätzlich nicht (so zutreffend AG Kassel VersR 2004, 1196; AG Essen VersR 2000, 68; AG Frankfurt VersR 2000, 1425; grundsätzlich ebenso Bamberger/Roth/Gehrlein, BGB, § 315 BGB Rdn. 5; zum Meinungsstand vgl. auch Roß, NZV2001, 321 ff; Hörl, NZV 2003, 305 ff, 308 f jew. m. Nachw. zur Rechtsprechung der Instanzgerichte).".
  • AG Darmstadt, 03.09.2007 - 305 C 193/07  
    Ein Sachverständiger, der für Routinegutachten sein Honorar auf einer solchen Bemessungsgrundlage bestimmt, überschreitet daher entgegen einer in der Rechtsprechung der lnstanzgerichte und einem Teil der Literatur vertretenen Auffassung (vgl. nur AG Schwerin NJW-RR 1999, 510; zutreffend Münch.Komm./Gottwald, BGB, 4. Aufl., § 315 BGB Rdn. 37; Ermann/Hohloch/Hager BGB, 11. Aufl., § 315 BGB Rdn. 18; Palandt/Grüneberg, BGB, 64 Aufl., § 315 BGB Rdn. 10 unter Anknüpfung an das Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz, JVEG) die Grenzen des ihm vorn Gesetz eingeräumten Gestaltungsspielraums grundsätzlich nicht (so zutreffend AG Kassel VersR 2004, 1196; AG Essen VersR 2000, 68; AG Frankfurt VersR 2000, 1425; grundsätzlich ebenso Bamberger/Roth/Gehrlein, BGB, § 315 BGB Rdn.5; zum Meinungsstand vgl. auch Roß, NZV 2001, 321 ff; Hörl, NZV 2003, 305 ff, 308 f jew. m. Nachw. zur Rechtsprechung der lnstanzgerichte).
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